DE565009C - Pfeifenmundstueck - Google Patents
PfeifenmundstueckInfo
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- DE565009C DE565009C DENDAT565009D DE565009DD DE565009C DE 565009 C DE565009 C DE 565009C DE NDAT565009 D DENDAT565009 D DE NDAT565009D DE 565009D D DE565009D D DE 565009DD DE 565009 C DE565009 C DE 565009C
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- DE
- Germany
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- pipe
- teeth
- mouthpiece
- bead
- bite
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F7/00—Mouthpieces for pipes; Mouthpieces for cigar or cigarette holders
Landscapes
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
Das Pfeifen rauchen wird dem Raucher lästig, wenn er gezwungen ist, beim Arbeiten
beide Hände zu gebrauchen und die Pfeife sich nicht leicht und angenehm zwischen den
Zähnen halten läßt.
Die bisher bekannten Pfeifenmuhdstücke sind nicht immer geeignet, die Pfeife dem
Gebiß zwanglos einzugliedern. Sie sind, biologisch gesehen, unrichtig geformt, d. h. sie
lassen die anatomische und physiologische Beschaffenheit der normal entwickelten Kiefer
und ihre gegenseitigen Beziehungen unberücksichtigt. Die Aufbiß- bzw. Vorbißstellung,
die der Unterkiefer einnehmen muß, um die Pfeife in der horizontalen Gleichgewichtslage
zu halten, ist unangenehm und verlangt eine auf die Dauer krampfhafte Anspannung
der Kaumuskulatur.
Demgegenüber ist schon vorgeschlagen worden, das Pfeifenmundstück mit einer
Quernut an der Unterseite und einem dazu versetzt angeordneten Wulst an der Oberseite
seines Bißendes zu versehen, so daß beim Rauchen der Pfeife die obere Zahnreilte über
den Wulst faßt, während die untere Zahnreihe ihren Stützpunkt in der Quernut findet.
Das Neue der Erfindung ist nun, daß bei einer solchen Ausbildung des Pfeifenmundstückes
der Wulst, von oben gesehen, die Form eines mit der Spitze nach dem Pfeifenkopf zu gerichteten gleichschenkligen Dreiecks
hat, derart, daß dessen Schenkel dem oberen Eckzahn und dem danebenliegenden Schneidezahn als Anschlag dienen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen:
Fig. ι den mittleren Längsschnitt einer Tabakpfeife mit dem Mundstück, aus der die
Zahnstellung ersichtlich ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Bißende des Mundstücks.
Die sogenannte Ruhebißlage ist dadurch gekennzeichnet, daß bei völliger Entspannung
der Kaumuskulatur die Zahnreihen einander so gegenüberstehen, daß die untere Zahnreihe sich hinter der oberen befindet. Die
Abstützung der Pfeife erfolgt dann derart, daß die untere Zahnreihe in die an der Unterseite
des Mundstücks α vorgesehene, leicht bogenförmig, d. h. der ZaJ^.reihe d des Unterkiefers
entsprechend verlaufende Nut c greift. Entsprechend dem horizontalen Abstand
der Zahnreihen voneinander befindet sich an der Oberseite des Mundstücks a
etwas vor der unteren Nut c, ein Stützwulst /, von oben gesehen, in der Form eines mit der
Spitze nach vorn gerichteten gleichschenkligen Dreiecks. Die Seitenflächen dieses prismatischen
Wulstes / sind leicht ausgehöhlt, ähnlich wie bei einem Schneepflug. Diese Form ist bedingt durch die natürliche Höckerbildung
der Zähne, die am kräftigsten entwickelt sind und vom Raucher darum zum Festhalten der Pfeife bevorzugt werden, nämlich
des Eckzahns und des seitlichen Schneidezahns. Die Spitze/' des Dreiecks greift von
rückwärts in den Zwischenraum dieser Zähne und weist damit der Pfeife ihren Platz zu.
Zum Festhalten der Pfeife genügt es, die Zahnreihen unter leichtem Druck zu schließen.
Ein besonderer Kraftaufwand, der zu rascher Ermüdung führt, ist dabei nicht erforderlich.
Claims (1)
- Patentanspruch:Pfeifenmundstück mit einer Quernut an der Unterseite und einem dazu versetzt angeordneten Wulst an der Oberseite des Bißendes, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (/), von oben gesehen, die Form eines mit der Spitze (/') nach dem Pfeifenkopf zu gerichteten gleichschenkligen Dreiecks hat, derart, daß dessen 8S Schenkel dem oberen Eckzahn und dem danebenliegenden Schneidezahn als Anschlag dienen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE565009T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565009C true DE565009C (de) | 1932-11-30 |
Family
ID=6567154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT565009D Expired DE565009C (de) | Pfeifenmundstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565009C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2653615A (en) * | 1951-02-20 | 1953-09-29 | Mcreynolds Weldon Robert | Smoking pipe stem |
-
0
- DE DENDAT565009D patent/DE565009C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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