DE701471C - Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators - Google Patents

Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators

Info

Publication number
DE701471C
DE701471C DE1939M0144602 DEM0144602D DE701471C DE 701471 C DE701471 C DE 701471C DE 1939M0144602 DE1939M0144602 DE 1939M0144602 DE M0144602 D DEM0144602 D DE M0144602D DE 701471 C DE701471 C DE 701471C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
earth
transformer
arrangement according
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1939M0144602
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adolf Matthias
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dipl-Ing Adolf Matthias
Original Assignee
Dipl-Ing Adolf Matthias
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dipl-Ing Adolf Matthias filed Critical Dipl-Ing Adolf Matthias
Priority to DE1939M0144602 priority Critical patent/DE701471C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE701471C publication Critical patent/DE701471C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/16Measuring impedance of element or network through which a current is passing from another source, e.g. cable, power line
    • G01R27/18Measuring resistance to earth, i.e. line to ground

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Anordnung zur Messung von Erderwiderständen mit Hilfe eines Anlegetransformators Zusatz zum Patent 64I 279 Im Patent 64I 279 ist eine Einrichtung beschrieben, welche dazu dient, bei mehreren parallel geschalteten Erdern den Erdwiderstand eines einzelnen zu messen, ohne seine Zuleitung aus der Parallelschaltung mit den anderen zu lösen. Zu diesem Zweck wird um die Zuleitung zu dem zu messenden Erder ein Anlegetransformator gelegt, mittels dessen ein Strom in der Zuleitung erzeugt wird, welcher durch den zu messenden Erder in die Erde tritt und zur Widerstandsmessung nach einem beliebigen Verfahren dienen kann. Insbesondere werden hierzu Kompensationsverfahren empfohlen, bei denen der zu messende Widerstand verglichen wird mit einem Widerstand, der von einem dem Erderstrom annähernd gleichen oder mit ihm annähernd proportionalen Strom durchflossen wird. Als solcher Strom ist beispielsweise der Primärstrom des Transformators vorgeschlagen worden. Diese Lösung ist aber unvollkommen, weil es schwer ist, den Transformator mit wirtschaftlichen Mitteln so zu bauen, daß die beiden Ströme genügend genau die vorgenannte Voraussetzung erfüllen.
  • Diese Schwierigkeit wird nach der Erfindung dadurch vermieden, daß der Strom, welcher den Vergleichswiderstand durchfließt, durch Veränderung von Widerständen und, wenn zur Beseitigung von Phasenverschiebung erforderlich, von Drosselspulen oder Kondensatoren, die bereits im Hauptpatent zum Ausgleich der durch die Magnetisierung des Transformators hervbrgerufenen Phasendrehung vorgeschlagen sind, auf den gleichen Wert gebracht wird wie der im Erder fließende Strom oder auf einen ihm proportionalen Wert. Die Erfüllung dieser Voraussetzung wird erfindungsgemäß durch einen weiteren Anlegetransformator nachgeprüft, welcher, wie der erste, um die Zuleitung zu dem zu messenden Erder herumgelegt wird, durch den aber außerdem der Kompensationsstromkreis hindurchgeführt wird, und zwar in solchem Sinne, daß Erderstrom und Kompensationsstrom entgegengesetzte magnetisierende Wirkungen auf den Eisenkern dieses Transformators ausüben.
  • Die auf diesem Eisenkern aufgebradte Bewicklung wird an ein Meß- oder Anzeigegerät gelegt, mit welchem nachgeprüft wird, ob die beiden den Transformator entgegengesetzt magnetisierenden Ströme einander gleich sind nach Größe und Phasenlage. Die Verstellung von Widerständen usw. im Kompensationskreis wird so lange fortgesetzt, bis der Strom im Meßgerät verschwindet. Sobald auf diese Weise der Strom im Kompensationslireise dem Erderstrom gleich und phasengleich gemacht ist, kann die Widerstandsmessung durch Kompensation ausgeführt werden. Soll der Kompensatiönsstrom dem Erderstrom nicht gleich, sondern nur proportional sein, so kann man, wenn er kleiner sein soll als letzterer, ihn mehrfach durch den Äleßanleger hindurchführen; soll er größer sein, so führt man einen durch Abzweigung gewonnenen Bruchteil hindurch.
