DE54086C - Bruchband - Google Patents
BruchbandInfo
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- DE54086C DE54086C DENDAT54086D DE54086DA DE54086C DE 54086 C DE54086 C DE 54086C DE NDAT54086 D DENDAT54086 D DE NDAT54086D DE 54086D A DE54086D A DE 54086DA DE 54086 C DE54086 C DE 54086C
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- DE
- Germany
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- pin
- truss
- pelote
- claw
- pad
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Links
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- 206010019909 Hernia Diseases 0.000 description 5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F5/00—Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
- A61F5/01—Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
- A61F5/30—Pressure pads
- A61F5/32—Adjustable pressure pads
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Bruchband.
Dieses Bruchband ist gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche ermöglicht, die Peloten
derart an dem Bruchband zu befestigen, dafs dieselben je nach Bedürfnifs sowohl seitlich,
als unter beliebigem Winkel verstellt werden können.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 die Ansicht eines mit der vorliegenden Neuerung
ausgestatteten Bruchbandes. Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt, welcher die Befestigungsweise
der Pelote. am Bruchband veranschaulicht. Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie X- X in Fig. 2. Fig. 4 bis 8 stellen
Einzelteile dar.
Das federnde Bruchband A ist in der gewöhnlichen Weise hergestellt; in dasselbe ist
der gerade Steg α eingeschaltet, welcher zur Aufnahme der beiden Peloten C C dient und
runden Querschnitt hat.
Der Befestigungsstift D für die Pelote hat an dem einen Ende einen Kopf d und nach
dem anderen Ende zu eine Querbohrung d1. Die Pelote C enthält einen Hohlraum, welcher
hinten durch die Platte B geschlossen ist. In der Platte ist eine Oeffnung, durch welche
der Stift D tritt, dessen Spitze sich in einem innen an der Platte jB angeordneten rohrförmigen
Ansatz J führt. In einer unmittelbar hinter der Platte B angeordneten Vertiefung i
liegt eine Spiralfeder b, welche zur Verbindung der Pelote mit dem Stift D dient. Das innere
Ende der Feder b ist hierzu durch die Bohrung d1 des Stiftes D 'hindurchgesteckt. Um
dies zu ermöglichen und um gleichzeitig eine axiale Verschiebung des Stiftes D in dem rohrförmigen
Ansatz J zu gestatten, ist letzterer geschlitzt, wie aus Fig. 8 ersichtlich. Der
Hohlraum des Ansatzes / pafst möglichst genau auf den Stift D, so dafs sich letzterer in
sicherer Weise darin führt, und jedes Schlottern der Pelote auf· dem Stift verhindert wird.
Eine Drehung der Pelote auf dem Stift wird durch das sjich im Schlitz j des Ansatzes, J
führende, durch die Oeffnung d1 hindurchgesteckte
Federende verhütet.
In normalem Zustande liegt die Feder b in einer Ebene; die Pelote steht dann etwas von
dem vorderen Ende des Stiftes D ab. Kommt das Bruchband zur Anwendung, so schiebt
sich die Pelote mehr oder minder bis an den Stift heran, die Feder b wird hierbei gespannt
und die Pelote übt nun einen federnden Druck auf die Hernia aus, da die Feder b bestrebt
ist, wieder ihre normale Lage einzunehmen. Der Kopf d des ■ Stiftes D liegt in
einer Hülse E, welche in dem Boden mit einer dem Bolzentheil des Stiftes D entsprechenden
Oeffnung versehen ist.
Die Hülse E hat an ihren Seiten gegenüberliegende Schlitze e, mit welchen sie über
den Verbindungssteg α des Bruchbandes A ge schoben wird. Das geschlitzte Ende ist aufsen
mit Gewinde versehen, auf welches die Mutter G geschraubt wird. Zuvor wird in die Hülse
eine vorn ausgerundete, mit Zähnen f versehene Klaue jP aus Stahl eingesetzt, welche
sich mit den Zähnen gegen den Steg α legt. Die Klaue hat eine solche Länge, dafs sie ein
wenig über das Ende der Befestigungshülse vorsteht, so dafs beim Anziehen der Mutter G
der Stab α zwischen der Klaue F und dem Kopf d des Befestigungsstiftes D fest, eingeklemmt
wird und die Zähne f der Klaue hierbei den Stab α an mehreren Stellen fassen, so
dafs eine Drehung der Pelote mit dem Stift D um den Stab α als Drehachse dann nicht mehr
möglich ist. Die Mutter G hat Löcher g, in welche die Stifte h des Sicherheitsschraubenziehers
H gesteckt werden, um so die Mutter G in sicherer Weise und thunlichst ohne Belästigung
des Patienten an dem vorgelegten Bruchband anziehen bezw. lösen zu können.
Wird die Mutter G abgeschraubt, so fällt die Klaue F heraus und die Pelote läfst sich
dann von dem Steg α abnehmen. Um die Pelote C auf dem Steg α verschieben bezw.
ihre Winkelstellung verändern zu können, wird die Mutter G gelöst und die Pelote so lange
verschoben bezw. um den Stab α als Drehachse
gedreht, bis die erforderliche Einstellung bewirkt ist, worauf die Schraubenmutter G
wieder fest angezogen und die Lage der Pelote gesichert wird.
Claims (2)
1. Ein Bruchband mit in dasselbe eingeschaltetem rundem Steg (α) und — nach Lösen
einer auf eine Klaue (F) wirkenden Schraube (G) — um den Steg (a) als
Drehachse drehbarer und gleichzeitig auf dem Steg verschiebbarer Pelote.
2. Bei einem Bruchband nach Anspruch i. die federnde und gegen Verdrehung gesicherte
Verbindung der Pelote mit dem Befestigungsstift (D) durch das in dem geschlitzten
Rohransatz (J) sich führende, in den Befestigungsstift (D) eingefügte Federende.
■
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54086C true DE54086C (de) |
Family
ID=328698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54086D Active DE54086C (de) | Bruchband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54086C (de) |
-
0
- DE DENDAT54086D patent/DE54086C/de active Active
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