DE577272C - Verfahren und Vorrichtung zur Aufsuchung von Erzausbissen oder Erzanreicherungen in flachen Gewaessern oder durchfeuchteten Sanden oder Geroellen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Aufsuchung von Erzausbissen oder Erzanreicherungen in flachen Gewaessern oder durchfeuchteten Sanden oder Geroellen

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DE577272C
DE577272C DEH129764D DEH0129764D DE577272C DE 577272 C DE577272 C DE 577272C DE H129764 D DEH129764 D DE H129764D DE H0129764 D DEH0129764 D DE H0129764D DE 577272 C DE577272 C DE 577272C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/08Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
    • G01V3/082Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices operating with fields produced by spontaneous potentials, e.g. electrochemical or produced by telluric currents

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Aufsuchung von Erzausbissen oder Erzanreicherungen in flachen Gewässern oder durchfeuchteten Sanden oder Geröllen Es ist bekannt, daß über gewissen Erzlagerstätten spontane Potentialdifferenzen an der Erdoberfläche nachweisbar sind, und man hat ermittelt, daß die Entstehung derselben auf chemische Prozesse an den Berührungsflächen der Lagerstätte mit einem Elektrolyt, der z. B. aus oxydierenden Grundwasserschichten bestehen kann, zurückzuführen sind. Durch Aufsuchung der Punkte gleichen Potentials dieses durch die Lagerstätte erzeugten elektrischen Erdfeldes kann man Linien ermitteln, die die Projektion der Entstehungsorte derartiger Erdströme an der Erdoberfläche umschließen und dadurch Schlüsse über die Gestalt und Lage des Erzkörpers zulassen.
  • Diese Methode setzt naturgemäß die Mög- lichkeit, innerhalb kürzerer Zeit das Gelände über der Lagerstätte begehen zu können, voraus; in Urwaldgebieten sind diese Möglichkeiten sehr beschränkt, und auch in sehr gebirgigem, felsigem Gelände wird man nur selten ein ausreichend klares Bild über die @Terteilung dieser lokalen Erdströme erhalten können. Mit dieser Methode, in Gewässern erodierte Lagerstätten, die von mehr oder weniger trübem Wasser überdeckt und daher der direkten Beobachtung entzogen sind, nachzuweisen, würde wegen der zumeist mit Schwierigkeiten verbundenen geodätischen Festlegung der Meßpunkte, ferner auch wegen der Kürze der Teilstrecken- von Äquipotentiallinien nicht nur ein unklares, unzusammenhängendes Beobachtungsmaterial liefern, sondern auch einen verhältnismäßig großen Zeitaufwand erfordern. Derartige Methoden dienen hauptsächlich dazu, die gesamte Ausdehnung eines gang- oder lagerförmigen Erzkörpers zu erfassen; zur Aufsuchung des Muttergesteines von Erzseifen genügt es jedoch zunächst, die Lage des erodierten Ausbisses im Bette des Gewässers zu erfahren. Solche Ausbisse sind aber in den meisten Fällen der visuellen Beobachtung entzogen, und auch an den Ufern lassen sich etwa vorhandene Aufschlüsse, sofern sie nicht durch dichte Bewaldung oder mineralische Bedekkung der Beobachtung ohnehin schon entzogen sind, nicht immer in Zusammenhang mit dem Vorkommen der Seifen bringen. Es ist daher wünschenswert, durch eine objektive Aufsuchungsmethode die der visuellen Beobachtung entzogenen, durch Erosion freigelegten Muttergesteinsgänge ermitteln zu können.
