DE522141C - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz

Info

Publication number
DE522141C
DE522141C DEA59118D DEA0059118D DE522141C DE 522141 C DE522141 C DE 522141C DE A59118 D DEA59118 D DE A59118D DE A0059118 D DEA0059118 D DE A0059118D DE 522141 C DE522141 C DE 522141C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
pressure
container
gas
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA59118D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BANK N ALFRED BERG FA AB
Original Assignee
BANK N ALFRED BERG FA AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BANK N ALFRED BERG FA AB filed Critical BANK N ALFRED BERG FA AB
Application granted granted Critical
Publication of DE522141C publication Critical patent/DE522141C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B21/00Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects
    • F26B21/40Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects using gases other than air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B5/00Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat
    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B2210/00Drying processes and machines for solid objects characterised by the specific requirements of the drying goods
    • F26B2210/16Wood, e.g. lumber, timber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Feuchtigkeit -aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz, wobei die Luft unter Überdruck ein oder mehrere Male in das in einem geschlossenen Behälter gelagerte Trockengut eingepreßt und dann der Druck herabgesetzt wird.
  • Soweit derartige Verfahren bisher bekannt waren, wurde die Luft in das Innere der Poren des Trockenguts eingeführt, um sich dort mit Feuchtigkeit zu beladen und diese dann so abzuführen. Es wurde demnach die Feuchtigkeit ausschließlich durch Absorption aus dem Innern des Trockenguts herausgeholt. Dieses Verfahren ist jedoch langsam und unvollkommen.
  • Im Gegensatz hierzu soll erfindungsgemäß die Spannungsdifferenz des in das Innere eingepreßten Gases so weit getrieben werden, daß das Gas die in dem Gut enthaltene Flüssigkeit ohne vorherige Umsetzung in Gasform unmittelbar in flüssigem Zustand ausstößt, so daß sie als Flüssigkeit vom Gute abläuft. Die Luft oder das Gas wird nach dem Einpressen so schnell auf Vakuumherabgesetzt, daß die Feuchtigkeit hauptsächlich in flüssiger Form aus dem Gute ausgepreßt wird. Versuche haben ergeben, daß zur Erreichung des Austritts der Flüssigkeit, z. B. aus Holz in tropfbar flüssiger Form, eine Druckdifferenz im Verhältnis von etwa 2o : i erforderlich ist. Weil man aus praktischen Gründen den Überdruck nicht höher als bis auf 2 bis 3 atü, d. h. 3 bis q. Atm. abs., steigern kann, so wird kellre genügende Wirkung erhalten, falls man den Druck nur bis auf Atmosphärendruck, d. h. i Atm. abs., herabsetzt; man muß noch weiter gehen und infolgedessen -von 3 hinab bis auf 0,15 oder von q. hinab bis auf 0,2 Atm. abs.
  • An Stelle von Luft kann bei dem Verfahren auch Kohlensäure verwendet werden. Die Minderung des Luft- und Gasdruckes kann durch überleiten der Luft oder des Gases in einen besonderen Behälter erfolgen. Die Luft oder das Gas kann erwärmt und zum Umlauf durch den Behälter und das eingelagerte Trockengut gebracht werden.
  • Bei dem Verfahren kann auch der Druckbehälter bei Eintritt des Atmosphärendruckes mit einem zweiten mit Trockengut beschickten Behälter in Verbindung gesetzt werden, in welchem Vakuum herrscht, so daß, die Drücke in beiden Behältern schnell ausgeglichene werden, worauf die Verbindung unterbrochen und der Druck in dem ersten Behälter durch Pumpen weiter herabgesetzt wird.
  • Die Zeichnung zeigt in Abb. i eine Anlage zur Ausführung des Verfahrens mit trommelartiger Kammer im Querschnitt. Abb. 2 und 3 stellen Einzelheiten dar.
  • Das Holz ist in Form von Brettern i auf dem Wagen 2 mit Zwischenräumen gestapelt. Zur Erleichterung des Luftumlaufs wird beim Stapeln der Bretter ein oben überdeckter Schacht 3 frei gelassen.
  • Die Holzwagen 2 sind m einer luftdicht abgeschlossenen Zylindertrommel T untergebracht. Diese besitzt für den Lufteintritt im unteren Teile einen über seine ganze Länge sich erstreckenden Kanal 4, der an seiner Oberseite einen Schlitz 5 aufweist. Die Breite dieses Schlitzes kann durch Scheiben 6 (Abb. 2 und 3) geregelt werden. An jeder Seite oberhalb des Schlitzes 5 sind mit Öffnungen versehene Rohre 9 angeordnet, in die Dampf von der Hauptleitung io durch das Rohr 36 über das Ventil 37 eingepreßt wird.
