DE565840C - Verfahren zur Kuehlung von geschlossenen Raeumen, insbesondere von Aufenthalts- und Unterkunftsraeumen - Google Patents

Verfahren zur Kuehlung von geschlossenen Raeumen, insbesondere von Aufenthalts- und Unterkunftsraeumen

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DE565840C
DE565840C DE1930565840D DE565840DD DE565840C DE 565840 C DE565840 C DE 565840C DE 1930565840 D DE1930565840 D DE 1930565840D DE 565840D D DE565840D D DE 565840DD DE 565840 C DE565840 C DE 565840C
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temperature
air
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closing
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DE1930565840D
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CARL KRECKE
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CARL KRECKE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0007Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater cooling apparatus specially adapted for use in air-conditioning

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kühlung von geschlossenen Räumen, insbesondere von Aufenthalts-und Unterkunftsräumen Die Wärmemengen, die sich im Laufe des Tages unter .dem Einflusse der Sonnenbestrahlung in den Gebäudewandungen aufspeichern, können zur Folge haben, daß die Temperatur der Außenluft zeitweilig unter die Temperatur der Innenräume sinkt. Insbesondere nachts kann dieser Fall eintreten, und zwar vor allem in subtropischen und tropischen Gegenden.
  • Man kann diese Erscheinung nun benutzen, um die Innenräume von Gebäuden wirksam zu kühlen. Es ist dazu nur nötig, die Außenluft nach den Innenräumen übertreten zu lassen, sobald die Außentemperatur unter die Innentemperatur gesunken ist. Dabei ist dann allerdings darauf zu achten, daß die Temperatur der Innenräume nicht allzu tief sinkt, Zeas gegebenenfalls durchaus möglich ist.
  • Eine Raumkühlung solcher Art kann in allereinfachster Weise von Hand durch öffnen und Wiederschließen von Fenstern, Ventilationsöffnungen usw. erfolgen. Ein derartiges Verfahren würde aber nicht nur die bereits erwähnte umständliche Handbedienung voraussetzen, sondern auch eine ständige überwachung sowohl der Außentemperatur als auch der Temperatur aller in Betracht kommenden Innenräume.
  • Nun sind bereits selbsttätige, und zwar elektrisch wirkende Vorrichtungen zum öffnen und Schließen von Ventilationsöffnungen bekanntgeworden. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie, in alleiniger Abhängigkeit von der Innentemperatur arbeitend, die Luftdurchtrittsöffnung immer freigeben, sobald die Innentemperatur einen vorbestimmten Höchstwert überschreitet. Da es nun aber, und zwar insbesondere in subtropischen und tropischen Gegenden, durchaus möglich ist, daß in einem solchen Falle die Außentemperatur noch über der Innentemperatur liegt, werden Vorrichtungen der beschriebenen Art im gegebenen Falle ein weiteres Ansteigen der Innentemperatur an Stelle der angestrebten Kühlung zur Folge haben; anderseits sperrt eine derartige Vorrichtung den Luftdurchtritt sofort wieder, wenn die Innentemperatur unter die vorbestimmte Höchstgrenze sinkt, verhindert dergestalt also eine mögliche und vielleicht sehr erwünschte weitere Abkühlung. ' Alle diese Nachteile werden durch das Verfahren nach der Erfindung vermieden. Dieses besteht darin, daß den zu kühlenden Räumen selbsttätig Außenluft zugeführt wird, sobald die Temperatur der Außenluft unter die Temperatur der Innenluft gesunken ist, diese jedoch noch über einem vorbestimmten Mindestwert liegt, und daß die Zufuhr der Außenluft selbsttätig wieder gesperrt wird, sobald die Temperatur der Außenluft die Temperatur der Innenluft übersteigt oder sobald diese den vorbestimmten Mindestwert unterschreitet.
