DE545013C - Dilatator - Google Patents
DilatatorInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M29/00—Dilators with or without means for introducing media, e.g. remedies
- A61M29/02—Dilators made of swellable material
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Description
- Dilatator Bei bekannten Dilatatoren werden als ausdehnende Mittel entweder elastische Körper oder unelastische, spreizbare Arme, Stäbe o. dgl. verwandt. Es sind auch Dilatatoren bekannt, bei denen im Kreise um eine Längsachse angeordnete Stäbe durch eine Stellvorrichtung auseinandergespreizt werden, wodurch diese Stäbe sowohl eine radiale als auch eine axiale Verschiebung zur Längsachse erfahren. Dabei tritt eine Verkürzung des durch die kreisförmige Anordnung der Stäbe gebildeten, annähernd zylindrischen Körpers ein. Eine der Erweiterung entsprechende Verkürzung erfahren such die-Dilatatoren aus elastischem Material.
- Die Erfindung zeichnet sich von den bekannten Dilatatoren dadurch aus, daß der eigentliche Ausdehnungskörper bei seiner Erweiterung seine ursprüngliche Länge voll beibehält und lediglich im Durchmesser zunimmt, während die einzelnen Glieder nur eine radiale, jedoch keine axiale Verschiebung zur Längsachse erfahren.
- Ferner ist bei den bekannten Dilatatoren der Ausdehnungskörper mit der Stellvorrichtung starr verbunden. Eine Einwirkung auf tief und gekrümmt liegende Körperhöhlen (z. B. eine Dickdarmbehandlung) ist mit solchen Dilatatoren offensichtlich nicht ausführbar. Die Erfindung hat den Vorzug, daß bei ihr der eigentliche Ausdehnungskörper in je: ,- der zur Stellvorrichtung geneigten Lage bedient werden kann.
- Die Zeichnungen zeigen den ' Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform.
- Abb. i ist eine Seitenansicht der Vorrichtung.
- Abb. 2 zeigt einen Schnitt in Längsrichtung durch den zusammengezogenen Dilatator und durch die Stellvorrichtung.
- Abb.3 ist ein vergrößerter Schnitt durch den Dilatator in Spreizstellung.
- Abb. 4. ist ein Querschnitt nach Linie q.-.I der Abb. 3.
- Abb. 5 ist eine Innenseitenansicht einer der Verschlüsse des Körpers (Kappe i i).
- Abb. 6 ist ein Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 5.
- Abb.7 ist eine perspektivische Ansicht eines einzelnen Gliedes.
- Der Dilatator wird hauptsächlich gebildet durch eine Anzahl im Kreise um eine. Längsachsenmittellinie angeordneter Glieder 13. An ihren vorderen und hinteren vorteilhaft abgeflachten Enden 1.4 sind diese Glieder durch einen Verschlußteil i i zusammengefaßt und in den strahlenförmig angeordneten Führungsnuten 12 dieser Kappen i i gleitbar angeordnet. Die Glieder 13 sind an den Innenkanten mit Querschlitzen 15 zur Aufnahme von Scheiben 7, 8 versehen. Durch die Spindeln g, io, die auf derselben Achse liegen, sind die Verschlußkappen. i i mit den Scheiben 7, 8 fest verbunden. Diese Anordnung von Kappen, Spindeln und Scheiben bildet also die Führungsvorrichtung für die vorzunehmende, radial zur Längsachse gerichtete Bewegung der Glieder 13. Zum Ausdehnen des Dilatators durch Auswärtsgleiten der Glieder 13 sind Kegel 18 angeordnet, die mit den Kegelflächen i9 an den schrägen Innenkanten der Glieder 13 zusammenwirken. Diese Kegel 18 sind mit nach rückwärts gerichteter Kegelspitze hintereinander auf einer Stange 20 befestigt, die durch die röhrenförmig gestaltete hintere Spindel io hindurchgeführt ist und durch eine noch zu beschreibende Stellvorrichtung bedient wird.
- Das Zusammenziehen des Dilatators, also das Nachinnengleiten der Glieder 13, wird durch elastische Ringe 16 bewirkt, die in Nuten 17 um den Körper herumgelegt sind. In der dargestellten Ausführungsform sind beispielsweise als solche elastischen Ringe endlos in sich zurücklaufende Schraubenfedern angeordnet.
- Um zu vermeiden, daß im gespreizten Zustand des Dilatators Gewebeteile in die-zwischen den einzelnen Gliedern 13 entstandenen Längsspalten gelangen, ist der ganze Dilatator von einer elastischen Hülle, vorteilhaft aus Kautschuk, umschlossen (auf den Zeichnungen nicht dargestellt).
- Am vorderen und hinteren Ende des Dilatators ist je ein nicht dehnbarer Leitkörper 21, z2 angebracht. Der vordere Leitkörper 21 ist auf der vorderen Spindel 9, unmittelbar bei der vorderen Kappe i i mit Hilfe eines in einer zylindrischen Aussparung 23 eingelassenen Verschlußringes 24. befestigt, der das vordere Ende der Spindel 9 beweglich umgibt. Der Ring 24 trägt an der vorderen Seite eine schalenförmige Aussparung 25, in die eine entsprechend halbkugelig geformte, auf die Spindel 9 aufgeschraubte Schraubenmutter hineinpaßt, Durch diese Befestigungsart ist der Leitkörper nach allen Seiten frei beweglich und läßt sich auch leicht gegen anders gestaltete Leitkörper austauschen. Vorteilhaft ist der vordere Leitkörper 21 mit einer röhrenförmigen Längsöffnung versehen, die, wenn es erforderlich ist, einen mit Gewinde eingepaßten Abzugs- bzw. Führungsteil aufnehmen kann.
