DE548644C - Verfahren und Anordnung fuer Zwecke, bei denen eine Einrichtung abhaengig von einem Strom bestimmter Frequenz zu betaetigen ist - Google Patents

Verfahren und Anordnung fuer Zwecke, bei denen eine Einrichtung abhaengig von einem Strom bestimmter Frequenz zu betaetigen ist

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DE548644C
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    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/52Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
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Description

  • Verfahren und Anordnung für Zwecke, bei denen eine Einrichtung abhängig von einem Strom bestimmter Frequenz zu betätigen ist Bei der Bestimmung der Laufzeit von Schallimpulsen, z. B. bei der Echolotung, treten Fremdgeräusche sehr störend in Erscheinung, insbesondere dann, wenn der Gegenstand, dessen Höhe oder Tiefe zu bestimmen ist, selbst Schallwellen aussendet, wie es z. B. bei der Bestimmung der Flughöhe von Flugzeugen u. dgl. der Fall ist. Da die im allgemeinen auftretenden Fremdgeräusche, insbesondere Flugzeuggeräusche, vorwiegend niedrige Frequenzen aufweisen, so ist man bei der Echolotung zu einer verhältnismäßig hohen Schallfrequenz, beispielsweise 3 000 Hz, übergegangen und siebt diese Frequenz mittels eines scharfen Resonanzfilters aus dem aufgenommenen Gesamtschall bzw. aus dem Strom, der mittels eines Mikrophons oder einer anderen Aufnahmevorrichtung aus dem aufgenommenen Schall gebildet wird, aus. Hierbei ergeben sich jedoch hinsichtlich der Ausbildung der erforderlichen Siebschaltungen Schwierigkeiten, die in den Einschwingvorgängen ihre Ursache haben, und außerdem werden auch die Siebschaltungen für Frequenzen der genannten Höhe verhältnismäßig teuer.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Anordnung, mittels der es möglich ist, trotz Verwendung hoher Schallfrequenzen mit einfachen Siebschaltungen für geringe Frequenzen auszukommen. Dies ist dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung aus dem Stromgemisch, das in der Empfangseinrichtung, z. B. dem Mikrophon, aus dem aufgenommenen Schall gebildet wird, mittels eines Hilfsstromes bestimmter Frequenz oder eines engen Frequenzbereiches ein Strom abgeleitet wird, dessen Komponenten mit den Schwebungsfrequenzen aus der Frequenz oder den Frequenzen des Hilfsstromes und den Frequenzen des Stromgemisches schwingen, und daß aus dem so abgeleiteten Strom die gesuchte Komponente mittels eines Filters oder eines als Filter wirkenden Gerätes abgenommen wird.
  • Das neue Verfahren läßt zwei verschiedene Ausführungen zu. Man kann einmal die Frequenz des Hilfsstromes von der gleichen Größe wie die Frequenz des zum Zwecke der Echolotung ausgesandten Schalles wählen. In diesem Falle besitzt die Schwebungsfrequenz aus der Frequenz des Hilfsstromes und der des Meßschalles bzw. der von diesem abgeleiteten Stromkomponente den Wert Null, d. h. man erhält eine Gleichstromkomponente, welche die gesuchte Komponente bildet. Man benötigt :in diesem Falle, sofern man ein. reines Gleichstrominstrument oder -relais z. B. mit einem Drehspulsystern benutzt, kein besonderes Resonanzfilter, da das genannte Gleichstromgerät selbst schon. als Filter wirkt. Man kann aber auch in dem angegebenen Fall ein gewöhnliches Relais o..dgl. unter Vorschaltung eines engen Filters mit einer Durchlässigkeit von o bis etwa 5o Hz verwenden. Bei Anwendung des früheren Verfahrens muß man ,hingegen in dem angenommenen Falle ein Filter verwenden, das Frequenzen etwa unterhalb 2 95o und oberhalb 3: ooo abhält, also ein Filter, das nach obigen Ausführungen sehr unvorteilhaft ist.
