DE544443C - Kolben fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kolben fuer Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE544443C
DE544443C DEB146181D DEB0146181D DE544443C DE 544443 C DE544443 C DE 544443C DE B146181 D DEB146181 D DE B146181D DE B0146181 D DEB0146181 D DE B0146181D DE 544443 C DE544443 C DE 544443C
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DE
Germany
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ribs
stiffener
stiffeners
pistons
piston
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Expired
Application number
DEB146181D
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English (en)
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Bohn Aluminum and Brass Corp
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Bohn Aluminum and Brass Corp
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F3/00Pistons 
    • F02F3/02Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion
    • F02F3/04Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion having expansion-controlling inserts
    • F02F3/047Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion having expansion-controlling inserts the inserts being located around the gudgeon pin bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • Kolben für Brennkraftmaschinen Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kolben für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem Kopf, sich daran anschließenden Halsteilen mit Bolzenaugen und einem Paar gegenüberliegender Manteltragflächen, die sich von einem unteren ringförmigen Teil aufwärts erstrecken und durch ein Paar Versteifungen mit beiderseits angeordneten Rippen mit den Bolzenaugen und Halsteilen verbunden sind.
  • Bei den bisher vorgeschlagenen Kolben tragen die beiderseits der Versteifung vorgesehenen Rippen zur Regelung der Ausdehnung des Kolbenmantels am Umfang im rechten Winkel zu der Achse des Kolbenbolzens bei. Nach der vorliegenden Erfindung sind nun zur Regelung dieser Ausdehnung die an der Innenseite jeder Versteifung liegenden Rippen um die untere Kante der Versteifung herum sich erstreckend angeordnet und mit dem unteren ringförmigen Mantelteil durch Stege verbunden.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist- in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht eines gemäß der Erfindung hergestellten Kolbens. teilweise im Schnitt.
  • Abb. s ist Schaubild von einem Teil des Kolbens. Abb. 3 ist ein Schnitt ähnlich wie Abb. i, nur im rechten Winkel dazu. -Abb. 4. ist eine Draufsicht auf den inneren Kolbenboden.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. i.
  • Abb. 6 ist eine Draufsicht auf eine für den Kolben verwendete Versteifung.
  • Abb. 7 ist ein Schnitt nach Linie 7-7 der Abb. 6.
  • Abb. ä ist eine Teilansicht einer anderen Ausführungsform.
  • Abb.9 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform.
  • Abb. io ist ein Schnitt nach Linie io-io der Abb. c).
  • Abb. i i ist eine ähnliche Ansicht einer Versteifung wie in Abb.6, aber in anderer Gestaltung.
  • An den Kolbenkopf io schließen sich die Halsteile i i an, in denen die Bolzenaugen 12 sitzen. Die Manteltragflächen 13 sind durch einen Streifen 14 am unteren Ende des Kolbens verbunden. Die erwähnten Teile können aus jedem geeigneten Baustoff, wie z. B. einer Aluminiumlegierung, bestehen.
  • Ein Paar Versteifungen 15 erstreckt sich zwischen den Manteltragflächen 13. Diese Versteifungen 15 bestehen aus einem Werkstoff, der einen geringeren Wärmeausdehnungskoeffizienten als der Werkstoff des Kopfes und der Manteltragflächen besitzt.
  • Eine Rippe 16 erstreckt sich in geneigter Richtung an der äußeren Seite jeder Versteifung entlang von den Bolzenaugen nach jeder der Manteltragflächen. Ähnliche Rippen I; sind längs den Innenseiten der Versteifungen vorgesehen. Sowohl die Rippen 16 als auch die Rippen 17 sind homogen mit den Kolbenbolzenaugen und den Manteltragflächen ausgebildet. Die inneren Rippen 17 sind kräftiger als die äußeren Rippen 16. Da die kräftigeren Rippen eine stärkere Wirkung bei der Ausdehnung und Zusammenziehung haben, wird der Kolben an dem Durchmesser A-A gemäß Abb. 4 schneller zur Ausdehnung gebracht, als es sonst möglich wäre.
  • Jede innere Rippe 17 erstreckt sich um die untere Kante der Versteifung 15 herum und bildet dann einen kreisausschnittförmigen Steg 18, der mit dem Streifen 1q. in Verbindung steht und ihn verstärkt. Diese Stege 18 bewirken somit ein Zusammenhalten der unter den Bolzenaugen befindlichen Teile des Streifens 14 und ein Auswärtsdrücken der :Manteltragflächen an dem Durchmesser A-A.
  • Die Versteifungen sind an jedem Ende mit Zungen ig und 2o versehen. Die untere Zunge 2o ist breiter als die übrigen und besitzt eine Öffnung 2i, durch welche der Werkstoff des Mantels dringt. Die Zungen ig und 2o sind im Winkel zu dem Hauptteil der Versteifung abgebogen, und die in die mittlere Öffnung 23 ragenden Zungen 22 sind nach der entgegengesetzten Richtung abgebogen (Abb.7). Die Abmessungen der Versteifung sind derart, daß die Versteifung sich quer durch den Kolben sowohl über als auch unter den Bolzenaugen erstreckt. , Die inneren Vorsprünge 22 können gegebenenfalls fortgelassen werden, wie in Abb. i i dargestellt, wobei die Öffnungen 2, 1 nach der Mitte zu gerückt werden können, so daß die inneren und äußeren Rippen durch diese Öffnungen hindurch zusammen verbunden werden. Der untere ringförmige Teil 14 kann unterhalb der Bolzenaugen einen kleineren Durchmesser als der Kolben haben, wie aus Abb. i bis q. und 8 ersichtlich, oder er kann auch denselben Durchmesser haben, wie dieser in Abb. 9 dargestellt ist.
  • Der Kolben kann ohne Schlitze im Mantel ausgebildet sein. In manchen Fällen kann in bekannter Weise ein senkrechter Schlitz, der sich durch eine der Manteltragflächen erstreckt, wie bei 24 in Abb. 3 und 9 vorgesehen sein. Auch kann sich ein Schlitz 25 von der unteren Mantelkante einer oder beider Manteltragflächen bis zu einer gewissen Höhe hinauf erstrecken, wie aus Abb. 8 ersichtlich.

Claims (3)

  1. PATENT AN SPRÜCHE i. Kolben für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem Kopf, sich daran anschließenden Halsteilen mit Bolzenaugen und einem Paar gegenüberliegenden Manteltragflächen, die sich von einem unteren ringförmigen Teil aufwärts erstrecken und durch ein Paar Versteifungen mit beiderseits angeordneten Rippen mit den Bolzenaugen und Halsteilen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet. dä.ß die an der Innenseite jeder Versteifung (IS) liegenden Rippen (i7) sich um die untere Kante der Versteifung herum erstrecken und mit dem unteren ringförmigen Mantelteil (i4) durch Stege (I8) verbunden sind.
  2. 2. Kolben nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Innenseite der Versteifungen (IS) liegenden Rippen (17) einen größeren Querschnitt haben als die an der Außenseite der Versteifungen verlaufenden Rippen (i6, Abb. 5).
  3. 3. Kolben nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Manteltragflächen (I3) in an sich bekannter Weise mit einem Längsschlitz (2q oder 25) versehen ist (Abb. 8 und c9).
DEB146181D 1929-06-27 1929-10-13 Kolben fuer Brennkraftmaschinen Expired DE544443C (de)

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