- Der hintere Leitkörper 22 ist tim die hintere Spindel io herum an der Rückseite der hinteren Kappe i i befestigt. Beide Leitkörper tragen wesentlich zur öffnung des Kanals, in welchen der Dilatator eingeführt wird, und zu einer für den Patienten schmerzlosen Führung der Vorrichtung bei. Ein biegsames Zwischenstück 28, 29 verbindet den eigentlichen Dilatator mit der Stellvorrichtung. Um die hintere Spindel io ist ein biegsames Rohr 28 in Form einer Schraubenfeder mit seinem vorderen Ende in einer an der hinteren Seite des hinteren Leitkörpers 22 vorgesehenen Aussparung 2g befestigt. Das hintere Ende des Rohres 28 ist in einer Aussparung 32 des vorderen zylindrischen Körpers 31 der Stellvorrichtung befestigt. Auf diesem vorderen, festen, zylindrischen Körper 31, der mit Außengewinde 36 versehen ist, ist ein Stellknopf 33 mit einer mit Innengewinde versehenen Hülse 35 beweglich angeordnet.
- Der biegsame Drahtstrang 2o ist nach hinten durch das Rohr 28 und darüber hinaus durch eine runde Bohrung 3o des Teiles 31 der Stellvorrichtung geführt und durch Klemmringe 3.4 mit dem Stellknopf 33 verbunden.
- Ein Auf- oder Abwärtsschrauben des Stellknopfes 33 bewirkt also eine axiale Bewegung des Drahtstranges 20 mit den darauf befestigten Kegeln 18 und somit ein Ausbreiten oder Zusammenziehen der Glieder 13.
- Auf dem festen, zylindrischen Teil 31 der Stellvorrichtung sind Nuten 37 vorgesehen, und der vordere Rand der Hülse 35 ist als Zeiger 38 ausgebildet. Aus der Stellung dieser einzelnen Vorrichtungen ist in jeder Lage des Stellknopfes 33 der Grad der Spreizung des Dilatators erkennbar.
- Es können hierfür auch andere Markierungen auf der Hülse 35 und*dem zylindrischen Teil 31 angeordnet sein, die dem gleichen Zweck wie die genannten Nuten 37 und der Zeiger 38 dienen.
- Es besteht somit keine Gefahr für den Arzt, den Dilatator nach Einführung in eine Körperhöhle stärker auszudehnen, als es gewünscht ist.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Dilatator, dessen Glieder, um eine Längsachse im Kreise angeordnet, einen geschlossenen Körper bilden und bei ihrer Bewegung gleichen Abstand zur Längsachse einnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Spreizung diese Glieder Ü3) 3) lediglich eine radiale Verschiebung zur Längsachse-erfahren.
- 2. Dilatator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eigentliche Ausdehnungskörper durch ein biegsames Zwischenstück (20, 28) mit der Stellvorrichtung verbunden ist.
- 3. Dilatator nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter dem eigentlichen Ausdehnungskörper je ein nicht dehnbarer Leitkörper (21, 22 allseitig frei beweglich angeordnet ist.
- 4.. Dilatator nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (13) und die zur Führung und Bewegung derselben angeordneten Vorrichtungen innerhalb des Ausdehnungskörpers von einer gemeinsamen elastischen Hülle umschlossen sind.
- 5. Dilatator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (13) mit ihrem vorderen und hinteren abgeflachten Ende (14) in strahlenförmig angeordneten Führungsnuten (12) der Kappen (ii) gleitbar angeordnet sind, und daß Scheiben (7, 8), die in Querschlitzen (15) der Glieder (13) gleitbar angeordnet liegen, -mit den Kappen (z i) durch Spindeln i o) verbunden sind.
- 6. Dilatator nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den Gliedern (13) umschlossene Ausdehnungskegel (18) angeordnet sind, die auf einem durch die hintere Spindel (io) geführten Drahtstrang (2o) auf gleicher Achse hintereinander mit nach rückwärts gerichteten Kegelspitzen befestigt sind und mit ihrer Kegelfläche auf den schrägen Innenkanten (i9) der Glieder (13) gleitbar angeordnet sind.
- 7. Dilatator nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß um den von den Gliedern (13) gebildeten- Körper in Nuten (1r) elastische Ringe (1.6) angeordnet sind. B. Dilatator nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem festen Teil (31) der Stellvorrichtung, die mit Außengewinde (36) versehen ist, die mit entsprechendem Innengewinde versehene Hülse (35) des Stellknopfes (33) beweglich angeordnet ist, und daß der Stellknopf (33) mit dem hinteren Ende des Drahtstranges drehbar verbunden ist, so daß ein Auf- oder Abwärtsschrauben des- Stellknopfes (33) eine Bewegung der Kegeh und damit ein Ausbreiten oder Zusammengehen der Glieder (13) bewirkt. c. Dilatator nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem festen und dem beweglichen Teil (31, 33) der Stellvorrichtung Markierungen vorgesehen sind, die in jeder Lage des Stellknopfes (33) den Grad der Spreizung des Dilatators erkennen lassen.
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