  • Eine zweite Ausführungsmöglichkeit des neuen Verfahrens besteht darin, daß man für den Meßschall und für den Hilfsstrom verschiedene, in ihrer Größe jedoch nicht zu stark voneinander abweichende Frequenzen wählt; beispielsweise könnte man für den Meßschall die Frequenz 3 000 und für den Hilfsstrom die Frequenz 2 500 wählen. In diesem Falle besitzt die Schwebungsfrequenz aus der Frequenz des Hilfsstromes und der des Meßschalles bzw. der aus diesem gebildeten Stromkomponente den Wert 5oo Hz. Zur Aussiebung der gesuchten, mit der Schwebungsfrequenz schwingenden Stromkomponente verwendet man dann zweckmäßig ein Resonanzfilter, das für Frequenzen von etwa 45o bis 550 Hz durchlässig ist.
  • Eine für die erste Ausführungsform des neuen Verfahrens bestimmte Anordnung ist in einem Ausführungsbeispiel in Fig. i schematisch veranschaulicht.
  • Zum Senden des Meßschalles dient eine Sirene i, deren Lochscheibe mit der Achse eines den Hilfsstrom liefernden Generators 2 starr gekuppelt ist. Zur Aufnahme des von der Sirene i ausgehenden und von der Grenzfläche zweier den Schall verschieden fortleitender Medien, z. B. von dem Erdboden bei der Höhenbestimmung eines Flugzeuges oder bei Tiefenlotungen von dem Meeresboden zurückgeworfenen Schalles, dient eine Aufnahmeeinrichtung-3, die in an sich bekannter Weise ein Mikrophon sein kann. Die Aufnahmeeinrichtung 3 nimmt selbstverständlich neben dem von der Sirene i ausgesandten Meßschall auch zufällig auftretende Fremdgeräusche auf. Die niedrigen Frequenzen der Fremdgeräusche werden mittels einer in den Kreis des Mikrophones gelegten Siebkette 4 von dem übrigen Teil der Schaltung abgehalten. Besitzt der Meßschall beispielsweise die Frequenz 3 000, so wird die Siebkette 4 zweckmäßig so ausgebildet, daß sie Frequenzen unterhalb 2 5oo Hz abhält. Grobfilter dieser Art lassen sich verhältnismäßig einfach bauen. An die Siebkette 4 ist ein Verstärker 5 angeschlossen, aus dem der Mikrophonstrom verstärkt den Primärwicklungen zweier primär parallel geschalteter Transformatoren 6 und 7 zugeleitet wird. Sofern man den Verstärker 5 so ausbildet, daß er allein hinreicht, um die niedrigen Frequenzen abzuhalten, kann die Siebkette 4 fortfallen. Die Sekundärwicklungen der 'Transformatoren 6 und 7 liegen je in einer Gleichrichterschaltung, deren jede noch die Sekundärwicklung eines Transformators 8 bzw. c enthält. Die Transformatoren 8 und 9 sind primärseitig an den Generator :2 angeschlossen.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise der beiden hinsichtlich der Schaltung einander gleichen Gleichrichterschaltungen ist in Fig. 2 eine etwas übersichtlichere Einzeldarstellung der einen Gleichrichterschaltung gegeben. Hierbei bilden 86 und 86 die Hälften der Primärwicklung des Wandlers 8, die in Fig. i entsprechend der praktischen Ausführung als ein zusammenhängender Teil dargestellt sind. Die Sekundärwicklungen $, und 8,1 sind in der Mitte angezapft und über die Sekundärwicklung des Wandlers 6 verbunden. Zwischen die Endklemmen der beiden Sekundärwicklungen 8, und 8,1 sind Gleichrichterketten gelegt. Die Durchlaßrichtungen der Ventile oder Ventilgruppen der einzelnen Gleichrichterkette sind einander entgegengerichtet. 9 und io sind zwei Widerstände, die über die Leitung i i an den Mittelpunkt der Sekundärwicklung des Wandlers 6 angeschlossen sind, während die Klemme A mit dem Mittelpunkt der einen und die Klemme B mit dem Mittelpunkt der anderen Gleichrichterkette verbunden ist. Die Richtungen der in die Sekundärwicklungen 8, und 8d mittels des Hilfsstromes induzierten Spannungen folgen bei einem vollen Umlauf über den durch die Gleichrichterketten und die Sekundärwicklungen 8, und 8d gebildeten Kreis im gleichen Sinne aufeinander.