  • Eine Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens, bei der das öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung durch eine elektrisch betätigte Vorrichtung erfolgt, wird nach der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß zur Steuerung der unter der Wirkung eines Energiespeichers, z. B. einer Schraubenfeder, stehenden Vorrichtung zum Öffnen und iSchließen der Luftdurchtrittsöffnung zwei temperaturempfindliche Einrichtungen angeordnet sind, von denen die eine unter dem Einfluß der Außentemperatur, die andere unter dem Einfluß der Innentemperatur steht. Der Energiespeicher bewirkt dabei, daß der Luftdurchtritt selbsttätig wieder gesperrt -wird, sobald die freigebende Wirkung der-Betätigungseinrichtung aufhört. Es ist hierbei unerheblich, ob die temperaturempfindlichen Einrichtungen je aus einem einzigen temperaturempfindlichen Gerät bestehen, oder ob sie aus mehreren parallel wirkenden Geräten zusammengesetzt sind. Aus mehreren Geräten können sie beispielsweise dann bestehen, wenn etwa dem Steuerungsvorgange eine mittlere Innentemperatur, die sich aus den Temperaturen mehrerer Räume ergibt, zugrunde gelegt werden soll.
  • Um eine Dauerbelastung des Magnetsystems der Betätigungseinrichtung für die Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung zu vermeiden, kann. diese erfindungsgemäß mit einer elektrisch gesteuerten Verklinkung zum Festhalten der Vorrichtung in der Offen-Stellung versehen werden.
  • Schaltungstechnisch wird die Einrichtung nach der Erfindung mit besonderem Vorteil so ausgestaltet, daß ihre Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung entsprechend der von den beiden gegeneinandergeschalt:eten temperaturempfindlichen Einrichtungen hervorgerufenen Differentialwirkung schaltbar ist. Eine Schaltung solcher Art gestaltet sich besonders einfach, wenn die temperaturempfindlichen Einrichtungen aus Thermoelementen aufgebaut sind. Es tritt dann ein Thermosfrom bestimmter Richtung auf, falls die Außentemperatur niedriger ist als die Innentemperatur, der Strom verschwindet, wenn Temperaturgleichheit eintritt, und er kehrt sich um, wenn die Außentemperatur die Innentemperatur übersteigt. An Stelle der Thermoelemente können auch Kontaktthermometer oder aber Bimetallkontaktgeber verwandt werden.
  • Bestehen die temperaturempfindlichen Einrichtungen aus Kontaktthermometern oder aus Bimetallkontaktgebern, so erfolgt die Schaltung in vorteilhafter Weise nach der Art :einer @N'heatstoneschen Brücke. Die Anwendung von Thermoelementen für den Aufbau der temperaturempfindlichen Einrichtungen erfordert dagegen die Verwendung von stromrichtungsempfindlichen Relais oder von Geräten gleicher Wirkung.
  • Im übrien kann die Ausbildung der Schal-Z> tung der elektrischen Steuerungsanordnung auf die verschiedenste Weise erfolgen, die den jeweils vorliegenden besonderen Verhältnissen entspricht.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele für derartige Schaltungen dargestellt.
  • Die Fig. i veranschaulicht eine Steuerungsanordnung, bei der Thermoelemente als; temperaturempfindliche Einrichtungen zur Anwendung kommen. Auf beiden Seiten der Gebäudewand i sind die Thermoelemente z und 3 angeordnet, wobei das Thermoelement a von der Innentemperatur und das Thermoelement 3 von der Außentemperatur beeinflußt wird. Die beiden Thermoelemente sind gegeneinandergeschaltet. Unter der Voraussetzung gleicher elektromotorischer Kräfte fließt demgemäß kein Strom in dem Kreise, solange die Innentemperatur gleich der Außentemperatur ist. Wächst nun die Innentemperatur über die Außentemperatur, so fließt ein Strom in der Pfeilrichtung, der sich umkehrt, sobald die Innentemperatur unter die Außentemperatur sinkt. In diesem Stromkreis ist nun die Spule q. eines Relais geschaltet, welche infolgedessen bei Temperaturgleichheit stromlos ist, bei überwiegen der Innentemperatur dagegen in der einen und bei Überwiegen der Außentemperatur in der entgegengesetzten Richtung von Strom durchflossen wird. Auf den in der Spule q. spielenden Magnetkern 5 wirkt außer der Spule ¢ auch noch die -von einem gleichbleibenden Strom durchflossene Spule 6 ein, welche von einer beliebigen Gleichstromquelle, etwa einer Batterie, gespeist -wird. Die Spule q. wirkt nun derart auf den Magnetkern 5, daß die gleichbleibende Wirkung der Spule 6 j e nach der Richtung des in dem Thermostromkreise und damit auch durch die Spule q. fließenden Stromes verstärkt oder gesch-vächt bnv. ganz aufgehoben wird. Da der Magnetkern 5 überdies auch noch unter dem Einflusse eines aus der Schraubenfeder 7 bestehenden Energiespeichers steht, wird er, je nach der Richtung des in dem Thermostromkreise gerade fließenden Stromes, gegen das Kontaktstück 8 gepreßt oder aber davon abgezogen. Dadurch wiederüm wird der eigentliche Arbeitsstromkreis geschlossen oder geöffnet. In diesem Arbeitsstromkreise liegt nun die Spule 9 des Magneten, der das Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung bewirkt. Der Vorgang des öffnens und Schließens folgt demgemäß zwangsläufig der Steuerung.
