DE564477C - Vorrichtung zur Kuehlung der Schaufeln von Brennkraftturbinen durch Waermeabfuhr ausdem Schaufelfuss ueber in demselben liegende kuehlmitteldurchflossene Organe - Google Patents
Vorrichtung zur Kuehlung der Schaufeln von Brennkraftturbinen durch Waermeabfuhr ausdem Schaufelfuss ueber in demselben liegende kuehlmitteldurchflossene OrganeInfo
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Description
Es ist im Brennkraftmaschinenbau versucht worden, die Kühlung der Schaufeln
durch Wärmeabfuhr aus· dem Schaufelfuß vorzunehmen, indem die Kühlwanne auf ein
mit dem Schaufelfuß wärmeleitend verbundenes, kühlmitteldurchflossenes Einsatzorgan
des Schaufelträgers übertragen wurde; das kühlmitteldurchflossene Organ lag dabei in
dem durch Gabelung der Schaufelfüße entstandenen Zwischenraum. Der durch die Fliehkraft entstehende hohe Kühlmitteldruck
bewirkte selbsttätig eine gute, wärmeleitende Anlage der weichen, schmiegsamen Wandungen
des z. B. aus Kupfer bestehenden Kühlrohres an die Schaufelfüße. Durch Ausfüllung
der Fuge zwischen Kühlrohr und Schaufelfüßen mit Lot oder durch Verschweißung
derselben konnte einerseits eine Überbeanspruchung des Kühlrohrwerkstoffes bei der
Dehnung durch den hohen Kühlmitteldruck bis zur völligen Anlage der Rohrwandungen
an die Schaufelfüße beseitigt und andererseits eine unmittelbare metallische Verbindung
zwischen den an der Wärmeabfuhr beteiligten Teilen geschaffen werden.
Zu gewissen Schwierigkeiten führte bei diesen Vorschlägen jedoch die Kühlmittelzu- und
-abführung. Wird sie beispielsweise durch Verwendung hahnkükenartiger Kegelbolzen
vorgenommen, die in Bohrungen des Laufradkranzes und der Warzen des Kühlrohres dichtend eingetrieben und in ihrer Lage festgehalten
werden, so unterliegen derartige lösbare Verbindungen stets der Gefahr der Undichtigkeit,
so daß beispielsweise als Kühlmittel verwendetes Wasser austreten und zu einem Abschrecken der Schaufeln bzw. zur
Korrosion derselben, wenn sie stark eisenhaltig sind, führen würde. Man kann zwar
diese Gefahr durch Sicherungen auf ein praktisch nicht mehr in Betracht kommendes Maß
einschränken; in jedem Falle aber ist eine unlösbare Verbindung besser wie jede noch so
gut gesicherte, lösbare Verbindung. Außerdem hat die geschilderte Ausbildung der
Kühlmittelzu- und -abführung den Nachteil, daß der Laufradkranz mehrere Ouerbohrungen
zur Einführung der hahnkükenartigen Kegelbolzen erhalten muß, so daß eine gewisse
Schwächung des Radkranzes eintritt.
Vorliegende Erfindung setzt sich zur Aufgabe, diese Schwierigkeiten und Nachteile
durch eine Ausbildung und Anordnung des kühlmitteldurchflossenen Organs zu erreichen,
bei der alle lösbaren Verbindungen fortfallen und eine seitliche Durchbohrung und damit Schwächung1 der Radkranzwangen
entbehrlich wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das kühlmitteldurchflossene
j Organ vom Schaufelträger selbst gebildet j wird. Beide Teile bestehen also aus einem
Stück, so daß Verbindungsmittel und demgej maß auch lösbare Verbindungsmittel zwischen
beiden Teilen nicht mehr auftreten; aus dem gleichen Grunde fallen die seitlichen Durch-
bohrungen der Radkranz wangen weg; das vom Schaufelträger selbst gebildete kühlmitteldurchflossene
Organ kann unmittelbar durch Bohrungen in demselben mit dem Kühlmittel
vorratsbehälter bzw. einer Druck- oder Saugpumpe in Verbindung stehen.
In weiterer Durchführung der Erfindung kann das im Schaufelfuß liegende kühlmitteldurchflossene
Organ von zwei Ringkränzen ίο in der Schaufelrinne gebildet werden, deren
Kämme dichtend miteinander verbunden sind. Eine besonders einfache Ausführungsform ergibt
sich, wenn die Ringkränze durch Umbiegen des freien Teiles eines oder beider Ringkränze
mittels einer einzigen Verbindungsnaht, beispielsweise einer Lot- oder Schweißnaht,
miteinander vereinigt sind.