  • Das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Verfahren löst diese Aufgabe und beruht auf folgender Beobachtung. Taucht man zwei aus gleichen Metallen bestehende Elektroden in Wasser und verbindet beide Elektroden mit einem hochempfindlichen Galvanometer, so läßt sich zunächst kein Ausschlag am Meßinstrument beobachten; befindet sich eine Erzprobe, beispielsweise einer sulfidischen Verbindung, in demselben Gefäß, welches zweckmäßig - um störende Polarisationserscheinungen zu vermeiden -aus isolierendem Material besteht, so läßt sich ebenfalls noch kein bedeutender Ausschlag beobachten; sobald aber eine der beiden metallischen Elektroden eine Stelle der Erzprobe mit metallisch sulfidischer Oberfläche berührt, zeigt das Galvanometer eine unter Umständen -mehrere Zehntel Volt betragende Potentialdifferenz an, die auf die chemische Einwirkung des Elektrolyten .auf die Erzoberfläche zurückzuführen ist. Mit Hilfe des bei experimentalphysikalischen Arbeitenüblichen Kompensationsverfahren s kann man die Potentialdifferenz bis zum Verschwinden des Ausschlages im Galvanometer ausgleichen und durch Bestimmung des Ausgleichpotentials die durch den chemischen Umwandlungsprozeß an der Erzoberfläche hervorgerufene Potentialdifferenz ermitteln. Auf diese Weise ist es möglich, charakteristischen Mineralzusammensetzungen zugeordnete Potentialdifferenzen gegen bestimmte Elektrodenstoffe und Elektrolyte bestimmter chemischer Zusammensetzung und Konzentration zu ermitteln und umgekehrt aus der Kenntnis der für bestimmte Mineralien gegen bestimmte Elektrodenstoffe und Elektrolyte charakteristischen Potentialdifferenzen auf die Natur der von der Elektrode berührten Mineraloberfläche zu schließen.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zum Aufsuchen von Erzausbissen oder Erzanreicherungen in flachen Gewässern oder durchfeuchteten Sanden o. dgl. durch Nachweis von Potentialdifferenzen zwischen zwei elektrochemisch gleichwertigen Metallelektroden und besteht darin, daß die bei Berührung eines dieser Elektroden mit der Oberfläche des zu suchenden Erzes auftretenden Polarisationsspannungen gemessen werden. Auf diese Weise ist es möglich, unter Wasser befindliche Erzkörper, seien dies erodierte Erzgänge oder Erzlager, Erzgerölle oder Zerkleinerungsprodukte, in Seifen enthaltene edelmetallhaltige Bestandteile oder .Edelmetallteilchen, nachzuweisen. Das Anzeigegerät kann entweder aus einem Meßinstrument bestehen, oder es kann ein Relais sein, das ein Schauzeichen oder eine andere Signalvorrichtung betätigt; das Anzeigeinstrument kann ferner auch ein Registriergerät sein, oder es können mehrere derartige Anzeigegeräte untereinander in leitender Verbindung verwendet werden. Die bei dem vorliegenden Verfahren verwendeten Elektroden müssen sich elektrochemisch gleichwertig verhalten, da sonst zwischen den beiden Elektroden im Wasser auch eine Potentialdifferenz auftreten würde, wenn sie keinen Erzkörper berühren, weil sie dann in Verbindung mit Wasser als Elektrolyt ein galvanisches Element bilden.
  • In der praktischen Anwendung wird man mit Vorteil die beiden Elektroden in geringem Abstande voneinander starr verbinden; es hat dies den Vorteil, daß durch den geringen Abstand einerseits die störenden Potentialdifferenzen des natürlichen Erdfeldes größtenteils so gering werden, daß sie keinen merkbaren Einfluß mehr auf das Meßergebnis ausüben, andererseits der Widerstand des Elektrolyten gering und daher die im Stromkreis durch die Potentialdifferenz bei Berührung mit der Erzoberfläche wirksame Stromdichte und damit der Ausschlag am Galvanometer groß wird. Auf diese Weise läßt sich auch das Gerät handlicher gestalten, wenn beispielsweise die beiden Elektroden an einer gemeinsamen Sonde befestigt sind und von dieser nur eine Doppelzuleitung zum Anzeige-' gerät führt.
  • In den beiliegenden Zeichnungen ist- die Wirkungsweise und die Gestaltung des Gerätes in schematischer Weise .angedeutet.
  • Aus Abb. i ist die prinzipielle Anordnung der Einrichtung ersichtlich. Es sei beispielsweise angenommen, daß durch die Erosion der Wassermasse i im Flußbett z eine gangförmige Lagerstätte 3 mit Erzeinlagerungen 4 ausgewaschen und freigelegt worden sei; von den beiden in das Wasser tauchenden Elektroden 5 und 6 berühre die Elektrode 5 die Erzoberfläche, so daß im Galvanometer 9, welches über die Zuleitungen 7 und 8 mit den Elektroden verbunden ist, ein Strom fließt und dadurch die Berührung der einen Elektrode mit der freigelegten Erzoberfläche anzeigt.
  • Wie bereits erwähnt, treten jedoch bei diesen Messungen verschiedene Störungen auf; ferner lassen sich die bei der Berührung des Erzes auftretenden Erscheinungen durch die beschriebene Einrichtung nur qualitativ erfassen. Die Ausgestaltung der Einrichtung zur quantitativen Messung und zum Ausgleich der verschiedenen Störungen ist aus der Abb. 2 ersichtlich.