  • Es sind mithin innerhalb der einzelnen Gleichrichterschaltung zwei Gleichstromkreise I und II gebildet, deren einer über den Widerstand 9 und deren anderer über den Widerstand io im Sinne der eingezeichneten Pfeile verläuft und wobei die in dem einen Gleichstromkreis wirksame Spannung die geometrische Summe und die in dem anderen Gleichstromkreis wirksame Spannung die geometrische Differenz der über den Wandler 8 und den Wandler 6 in die Kreise eingeführten Spannungen bildet.
  • Die auftretenden Verhältnisse sind in den Diagrammen der zig. 3 bis 5 des näheren veranschaulicht. In den-Diagrammen ist 8, die über den Wandler 8 in .den Kreis I und 6, die über den Wandler 6 in den Kreis I eingeführte Stromko$nponente, während 8" und 6" die über die Wandler 8 und 6 in den Kreis II eingeführten Stromkomponenten sind.
  • R, und R" sind die aus den Komponenten sich ergebenden, im Kreise I bzw. Kreise TI auftretenden Resultierenden. Im Diagramm Fig. 3 ist angenommen, daß die Komponenten phasengleich bzw. um i8o° in der Phase verschoben sind. In diesem Falle ist die Resultierende R1, größer als die Resultierende R1, und folglich ist auch der über den Widerstandg fließende Gleichstrom bzw. Wellenstrom größer als der über den Widerstand io fließende Strom. Das hat zur Folge, daß an den Klemmen A, B eine Gleichspannung auftritt, die einen entsprechenden Strom in den Kreis 12 schickt. Beim Diagramm nach Fig. 4. ist angenommen, daß die Stromkomponenten go° Phasenverschiebung gegeneinander besitzen. In diesem Falle sind die Resultierenden R, und R1, und folglich auch die über die Widerstände g und io fließenden Ströme gleich groß. Infolgedessen tritt an den Kleminen A, B keine Gleichspannung auf.
  • Der in dem Diagramm Fig. 5 angenommene Fall, daß die Phasenverschiebung zwischen den Komponenten kleiner als go° und größer als o bzw. i8o° ist, läßt sich leicht auf die Verhältnisse nach Fig. 3 und 4 zurückführen, indem man die Komponente 6, und die Komponente 611 in zwei rechtwinklige Komponenten, wie in Fig. 5 gestrichelt angedeutet, zerlegt. Wie sich daraus ergibt, erhält man in dem angenommenen Fall ebenfalls an den Klemmen A, B der Gleichrichterschaltung eine Gleichspannung.
  • Bei der Betrachtung der Diagramme nach Fig. 3 bis 5 war angenommen, daß die einmal angenommene Phasenlage zwischen den Komponenten 81 und 61 bzw. 81, und 6,1 unverändert bleibt. Weicht jedoch die Frequenz, mit der die Komponenten 61 bzw. 611 schwingen, von der Frequenz, mit der die Komponenten 8, bzw. 81, schwingen, ab, so hat das zur Folge, daß beispielsweise mit Bezug auf Fig. 5 sich die Komponenten 6, bzw. 61, im Sinne der eingezeichneten Pfeile relativ zu den Komponenten 81 bzw. 8,1 drehen, und zwar, wie leicht einzusehen ist, mit der Schwebungsfrequenz aus der Frequenz der Komponenten 61 bzw. 611 und der Frequenz der Komponenten 81 bzw. 811. Besitzen also die Komponenten 61 bzw. 611 und 81 bzw. 81, verschiedene Frequenzen, so tritt an den Punkten A und B der Gleichrichterschaltung nach Fig. 2 eine Wechselspannung mit der erwähnten Schwebungsfrequenz auf.
