DE544136C - Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe

Info

Publication number
DE544136C
DE544136C DEL65823D DEL0065823D DE544136C DE 544136 C DE544136 C DE 544136C DE L65823 D DEL65823 D DE L65823D DE L0065823 D DEL0065823 D DE L0065823D DE 544136 C DE544136 C DE 544136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion
vessel
oxygen
calorific value
lye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL65823D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL65823D priority Critical patent/DE544136C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE544136C publication Critical patent/DE544136C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/20Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity
    • G01N25/22Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on combustion or catalytic oxidation, e.g. of components of gas mixtures
    • G01N25/26Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on combustion or catalytic oxidation, e.g. of components of gas mixtures using combustion with oxygen under pressure, e.g. in bomb calorimeter

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und flüssiger Brennstoffe Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und einen Apparat zur Bestimmung des Heizwertes von festen und flüssigen Brennstoffen, welche es ermöglichen, Heizwertbestimmungen, die sich in Fabrik- und anderen Betrieben häufig wiederholen, in kürzester Zeit mit einer für technische Zwecke hinreichenden Genauigkeit auszuführen; zu diesem Zwecke sind die bisher verwendeten Apparate (Berthelot, Kroeker), da sie infolge der notwendigen, wiederholten, auf kleine Bruchteile von Graden genau auszuführenden Temperaturmessungen und des nach jeder einzelnen Bestimmung notwendigen Auseinandernehmens und Wiederzusammensetzens des Apparates zuv iel Zeit für eine Messung beanspruchen, nicht geeignet. Heizwertbestimtnungen durch Messung des verbrauchten Sauerstoffes sind an sich bekannt. Die Zurückmessung des Sauerstoffrestes bei Verbrennungsanalysen ist besonders bei der Untersuchung von Gasen bekannt.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, daß zunächst in einem der Ber -thelotschen Bombe ähnlichen Verbrennungsgefäß der zu untersuchende Brennstoff in bekannter Weise in gasförmigem Sauerstoff unter Druck verbrannt und mit Hilfe eines besonderen Meßgefäßes der Rauminhalt der zur Verbrennung verbrauchten Menge Sauerstoff bestimmt wird; bei festen und flüssigen Brennstoffen ist die Abnahme des Rauminhaltes des Sauerstoffes im Verbrennungsgefäß nach erfolgter Kondensation des Wasserdampfes und Absorption der entstandenen schwefligen Säure und der Kohlensäure gleich dem Rauminhalte des bei der Verbrennung verbrauchten Sauerstoffes. Hierauf wird der untere Heizwert des untersuchten Brennstoffes durch Multiplikation des verbrauchten Rauminhaltes von Sauerstoff mit der für die untersuchte Brennstoffgattung gültigen, innerhalb jeder Brennstoffgattung sich nur wenig ändernden Konstanten des Welter-Mendelejeffschen Proportional'itätsgesetzes berechnet.
  • Abweichend von den bestehenden Verfahren werden die bei der Verbrennung entstandenen Verbrennungsprodukte S O, und C O.. durch Einleitung von Lauge in das Verbrennungsgefäß absorbiert und von dieser auch gleichzeitig das durch Kondensation des Wasserdampfes, der sich bei der Verbrennung eines Wasserstoff entfaltenden Brennstoffes bildet, entstandene Wasser aufgenommen.
  • Bei diesem Verfahren entfallen also die kalorimetrischen Messungen mit den unausbleiblichen Korrekturen und umständlichen :Manipulationen; die bei der Untersuchung auszuführenden Arbeiten beschränken sich auf die Bestimmung des Rauminhaltes des verbrauchten Sauerstoffes und auf die Gleichhaltung des Druckes vor der Verbrennung und nach der Verbrennung im Verbrennungsgefäß oberhalb der Lauge. Die Dauer einer Untersuchung kann auf eine halbe Stunde gekürzt werden, gegenüber zwei Stunden bei den bekannten Bombenapparaten. Bei dem Verfahren werden die Vorteile der Verbrennun -, unter Druck, hauptsächlich die dadurch erreichte Vollständigkeit der Verbrennung, vollkommen ausgenutzt.