  • Im folgenden wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Abbildung erläutert.
  • Im Beispiel werden verschiedene nacheinander auszuführende Messungen mit demselben Meßwerk ausgeführt, das zu diesem Zweck mittels der Schaltstrecken I bis 7, wie weiter unten erläutert, umgeschaltet - werden kann.
  • 8 bedeutet die Zuleitung zu dem zu messenden Erder 9, welcher mit anderen Erdern, z. B. IO, parallel geschaltet ist. Um die Zuleitung 8 ist der Anlegetransformator II herumgelegt, dessen Eisenkern mittels der nur durch wenige Windungen angedeuteten Wicklung 21 voll der Wechselstromquelle 23 (z. B. einem Kurbelinduktor oder einem Kleinkraftgenerator) erregt werden kann. Hierzu müssen die beiden Schalterpaare 5 und 6 geschlossen werden.
  • Auf diese Weise wird, wie bereits im Patent 6ßI 279 geschildert, der Meßstrom in der Erderzuleitung 8 erzeugt. Er tritt über den zu messenden Widerstand des*Erders g in die Erde und schließt sich über die Parallelschaltung der übrigen Erder.
  • Der Kompensationskreis könnte an sich auf beliebige Weise aus dem Generator 23 gespeist werden. Verschiedene Schaltungen hierzu sind im Hauptpatent sowie im Zusatzpatent 669 275 angegeben. Im Beispiel geschieht dies dadurch, daß sein Leiterstück I3 durch den Anlegetransformator i i hindurchgeführt ist.
  • Erfindungsgemäß ist nun noch ein weiterer Anlegetransformator I2 vorhanden, welcher ebenfalls um die Erderzuleitung 8 herumgelegt ist. Durch ihn wird auch der Leiter 13 hindurchgezogen, jedoch in entgegengesetzter Richtung. Während also im Anlegetransforniator II durch den Hilfsgenera tor in der Erderzuleitung und in dem Kompensationskreis gleichgerichtete Ströme hervorgerufen werden, wird im Anlegetransformator 12 eine der Differenz dieser beiden Ströme entsprechende AIagnetisierung erzeugt. Diese erregt eine Wechselspannung in der Transformatorwicklung 22, welche, wie weiter unten noch erörtert wird, über die Schaltstrecken 3 auf das Meßwerk einwirken kann.
  • Der Kompensationskreis wird über einen veränderlichen Widerstand geschlossen, welcher zwischen den Punkten Iq und I6 liegt. Zur Veränderung des Widerstandsbetrages dient der Schleifkontakt I6. Älan kann dadurch den Strom im Kompensationskreis auf den Wert des Stromes bringen, welcher vom Hilfsgenerator in der Erdzuleitung 8 erzeugt wird Das erkennt man daran, daß die in der Wicklang 22 erzeugte Spannung Null wird. Für den Fall, daß die Ströme in 8 und 13 eine Phasenverschiebung haben, kann man diese mittels der veränderlichen Drosselspule 17 beseitigen.
  • Ist auf diese Weise auf Gleichheit der Ströme in 8 und I3 abgeglichen, so kann die Messung des unbekannten Widerstandes des Erders g unmittelbar erfolgen. Diesem Zweck dient der verschiebbare Kontakt 15 am Widerstand. Er ist mit der Sonde I8 über die Trausformatorwicklung 19 verbunden; die Trausformatorwicklung 20 wird über die Schaltstrecken 4 auf das Äleßwerk geschaltet.
  • Die Abgleichung erfolgt in hekannter Weise auf den Stromlvert Null in der Verbindungsleitung zwischen 15 und I8.