  • Auf Grund der obigen Erläuterung ergibt sich folgende Wirkungsweise der Gesamtanordnung nach Fig. i. Wird von der Sirene ein Meßschall von beispielsweise 3 00o Hz ausgesandt, so gelangt dieser Meßschall, in Verbindung mit zufällig auftretenden Fremdgeräuschen, in das Aufnahmemikrophon 3. Da von der Siebkette 4 Frequenzen unterhalb 2 5oo Hz abgehalten werden, so gelangen zu den Sekundärwicklungen der Transformatoren 6 und 7 Ströme, die lediglich Frequenzen von 2 5oo an besitzen. Von dem Generator :2 werden die Transformatoren 8 und- g mit einem Strom gespeist, dessen Frequenz der Frequenz des Meßschalles entspricht, also im angenommenen Falle 3 ooo Hz beträgt. Infolgedessen entstehen an den Klemmen A, B der beiden Gleichrichterschaltungen Spannungen mit den Schwebungsfrequenzen aus der Frequenz 3 000 Hz des Hilfsstromes und den über das Mikrophon 3 zugeleiteten Frequenzen von 2 5oo an. Es treten also an den Klemmen A, B Schwebungsfrequenzen von 5oo - o - oo auf, allerdings mit folgender Einschränkung.
  • Da der Weg, den der Meßschall zurücklegt, von der Tiefe bzw. Höhe oder Weite des den Schall zurückwerfenden Mediums abhängig ist, so liegt die Phasenlage des auf das Mikrophon treffenden Meßschalles mit Bezug auf den vom Generator 2 in die Schaltung eingeführten Hilfsstrom nicht eindeutig fest. Es besteht die Möglichkeit, daß z. B. die aus dem Meßschall im Mikrophon gebildete Stromkompönente einen Phasenverschiebungswinkel von go° zu der Hilfsspannung besitzt. In diesem Falle tritt, wie an Hand des Diagrammes der Fig. 4. oben erläutert wurde, an den Klemmen A, B der betreffenden Gleichrichterschaltung keine Gleichspannungskomponente auf. Aus diesem Grunde sind in der Anordnung nach Fig. i zwei Gleichrichterschaltungen vorgesehen, wobei die über den Wandler g in die eine Gleichrichterschaltung eingeführte Hilfsspannung gegenüber der in die andere Gleichrichterschaltung über den Transformator 8 eingeführten Hilfsspannung durch entsprechende Ausbildung der Transformatoren oder Einfügung einer Drossel o. dgl. in der Phase verdreht ist, vorzugsweise um go°. Würde z. B. die Phasenlage der in dem Aufnahmemikrophon 3 aus dein Meßschall gebildeten Stromkomponente derart sein, daß diese Komponente mit der in der einen Gleichrichterschaltung wirksamen Hilfsstromkomponente in Ouadratur steht, so würde zwar an den Klemmen A, B dieser Gleichrichterschaltung keine Gleichspannungskoinponente auftreten. Dafür würde aber an den Klemmen A, B der anderen Gleichrichterschaltung eine Gleichstromkomponente vorhanden sein, da ja in dieser Gleichrichterschaltung die Hilfsspannung um go° in der Phase gegenüber der in der ersterwähnten Gleichrichterschaltung wirksamen Hilfsspannung verschoben und daher in Phase mit der Meßschallkomponente ist.
  • Die an die Klemmen A, B der beiden Gleichrichterschaltungen angeschlossenen Leitungen 12 führen in Parallelschaltung zu einer nicht dargestellten Auslösevorrichtung, mittels der ein Kurzzeitmesser o. dgl. betätigt wird. Die Auslösevorrichtung kann, wie oben schon erwähnt, ein reines Gleichstromsystem, z. B. Drehspulsystem, besitzen. In diesem Falle ist die Einfügung einer Siebschaltung in die Leitungen i2 nicht erforderlich. Bei Verwendung einer anderen Auslösevorrichtung genügt die Einfügung eines Resonanzfilters, das für Frequenzen o bis etwa 50 durchlässig ist.