  • Der Apparat, der erfindungsgemäß zur Ausübung dieses Verfahrens dient, ist in der Abbildung dargestellt; in derselben bedeuten: B das Verbrennungsgefäß, S den Einsatzzylinder, t ein Säulchen, o Öffnungen im Boden des Einsatzzylinders, C das Meßgefäß, H das Einsatzrohr, I das Verteilungsgefäß, m das Manometer, hl einen Dreiweghahn, s das Sicherheitsventil, D den Schwimmer, E die Skala, Z das Zeigerwerk, R den Registrierapparat, O den Sauerstoffbehälter, u ein Verbindungsrohr, lt" lt., Verbindungsrohre, .zi, bis v;, Absperrvorrichtungen.
  • Das Verhrennungsgefäß B ist mit dem Meßgefäß C durch ein Verbindungsrohr u verbunden, welches zur Aufnahme der Sperrflüssigkeit dient; als solche wird meist Lauge verwendet, doch kann auch Ouecksilber verwendet werden, auf das im Verbrennungsgefäß die zur Absorption derVerbrennungsprodukte erforderliche Lauge von oben aufgefüllt wird.
  • Zur schnellen und vollkommenen Absorption der den Sauerstoff verunreinigenden C0_ und der Verbrennungsprodukte ist in das Innere des Verbrennungsgefäßes konzentrisch ein oben offener Einsatzzylinder eingebaut, wobei zwischen diesem und der Wandung des Verbrennungsgefäßes ein schmaler, ringförmiger Raum entsteht, in welchem die Lauge nach aufwärts steigt und sich über den Rand des Einsatzzylinders in dessen Inneres ergießt; dadurch ist eine große Oberfläche für die Berührung der Lauge einerseits mit dem zu reinigenden Sauerstoff, anderseits mit den Verbrennungsprodukten gegeben, so daß die Absorption schnell und vollkommen vor sich geht.
  • Im Boden des Einsatzz@>linders S befinden sich einige kleine Löcher o; die Fläche derselben ist im Vergleich zu dem Zwischenraum zwischen dem Verbrennungsgefäß und dem Einsatzzylinder sehr gering, so daß durch dieselben nur ein sehr geringer Teil der Lauge eintreten kann und die Hauptmasse der Lauge ihren Weg durch den ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Brenngefäß und dem Einsatzzylinder nehmen muß. Die Löcher o dienen zur Entleerung des Einsatzzylinders.
  • Der Einsatzzylinder steht auf einem hohlen Säulehen t, welches am Umfang mit einigen Löchern versehen ist; durch den Hohlraum dieses Säulchens und die Löcher am 'Umfang desselben tritt die Lauge von unten aus dem Verbindungsrohr it in das Verbrennungsgefäß.
  • Das Meßgefäß C ist doppelwandig und hat ein Einsatzrohr II, welches nach unten in das Verbindungsrohr is übergeht; das Innere des Einsatzrohres steht durch Löcher mit dem Raum des Meßgefäßes in Verbindung. Im Einsatzrohr bewegt sich der Schwimmer D, dessen Stange nach oben verlängert und mit einem Zeigerwerk Z verbunden ist, welches auf einem Registrierapparat R die Rauminhalte der bei den einzelnen aufeinanderfolgenden Untersuchungen verbrauchten Sauerstoffmengen graphisch aufzeichnet, die ausschließlich bestimmt werden. Wird auf die graphische Aufzeichnung verzichtet, so wird statt des Registrierapparates die Skala E benutzt. Am Meßgefäß ist das zur Einstellung gleichen Druckes im Verbrennungsgefäß vor und nach der Verbrennung dienende Sicherheitsventil s angebracht.