  • Zunächst besteht in vielen Fällen eine-Temperaturdifferenz zwischen den Kontakten der Verbindungsleitungen mit den Elektroden und den Kontakten der Verbindungsleitungen mit den Anschlüssen des Meßgerätes. Durch diese Temperaturdifferenzen, hervorgerufen durch verschiedene-Temperatur des Wassers, in welchem sich die Elektroden befinden, und der über ihr liegenden Luftsäule, welche die Temperatur der Kontaktstellen außerhalb des Wassers bestimmt, entstehen Thermoströme, die auch dann einen Ausschlag am Galvanometer bedingen können, wenn beide Elektroden in das Wasser-tauchen, ohne eine Erzoberfläche zu berühren; läßt man nun zu Beginn der Messungen das Gerät unverändert; bis der durch Thermostrom hervorgerufene Ausschlag konstant geworden ist, so kann man durch eine Hilfsspannung, die ebenso groß ist wie die Spannung des Thermostromes, diesen Ausschlag wieder vernichten. Ein im Kompensationskreis befindliches Meßinstrument kann dann die Größe des störenden Potentials bestimmen. Auf dieselbe Weise kann auch das Potential, das durch Berührung einer Elektrode mit der Erzoberfläche erzeugt wird und einen Ausschlag am Galvanometer hervorruft, gemessen werden durch einen weiteren Stromkreis. Diese Stromkreise können natürlich auch in jede Galvanometer- bzw. Sondenzuleitung gelegt werden.
  • Eine für die praktische Messung geeignete Anordnung zeigt die Abb.2. In der Regel sind die beiden Elektroden 2 und r mit dem Galvanometer 3 verbunden; in eine der beiden Elektrodenzuleitungen sind die Kompensationskreise ¢-7 und 8-11, die an eine über einen Schalter 13- anschließbare Spannungsquelle 12 angelegt werden können, in Serie geschaltet; gegebenenfalls können aber die Kompensationskreise auch in Parallelschaltung an das Galvanometer angelegt werden.
  • Bei der Messung kann man zweckmäßig folgende Reihenfolge , einhalten: Zunächst werden die Kompensationskreise durch Verschiebung der veränderlichen Angriffe 5 und 9 stromlos gehalten, so daß die Anzeigeinstrumente bzw. Meßinstrumente- ¢ und 8 der Kompensationskreise in ihrer Nullage verbleiben. Nachdem man nun die beiden Elektroden in Wasser getaucht hat, ohne .sie mit einem bei Berührung eine Potentialdifferenz erzeugenden Erzkörper oder Metall in Berührung zu bringen, wird bei Auftreten eines Thermostromes das Galvanometer eine Potentialdifferenz anzeigen, die durch einen der beiden Kompensationskreise meßbar ausgeglichen werden kann. Bei Berührung einer der beiden Elektroden mit einem gegen sie eine Potentialdifferenz erzeugenden Erzkörper, beispielsweise einem sulfidischen Erz, wird das Galvanometer wiederum einen Ausschlag zeigen, der durch den zweiten Kompensationskreis wieder auf Null zurückgeführt werden kann. Das im zweiten Kompensationskreis enthaltene Meßinstrument wird dann die zur Kompensation nötige Potentialdifferenz anzeigen und Schlüsse auf die mineralische Zusammensetzung des von der Sonde berührten Körpers vermitteln. Nach längerer Berührung der Elektrode mit einem Erzkörper oder einem Metall bleiben aber nun Polarisationsströme zurück, die das Ergebnis der ferneren Messungen fälschen können. - Diese Restströme können ähnlich wie die Thermoströme mittels eines weiteren Kompensationskreises ebenfalls unwirksam gemacht werden; der Ausgleich kann aber auch mit dem Kompensationskreis zur-Vernichtung der Thermoströme von Fall zu Fall oder nach jeder Messung geschehen; es können ferner auch alle anderen störenden Erscheinungen, wie Erdströme des natürlichen elektrischen Erdfeldes usw., durch getrennte Kreise oder durch wenige, mehrere Störströme gleichzeitig ausgleichende Kompensationskreise oder einen gemeinsamen vernichtet werden. Schließlich ist auch die Anwendung nur eines -Kreises zulässig, um quantitative Bestimmungen der bei Berührungen auftretenden Potentialdifferenzen auszuführen, wie sie durch Anwendung geeigneter Kombination und Reihenfolge der Messungen ausführbar sind. Man kann ferner durch eine geeignete Umschaltvorrichtung zunächst Ausschläge des Galvanometers beobachten, mit Hilfe eines Kompensationskreises das Galvanometer auf Null zurückführen und dann dieses als Spannungsmesser in den Kompensationskreis - durch geeignete Umschaltvorrichtungen einsetzen, wodurch die Anwendung mehrerer Instrumente erübrigt wird.
