DE526385C - Drehrohrofen - Google Patents

Drehrohrofen

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DE526385C
DE526385C DEN29105D DEN0029105D DE526385C DE 526385 C DE526385 C DE 526385C DE N29105 D DEN29105 D DE N29105D DE N0029105 D DEN0029105 D DE N0029105D DE 526385 C DE526385 C DE 526385C
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/10Rotary retorts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Drehrohrofen Es ist bekannt, bei Drehrohröfen den Durchsatz dadurch zu erhöhen, daß Längseinbauten im Ofen vorgesehen werden. Das an sich bereits sehr erhebliche Gewicht eines solchen Drehrohrofens wird dadurch in unerwünschter Weise noch weiter vermehrt.
  • Gemäß der Erfindung bestehen nun die Einbauten gleichfalls aus Röhren, die sich aneinander anlegen und von Distanzstücken von der äußeren Ofenwand getragen «-erden, während der zwischen dieser und den Einbauten verbleibende Raum mit irgendeinem leichten Isolationsmittel, wie beispielsweise Schlackenwolle, ausgefüllt werden kann. Auf diese Weise ist es möglich. einen bedeutend leichteren Ofen mit Einbauten herzustellen, ohne daß dabei die gute Isolation zu leiden braucht.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
  • Der Drehrohrofen besteht aus einem äußeren Rohr a, an dessen Innenwandung Winkel b vorgesehen sind. die mit Haltestücken c aus Schamotte oder ähnlichem Isolationsmaterial in Verbindung stehen. Als Einbauten gelangen gleichmäßig ausgebildete Rohre h., gegebenenfalls von ovaler Form, zur Anwendung, die im vorliegenden Beispiel zu einem Viereck zusammengefügt sind und teilweise auf den Haltestücken c aufruhen. Zwischen den vier Rohren 1z verbleibt ein mittlerer Längsraum i, der entweder zur Führung der Gase oder auch als Ofenteil in Benutzung genommen werden kann. Der zwischen denHaltestücken c und der Ofenwand a einerseits sowie der Außenwand der Einsatzrohre Ir andererseits verbleibende Raum r wird mit einem leichten Isolationsstoff, beispielsweise Schlackenwolle, gefüllt. Damit ist dann der Drehrohrofen nach außen hin vollständig und gut isoliert, so claß Wärmeverluste nicht auftreten können. Die vier Rohre h können miteinander verbunden werden, jedoch so, daß eine Wärmeausdehnung möglich ist.
  • Nicht unwesentlich ist, daß gegenüber den bis dahin bekannten Einbauten die Erfindung einen ganz wesentlichen wirtschaftlichen Vorteil mit sich bringt, weil die Rohre als Einbauten weit billiger in der Herstellung als auch im Zusammenbau sind.
  • Es sind Schweleinrichtungen bekannt, die aus einem Rohrbündel bestehen, das in zwei Stirnwänden gelagert ist, die sich auf Rollen drehen. Bei dieser Bauart entstehen außerordentliche Wärmeverluste, weil jede Isolation der einzelnen Rohre nach außen fehlt, und auch die gesamte Bauart ist nicht fest genug, um den bei der Drehung auftretenden Kraftmomenten ausreichend zu widerstehen.

Claims (1)

  1. PATRNTANTSPRUCH Aus einem Rohrbündel bestehender Drehrohrofen für die Verschwelung von kohlenstoffhaltigem Gut mittels der fühlbaren Wärme von durch den Ofen hindurchgeführten Spülgasen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rohre sich gegenseitig abstützen und außen von einem Stahlmantel durch Vermittlung von Haltestücken (c) getragen werden, demgegenüber sie durch Isolationsstoffe abgegrenzt sind.
DEN29105D Drehrohrofen Expired DE526385C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106673B (de) * 1956-01-23 1961-05-10 Smidth & Co As F L Vorrichtung zur Waermebehandlung von Zementrohschlamm oder aehnlichem Gut
DE10348813A1 (de) * 2003-10-21 2005-06-02 Degussa Ag Drehrohrofen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106673B (de) * 1956-01-23 1961-05-10 Smidth & Co As F L Vorrichtung zur Waermebehandlung von Zementrohschlamm oder aehnlichem Gut
DE10348813A1 (de) * 2003-10-21 2005-06-02 Degussa Ag Drehrohrofen

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