  • Der Schwimmer D macht im Meßgefäß bei jeder Untersuchung eine Aufwärts- und eine Abwärtsbewegung, da im Verbrennungsgefäß nach der Verbrennung infolge der Absorption der gasförmigen Verbrennungsprodukte und der Kondensation des entstandenen Wasserdampfes eine Verminderung des Rauminhaltes eintritt.
  • Die zur Verbindung des Sauerstoffbehälters O mit dem Verteilungsgefäß j und den Gefäßen B und C dienenden Rohre lt" h., und die Absperrvorrichtungen v, bis v, sowie der Dreiweghahn h, bedürfen keiner weiteren Beschreibung; die Füllvorrichtungen für die Lauge und die Zündvorrichtung sind in der Zeichnung nicht angegeben.
  • Die Bestimmung des unteren Heizwertes von festen und flüssigen Brennstoffen mit deni beschriebenen Apparat erfolgt derart, daß nach Einfüllung der Lauge in das Verbindungsrohr ac und den unteren Teil des Verbrennungsgefäßes B eine der Größe des Verbrennungsgefäßes angemessene Menge des Brennstoffes abgewogen und in den Einsatzzylinder S eingebracht wird; hierauf wird das Verbrennungsgefäß geschlossen und bei geöffnetem Lufthahn am Deckel desselben so lange Sauerstoff aus dem Verteilungsgefäß I in dasselbe eingeleitet, bis am Lufthahn keine Luft mehr austritt. Der Sauerstoff tritt durch die am Umfang des hohlen Röhrchens t angebrachten Löcher in die Lauge ein und wird dabei von seinem Gehalt an CO= befreit; das bloße Durchströmen des Sauerstoffes durch die Lauge genügt zur vollkommenen Entfernung der ihn verunreinigenden CO., und es ist daher zur Reinigung des im Handel käuflichen Sauerstoffes kein besonderer Zeitaufwand erforderlich. Nachdem der Lufthahn am Deckel des Verbrennungsgefäßes geschlossen ist, steigt der Druck im Verbrennungsgefäß und erreicht seinen größten Wert, der durch das am Gasraum des Meßgefäßes angebrachte Sicherheitsventil begrenzt ist; dieser Druck und der Stand des Schwimmerkolbens D, letzterer durch Ablesung an der Skala E oder am Zeigerwerk Z gegeben, werden notiert.
  • Hierauf wird die Brennstoffprobe in bekannter Art durch elektrische Zündung zur Verbrennung gebracht; durch die Absorption der Verbrennungsprodukte durch die Lauge tritt im Inneren des Verbrennungsgefäßes eine Verkleinerung des Gasinhaltes und des Druckes ein, und man läßt neuerlich Sauerstoff in dasselbe so lange einströmen, bis in demselben der gleiche Druck wie vor der Verbrennung erreicht ist. Dabei tritt aus dem U-förmigen Rohr auch Lauge in das Verbrennungsgefäß ein, und der Schwimmer sinkt; zur Erreichung gleichen Druckes vor und nach der Verbrennung in allen Gefäßen des Apparates dient das Sicherheitsventil s.
  • ,Nach Erreichung gleichen Druckes wird der Stand des Schwimmers wieder entweder am Zeigerwerk Z oder an der Skala E abgelesen; aus der Differenz beider Ablesungen und der Kolbenfläche des Schwimmerkolben wird der Rauminhalt der zur Verbrennung verbrauchten Menge Sauerstoff berechnet. Durch Umrechnung dieser Menge auf die Gewichtseinheit der untersuchten Brennstoffmenge und Multiplikation derselben mit der Welter-Mendelejeffschen Konstanten erhält man den unteren Heizwert des Brennstoffes.