  • In diesem Fall ist der zwischen 14 und 15 liegende Widerstandsbetrag gleich dem zu messenden Widerstand, unabhängig von der Stellung des Kontaktes 16.
  • Als Aleßverk kann an sich ein beliebiges Nullinstrument verwendet werden. Im beschriebenen Beispiel ist ein schematisch dargestelltes ferrodynamisches Gerät gewählt.
  • Sein Eisenschluß 24 wird mittels der Spule 25 mit der Meßfrequenz erregt; zur Einstellung der günstigsten Phasenlage dient eine mit 26 angedeutete Vorrichtung bekannter Bauart, bestehend aus Widerständen, Drosselspulen oder Kondensatoren bzw. Kombina tionen von solchen Bestandteilen. Die bewegliche Spule 27 des Meßwerk liegt über die Vorrichtung 28, welche zur Empfindlichkeitsänderung dient, an den beiden Schienen des Wahlschalters. Diese sind, wie bereits erwähnt, bei der Einstellung des Kompensationsstromes über die Schaltstrecken 3 mit der Spule 22 verbunden, bei der anschließenden Widerstandsmessung über die Schaltstrecken 4 mit der Transformatorspule 20. Bei beiden Messungen sind die Schaltstrecken 5 und 6 geschlossen. Dadurch wird einerseits die Verbindung zwischen dem Generator 23 und der Transformatorwicklung2I hergestellt, andererseits die Erregung der Meßwerkspule 25 aus dem Generator ermöglicht.
  • Die Vorrichtung 28 zur Empfindlichlçeitsänderung ist im gezeichneten Beispielsfalle als Widerstandsspannungsteiler gezeichnet.
  • Statt dessen kann ein zwischen Null und Unendlich veränderbarer Parallelwiderstand zur beweglichen Spule verwendet werden, so daß bei dessen Einstellung auf Unendlich die Empfindlichkeit des Meßwerks voll ausgenutzt wird. Will man noch größere Empfindlichkeit erreichen, so kann man als Vorrichtung 28 einen Wechselstromverstärker beliebiger Bauart verwenden und als Hilfsstromquelle für ihn den Generator 23 heranziehen.
  • Wenn es sich um Erder in Starkstromanlagen handelt, z. B. solche an Freileitungsmasten, kann es vorkommen, daß Ströme der Betriebsfrequenz des Netzes durch die Erderzuleitung fließen. Solche können z. B. durch Schäden an Isolatoren hervorgerufen sein.
  • Ihre Erkennung und Messung ist einerseits erwünscht, um Störungen durch sie bei der beabsichtigten Widerstandsmessung aus dem Wege zu gehen, andererseits kann sie zur Auffindung derartiger Isolatorenschäden dienen.
  • Da solche Ströme ebenfalls auf die Anlegetransformatoren magnetisierend einwirken, kann man sie mit Hilfe eines derselben ohne wesentliche Erweiterung der Apparatur messen. Im Beispiel ist hierzu der Anlegetransformator 11 verwendet. Man schaltet zu einer solchen Messung den Generator 23 durch Öffnen der Schaltstrecken 6 ab, läßt aber die Meßwerkspule 25 über die Schaltstrecken 5 mit der nunmehr als Stromquelle dienenden Anlegerspule 2I verbunden. An sie legt man über die Schaltstrecken I auch die bewegliche Spule des Meßwerkes. Um auch höhere Ströme ohne Gefährdung des Meßwerts messen zu können, kann man außer dem Empfindlichkeitsregler 28 der Spule 27 noch einen diesem Zweck dienenden Parallelpfad 29 für die Spule 25 anwenden, der iiber die Schaltstrecke 7 zugeschaltet wird.
  • Gegen unerwartetes Auftreten hoher Erderströme während der Messungen schützen die Überspannungsableiter 30 und 3I geeigneter Bauart.