Erhebliche Vorteile entstehen, wenn die eingebauten Schaufeln unter sich mit den die
Schaufelrinne begrenzenden Radkranzwangen und mit den Wandungen des kühlmitteldurchflossenen
Organs oder einzelne dieser Teile miteinander fest verbunden, beispielsweise verlötet oder verschweißt sind. In diesem
Falle bilden beide Wangen durch Vereinigung mit den Schaufelfüßen einen rohrartigen Körper,
der die Festigkeitseigenschaften eines aus einem Stück bestehenden Rohrkörpers gleichen
Querschnittes aufweist. Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens, und
zwar gibt
Abb. ι einen senkrechten Querschnitt durch den Radkranz vor Bildung,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Bildung des kühlmitteldurchflossenen Organs und nach
Einbau der Schaufeln wieder.
Abb. 3 zeigt einen senkrechten Längsschnitt in Radmittenebene durch den Schaufelkranz
mit eingebauten Schaufeln, während schließlich
Abb. 4 einen waagerechten Schnitt durch den Schaufelkranz nach Linie IV-IV der
Abb. 3 wiedergibt.
Die Abb. 5 und 6 zeigen schematische Darstellungen über die Festigkeitsverhältnisse bei
erfindungsgemäß ausgebildeten Schaufelkränzen.
In allen Abbildungen bezeichnet ι den Lauf radkranz,
aus dessen Werkstoff die Ringkränze 2 in der Schaufelrinne 12 herausgearbeitet
sind. Wie Abb. 2 zeigt, werden die freien Teile beider Ringkränze nach der Radmittenebene zu umgebogen und durch die einzige
Lot- oder Schweißnaht 13 dichtend miteinander verbunden. Hierauf werden in üblicher
Weise durch eine oder mehrere nicht gezeichnete Füllstellen die Schaufeln 5 eingeführt
und an ihren Platz geschoben. Die Schaufelfußzinken 6 umgeben dabei das kühlmitteldurchflossene
Organ 2, 13 eng anliegend an seinen äußeren Flanken; sie füllen den
verbleibenden Raum der Schaufelrinne 12 zwischen den Schaufelkranzwangen 4 des
Laufradkranzes 1 vollständig aus. Die Schaufelfußzinken 6 tragen Schultern 7, über welche
sie sich an gleichartig ausgebildete Schultern 7' des Laufradkranzes zur Aufnahme der
Fliehkräfte fest anlegen. Zu dem gleichen Zweck können auch andere Vorrichtungen
dienen, beispielsweise die bekannte zahnartige Ausbildung der Schaufelfüße.
Nach dem Einbau der Schaufeln werden die Fugen zwischen den Schaufelfußzinken 6 und
den Wangen 4, die Fugen zwischen den Schaufelfußzinken 6 und äußeren Flanken des
kühlmitfeldurchflossenen Organs 2, 13 sowie die Fugen 11 zwischen den einzelnen Schaufeln
5 durch Verschweißung oder Verlötung ausgefüllt und dadurch der Radkranz 1 mit
den Schaufelfußzinken 6 und den Teilen 2 und 4 zu einem festen Ganzen verbunden.
Im Wesen der Erfindung liegt es naturgemäß, daß man auch nur einzelne dieser Fugen verlötet
oder verschweißt, wenn beispielsweise geringere Beanspruchungen auftreten. Die Verlötung erfolgt am zweckmäßigsten in einer
Wasserstoffatmosphäre, in der bekanntlich bei genügender Aufheizung der zu verlötenden
Teile ein selbsttätiges Eindringen des Lotmittels zwischen die Fugen durch Kapillarwirkung
eintritt.
Abb. 3 zeigt die Zu- und Abführung des Kühlmittels durch den Schaufelträger 1, 4.
Vor dem Umbiegen der Ringkränze 2 werden in den Hohlraum 3 des kühlmitteldurchflossenen
Organs Trennwände 8 eingesetzt und beispielsweise durch Verlötung oder Verschweißung
befestigt. Diese Querwände 8 teilen den Hohlraum 3 in eine oder mehrere Abteilungen.
Eine oder entsprechend dieser Unterteilung mehrere Zuflußbohrungen 9 und Abflußbohrungen
10 im Schaufelträger vermitteln den Durchfluß des Kühlmittels durch den
Hohlraum 3 oder seine verschiedenen Abteilungen. Dadurch entsteht ein Kühlmittelkreislauf
oder mehrere Kreisläufe des Kühlmittels, über welche die Wärmeabfuhr aus den Schaufelfüßen und damit aus den Schaufeln
bewirkt wird. In an sich bekannter Weise können die Bohrungen 9 und 10 zu einer Zentralbohrung
des Schaufelträgers geführt werden, über die sie mit Kühlmittel versorgt werden bzw. über die das aufgeheizte Kühlmittel
abgezogen wird.
