DE52962C - Vorrichtung zum Schärfen von Sägen - Google Patents
Vorrichtung zum Schärfen von SägenInfo
- Publication number
- DE52962C DE52962C DENDAT52962D DE52962DA DE52962C DE 52962 C DE52962 C DE 52962C DE NDAT52962 D DENDAT52962 D DE NDAT52962D DE 52962D A DE52962D A DE 52962DA DE 52962 C DE52962 C DE 52962C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- file
- bracket
- rail
- saw blade
- saws
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D63/00—Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
- B23D63/001—Devices for positioning the dressing tool with respect to the saw blade
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
PATENTAM
Die in beiliegender Zeichnung dargestellte Vorrichtung soll solchen Handwerkern und.
Arbeitern, welche in der freihändigen Führung der Feile wenig Uebung haben, das gleichmäfsige
Schärfen von Sägen erleichtern. Für den ungeübten Arbeiter ist die gröfste Schwierigkeit,
die Feile stets gleichmäfsig und unter gleichem Winkel zu führen und die Zahneinschnitte
durchweg von gleicher Tiefe zu feilen. Um diese für die Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit
der Sägen nothwendigen Bedingungen auch mittelst der Handarbeit unter allen Umständen
sicher zu erfüllen, wird die Feile a mittelst der Klemmschraube c in einem auf
dem waagrechten Schenkel des Bügels b verschiebbaren Arm d unter bestimmtem Winkel
derart eingespannt,' dafs ihre Spitze in dem senkrechten Schenkel des Bügels zu ruhen
kommt und ihr Heft als Handhabe vorsteht (Fig. ι und 3). Der senkrechte Schenkel des
Bügels b und der Arm d haben an ihrem unteren
Ende je eine Laufrolle f bezw. g,, welche als Stützen für die Feile bezw. den Bügel b
auf der Platte h dienen, welche in ihrer Mitte in einem schwaibenschwanzförmigen Ausschnitt
die Einspannvorrichtung für das Sägeblatt aufnimmt. Das Einspannen des Sägeblattes wird
mit Hülfe der beiden Leisten i und k und eines Keiles Z bewirkt.
Damit das Sägeblatt stets parallel zur Führungsbahn der Platte h eingespannt werde, um
ein gleichmäfsiges Schärfen zu ermöglichen, ohne seine Lage während der Arbeit zu verändern,
ist an der einen Spannleiste i eine Schiene m angebracht, auf welcher das Sägeblatt
mit seinem Rücken ruht, und welche je nach der Breite des Sägeblattes bezw. der Abnutzung
desselben mittelst der in Schlitzen ρ q verschiebbaren Klemmschrauben η ο entsprechend
eingestellt werden kann (Fig. 2 und 4). Diese Schiene m ist an einem Ende bei t abgeschrägt
und gegen das andere Ende mit einem Ausschnitt versehen, dessen entsprechende Kante w
unter gleichem Winkel wie die Kante ί gegen die obere Kante der Schiene m geneigt ist.
Mittelst dieser beiden geneigten Kanten ruht die Schiene m auf den mit der Leiste i verbundenen
Keilstücken r und s, deren Gleitbahnen ebenfalls parallel zu einander und zu
den Kanten t und u sind, so dafs die Schiene m sich bei ihrer Einstellung stets parallel zu der
Lauffläche der Rollen f und g auf der Platte h verschieben mufs. Die Schlitze ρ und g müssen
daher selbstredend ebenfalls parallel zu den Gleitflächen der Keilstücke r 5 angeordnet sein.
Ist die Säge in richtiger Höhe zu der Platte h und die Feile unter dem richtigen Winkel
(Fig. 4) in den Bügel b eingespannt, so genügt es, die letztere mit Hülfe der Handhaben e el
des Bügels so lange zwischen je zwei Zähnen hin- und herzuführen, bis beide Rollen/und g
gleichmäfsig die Bahn / berühren und die Feile zuletzt nicht mehr greift.
Von Beginn des Feilens an, d. h. so lange nur eine Rolle auf der Bahn gleitet, wird die Feile
zunächst an der Spitze und dann von dort ab bis nach der Klinge beansprucht, also nahezu
gleichmäfsig abgenutzt.
Claims (1)
- Pate nt-An spr'uch:Eine Vorrichtung zum Schärfen von Sägen,-■ bestehend aus dem mit Laufrollen f g ver-'~ sehenen Bügel b zur Aufnahme der Feile und der mit geeigneter Führungsfläche h versehenen Einspannvorrichtung, in welcher das Sägeblatt auf einer parallel zur Führungsbahn h der Feile verstellbaren Schiene m ruht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52962C true DE52962C (de) |
Family
ID=327638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52962D Expired - Lifetime DE52962C (de) | Vorrichtung zum Schärfen von Sägen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52962C (de) |
-
0
- DE DENDAT52962D patent/DE52962C/de not_active Expired - Lifetime
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