  • Da auch noch die Möglichkeit bestehen kann, daß aus der Starkstromanlage herrührende Erderströme durch etwa vorhandene Oberwellen die Messung stören, ist es von zusätzlichem Vorteil, daß die beschriebene Anordnung durch eine Ergänzung der Schaltung dazu geeignet gemacht werden kann, den etwa - in- der Erderzuleitung fließenden aus der Betriebsanlage herrührenden Strom auf seinen Oberwellengehalt zu untersuchen.
  • Zu diesem Zwecke speist man die Spule 27 über die Schaltstrecken 1 von der Spule 21 des Anlegetransformators ii oder auch über 3 von der Spule 22 des Anlegetransformators 12, erregt aber die Spule 25 vom Generator23, indem man die Schaltstrecken 6 schließt und 5 öffnet. Wenn man dann die Frequenz des Generators allmählich ändert, wird der Ausschlag des Meßwerks jedesmal vom Werte Null auf ein Maximum ansteigen und wieder abfallen wenn man die Frequenz einer Oberwelle durchschreitet. Aus dem Ausschlag läßt sich auch die Stärke der Oberwelle berechnen.
  • Für die Messung des Erderwiderstandes wird man eine Frequenz wählen, deren Auftreten aus der Betriebsanlage nicht zu erwarten ist. Bei der als Beispiel der Erfindung dargestellten Anordnung ist dieWiderstandsmessung in einem weiten Frequenzbereich möglich. Man kann also von Fall zu Fall nach einer vorherigen Prüfung auf Vorhandensein von Betriebsströmen, auch solchen mit Oberwellen, die Widerstandsmessung mit einer zwischen ihnen liegenden Frequenz ungestört ausführen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Anordnung zur Messung von Erderwiderständen, deren Zuleitung mit anderen Erdern in Verbindung steht oder in Verbindung gebracht werden kann, mit Hilfe eines Anlegetransformators, nach Patent 641 279, bei der die Messung durch Vergleich des Spannungsabfalls an dem zu messenden Erderwiderstand mit dem Spannungsabfall an einem bekannten Widerstand erfolgt, der in einem Sekundärkreis des Anlegetransformatorsliegt (Vergleichskreis), dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung und Einstellung des Stromes im Vergleichskreis auf gleiche Phasenlage und gleichen oder proportionalen Betrag mit dem in der Erderzuleitung erzeugten Meßstrom ein zweiter Anlegetransformator vorgesehen ist, der wie der erste um die Erderzuleitung gelegt ist, durch den aber außerdem der Vergleichskreis hindurchgeführt ist, und zwar in einer solchen Richtung, daß die auf diesen Transformator wirkenden Magnetisierungen beider Ströme sich entgegenwirken.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Stromes im Vergleichskreise in bezug auf Betrag und Phasenlage durch Veränderung eines Widerstandes (I4 bis I6) und einer Drossel (17) oder eines Kondensators erfolgt, und daß der Widerstand (I4 bis r6) mittels eines verschiebbaren Abgriffs (I5) gleichzeitig zur Kompensation dient.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über Umschaltvorrichtungen das gleiche Nullstromgerät abwechselnd für die Stromeinstellung und für die Widerstandsmessung angewendet wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein ferrodynamisches Meßgerät verwendet wird, dessen Erregerspule mittelbar oder unmittelbar aus der Hilfsstromquelle gespeist wird, zweckmäßig unter Zwischenschaltung eines Phaseneinstellers.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Anlegetransformatoren über Umschalter in solche Verbindung mit dem Meßgerät gebracht werden kann, daß die Erderzuleitung auf das Vorhandensein von nicht aus der MeSstromquelle stammenden Strömen nachgeprüft werden kann.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Untersuchung des etwaigen Erderzuleitungsstromes auf seinen Oberwellengehalt die Erregung des Meßgerätes in an sich bekannter Weise aus einer Hilfsstromquelle entnommen wird, deren Frequenz im Bereich der Oberwellen verändert werden kann.