  • Sind aufeinanderfolgend mehrere Untersuchungen von Brennstoffen derselben Gattung, d. i. von Brennstoffen, denen dieselbe Welter-Mendelejeffsche Konstante zukommt. zu machen, so empfiehlt es sich, von allen Brennstoffen Proben desselben Gewichtes zu untersuchen und die Schwankungen des Schwimmerkolbens durch den Registrierapparat aufzuzeichnen; namhaftere Unterschiede im Heizwert der einzelnen Brennstoffe sind dann sofort durch die erhaltenen Schaulinien auffallend zum Ausdruck gebracht. Die ziffernmäßige Bestimmung des Heizwertes der einzelnen Brennstoffe aus den Schaulinien geschieht in der gleichen Art wie bei den beschriebenen Ablesungen an der Skala.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Bestimmung des Heizwertes fester und flüssiger Brennstoffe durch Messung des bei der Verbrennung verbrauchten Sauerstoffes, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbrennung gasförmiger Sauerstoff benutzt wird und daß dessen Volumenverminderung nach der Verbrennung und Absorption - der Verbrennungsprodukte gemessen wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in das Verbrennungsgefäß (B) ein Zylinder (S) eingesetzt ist, zwischen dem und der Wand des Verbrennungsgefäßes die Absorptionslauge hochsteigen und über dessen Rand sie in das Zylinderinnere überlaufen kann, und daß mit dein Verbrennungsgefäß durch ein U-förmiges Rohr (7c) ein Meßgefäß (C) verbunden ist, in welchem nach der Verbrennung derselbe Druck hergestellt wird wie vor der Verbrennung. so daß der Laugenstand in ihm ein Maß für den verbrauchten Sauerstoff ist, und daß in dem einen U-Rohrschenkel ein Schwimmer zur Anzeige des Flüssigkeitsstandes untergebracht ist.
DEL65823D 1926-05-09 1926-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe Expired DE544136C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL65823D DE544136C (de) 1926-05-09 1926-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL65823D DE544136C (de) 1926-05-09 1926-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE544136C true DE544136C (de) 1932-02-13

Family

ID=7281430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL65823D Expired DE544136C (de) 1926-05-09 1926-05-09 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE544136C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE544136C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Heizwertes fester und fluessiger Brennstoffe
DE900279C (de) Automatisches Kalorimeter
DE234941C (de)
DE551551C (de) Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung des unteren Heizwertes
DE600882C (de) Ringwaage zur Stroemungsmessung mit selbsttaetiger Berichtigung der Messung nach demZustand des Mediums
DE1798292C2 (de) Vorrichtung zur Prüfung der Dichtheit von unterirdischen Lagerbehältern
DE1085695B (de) Messgeraet zur Bestimmung der Dichte einer Fluessigkeit
DE835218C (de) Verfahren zur Messung der Oberflaechenspannung
DE401094C (de) Verfahren zur Bestimmung des Methangehalts von Grubenluft
DE2810114C2 (de)
DE750437C (de) Geraet zum Messen eines in der Luft vorhandenen Bestandteiles, insbesondere von Kohlensaeure, durch Absorption
DE883356C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Messen stroemender Medien
DE192547C (de)
DE562662C (de) Differential-Druckmesser
DE718370C (de) Einrichtung zur Bestimmung des spezifischen Gewichtes eines Gases
DE693191C (de) Vorrichtung zum Bestimmen des Waermeumsetzungswirkungsgrades der Feuerungsanlage eines ortsbeweglichen Kessels, insbesondere eines Zentralheizungskessels
DE338636C (de) Verfahren zur Bestimmung des Heizwertes von Gasen
DE459743C (de) Vorrichtung zum Reduzieren der Angaben eines Heizwertmessers auf einen bestimmten Normalzustand
DE544936C (de) Vorrichtung zur Untersuchung des Erdbodens auf Kalkgehalt
DE84890C (de)
DE457016C (de) Vakuummessgeraet nach MacLeod
DE238892C (de)
DE2603044A1 (de) Verfahren zur quantitativen bestimmung einer komponente einer gasmischung und messgeraet zur durchfuehrung des verfahrens
JPS5619434A (en) Densitometer
DE350791C (de) Vorrichtung zum Messen der Spiegelhoehe einer Fluessigkeit, insbesondere auf Schiffen