DE575083C - Abfederung des Handgriffs an Drucklufthaemmern - Google Patents

Abfederung des Handgriffs an Drucklufthaemmern

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DE575083C
DE575083C DEE42837D DEE0042837D DE575083C DE 575083 C DE575083 C DE 575083C DE E42837 D DEE42837 D DE E42837D DE E0042837 D DEE0042837 D DE E0042837D DE 575083 C DE575083 C DE 575083C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/005Attachments or adapters placed between tool and hammer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Abfederung des Handgriffs an Druckluftnämmern Bei der Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern nach Patent 551841 wird der Rückstoß des Haupthammergehäuses gegenüber dem Handgriff zunächst dadurch gemildert, daß der Rückfluß der Druckluft zum Druckluftnetz gedrosselt und durch die damit entstehende mäßig ansteigende Zunahme der Druckluftspannung der Totalbremsdruck auf . die den Handgriff tragende Kolbenstange erhöht wird, die ihrerseits gegenüber dem Hammergehäuse in einer Kopfkammer sich bei den entstehenden Federungsausschlägen bewegt. Dieser erste Abfederungsabschnitt mit ansteigender Spannung der Druckluft soll am Schluß des möglichen Abfederungsweges in einen solchen übergehen, innerhalb dessen die abgefederten Teile durch eine wirkliche Druckluftfeder voneinander getrennt werden, deren Druckluft möglichst so vollkommen abgedichtet ist, daß ein Aufeinanderschlagen der Teile auch bei heftigsten Federungsausschlägen nicht eintritt.
  • Ein einfaches Ausführungsbeispiel einer Handgriffabfederung dieser Art zeigt Fig. I. Darin ist a das das Hammergetriebe enthaltende Hammergehäuse, b der Hammerkopf, der die Kopfkammer c einschließt und die Abfederungsdruckluft enthält. Die Querwand d trennt die Kopfkammer c von dem Hauptgetrieberaum im Gehäuse a. Durch die Zuleitung e steht die Kopfkammer mit der Arbeitsluft des Preßluftnetzes oder des Druckluftspeichers in Verbindung. Der plungerartige Kolben f trägt den Handgriff g. Der Kolben f ist links von der Mittellinie in seiner äußersten ausgefahrenen Stellung gezeichnet, in die er, durch die seine freie Kolbenfläche belastende Druckluft im Abfederungsraum der Kopfkammer c gedrückt und in der er gehalten wird, wenn der Hammer an das Netz angeschlossen ist, aber nicht arbeitet. Bei starken Ausschlägen der durch die Druckluft abgefederten Teile gegeneinander kann der Kolben f bis in die rechts von der Mittellinie gezeichnete, der linken entgegengesetzte äußerste Stellung gelangen. Dann hat er den in der Kopfkammer an ihrem Ende gebildeten Vorsprung b' überlaufen und von der inzwischen schon stärker gespannten Druckluft def Kopfkammer einen Teil abgetrennt, der nun eine reine Druckluftfeder zwischen Kolbenendfläche, der Gegenfläche an der Trennwand d und der- Zylinderfläche des über dieser Trennwand verengten Kopfkammerteils bildet.
  • Die Erfindung. besteht nun darin, dä.ß unbeschadet des Vorhandenseins der Druckluftfeder bei größten Ausschlägen der Teile eine solche schon früher gebildet wird im Verlauf des Weges des Kolbdns relativ gegen das Gehäuse, wenn beide Teile beim Anpressen oder beim Arbeiten des Hammers gegeneinander bewegt werden. Das Abtrennen der Druckluft für diese Sonderdruckluftfeder kann schon bei Beginn des relativen Vorschubes des Kolbens, gleich danach oder auch in einer Mittelstellung desselben geschehen. Nach Fig. 2 tritt die besondere Druckluftfeder beispielsweise nicht im ersten Augenblick der Bewegung, aber einige Momente danach in Wirksamkeit. Links von der Mittellinie ist wieder die Anfangslage der Teile zueinander gezeichnet, rechts die Schlußstellung. Der Kolben enthält die zylindrische Höhlung da, welcher gleichachsig der an der Trennwand d feste Gegenkolben f' gegenübersteht. Denkt man bei der Federung den Kolben f sich relativ von der Anfangs- bis in die Schlußstellung bewegend, so wird die ganze Kolbenfläche zunächst von der Druckluft in der Kopfkammer belastet. Dann wird die Druckluft durch den Eintritt des Gegenkolbens f' in die Kolbenhöhlung h von diesem Teile des Kolbens abgeschaltet und bei weiterem Vorschnellen des Kolbens als Druckluftfeder zusammengepreßt. Ihr Widerstandsdruck addiert sich . - progressiv zunehmend - zu der schwächer ansteigenden Belastung, die aus der freien Kolbenfläche und dem mäßig wachsenden Luftdruck in der Kopfkammer sich ergibt. Erreicht der Kolben den Vorsprung b' am Ende der Kopfkammer, so' wird die schon an Hand der Fig. x beschriebene Schlußdruckluftfeder gebildet, und die Totalbelastung des Kolbens setzt sich jetzt aus der Wirkung dieser Schlußdruckluftfeder und der zusätzlichen, schon vorher im Hohlraum da des Kolbens f wirksam gewordenen zusammen. Die zur Bildung dieser zusätzlichen Druckluftfeder dienenden Elemente, Höhlung 1a und Gegenkolben f', können natürlich auch umgekehrt, wievorbeschrieben, angeordnetsein,der Kolben f' kann am Hauptkolben f fest und die Höhlung k kann im Trennboden d angebracht sein.