Abb. S zeigt in schematischer Darstellung die Verhältnisse, die eintreten, wenn die
Schaufeln untereinander und mit den Radkranzwangen 4 bzw. mit dem kühlmitteldurchflossenen
Organ 2, 13 zu einem starren Ganzen verbunden werden, während Abb. 6
dieselben A^erbältnisse im Falle der Nichtver-
bindung der Teile darstellt. Man erkennt, daß im Falle der Abb. ι der Schaufelkranz
mit den eingebauten Schaufeln als ein unter dem Innendruck des Kühlmantels stehendes
dickwandiges Rohr aufgefaßt werden kann, welches der Formgebung der Teile entsprechend
etwa im Kreise gebogen ist. Dagegen ähneln die Verhältnisse im Falle der Nichtverbindung
der Teile einem längsweise aufgeschnittenen Rohr, wie dies Abb. 6 veranschaulicht.
Das Verhältnis der Festigkeitseigenschaften des nicht verlöteten oder verschweißten
Radkranzes zu denen des zu einem festen Ganzen verlöteten oder verschweißten Radkranzes
wird also ungefähr das gleiche sein wie das Verhältnis der Festigkeitseigenschaften
der Vergleichsrohre. Bezeichnet man mit R den Außenradius in cm, r den Innenradius
in cm, ρ den Innendruck in atü, bt die Tan-
■>.<>
gentialspannung in kg/cm2, W das Widerstandsmoment in cm3 der Rohrwand auf 1 cm
Länge, δ die höchste Biegungsbeanspruchung des längs aufgeschnittenen Rohres in kg/cm2,
und nimmt man R = 6 cm, r = 2 cm und
as /> = 200 atü an, so ergibt sich die größte
Tangentialspannung des unter dem Innendruck stehenden dickwandigen Rohres
β, =-- o,3 ρ + ßi^r (^
0,7j
(K r u e g e r , Zeitschr. d. VDI 28. 8. 1909). Aus den angegebenen Zahlenwerten ergibt
sich aus dieser Formel eine Beanspruchung von 370 kg/cm2. Dagegen ist beim ausgeschnittenen
Rohr gleicher Abmessung und gleichen Innendruckes die Höchstspannung
ο ~™
r)
2ΪΓ
Setzt man in diese Formel die Zahlenwerte ein, so ergibt sich eine Beanspruchung von
1200 kg/cm2. Die größte Beanspruchung ist also beim aufgeschnittenen Rohr 3,25mal so
groß wie beim unverletzten Rohr. In entsprechendem Maße vermindern sich also die
Beanspruchungen der Radkranzwangen im Falle der Verbindung von Schaufeln, Wangen
und gegebenenfalls kühlmitteldurchflossenem Organ gegenüber den Beanspruchungen der
Radkranzwangen im Falle der Xichtverbindung dieser Teile. Da die Laufradscheibendicke
von den Radkranzabmessungen abhängig ist, kann das gesamte Laufrad und damit auch die Laufradwelle bei Zulassung der gleichen
Beanspruchungen maßgeblich gegenüber einer Ausbildung verkleinert werden, bei der
die Schaufeln, Wangen und kühlmitteldurchflossenes Organ nicht zu einem starren Ganzen
vereinigt sind. Die Verbindung hat den weiteren Vorteil, daß kleine Undichtigkeiten
der Schweißnaht 13 durch die den Abschluß nach außen besorgenden, abdichtenden
Schweißnähte zwischen den Schaufeln und Radkranzwangen ungefährlich werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Kühlung der Schaufeln von Brennkraftturbinen durch Wärmeabfuhr
aus dem Schaufelfuß über in demselben liegende kühlmitteldurchflossene Organe, dadurch gekennzeichnet, daß
das kühlmitteldurchflossene Organ vom Schaufelträger selbst gebildet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem
Schaufelfuß liegende kühlmitteldurchflossene Organ von zwei Ringkränzen in der Schaufelrinne gebildet wird, deren
Kämme dichtend miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkränze
durch Umbiegen des freien Teiles eines oder beider Ringkränze, insbesondere zur Radmittenebene zu, mittels einer einzigen
Verbindungsnaht, vorzugsweise einer Schweiß- oder Lötnaht, miteinander vereinigt
sind.
4. Vorrichtung nach einem der An-Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die eingebauten Schaufeln unter sich mit den die Schaufelrinne begrenzenden Radkranzwangen und mit den äußeren
Flanken des kühlmitteldurchflossenen Organs oder wenigstens einzelne dieser Teile untereinander fest verbunden, vorzugsweise
verlötet oder verschweißt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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