DE1939M0144602 1939-03-23 1939-03-23 Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators Expired DE701471C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1939M0144602 DE701471C (de) 1939-03-23 1939-03-23 Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1939M0144602 DE701471C (de) 1939-03-23 1939-03-23 Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE701471C true DE701471C (de) 1941-01-17

Family

ID=7335587

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1939M0144602 Expired DE701471C (de) 1939-03-23 1939-03-23 Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE701471C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2249170A1 (de) * 2009-05-05 2010-11-10 Megger Limited Doppelklemmen-Erdungsmessvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2249170A1 (de) * 2009-05-05 2010-11-10 Megger Limited Doppelklemmen-Erdungsmessvorrichtung
EP2249169A1 (de) * 2009-05-05 2010-11-10 Megger Limited Doppelklemmen-Erdungsmessvorrichtung
US20100283491A1 (en) * 2009-05-05 2010-11-11 Megger Limited Double-Clamp Earth Tester Device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE615752C (de) Verfahren zum Pruefen von Stromwandlern mit Hilfe eines Normalwandlers gleichen UEbersetzungsverhaeltnisses unter Benutzung einer Differentialschaltung
DE1904403A1 (de) Verfahren zur Ortsbestimmung von Fehlern an elektrischen Fernleitungen
EP0665625B1 (de) Verfahren zur Erzeugung eines Impedanzwertes und zu dessen Verarbeitung in einer Distanzschutzeinrichtung
DE701471C (de) Anordnung zur Messung von Erderwiderstaenden mit Hilfe eines Anlegetransformators
CH148529A (de) Messwandler.
DE3119925A1 (de) Verfahren und geraet zur erdschluss-fernortung an starkstrom-freileitungen
DE2265223C2 (de) Stromdrehfeldscheider
DE69308446T2 (de) Einrichtung zum Feststellen von Fehlern auf einem unterirdischen elektrischen Energieverteilungsnetz
DE19605013A1 (de) Verfahren zur Bildung eines Resistanzwertes
DE619518C (de) Einrichtung zur Ermittlung des Kompensationsgrades von Hochspannungsanlagen
DE1922025C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des ein-, zwei- oder dreiphasigen Kurzschiulistromes in dreiphasigen elektrischen Netzen
DE2039756A1 (de) Anordnung zur Messung der Lichtbogenleistung und/oder Verbrauchersternspannung im Strang von dreiphasigen Lichtbogenoefen
DE457322C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Orts von Erdschluessen in elektrischen Hochspannungsnetzen
DE706357C (de) Verfahren zum Pruefen von Stromwandlern
DE3822051C2 (de)
DE702170C (de) Verfahren zum Pruefen von Spannungswandlern mit Hilfe eines Normalkondensators oder eines Normalwiderstandes
DE672442C (de) Einrichtung zur Messung der Sekundaerspannung an Hochspannungstransformatoren, insbesondere Roentgentransformatoren, mit unterteilter Primaerwicklung
DE2112775C3 (de) Verfahren zur Messung der Wirkverluste großer Drosselspulen sowie Mittel zu dessen Ausführung
DE691110C (de) Anordnung zur UEberwachung der Abstimmung von Erdschlussloescheinrichtungen auch im Falle eines Erdschlusses mittels einer Hilfsspannungsquelle
DE588664C (de) Schaltung fuer Anzeigevorrichtungen oder Relais zur Erfassung der mit- oder gegenlaeufigen Spannungskomponente eines unsymmetrischen Dreiphasensystems
DE502304C (de) Anordnung zur Fernmessung mittels eines Wechselstromes, der auf der Arbeitsleitung uebertragen wird und eine andere Frequenz besitzt als der Arbeitsstrom
AT157633B (de) Verfahren und Einrichtung zur Messung von magnetischen Feldern.
DE636862C (de) Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Fernuebertragung einer Messgroesse mittels zweier verschiedener Frequenzen
DE590954C (de) Stromdrehfeldscheider
DE969345C (de) Verfahren und Einrichtung zur Fehlerabgleichtung von elektrischen Leistungs- und Arbeitsmessern, insbesondere Elektrizitaetszaehlern