  • Ferner sind in der Kammer T auf den Seiten mit Löchern versehene Saugnäpfe 6' angeordnet, die durch die Rohre 7' und das Rohr 8' mit dem Kondensor Ki verbunden sind. Der Kondensor KI steht durch das Rohr 9' in Verbindung mit dem Topf B, in den ein Heizkörper bekannter Art eingebaut ist, welcher finit Dampf von der Hauptdampfleitung i o durch das Ventil i i und das Rohr i z gespeist wird, und außerdem ein Ventilator, der vom Motor M, angetrieben wird. Der Ventilator preßt die Luft durch das Rohr 13, den Luftanfeuchter 14, der von der Hauptdampfleitung i o durch das Ventil 15 und das Rohr 16 Dampf erhält, und das Rohr 17 in die Trommel 4. Die Kondensoren KI und K" erhalten ihr Kühlwasser aus den Brunnen 0i und U_> durch das Rohr 38 mit dem Ventil 39 bzw. das Rohr 4ä mit dem Ventil 41. Verbrauchtes und kondensiertes Kühlwasser wird durch die Rohre 42,43 über die Ventile 44, 45 durch die Wasserpumpe VP abgeführt.
  • Zum Komprimieren ebenso wie zum Aussaugen von Luft oder Gas dient die Luftpumpe LP. Die Strömungsrichtung der Luft oder des Gases geht aus den eingezeichneten Pfeilen hervor. Die Pumpe kann auf ihrer Saugseite durch das Ventil V und das Rohr 18 mit der Außenluft in Verbindung gebracht werden, durch das Ventil V., das Rohr 19 und das Rohr 18 finit dem Kondensor K2 und durch die Rohrego und :z r, das Ventil V2 und die Rohre 19 und 18 mit der Gasglocke G. Auf ihrer Druckseite kann die Pumpe durch das Rohr 22, das Ventil V3 und das Rohr 23 finit dem Rohr 8' und demgemäß mit der Kammer T in- Verbindung gebracht werden,. durch das Rohr 22, das Ventil V, und das Rohr 24 mit der freien Luft und durch das Rohr z2, das Rohr 25, das Ventil V5 und die Rohre a6 und 2o mit der Gasglocke G.
  • Der Kondensor K2 steht durch das Rohr mit dem Rohr 8' und dadurch mit der Kammer T in Verbindung. Das Wasser, das von den Brettern i abläuft,' wird auf dem Boden der Kammer T gesammelt, von dem es durch das Rohr 28 und das Ventil 29 in den Sammeltopf S abläuft. Wenn dieser gefüllt ist, wird er durch das Ventil 30 entleert, wobei das Ventil 29 geschlossen wird, falls Über-oder Unterdruck in der Kammer T herrscht.
  • Das Verfahren wird bei der beschriebenen Anlage in folgender Weise durchgeführt. Die Holzwagen werden in die Kammer T eingeschoben und die Kammer luftdicht abgeschlossen. Es wird angenommen, daß das zur Verwendung kommende Gas Kohlensäure ist.
  • Zur Beschleunigung des Trockenvorgangs wird die Holzmasse erwärmt. Dies, geschieht dadurch, daß der in dem Behälter B eingebaute Ventilator durch den Motor MI in Gang gesetzt wird. Gleichzeitig wird durch das Ventil i i und das Rohr 12 Dampf in die Heizkörper geleitet. Das Ventil 15 wird ebenfalls geöffnet, so daß Dampf in den Luftanfeuchter 14 eingelassen und die vom Ventilator durch das Rohr 13 kommende warme. Luft angefeuchtet wird, die dann durch das Rohr 17 in die Trommel 4 gelangt, wo sie sich verteilt und durch den Schlitz 5 in den Schacht 3 eintritt. Hier verteilt sie sich zwischen den Brettern i, die sie erwärmt, während-sie selbst dabei abgekühlt wird.
  • Nachdem die Luft so die Bretter i erwärmt hat, wird sie durch die Saugnäpfe 6' angesaugt und kehrt durch die Rohre 7' und g' und den Kondensor KI und das Rohr 9' in den Behälter B zurück; um den vorher beschidebenen Kreislauf von neuem zu beginnen.