  • Die beiden Elemente können auch von vornherein einander übergreifen, derart, daß der Kolben f' schon in der Anfangsstellung in die Höhlung 1a hineintretend angeordnet ist. Das Ineinandergreifen beider Teile dient dann gleichzeitig zur gegenseitigen Führung und zur guten Abdichtung der Druckluft im Hohlraum la von Anfang an. Die Abdichtung wird sowieso durch die zylindrischen glatten Wandungen und durch die dadurch gegebene Möglichkeit der genauen Ausführung und Einpassung begünstigt. Fig. 2 a veranschaulicht diese Ausbildung. Die anfängliche Verbindung zwischen der zur Federbildung abgetrennten Druckluftmenge von der in der Kopfkammer enthaltenen Druckluft wird dabei durch eine Mittelbohrung im Gegenkolben f' und durch von ihr radial in einer Ebene in einem Abstande vom Ende des Gegenkolbens f' durch den Kolben hindurchgehende Kanäle oder einen solchen hergestellt. Ihre Austrittsstelle, d. h. der Augenblick, in dem sie von der Innenmantelfläche des Hohlzylinders la überdeckt wird, ist dann bestimmend für den Beginn der Wirkung der in ihm abgeschalteten Druckluftfeder.
  • In dem #bisher erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 2 und 2 a war nur eine der Schlußdruckluftfeder vorgeschaltete angenommen. Es können aber auch zwei oder mehrere zusätzliche Druckluftfedern der Schlußdruckluftfeder vorgeschaltet werden, von denen die eine nach der anderen in vorher bestimmten Abständen gebildet wird und wobei die jeweils neu entstandene mit der oder den. vorher gebildeten zusammen zur Wirkung kommt.
  • Dabei können die gleichen zur Bildung einer Druckluftfeder geeigneten Elemente, wie sie schon beschrieben sind, angewendet werden, und zwar so, daß außer den konaxial zur Hammermittellinie liegenden, oder ohne solche, gleichartige Elementenpaare um die Mittellinie der gegeneinander bewegten Teile herum verteilt angeordnet sind. Ein Beispiel gibt die Fig. 3. Dort sind in dem Kolben eingearbeitet vorhanden vier zylindrische Bohrungen h und ihnen gegenüberliegend am Trennboden fest vier formentsprechende Vollzylinder f'. Nach dem' Beispiel ist die Ausführung so, daß die paarweise in einer Längsebene gegenüberliegenden Bohrungen und Vollzylinder einander gleich, die in der Ebene rechtwinklig dazu sich gegenüberliegenden beiden Bohrungen und Vollzylinder auch untereinander gleich, aber in der Weise verschieden sind, daß zur Bildung zweier Druckluftfedem zuerst das eine Paar wirksam wird, das andere erst später, wenn der Kolben einen vorher bestimmten Weg gegenüber dem Gehäuse zurückgelegt hat.
  • Anstatt über die Fläche des Kolbens öder des Kopfkammerbodens verteilt die Druckluftfederelemente als Einzelstücke in Form von zylindrischen Bohrungen und sie ausfüllenden Zylinderkörpern auszuführen, wird vorteilhaft der gleiche Zweck erreicht, und die Herstellung der Teile wird erleichtert, indem die zur Bildung von zwei oder mehr der Schlußdruckluftfeder vorgeschalteten Luftdruckfedern dienenden Elementenpaare als ringförmige zylindrische Vertiefungen und Vorsprünge gebildet werden, die konzentrisch zueinander liegend sich umgeben. Solche Ausführungen sind in der Fig. q. dargestellt. Auch die Fig. 5 gibt dafür ein Beispiel. In Fig. q. sind die Vorsprünge und die Eindrehungen ringförmig voneinander getrennt, im Beispiel der Fig. 5 bilden sie an einem Stück treppenartige Absätze.
  • Die beiden Beispiele nach Fig. q. und 5 geben überdies eine Ausführungsform, bei welcher die Einrichtung der zusätzlich vorgeschalteten Druckluftfedern angewendet ist in Verbindung mit einer Abfederung des Handgriffs von Druckluftfedern, bei welchen ein Differentialkolben mittels seiner dicken Kolbenstange den Handgriff trägt. Die Kolbenscheibe des Differentialkolbens teilt dabei die die Druckluft enthaltende Kopfkammer in zwei Räume, den Hauptabfederungsraum c' auf der freien Fläche und den Dämpfungsraum c" auf der durch die Kolbenstange verringerten Fläche. Beide Räume sind durch Überströmkanäle beliebiger Art miteinander verbunden, durch welche während des Federungsspiels der sich gegeneinander in schneller Folge bewegenden abgefederten Teile Druckluft von der einen Seite auf die andere Seite der Kolbenscheibe des Differentialkolbens übertreten kann. Dabei können die vorgeschaltete Schlußdruckluftfeder oder deren mehrere auch angewendet werden mit Überströmungskanälen, die durch ihre Formung, z. B. Verjüngung nach den Enden oder nach einem hin, die Druckhöhe der Luft in der Kopfkammer beeinflussen, wobei solche Überströrr)kanäle unmittelbar in der Kopfkammerwandung oder in einer in diese eingesetzten Büchse angebracht sein können.
