DE577115C - Kathodenisolation fuer Metalldampfgleichrichter mit Dichtungskoerpern zwischen den Abschlussflanschen von Vakuumgefaess und Kathodenbehaelter und emaillierten Metallringen zwischen den Dichtungskoerpern - Google Patents

Kathodenisolation fuer Metalldampfgleichrichter mit Dichtungskoerpern zwischen den Abschlussflanschen von Vakuumgefaess und Kathodenbehaelter und emaillierten Metallringen zwischen den Dichtungskoerpern

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DE577115C
DE577115C DES92953D DES0092953D DE577115C DE 577115 C DE577115 C DE 577115C DE S92953 D DES92953 D DE S92953D DE S0092953 D DES0092953 D DE S0092953D DE 577115 C DE577115 C DE 577115C
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
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    • H01J13/06Cathodes
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    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0075Cathodic cups
    • H01J2893/0078Mounting cathodic cups in the discharge tube

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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

  • Kathodenisolation für Metalldampfgleichrichter mit Dichtungskörpern zwischen den Abschlußflanschen von Vakuumgefäß und Kathodenbehälter und emaillierten Metallringen zwischen den Dichtungskörpern Die Erfindung betrifft eine Kathodenisolation für Metalldampfgleichrichter mit Dichtungskörpern zwischen den Abschlußflanschen von Vakuumgefäß und Kathodenbehälter und emaillierten Metallringen zwischen den Dichtungskörpern.
  • Bei derartigen Gleichrichtern ist es mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, den aus mehreren horizontal geschichteten Ringen bestehenden Kathodenisolator genau zentrisch anzuordnen. Beim Aufsetzen des oberen Teiles des Gleichrichters auf den Kathodenbehälter werden die Kathodenisolatorringe, selbst wenn sie möglichst genau aufeinandergelegt werden, verschoben, und es besteht somit die Gefahr, daß Undichtigkeiten an dem Kathodenisolator infolge Verschiebens der Ringe eintreten.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Einrichtung dadurch vermieden, daß der am Bodenflansch des Vakuumgefäßes und der am Kathodenbehälter anliegende Ring in je einer Vertiefung liegen, in die außer ihnen ein zylindrischer Dichtungsmantel eingesetzt ist, der die Metallringe und die zwischen ihnen liegenden Dichtungsringe konzentrisch umschließt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt diese einen Schnitt durch eine Seite eines Kathodenisolators.
  • Mit dem zu einer Nase i ausgebildeten Ende des Vakuumgefäßes 2 ist ein Flansch verbunden, in dem sich eine Vertiefung befindet. Die Vertiefung 3 ragt mit der Kante 5 über den aus schmiegsamem Werkstoff bestehenden Isolierring q. heraus, so daß ein zylindrischer Dichtungsring 6 ebenfalls noch in die Vertiefung miteingesetzt werden kann. Dieser Ring 6 ist auf den in der Vertiefung 8 des Kathodenflansches 9 befindlichen Gummiring 7 zentrisch aufgesetzt. In den zylindrischen Ring 6 sind die gegebenenfalls mit Nasen i i versehenen emaillierten Metallringe io eingelegt, die mittels kleiner Isolierringe 12 voneinander getrennt liegen. Die Nasen ii der Eisenringe io sind gegen die Oberfläche des im Kathodenbehälter 13 befindlichen Quecksilberteiches 1q. gerichtet.
  • Der Zusammenbau der neuen Einrichtung geschieht in folgender Weise: In die ringförmige Aussparung des Kathodenbehälters 13 wird zunächst der Ring 7 eingelegt. Auf diesen Ring wird der Dichtungsring 6 gesetzt, der mit seinem unteren Teil ebenfalls in der Vertiefung 8 des Kathodenflansches 9 aufgenommen wird. Die Ringe io und i2 werden nun in den mantelförmigen Ring 6 hineingesetzt und der Ring q. Barübergelegt. Die Vertiefung 3 des Gefäßteiles :z kann nun die. Kathodenisolatorpackung aufnehmen und greift mit der Kante 5 über den mantelförmigen Ring 6, so daß sämtliche Ringe genau konzentrisch gelagert sind. Die neue Anordnung, insbesondere die Anordnung des mantelförmigen Ringes 6, bietet aber einen weiteren Vorteil. Die Glasur der Ringe io nämlich - dies ist eine Erscheinung, die nicht zu vermeiden ist - erhält im Laufe der Zeit feine Sprünge und machte bisher einen Ausbau der mit Glasur überzogenen Ringe und ein Ersetzen durch neue Ringe oder Aufbringen von neuer Glasur auf die alten erforderlich. Die Sprünge der Glasur sind Ausgangsstellen für Zerstörungen der Ringe und führen, wie die Erfahrung zeigte, zu Undichtigkeiten. Dadurch nun, daß jeder Ring gleichsam in eine Tasche von Dichtungsstoffen gelegt ist, vermögen die während des Betriebes auftretenden Sprünge der Glasur die erwähnten Nachteile nicht mehr hervorzurufen, da die Tasche die Ringe vollkommen dicht umschließt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kathodenisolation für Metalldampfgleichrichter mit Dichtungskörpern zwischen den Abschlußflanschen von Vakuumgefäß und Kathodenbehälter und emaillierten Metallringen zwischen den Dichtungskörpern, dadurch gekennzeichnet, daß der am Bodenflansch des Vakuumgefäßes und der am Kathodenbehälter anliegende Ring (4 und 7) in je einer Vertiefung liegen, in die außer ihnen ein zylindrischer Dichtungsmantel (6) eingesetzt ist, der die Metallringe (io) und die zwischen ihnen liegenden Dichtungsringe (i2) konzentrisch umschließt.
DES92953D 1929-07-23 1929-07-23 Kathodenisolation fuer Metalldampfgleichrichter mit Dichtungskoerpern zwischen den Abschlussflanschen von Vakuumgefaess und Kathodenbehaelter und emaillierten Metallringen zwischen den Dichtungskoerpern Expired DE577115C (de)

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