DE576149C - Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb der Lenkraeder fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb der Lenkraeder fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE576149C DE576149C DESCH90206D DESC090206D DE576149C DE 576149 C DE576149 C DE 576149C DE SCH90206 D DESCH90206 D DE SCH90206D DE SC090206 D DESC090206 D DE SC090206D DE 576149 C DE576149 C DE 576149C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/26—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
- F16D3/38—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another
- F16D3/42—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another with ring-shaped intermediate member provided with bearings or inwardly-directed trunnions
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein insbesondere zum Antrieb der Lenkräder von
Kraftfahrzeugen bestimmtes Kardangelenk.
Bei einem für Schienenfahrzeuge bestimmten Kardangelenk ist es bereits bekannt, einen
zweiteiligen Ring zu verwenden, der in jeder seiner Hälften eine von innen herausgearbeitete,
nach außen abgeschlossene Bohrung aufweist, mit der diese Hälfte auf einen nach
außen gerichteten Zapfen des nächsten Kardanteiles aufgesteckt wird.
Die Besonderheit des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Gelenkring aus
einem Stück besteht und die vier Zapfen der beiden Kardangabeln aufnimmt, d. h. vier von
innen herausgearbeitete Bohrungen'hat. .
Um das" Zusammenbauen eines derartigen Kardangelenkes zu ermöglichen, werden die
beiden Gabeln entweder aus je zwei Teilen angefertigt, die um die Länge eines Gelenkzapfens
gegeneinander verschiebbar sind oder zwar in einem Stück angefertigt, aber mit mindestens einem von innen her in eine
Gabelbohrung einsetzbaren, als gesonderten Teil ausgebildeten Zapfen versehen.
Auf der Zeichnung zeigt
Abb. ι die Hälfte des Längsschnittes und Abb. 2 die Hälfte des Querschnittes einer ersten Ausführungsform, ferner
Abb. 3 die Hälfte des Längsschnittes einer zweiten Ausführungsform.
Auf der Zeichnung zeigt
Abb. ι die Hälfte des Längsschnittes und Abb. 2 die Hälfte des Querschnittes einer ersten Ausführungsform, ferner
Abb. 3 die Hälfte des Längsschnittes einer zweiten Ausführungsform.
Bei der ersten Ausführungsform ist der Ring α einteilig, und die Gabeln, von denen
die eine eingezeichnet ist, bestehen aus den durch drei Schrauben e zusammengehaltenen
Hälften b1 und b2, damit die am Ende je
einer Gabelhälfte sitzenden Zapfen c eingeschoben werden können. Der Spielraums,
um welchen die Gabelhälften sich vor dem Zusammenschrauben radial gegeneinander verschieben
lassen, muß natürlich größer sein als die Höhe h der Zapfen c. Erst nach dem
Einschieben der Zapfen in die im Ring von innen ' her gebohrten Löcher d werden die
Gabelhälften zusammengeschraubt und auf das mit dem Keil£ versehene kegelige Ende
des Achszapfens / gesteckt, während die nicht gezeichnete zweite Gabel am Ende der Antriebswelle
sitzt.
Gemäß Abb. 3 besteht nicht nur der Ringß,
sondern auch jede Gabel & nur aus je einem Stück. Mindestens der eine von den Zapfen
c (besser aber beide) ist als ein gesondertes Stück ausgebildet und in eine durchgehende
Bohrung der Gabel von innen her eingesetzt und beispielsweise durch einen Querstift«z gesichert. - " ...■..,.-
Claims (3)
1. Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb der Lenkräder für Kraftfahrzeuge,
mit einem Ring, der von innen herausgearbeitete, nach außen abgeschlossene Bohrungen
zur Aufnahme je eines Gelenkzapfens hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkring (ö) aus einem Stück besteht
und die vier Zapfen (c) der beiden Kardangabeln aufnimmt.
2. Kardangelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gabein
aus je zwei Teilen (Jb1, δ2) bestehen,
• die in Richtung ihrer Zapfen um die Länge (Jt) eines Gelenkzapfens (c) gegeneinander
verschiebbar sind und durch Schrauben (e) miteinander verbunden werden.
3. Kardangelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabeln (ö)
aus je einem Stück bestehen und mindestens einer der Zapfen (c) als gesonderter
Teil von innen her in die Bohrung (d) der Gabel (b) einsetzbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH90206D DE576149C (de) | Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb der Lenkraeder fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH90206D DE576149C (de) | Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb der Lenkraeder fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE576149C true DE576149C (de) | 1933-05-08 |
Family
ID=7444337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH90206D Expired DE576149C (de) | Kardangelenk, insbesondere zum Antrieb der Lenkraeder fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE576149C (de) |
-
0
- DE DESCH90206D patent/DE576149C/de not_active Expired
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