DE534358C - Aus schalenartigen Teilen bestehender Griff - Google Patents

Aus schalenartigen Teilen bestehender Griff

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DE534358C
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STAHLWARENFABRIK ZIEH STANZ UN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B3/00Hand knives with fixed blades
    • B26B3/02Table-knives

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Aus schalenartigen Teilen bestehender Griff Die Herstellung von zwei aus schalenartigen Teilen bestehenden Griffen für Bestecke, Türdrücker u. dgl. erfolgt bisher in der Weise, daß die beiden Teile an den-Stoßkanten miteinander verschweißt und verlötet werden. Diese Verbindungsart ist zeitraubend und teuer und in vielen Fällen nicht haltbar, insbesondere dann nicht, wenn-die- Griffteile aus nichtrostendem Stahl bestehen.
  • Nach der Erfindung wird nun eine sehr feste und haltbare Verbindung derartiger Griffteile ahne Schweißen oder Löten -,da-. durch erzielt, daß die an den gegeneinanderzulegenden Stoßstellen mit nach innen gerichteten, sich deckenden Bördelrä-ndernu, dgl. versehenen, zu verbindenden Teile mit einer plastischen erhärtenden Masse ausgegossen und anschließend nachgepreßt werden. Die erhärtete Füllmasse hält die an sich bekannten, nach innen vorspringendenBördelränder klammerartig zusammen, wodurch eine.. außerordentlich feste Verbindung der Teile entsteht.
  • Auf der Zeichnung ist im Ausführungsbeispiel die Herstellung eines Griffes für Messer o. dgl. in verschiedenen Arbeitsstufen veranschaulicht.
  • Fig. i bis 3 zeigen einen Griffteil in .Ansicht und zwei Schnitten, während Fig. q. und 6 das Verbinden der Griffteile darstellen.
  • Fig.6 zeigt einen Querschnitt der verbundenen Griffteile, und Fig. 7 zeigt das Pressen dieser Teile. Fig. 8 zeigt ein fertiges Messer, und Fig. 9 zeigt den Querschnitt eines runden Türgriffes.
  • Die Griffteile I, a- z. B. aus nichtrostendem Stähl, Alpaka o. dgl. werden durch Pressen an den Stoßstellen mit einem nach innen vorspringenden Bördelrand 3 bzw. q. versehen. Die gegeneinandergelegten Teile werden in eine Spannform 5 gebracht und bei Bestecken zweckmäßig mit Aluminium 6 ausgegossen. Li die noch weiche Füllmasse wird die Angel 7-des_Messers o. dgl.-8.eingedrückt und also gleichzeitig durch das Gießen mit dem Heft I, .2 " verbunden. Nach dem Erhärten der Füllmasse wird der Griff zwischen Preßbäcken 9, 1o gebrächf-und zusammengepreßt, wodurch die Naht fest geschlossen und alle Teile-sehr fest miteinander verbunden werden. - Nach -der Bearbeitung der Naht des Griffes durch" Schleifen ist diese nicht mehr sichtbar.
  • -Fig. 9 zeigt' einen runden, aus den beiden Hälften z i, iz bestehenden Türgriff, dessen Teile ebenfalls durch Bördelränder 13, 1q. und eine den Hohlraum ausfüllende Masse 15 verbunden worden sind.
  • Statt der Bördelränder können auch sonstige geeignete Vorsprünge an den Griffhälften vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Aus zwei schalenartigen, mit nach innen gerichteten, sich deckenden Bördelrändern versehenen Hälften bestehender Griff für Bestecke, Türdrücker- u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenhälften durch eine die Bördelränder klammerartig umgebende, nach dem Einbringen erhärtende Füllmasse aus einem Leichtmetall, z. B. Aluminium, zusammengehalten werden.
DENDAT534358D Aus schalenartigen Teilen bestehender Griff Expired DE534358C (de)

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