DE576341C - Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen von Glasroehren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen von Glasroehren

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DE576341C
DE576341C DE1930576341D DE576341DD DE576341C DE 576341 C DE576341 C DE 576341C DE 1930576341 D DE1930576341 D DE 1930576341D DE 576341D D DE576341D D DE 576341DD DE 576341 C DE576341 C DE 576341C
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glass
immersion body
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opening
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B15/00Drawing glass upwardly from the melt
    • C03B15/14Drawing tubes, cylinders, or rods from the melt
    • C03B15/16Drawing tubes, cylinders or rods, coated with coloured layers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen von Glasröhren Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen von Glasröhren durch Ausheben aus der geschmolzenen Masse über einen gekühlten Dorn, bei dem das Ausheben innerhalb eines von oben her in die Schmelze eintauchenden, die Ziehstelle in geringem Abstand umschließenden Tauchkörpers oder Ringes erfolgt.
  • Es ist an sich bekannt, Glasrohre oder -stäbe, aus mehreren übereinanderhegenden Schichten farblosen und gefärbten Glases bestehend, desgleichen auch Rohre mit einem eingeschlossenen farbigen Markierungsstrichs oder -streifen in fortlaufendem Arbeitsgang herzustellen. Bei dem bekannten Verfahren wird das geschmolzene Klarglas in das Innere eines schräg liegenden rotierenden Zylinders geleitet, in dem es die gewünschte Form eines Rohres oder Rundstabes erhält. Das den Markierungsstrich oder -streifen bildende farbige Glas wird durch ein besonderes Rohr zunächst der Außenseite des Zylinders zugeführt und läuft von dort durch eine Bohrung nach dem Innern des Zylinders auf die Außenseite des sich bildenden Glasrohres oder -stabes, mit dem es sich verbindet und auf diesem als ein Strich oder Streifen sichtbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Erzeugung derartiger mit einem Markierungsstrich oder -streifen versehener Glasrohre, bei welchem die Glasrohr, wie bekannt, durch Ausheben der geschmolzenen Masse mittels eines Tauchkörpers über einen gekühlten Dorn hergestellt werden. Die Erfindung besteht darin, daß in die Wurzel des entstehenden Glasrohres eine seitlich begrenzte Schicht gefärbten Glases unter der Unterkante des Tauchkörpers hinweg so zugeführt und zusammen mit dem Grundglas ausgehoben wird, daß ein Glasrohr mit einem in oder auf der Wandung verlaufenden Strich oder Streifen gefärbten Glases entsteht. Das gefärbte Glas wird hierbei einem Glasvorrat entnommen, der auf dem Grundglas außerhalb des Tauchkörpers schwimmt und durch einen Rahmen zusammengehalten wird. Zweckmäßig wird der Farbglasstreifen vor dem Hindurchführen unter der Unterkante des Tauchkörpers mit einer Lage farblosen Glases überdeckt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig, i ist ein senkrechter Schnitt durch die Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung, Fig.2 desgleichen in einer dazu senkrechten Ebene, teilweise in Ansicht; Fig.3 ist ein Schnitt entsprechend der Linie 3-3 der Fig. i; Fig. q. zeigt eine körperliche Darstellung des umgekehrten Tauchkörpers und Fig. 5 eine Ansicht des Rahmens, der zum Begrenzen -des gefärbten Glases dient; Fig. 6 ist der Grundriß der Vorrichtung, mit der Rohre mit kreisförmiger Bohrung hergestellt werden; Fig. 7 ist ein Grundriß der Vorrichtung zur Herstellung von Rohren mit flacher Bohrung, Fig.8 zeigt einen Schnitt durch ein Rohr, das gemäß der- Erfindung hergestellt wurde.
  • Das Glasbad, aus dem das Rohr gezogen wird - das Grundglas -, befindet sich in einem Gefäß 2 (Fig. i und 2), das seinerseits in einer Heizkammer 3 untergebracht ist. Das Einführen von frischem Glas geschieht durch eine Öffnung ¢, die im oberen Teil der Heizkammer vorgesehen ist. Im Boden des Gefäßes 2 ist ein Düseneinsatz 5 angebracht, der in das Gefäß hineinragt und stets vollkommen mit geschmolzenem Glas bedeckt sein muß. Dieser Düseneinsatz ist hohl und kann durch Luft, die durch das Rohr 6 eintritt, gekühlt werden.
