DE535457C - Schrank zum Trocknen von Waesche - Google Patents
Schrank zum Trocknen von WaescheInfo
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F58/00—Domestic laundry dryers
- D06F58/10—Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F34/00—Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
- D06F34/14—Arrangements for detecting or measuring specific parameters
- D06F34/26—Condition of the drying air, e.g. air humidity or temperature
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Description
- Schrank zum Trocknen von Wäsche Es ist bekannt, bei Schränken zum Trocknen von Wäsche, Kleidungsstücken u. dgl. mehrere waagerechte Trocken- oder Aufhängestäbe in einer oder mehreren übereinanderliegenden Lagen so anzubringen, daß die Stäbe einzeln herausgenommen beschickt bzw. entleert und wieder eingesetzt werden können. Auch ist bei solchen Trockenschränken schon der Vorschlag gemacht worden, die Trockenstäbe jeder senkrechten Reihe an einem schwenkbaren Träger oder die Trockenstäbe der gleichen Lage an einem gemeinsamen, waagerecht verschiebbaren Träger starr afizubringen. Zur Erzielung einer möglichst günstigen Wirtschaftlichkeit in Anschaffung und Betrieb sollen solche Schränke einfach in der Bauart und leicht von einer Person zu bedienen sein und anderseits eine größtmögliche Raumausnutzung und leichte Anpassung der Stabzahl, dem jeweiligen Bedarf entsprechend, gewährleisten.
- Der Trockenschrank nach der vorliegenden Erfindung entspricht dieser Forderung. Die Aufhängestäbe sind durch je eine Strebe gestützt und mit dieser leicht abhebbar in zwei übereinander angeordneten, schräg von der Seitenwand nach der Rückwand des Schrankes laufenden Trägern gelagert. Die Stäbe und Streben sind an -den übereinanderliegenden Enden nach unten gebogen, so daß jedes dieser Enden einen gleichachsig zum andern liegenden Schwenkzapfen bildet, welcher von oben in den betreffenden Träger gesteckt ist. Die Stäbe können daher leicht von Hand einzeln herausgenommen, daher ihre Zahl dem jeweiligen Bedarf angepaßt und zum Behängen mit Trockenstücken und Entleeren herausgeschwenkt werden, so daß sie einzeln leicht. zugänglich sind.
- Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, ist Fig. i ein Längsschnitt, Fig. z eine Draufsicht bei weggenommener Abdachung, Fig.3 ein senkrechter Schnitt nach Linie 111-III der Fig.i von links gesehen, Fig. 4 ein senkrechter Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. i von rechts gesehen unter Fortlassung der Aufhängestäbe.
- Im Schrankinnern sind vorhanden: Drei übereinander angeordnete Lagen von Aufhängestäben i je in der Zahl von acht Stück (nach der Schranktiefe auch entsprechend mehr oder weniger), welche am einen Ende mit einem durch Abbiegung erhaltenen Zapfen versehen sind. Vermittels dieser Zapfen sind die Stäbe jeder Lage in einem gemeinsamen, mit Löchern versehenen Träger 2, der schräg laufend an zwei Schrankseitenwänden waagerecht befestigt ist, gelagert.
- Zwecks besserer Stabilität und Führung der drehbaren Aufhängestäbe sind diese durch in der Mitte derselben einerends festgen-iachten Streben ii abgestützt, welche mit ihrem anderen Ende in gleicher Weise in einem schräg laufenden Träger 22 gelagert sind wie die Aufhängestäbe i im Träger 2.
- Durch die Schrägstellung der Träger 2, 22 wird erreicht, daß die Drehachsen der Aufhängestäbe von hinten nach vorn gegeneinander derart zurückgesetzt sind, daß die Stäbe, wie in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet, nach außen geschwenkt und in dieser Stellung in gleicher Weise nebeneinanderliegen wie in der Gebrauchslage in eingeschwenkter Stellung. In ausgeschwenkter Stellung können die Aufhängestäbe außerhalb des Schrankes, also sehr bequem mit den zu trocknenden Stücken behängt und nachher nach innen geschwenkt werden.
- Auf der andern schmalen Schrankseite ist zwecks Stützung und Festlegung der freien Stabenden für jede Lage ein Träger 3 angebracht, der in bekannter Weise mit halbrunden Einschnitten versehen ist, aus welchen die Stäbe leicht ausgehoben und nach vorn ausgeschwenkt werden können.
- Im untersten Teil des Wäschetrocknungsschrankes ist ein Heizkörperraum 4 in bekannter Weise vorhanden, welcher vom Heißluftraum 5 mittels eines durchlöcherten Bleches oder Siebes 6 getrennt ist. Der Schrankboden j ist mit einer Anzahl Löcher versehen, durch welche die Luft in den Heizkörperraum eintritt; von hier strömt sie in erhitztem Zustand und mit starkem Zug nach oben in den Heißluftraum, wo sie dann infolge der beschriebenen Aufhängeanordnung für die Wäsche diese in intensiver Weise durchfluten und austrocknen kann. Der entstehende Wasserdampf wird an der firstartigen (oder ovalen) Abdachung des Schrankes niedergeschlagen, das Abwasser in Rinnen 8 gesammelt und nach außen abgeführt.
- An dieser Abdachung ist eine Schiebervorrichtung 9 angebracht, mittels welcher die Luftzufuhr, die Temperatur und der Luftzug im Schrankinnern reguliert werden können, durch die aber auch der Abzug des Wasserdampfes möglich ist. Zur Feststellung der Innentemperatur wie der Feuchtigkeit der Luft werden in die Tür entsprechende Meßinstrumente eingebaut. Die Erhitzung der Luft kann durch- Holz- oder Kohlenfeuerung oder durch elektrische Heizung erfolgen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schrank zum Trocknen von Wäsche u. dgl. mit einer oder mehreren Lagen waagerechter, nach außen schwenkbarer Aufhängestäbe, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängestäbe (i) durch je eine schräge Strebe (i'-) gestützt und mit dieser abhebbar in zwei übereinander angeordneten, schräg von der Seitenwand nach der Rückwand des Schrankes laufenden Trägern (2) gelagert sind.
- 2. Schrank'näch Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Aufhängestab (i) und die Strebe (i'-) an den übereinanderliegenden Enden nach unten gebogen sind, so .daß jedes dieser Enden einen gleichachsig zum andern liegenden Schwenkzapfen bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH535457X | 1930-02-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE535457C true DE535457C (de) | 1931-10-10 |
Family
ID=4518730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930535457D Expired DE535457C (de) | 1930-02-03 | 1930-12-14 | Schrank zum Trocknen von Waesche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE535457C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933335C (de) * | 1952-12-09 | 1955-09-22 | Francisco Goldberger-Konstandt | Waeschetrockner |
-
1930
- 1930-12-14 DE DE1930535457D patent/DE535457C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933335C (de) * | 1952-12-09 | 1955-09-22 | Francisco Goldberger-Konstandt | Waeschetrockner |
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