  • Will man nur qualitative Messungen zum Nachweis der Lage der gegen die Sonde eine Potentialdifferenz erzeugenden Körper anstellen, so genügt es, die beiden Elektroden mit dem Galvanometer zu verbinden; sämtliche störenden Effekte können gegebenenfalls gemeinsam durch einen Kompensationskreis unwirksam gemacht werden.
  • Nicht nur durch die Erosion freigelegte Erzkörper werden bei Berührung mit einer der beiden Elektroden durch die beschriebene Anordnung bemerkbar, sondern auch alle Einlagerungen in durchfeuchtetem Geröll und Sand, welche bei Berührung mit einer der beiden Sonden Potentialdifferenzen zwischen den beiden Sonden erzeugen, wie z. B. erzhaltige Geröllstücke, edelmetallhaltige Teilchen in feinem Sand (Gold- und Platinseifen) usw. Man wird beispielsweise die Verteilung der aus einem erodierten Gestein stammenden Erzteilchen längs eines Flußbettes verfolgen und dann bei Annäherung an das Muttergestein eine größer werdende Konzentration der Erzanreicherung beobachten können durch Vergrößerung der Ausschläge bei gleichem Sondenabstand; die Erzkonzentration nimmt dann- bei Überschreiten des Muttergesteins plötzlich ab. Man kann somit die Stelle der Erosion ermitteln und in der Umgebung derselben mit der gleichen Methode das Muttergestein selbst im Flußbett aufsuchen. Sie ist in Gebieten mit Gewässern, deren Ablagerungen und Bett man mit diesem Verfahren erforschen kann, unvergleichlich weniger zeitraubend als die bekannten Verfahren, mit denen sich beispielsweise Seifenablagerungen und die Verteilung derselben nur in bestimmten Fällen und verhältnismäßig selten mit Erfolg bestimmen lassen; in keinem Fall aber liefert irgendeines der bekannten eingangs beschriebenen Verfahren so klare Zusammenhänge zwischen Seifenablagerungen und deren Muttergestein als das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung.
  • Auf die Untersuchung trockener Sande bezüglich ihres Gehaltes an Erz- oder Metallteilchen kann die Methode ebenfalls Verwendung finden, und zwar durch Anfeuchtung des Bodens oder Durchtränken desselben; in diesem Falle bildet die zur Durchfeuchtung verwendete Flüssigkeit, die auch etwas angesäuert werden kann, den Elektrolyt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Aufsuchen von Erzausbissen oder Erzanreicherungen in flachen Gewässern oder durchfeuchteten Sanden o. dgl. durch Nachweis von Potentialdifferenzen zwischen zwei elektrochemisch gleichwertigen Metallelektroden, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Berührung einer dieser Elektroden mit der Oberfläche des zu suchenden Erzes auftretenden Polarisationsspannungen gemessen werden. a. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Bestimmung der Potentialdifferenz in an sich bekannter Weise durch Kompensation der zu messenden Spannung mit Hilfe einer Spannungsquelle nach der Nullmethode unter gleichzeitiger Verwendung der Kompensationsvorrichtung zur Ausschaltung fremder, nicht von dem Kontakt zwischen Sonde und Erz herrührender Potentialdifferenzen. 3. Die Verwendung des Verfahrens nach Anspruch i oder z zur fortlaufenden Untersuchung der Konzentrationsverhältnisse von erzhaltigen Sanden und Geröllen in Richtung gegen das Ursprungserzlager. q.. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3 unter Verwendung eines aus einem Anzeigegerät und zwei mit demselben leitend verbundenen, sich bezüglich ihrer elektrochemischen Eigenschaften gegen den Elektrolyt stofflich gleichenden Elektroden bestehenden. Meßgerätes, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektroden starr miteinander verbunden sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., gekennzeichnet durch eine in dem Stromkreis der Elektroden angeordnete, zur Ausschaltung störender Spannungen und zur Messung der gesuchten Potentialdifferenzen dienendeKompensationsanordnung an sich bekannter Art.
DEH129764D 1931-12-09 1931-12-09 Verfahren und Vorrichtung zur Aufsuchung von Erzausbissen oder Erzanreicherungen in flachen Gewaessern oder durchfeuchteten Sanden oder Geroellen Expired DE577272C (de)

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