  • In der Heizkammer 3, direkt oberhalb des Düseneinsatzes 5, ist eine Öffnung 4 vorgesehen, durch die ein Rohr io in das Gefäß 2 hineinragt. Der untere Rand des Rohres io ist bis in die Nähe der Glasoberfläche herangeführt und ist mit einem einwärts gebogenen Flansch zi ausgerüstet. Dieser Flansch ii am unteren Ende des Bottichs io dient zur Befestigung eines Ringes oder eines Tauchkörpers 12, der bei der Herstellung eines Rohres mit linsenförmiger Vorderseite einen dreieckigen Ansatz 13 (Fig. 3, 4 und 6, 7) besitzt. Das untere Ende des Ringes 12 taucht in das Glasbad ein. Der Ring wird vorzugsweise aus einer hitzebeständigen Legierung hergestellt, damit er von dem geschmolzenen Glas nicht angegriffen wird. Das Rohr io ragt durch die Öffnung 4' der, Decke der Heizkammer hindurch und ist oben mit einem nach außen gerichteten Flansch 15 versehen, der auf einem senkrecht einstellbaren Ring 16 aufruht, der seinerseits auf der Heizkammer verstellbar aufmontiert ist, um den Abstand zwischen dem Tauchkörper 12 und dem Düseneinsatz' 5 verändern zu können. Um das Ziehen des Rohres in der richtigen Weise regeln zu können, ist im Rohr io ein höhenverstellbares, ringförmiges Siebrohr 15' untergebracht, das das zu ziehende Rohr umgibt und mit einem Luftzuführungsrohr 16' in Verbindung steht, so daß die Temperatur im Rohr io während des Ziehens verändert werden kann. Die Ziehvorrichtung selbst ist in bekannter Weise ausgebildet.
  • Für die Zuführung der Blasluft bei der Herstellung eines Rohres, die in ebenfalls bekannter Weise erfolgt, ist im Kopf des Düseneinsatzes 5 eine Öffnung 27 vorgesehen, durch die die Luft in das Innere des zu formenden Glasrohres eingeblasen wird.
  • Durch seitliches Verschieben der Rollen der Ziehvorrichtung kann die Lage der Bohrung im Rohr verändert und durch Verändern des Abstandes des Tauchkörpers 12 vom Düseneinsatz 5 sowie durch Verändern der Gestalt der Öffnung 27 in dem Düseneinsatz 5 die. Gestalt und der Durchmesser der Bohrung in dem Glasrohr beeinflußt werden, d. h. je größer die Entfernung zwischen Düseneinsatz 5 und Form 12 ist, um so enger wird die Bohrung werden. Es ist daher möglich, Kapillarrohre mit verschieden gestalteten Bohrungen und mit einer linsenförmigen Vorderseite herzustellen.
  • Um das Rohr erfindungsgemäß mit einem Streifen gefärbten Glases zu versehen, der sich bei Rohren mit linsenförmiger Vorderseite gewöhnlich auf der Rückseite des Rohres befindet, wird an der unteren Kante des Tauchkörpers 12 ein Teil 14 ausgeschnitten und auf die Oberfläche des geschmolzenen Grundglases im Gefäß 2 im Anschluß an den ausgeschnittenen Teil eine dünne Schicht 28 (Fig. i, 2 und 8) gefärbten . Glases aufgelegt. Dieses Farbglas fließt während des Ziehens wie ein Band durch den ausgeschnittenen Teil der Form 12, steigt durch die Form aufwärts und bildet im fertigen Rohr einen Streifen gefärbten Glases.
  • Um den Zusammenhang des auf die Glasoberfläche aufgebrachten Farbglases zu wahren und weiteres gefärbtes Glas hinzuzuführen, wird ein Rahmen 17 (Fig. _, 3 und 5) verwandt, dessen unterer Rand in das Glas des Gefäßes z eintaucht. Dieser Rahmen wird vorzugsweise aus hitzebeständigem Material hergestellt und besitzt ein spezifisches Gewicht, das geringer ist als das des geschmolzenen Glases. Der Rahmen wird aus zwei Seitenwänden 18 und ig gebildet, die durch eine gebogene Wand 2o verbunden sind, die sich an die entsprechende Rückwand des Tauchkörpers i2 anschließt. Auf der anderen Seite werden die Wände 18, i9 durch eine Querwand 21 verbunden. Die Seiten 18, i9 verbindet weiterhin in der Mitte eine Trennwand 22, deren untere Kante bei 23 ausgeschnitten ist, damit das Glas aus der Kammer 24 ausfließen kann. Die letztere wird nur verwandt, wenn ein Rohr hergestellt werden soll, das eine gefärbte Rückwand besitzt, die mit Klarglas oder einem Glas von anderer Farbe überzogen ist. Die gebogene Wand 2o ist bei z5 ebenfalls ausgeschnitten, so daß ihre untere Kante mit der unteren Kante des ausgeschnittenen Teiles 14 des Tauchkörpers 12 übereinstimmt, wodurch ein guter Glasfluß aus der Kammer 26 gewährleistet wird.
  • Um das ausgehobene Glasrohr mit einer gefärbten Rückwand zu versehen, wird also Farbglas in die Kammer 24, wo es sich auf der Oberfläche des geschmolzenen Glases im Gefäß 2 'ausbreitet, und Klarglas von der gleichen oder anderer Beschaffenheit wie das im Gefäß z in die Kammer 26 eingefüllt. Beim Ziehvorgang wird das Glas aus der Kammer 24 durch das Glas im Gefäß 2 mitgenommen, während das Klarglas aus der Kammer 26 auf der Oberfläche des gefärbten Glases sich ausbreitet und von diesem mitgenommen wird. Auf diese Weise erhält das zu ziehende Rohr eine Rückwand, die aus farbigem und klarem Glas besteht, wobei das Klarglas das farbige umgibt oder überdeckt, wie es in Fig. 8 abgebildet ist.
  • Da der ausgeschnittene Teil des Tauchkörpers oder des Ringes i2 bei der in den Fig. q., 6, 7 dargestellten Gestalt des Tauchkörpers gegenüber dem V-förmigen Teil liegt, so tritt, der farbige Streifen, wenn man das Rohr von der linsenförmigen Vorderseite aus betrachtet, hinter der Bohrung auf.
  • Die Ausdrücke Klarglas und Farbglas sind nur als Beispiele gebraucht. Es können auch andere Glasarten gewählt werden.
  • Die Erfindung läßt sich in gleicher Weise auch bei der Herstellung von Glasstangen oder -stäben, die mit einem Strich oder Streifen gefärbten Glases versehen werden sollen, anwenden.

