DE54524C - Drehkolben-Maschine - Google Patents

Drehkolben-Maschine

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DE54524C
DE54524C DENDAT54524D DE54524DA DE54524C DE 54524 C DE54524 C DE 54524C DE NDAT54524 D DENDAT54524 D DE NDAT54524D DE 54524D A DE54524D A DE 54524DA DE 54524 C DE54524 C DE 54524C
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DE
Germany
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rotary piston
piston machine
housing
arrangement
partition
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT54524D
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English (en)
Original Assignee
D. WlLliamson in Brooklyn, New-York, V. St. A., 633 Baltic Street
Publication of DE54524C publication Critical patent/DE54524C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C2/00Rotary-piston engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

KAISERLICHES
Die neue Maschine zeichnet sich durch ein- fache Construction aus, indem sic nur aus einer Welle, einem Gehäuse und einer Scheibe oder einem die Flügel tragenden' Rade bestellt.
Auf den beiliegenden Zeichnungen zeigt:·
Fig. 1 die neue Maschine in der Ansicht mit halbem Gehäuse.
Fig. 2 ist ein zur Achse paralleler, senkrechter Schnitt.
Fig. 3 zeigt eine der Gchäuschälflen in der inneren Ansicht.
.Die Fig. 4 und 5 zeigen Einzelheiten der
Flügel. Fig. 5 stellt einen Schnitt nach Linie.
j'-)', Fig. 4, und Fig. 6 einen (heilweisen Schnitt des Gehäuses mit dem Daumen zum Bewegen der Flügel dar.
Die beiden Hälften A und B des Gehäuses, Fig. 1 und 3, sind durch Schrauben mit einander verbunden (Fig. 2), und jede von ihnen enthält eine halbkreisförmige Vertiefung, welche sich als ein Ring fast ganz um das Gehäuse ausdehnt (Fig. 3). ■ ■ '
Beide Gehäusehälften, geeignet zusammengefügt, bilden so eine ringförmige Kammer von kreisförmigem Querschnitt. Die Vertiefung in jede der Gehäusehälften ist durch ein Widerlager oder durch eine Scheidewand a, Fig. 1, und b, Fig. 3, begrenzt. Sind die Theile zusammengefügt, so verbleibt ein Raum zwischen den Scheidewänden ab und dem Geha'useflantsch, welcher breit genug ist, um die Scheibe oder das Rad C, Fig. 2, aufnehmen zu können. Das Rad bezw. die Scheibe C ist in geeigneter Weise auf der Welle D befestigt und mit Flügeln E ausgestattet, deren Anzahl, den verschiedenen Bedingungen und dem Gebrauche entsprechend, wechseln kann. Bei der in Fig. 1 gewählten Darstellung sind als geeignete Zahl drei Flügel angenommen. Diese Flügel haben die Gestalt des Querschnitts der auf einander gelegten Vertiefungen der Gehäusehälften und füllen den Querschnitt vollkommen aus.
An einander entgegengesetzten Seiten der Scheidewand ist der Einlafs F und der Auslafs G für die Druckflüssigkeit angeordnet, wobei je eine Hälfte dieser Ocffnungen sich in jeder Gchäuschälfle befindet (Fig. 1 und 3).
Bei der Verwendung der Maschine als Motor ist es natürlich, dafs die eintretende Kraftfiüssigkeit einen Flügel fest findet, und dafs der andere sich umlegen kann, um durch den Spalt zwischen den Scheidewänden hindurchgehen zu können. Zu diesem Zwecke ist folgende Einrichtung vorgesehen.
Aus den Fig. 3 und 6 ist zu ersehen, dafs jede Gehäusehälfte in der Mitte eine Nabe H mit einem Daumen i enthält, so dafs nach dem Zusammenfügen der Gehäusehälften eine Curvenführung entsteht. ■ ■ ■ .
Zwischen den Stirnflächen dieser Führung laufen Rollen eee, deren Bewegungen die Lage der Flügel B regeln.
Die Flügel spielen in Oeffnungen der Scheibe C. An dem einen Ende reicht der Drehzapfen' e\ Fig. 4, in eine Oetfnung ■/, Fig. 1, der Scheibe hinein und trägt eine Kurbel j. Die Scheiben e sind drehbar an Zapfen dieser Kurbein gelagert.
Die Einzelheiten in der Construction der Flügel sind in den Fig. 4 und 5 dargestellt.
Zwischen dem Ausschnitt J und der Flügel-Öffnung ist die Scheibe central geschnitten und
>UtWVI
die beiden Stücke/V λ·1 sind in die Oeffnung gelegt. Die Schrauben //' halten diese Stücke zusammen, ..wobei eine Oeffnung Für den Zapfen el freibleibt, in der er sich drehen kann. An dem Kopfende sind diese Stücke mit Flantschen versehen und durch die Schrauben jiiHi1 verbunden.
An der entgegengesetzten Seite ist ein Lager O an der Scheibe C festgeschraubt (Fig. 5), 'welches eine Spurschale 0 enthält, in den sich der andere Zapfen ol des Flügels B drehen kann.
Ein zweiter oder dritter Flügel gelangt an die Reihe, um von der einströmenden Druckflüssigkeit getrieben zu werden, bevor der erste an den Punkt angelangt ist, an dem er umgelegt wird. An den Gehäusehälften in den Einlafsöffnungen sind zwei Keilhälfteil W W, Fig. 1 und 2, befestigt', die zusammengesetzt einen Keil bilden, um die Druckflüssigkeit,^. B.Wasser, nach beiden Seiten der Scheibe C zu leiten, so dafs hierdurch Erschütterungen der Theile vermieden werden.
Die Achsen der Flügel stehen nicht radial zu der Welle Z), wie es den Anschein hat, sondern die Flügel werden winklig zu der Linie in ihrer Bewegungsrichtung umgelegt.
Dadurch, dafs die Flügel unter einem geringen Winkel angeordnet sind, arbeiten die Theile leicht zu einander.

Claims (2)

Patent-Ansprüchk: ■
1. Eine Drehkolben-Maschine mit zweitheiligem Gehäuse und ringförmiger Kammer, gekennzeichnet durch die Anordnung einer concentrischen Scheibe (C) mit kreisförmigen, nach Art der Drosselklappen beweglichen Scheiben (E), deren Achsen mit Reibröllchen (e) ausgestattet sind, welche zwischen zwei Curvenflächen (H) zwangsläufig
. geführt werden, zum Zwecke, ein Schlagen der arbeitenden Theile und damit eine rasche Abnutzung derselben zu vermeiden.
2. Bei der unter 1. beanspruchten Maschine die Anordnung einer Scheidewand (d b)
..:"' zwischen der Ein- und Auslafsöffnung für die Druckflüssigkeit, wobei die Scheidewand mit einem Schlitze versehen ist, durch den die concentrische Scheibe (C) hindurch- ,
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT54524D Drehkolben-Maschine Expired - Lifetime DE54524C (de)

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