DE531908C - Kippbarer Zahlteller - Google Patents

Kippbarer Zahlteller

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DE531908C
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DE
Germany
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plate
tilting
tongues
metal band
tiltable
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Expired
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DE1930531908D
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Janina Zigarettenpapier A G
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/02Change trays

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Kippbarer Zahlteller Bei den bisher bekannten kippbaren Zahltellern hat der Teller während des Kippens keine genügende Stütze, und zum Ermöglichen des Kippens war eine Führung vorgesehen, welche aber weder die leichte Bewegung noch die gute Auflage des Tellers sicherte. Diese Übelstände werden bei dem erfindungsgemäßen kippbaren Zahlteller behoben, dessen Wesen darin besteht, daß an der unteren Seite des Tellers ein in der Mitte U-förmig gebogenes und an den beiden Enden zu Kippzungen ausgebildetes Metallband befestigt ist, aus dessen den mittleren gebogenen Teil mit der Kippzunge verbindenden beiden Schenkeln beiderseits nach abwärts gerichtete Zungen herausragen, und daß an den beiden Enden, der am Sockel befestigten Unterlagplatte gabelartige Ansätze ausgebildet sind, welche mit als Lager der nach unten gerichteten Zungen des Metallbandes dienenden Nuten versehen sind und den gebogenen Teil des Metallbandes umfassen.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Abb. z eine Seitenansicht und zum Teil einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2, Abb. 2 eine Draufsicht und Abb. 3 eine Vorderansicht des Zahltellers, Abb. q: eine Seitenansicht des U-förmig gebogenen Metallbandes, Abb. 5 eine Draufsicht des Metallbandes, Abb. 6 eine Seitenansicht und eine Draufsicht der beim Kippen des Tellers als Lager dienenden Unterlagplatte, Abb. 7 eine Draufsicht des Tellers und Abb. 8 eine Vorderansicht des Tellers.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist an der unteren Seite des Tellers a ein in der Mitte U-förmig gebogenes und an den beiden Enden zu Kippzungen g ausgebildetes Metallband j befestigt. Aus den Schenkeln il zwischen den Kippzungen und dem U-förmigen Teil ragt beiderseits je eine Zunge k nach unten, welche Zungen in die Nuten m der am Sockel befestigten Unterlagplatte l eingreifen. Aus den beiden Enden dieser Unterlagplatte l ragen das Verbindungsglied il gabelartig umfassende Ansätze n heraus, und diese sind mit den zur Aufnahme der Zungen k dienenden Nuten m versehen. Beim Niederdrücken der einen Kippzunge g verdrehen sich die Zungen k derart in den Nuten m, als wenn sie in Lagern gelagert wären, demzufolge geht das Kippen sicher und leicht vonstatten. Während des Kippens bewegt sich der gekrümmte Teil des Bandes j entlang der Kante n1 der Unterlagplatte 1, sodann stößt die Kante j2 des Bandes an die Kante n1 der Unterlagplatte 1, was das Kippen des Tellers weiter, als nötig, verhindert.
  • An den beiden Enden des Tellers a schließen die Kippzungen g derart an den Teller an, daß zwischen der Zunge und der unteren Seite des Tellers a je ein senkrechter, abwärts gerichteter Absatz h geschaltet ist. An den beiden Enden des Tellers, wo das Geld vom Teller gleitet, ist in der Mitte der Auslaßöffnung je eine nach oben gerichtete Rippe i aus der Tellerfläche hochgepreßt. Der zwischen der Kippzunge g und dem Teller gebildete Ansatz h verhindert das Nähern der auf die Kippzunge gelegten Hand an den unteren Teil des Tellerendes, da durch den Ansatz h zwischen dem Tellerende und der Handfläche ein auch bei der Kippbewegung bleibender Raum bzw. Abstand entsteht, was das unbehinderte Herabgleiten der Geldmünzen in die Handfläche ermöglicht, während beim Weglassen dieses Ansatzes h die auf der vor dem Teller befindlichen Handfläche sich ansammelnden Geldmünzen das Herabgleiten weiterer Geldmünzen vom Teller verhindern würden. Auch die Rippen i dienen zum Verhindern des Anstauens der Geldstücke, da sich der innere Rand der auf dieser Rippe gleitenden Geldstücke vom Teller etwas abhebt, so daß das Einklemmen in der Auslaßöffnung auf diese Weise verhindert werden kann, demzufolge das Geld leichter vom Teller gleitet.
  • Der Teller selbst ist zweckmäßig mit Reklamen versehen, welche während des Kippens des Tellers als sehr wirksame bewegliche Reklame wirken.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Kippbarer Zahlteller, bei welchem der Teller um zwei gleichlaufende Stützen bzw. Achsen in zwei Richtungen gekippt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Seite des Tellers (a) ein in der Mitte U-förmig gebogenes und an den beiden Enden zu Kippzungen (g) ausgebildetes Metallband (j) befestigt ist, aus dessen den mittleren gebogenen Teil (y) mit der Kippzunge (g) verbindenden beiden Schenkeln (j,) beiderseits nach abwärts gerichtete Zungen (k) herausragen, und daß an den beiden Enden der am Sockel befestigten Unterlagplatte (l) gabelartige Ansätze (n) ausgebildet sind, welche mit als Lager der nach unten gerichteten Zungen (k) des Metallbandes (y) dienenden Nuten (m) versehen sind und den gebogenen Teil des Metallbandes (y) umfassen.
  2. 2. Zahlteller nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Tellerenden mit je einer nach oben gerichteten mittleren Rippe (i) versehen sind.
DE1930531908D 1930-03-02 1930-03-02 Kippbarer Zahlteller Expired DE531908C (de)

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ID=6555190

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