Claims (6)

  1. PATLNTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum fortlaufenden Erzeugen von Glasröhren durch Ausheben aus der geschmolzenen Masse über einen gekühlten Dorn, bei dem das Ausheben innerhalb eines von oben her in die. Schmelze eintauchenden, die Ziehstelle in geringem Abstand umschließenden Tauchkörpers erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wurzel des entstehenden Glasrohres eine seitlich begrenzte Schicht gefärbten Glases unter der Unterkante des Tauchkörpers hinweg so zugeführt und zusammen mit dem Grundglase ausgehoben wird, daß ein Glasrohr mit einem in oder auf der Wandung verlaufenden Strich oder Streifen gefärbten Glases entsteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbglasstreifen aus einem Glasvorrat entnommen wird, der auf dem Grundglase außerhalb des Tauchkörpers schwimmt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbglasstreifen vor dem Hindurchführen unter der Unterkante des Tauchkörpers mit einer Lage farblosen Glases überdeckt wird. q..
  4. Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen von Glasrohren u. dgl. gemäß Anspruch i bis 3, die aus einem Behälter für das geschmolzene Grundglas, einem unter der Glasoberfläche endenden Ziehdorn und einer über dem Dorn liegenden Ziehvorrichtung besteht, gekennzeichnet durch einen die Ziehstelle umschließenden, in das Glasbad hineinragenden Tauchkörper oder Ring (i2), der mit einem Ausschnitt (i4) an der Unterkante (i3) entsprechend der gewünschten Breite des farbigen Streifens versehen ist, und einen Schwimmer (i7 bis i9) zur Aufnahme des Farbglases, der sich gegen den Tauchkörper lehnt und mit dessen Innerem über die Öffnung (i4) verbunden ist.
  5. 5. -Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet,daß der Schwimmer (17-i9) die Form eines Rahmens hat, dessen eine Begrenzungswand so gestaltet ist, daß sie -an dem Tauchkörper eng anliegt und eine Öffnung (25) aufweist, die mit der Öffnung (i4)' in der Unterkante des Tauchkörpers übereinstimmt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer zwei durch eine mit einer Öffnung (23) versehene Wand getrennte Abteilungen hat, von denen die dem Tauchkörper (i2) benachbarte Klarglas enthält.
DE1930576341D 1930-07-09 1930-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Erzeugen von Glasroehren Expired DE576341C (de)

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DE (1) DE576341C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002922B (de) * 1951-02-01 1957-02-21 Glaceries De St Roch Sa Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von UEberfangglas

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1002922B (de) * 1951-02-01 1957-02-21 Glaceries De St Roch Sa Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von UEberfangglas

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