  • Bei der oben angegebenen zweiten Ausführungsform des Verfahrens werden für den Meßschall und den Hilfsstrom verschiedene Frequenzen, etwa .die Frequenz 3 ooo Hz für den Meßschall und die Frequenz 2 500 Hz für den Hilfsstrom, verwendet. In diesem Fall kann die eine der bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i verwendeten Gleichrichterschaltungen fortfallen. An die Klemmen A, B der verbleibenden Gleichrichterschaltung wird dann über ein für Frequenzen von etwa q.5o bis 550 durchlässiges Resonanzfilter die Auslösevorrichtung o. dg1. angeschlossen.
  • Es ist leicht einzusehen, daß das oben mit Bezug auf eine Echoloteinrichtung beschriebene Verfahren und auch die beschriebene Anordnung für alle Zwecke verwendbar sind, bei welchen eine Einrichtung in Abhängigkeit von einem Strom bestimmter Frequenz .oder engen Frequenzbereiches zu betätigen ist, wobei dieser Strom die Komponente eines Stromgemisches von größerem Frequenzbereich bildet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren für Zwecke, bei denen eine Einrichtung abhängig von einem Strom bestimmter Frequenz oder engen Frequenzbereiches zu betätigen ist, wobei dieser Strom die Komponente eines Stromgemisches von größerem Frequenzbereich bildet, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Stromgemisch mittels eines Hilfsstromes oder einer Hilfsspannung ein Strom abgeleitet wird, dessen Komponenten mit den Schwebungsfrequenzen aus der Frequenz oder den Frequenzen des Hilfsstromes und den Frequenzen des Stromgemisches schwingen, und daß aus dem so abgeleiteten Strom die gesuchte Komponente mittels eines Filters oder eines als Filter wirkenden Gerätes abgenommen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Hilfsstromes von gleicher oder angenähert gleicher Frequenz wie die Frequenz dei gesuchten Komponente gewählt wird.
  3. 3. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch i oder 2 zum Zwecke der Bestimmung der Laufzeit von Schallimpulsen, vorzugsweise zum Zwecke der Echolotung; wobei der ankommende Schall mittel eines Mikrophones o. dgl. in ein Stromgemisch entsprechender Frequenzen umgewandelt wird. q..
  4. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß unter Benutzung von Gleichrichtern zwei Gleichstromkreise gebildet sind und in jeden dieser Gleichstromkreise zwei Spannungen eingeführt werden, deren eine dem Hilfsstrom und deren andere dem Stromgemisch entspricht und die sich im einen Kreise geometrisch subtrahieren und im anderen Kreis geometrisch addieren, wobei die Ableitung der Schwebungsfrequenzen von zwei Punkten erfolgt, deren einer dem einen Kreis und deren anderer dem anderen Kreis angehört.
  5. 5. Anordnung nach Anspruchq., dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gleichrichterschaltungen der im Anspruch q. umschriebenen Art parallel an die gleiche zu betätigende Einrichtung, z. B. die Auslösevorrichtung einer Echoloteinrichtung, angeschlossen sind, wobei die in die beiden Gleichrichterschaltungen eingeführten Hilfsströme oder Stromgemische in der Phase gegeneinander verschoben sind.
  6. 6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Zwecke der Bestimmung der Laufzeit von Schallimpulsen, insbesondere zum Zwecke der Echolotung, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des ausgesendeten Schalles in einem zwangläufigen Verhältnis zu der Frequenz des Hilfsstromes steht, insbesondere so, daß die Schallsendeeinrichtung, z. B. eine Sirene, mit dem den Hilfsstrom erzeugenden Generator zwangläufig gekuppelt ist.
  7. 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stromgemisch zunächst über ein Grobfilter geleitet und dann der Gleichrichterschaltung zugeführt wird und daß der von diesem abgeleitete Strom mit den Schwebungsfrequenzen unter Zwischenschaltung eines engen Filters der zu betätigenden Vorrichtung zugeführt wird.
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