  • In den Beispielen der Fig. 4 und 5 wird die Verbindung des Hauptabfederungsraumes c' auf der einen Seite der Kolbenscheibe mit dem Dämpfungsraum c" auf der anderen gebildet entweder durch ein kleines Spiel zwischen Kopfkammerwandung und äußerer Mantelfläche der Kolbenscheibe oder durch eine oder mehrere Längsnuten auf der Umfläche der Kolbenscheibe.
  • Mit der Anwendung mehrerer der Schlußdruckluftfeder vorgeschalteter, nacheinander zur Wirkung kommenden Druckluftfedern läßt sich durch deren Zahl und die Abstufung ihres Einsetzens jeder beliebige und annähernd kontinuierliche Druckverlauf von Beginn der Abfederungsbewegungen bis zu ihrem Schluß erreichen. Die besondere Drosselung in den Überströmungskariälen bei Anwendung des Differentialkolbens kann dadurch für viele Fälle entbehrlich gemacht werden. Die Einsatzbüchsen verlieren auch bei Verwendung der neuen Ausbildung der Abfederung ihre Vorteile nicht; sie brauchen aber doch nur angewendet zu werden, wo andere Rücksichten das notwendig oder erwünscht machen.

Claims (7)

  1. PATENTANSp,RÜCHE: i. Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern gegenüber dem Hammergehäuse nach Patent 551841 unter Benutzung derPreßluft aus dem Preßluftnetz oder einem Preßluftspeicher, bei welcher bei starken Ausschlägen der abgefederten Teile gegeneinander am Schluß des möglichen Federungsweges Druckluft zur Bildung einer reinen Luftfeder eingeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlußdruckluftfeder eine zweite Druckluftfeder vorgeschaltet ist, für die die Druckluft abgeschlossen wird im Verlauf des Weges, den die abgefederten Teile beim Anpressen oder beim Arbeiten des Hammers gegeneinander zurücklegen, bei Beginn des relativen Vorschubs des einen Teils gegen den anderen oder in einer mittleren Stellung zwischen diesem und der Stellung, bei welcher die Schlußdruckluftfeder gebildet wird.
  2. 2. Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen der abgefederten Teile (z. B. dem den Handgriff tragenden Kolben) ein zylindrischer Hohlraum und an dem anderen Teile (z. B. am Kammerboden) ein dem Hohlraum gegenüberliegender, ihm formentsprechender zylindrischer Vollkörper angeordnet sind.
  3. 3. Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern nachAnspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Druckluft für die zusätzliche Druckluftfeder einschließenden Elemente, der Hohlraum und der in ihn passende Vollkörper, sich schon in der Anfangsstellung übergreifen, und der Vollkörper mit einer mit ihrem Ende in den Hohlraum ausmündenden Längsbohrung und von ihr aus in einem Abstande vom Ende des Vollkörpers radial durch den Vollkörper hindurchgehenden Bohrungen (oder einer solchen) versehen ist.
  4. 4. Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlußdruckluftfeder zwei oder mehr Druckluftfedern vorgeschaltet sind, von denen eine nach der anderen in vorher bestimmten Abständen voneinander gebildet wird.
  5. 5. Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß außer den gleichachsig zur Hammermittellinie liegenden Elementen zur Bildung einer Druckluftfeder, gemäß Anspruch 2, oder ohne solche, gleichartige Elementenpaare um die Mittellinie herum verteilt an den abgefederten Teilen ange: ordnet sind.
  6. 6. Abfederung des Handgriffs an Drucklufthämmern nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung von zwei oder mehr der Schlußdruckluftfeder vorgeschalteten Druckluftfedern dienenden Elementenpaare konzentrische, ringförmige, zylindrische Vertiefungen und Vorsprünge sind, die, voneinander getrennt oder treppenartige Absätze bildend, miteinander vereinigt sind.
  7. 7. Abfederung des Handgriffs an Drucklüfthämmern gegenüber dem Hammergehäuse, gekennzeichnet durch die Anwendung von Einrichtungen gemäß Anspruch i und 2 oder den folgenden, in Verbindung mit einem den Handgriff mittels dicker Kolbenstange tragenden Differentialkolben, dessen Kolbenscheibe die die Druckluft enthaltende Kopfkammer in zwei Räume, den Hauptabfederungsraum auf der freien Fläche und den Dämpfungsraum auf der durch die Kolbenstange verringerten Fläche, teilt, welche Räume durch Überströmkanäle beliebiger Art während des Federungsspiels verbunden sind.
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