  • Die Fig. a zeigt eine andere Steuerungsanordnung, bei der an Stelle der Thermoelemente Kontaktthermometer vorgesehen sind. Die durch eine Gebäudewand i i voneinander getrennten Kontaktthermometer 1 2 und 13 sind bei dieser Anordnung nach der Art einer Wheatstoneschen Brücke geschaltet. Als Stromquelle ist eine Gleichstromquelle, etwa eine Batterie 1;l, vorgesehen. Die Widerstände 15 und 16 haben feststehende Werte, während die Widerstände 17 und 18, die je aus einer Reihe von Einzelwiderständen bestehen, entsprechend dem schwankenden Stande der Quecksilbersäulen in den Rohren der Kontaktthermometer veränderlich sind. jede Größenänderung der Widerstände 17 und 18 hat entsprechende Änderungen des Brückenstromes zur Folge. je nach dem jeweils gerade bestehenden Verhältnis der Außentemperatur zur Innentemperatur wird dieser demgemäß in der einen oder in der anderen Richtung durch den Brückenstromleiter i g fließen. Die in dem Leiter i9 angeordnete Relaisspule 2o wird also in der gleichen Weise wirken wie die Spule 4. in der Anordnung gemäß der Fig. i. Das Relais selbst ist demzufolge in der Fig.2 nicht noch einmal dargestellt.
  • Die Einrichtungen nach der Erfindung können weiter so ausgestaltet werden, daß zur Verstärkung des den Innenräumen zugeführten Kühlluftstromes Lüfter dienen, deren Antriebsmotoren eingeschaltet sind, wenn der Luftdurchtritt gesperrt ist. Mit besonderem Vorteil werden dabei die Antriebsmotoren der Lüfter an die gleichen elektrischen Steuerungsanordnungen angeschlossen wie die zugehörigen Vorrichtungen zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung. Dadurch wird ein unbedingt sicheres Parallelarbeiten erreicht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Kühlung von geschlossenen Räumen, insbesondere von Aufenthalts- und Unterkunftsräumen, dadurch gekennzeichnet, daß den zu kühlenden Räumen selbsttätig Außenluft zugeführt wird, sobald die Temperatur der Außenluft unter die Temperatur der Innenluft gesunken ist, diese jedoch noch über einem vorbestimmten Mindestwert liegt, und daß die Zufuhr der Außenluft selbsttätig wieder gesperrt wird, sobald die Temperatur der Außenluft die Temperatur der Innenluft übersteigt oder sobald diese den vorbestimmten Mindestwert unterschreitet.
  2. 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i mit einer elektrisch betätigten Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der unter der Wirkung eines Energiespeichers, z. B. einer Schraubenfeder, stehenden Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung zwei temperaturempfindliche Einrichtungen angeordnet sind, von denen die eine unter dem Einfluß der Außentemperatur, die andere unter dem Einfluß der Innentemperatur steht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung in der Offen-Stellung eine elektrisch gesteuerte Verklinkung vorgesehen ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung entsprechend der von den beiden gegeneinandergeschalteten temperaturempfindlichen Einrichtungen hervorgerufenen Differentialwirkung schaltbarist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zur Verstärkung des den Innenräumen zugeführten Kühlluftstromes dienende Lüfter, deren Antriebsmotoren eingeschaltet sind, wenn der Luftdurchtritt nach den Innenräumen freigegeben ist, und abgeschaltet sind, wenn der Luftdurchtritt gesperrt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmotoren der Lüfter an die gleichen elektrischen Steuerungsanordnungen angeschlossen sind wie die zugehörigen Vorrichtungen zum Öffnen und Schließen der Luftdurchtrittsöffnung.
DE1930565840D 1930-12-19 1930-12-19 Verfahren zur Kuehlung von geschlossenen Raeumen, insbesondere von Aufenthalts- und Unterkunftsraeumen Expired DE565840C (de)

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