  • Nun soll in die Kammer T Kohlensäure eingepreßt werden; deshalb werden die Ventile Vr, und V3 geöffnet. Auf Grund des Unterdruckes in der Kammer T wird dabei Kohlensäure von der Gasglocke C'z durch die Rohre 2o und 26, das Ventil Vä,. das Rohr 25, das VentilV3 und das Rohr 23 in die Kammer T eingepreßt. Dadurch steigt der Druck in dieser, und sobald er Atmosphärendruckerreicht hat, hört der Zustrom von Kohlensäure von der Gasglocke Gr her auf. Dann wird das Ventil Vä, geschlossen, die Luftpumpe LP wird. in Gang gesetzt und das Ventil V2 geöffnet. Dabei saugt die Luftpumpe LP Kohlensäure von der Gasglocke 0 durch die Rohre 2o und-.2i, das Ventil V, und die Rohre i 9 und 18, um durch das Rohr 22, das Ventil V3 und das Rohr 23 Kohlensäure in die Kammer T einzupressen, in welcher die Zirkulation ununterbrochen mit Hilfe des Ventilators im Behälter B aufrechterhalten und die Temperatur geregelt wird. Der Druck in der Kammer T steigt dabei, bis er die gewünschte Höhe erreicht hat, beispielsweise einen Überdruck von 2 Atmosphären.
  • Nachdem die Feuchtigkeit mit Kohlensäure gesättigt worden ist, wird die Luftpumpe LP abgestellt und das Ventil Vr, geschlossen. Darauf wird das Ventil V1 geöffnet, wobei die Kohlensäure infolge des Überdruckes in der Kammer T schnell durch das Rohr 27, den Kondensor I(2, die Ventile V, und V= und durch die Rohre 2 i und 2o zurück zur Gasglocke G strömt. Die Folge davon ist ein schnelles Herabsetzen des Druckes in der Kammer T, wobei die von der Feuchtigkeit in den Brettern i ausgeschiedene Kohlensäure wieder im Holz freigemacht wird, aus dem sie nun mit großer Kraft auszudringen versucht. Hierbei findet sie keinen anderen Weg als durch die Kapillaren des Holzes, die indessen mit Wasser gefüllt sind. Die Kohlensäure schiebt daher dieses Wasser vor sich her, welches dabei aus den Brettern i herausspritzt und sich auf dem Boden der Kammer T sammelt.
  • Um die Wirkung des Ausdruckens der Feuchtigkeit zu verstärken, wird der Druck in der Kammer T weiter gesenkt. Dabei wird das Ventil V,2 geschlossen und das Ventil V5 geöffnet, nachdem die Luftpumpe LP wieder in Gang gesetzt worden ist. Diese saugt die Kohlensäure aus der Kammer T durch das Rohr 27, den Kondensor I(" das Ventil Vi und die Rohre i g und 18, um durch die, Rohre zz und 25, das Ventil V5 und die Rohre 26 und 2o die Kohlensäure in die Gasglocke Cr zu drücken.
  • Für den Fall, daß ein einmaliger Arbeitsgang nicht ausreichen sollte, um das gesamte kapillar gebundene Wasser aus dem Holz auszutreiben, wird der Vorgang wiederholt, bis der beabsichtigte Zweck erreicht wird.
  • Das hier für die Trocknung von Holz beschriebene Verfahren kann natürlich auch auf andere organische Stoffe angewendet und entsprechend abgeändert werden.
  • Die beschriebene Anlage kann natürlich auch anders ausgebildet werden, als hier gezeigt ist. So kann z. B. je eine besondere. Luftsaugepumpe und Druckpumpe an Stelle der für beide arbeitenden angeordnet werden.
  • Zweckmäßig wird die Trocknungsanlage mit zwei Trockenbehältern oder Kammern versehen, die jede für sich, wie vorher beschrieben, ausgebildet und dabei so angeordnet sind, daß, sie miteinander in Verbindung gebracht werden können. Hierdurch können in ihnen abwechselnd Vakuum- und überdruck hervorgebracht werden. Das Senken des letzteren zu Unterdruck kann schnell geschehen durch überströmen beim öffnen der erwähnten Verbindung, die nach erfolgtem Druckausgleich in den Behältern abgeschlossen wird, worauf das Vakuum durch Pumpen weiter gesenkt wird.
  • Auch Verbrennungsgase können hierbei angewendet und in das Trockengut in der angegebenen Weise eingepreßt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz, bei dem die Luft unter Überdruck ein oder mehrere Male in das in einem geschlossenen Behälter gelagerte Trockengut eingepreßt und dann der Druck herabgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckdifferenz in den einzelnen Stufen so groß ist und daß die Druckminderung auf Vakuum mit solcher Geschwindigkeit erfolgt, daß die Feuchtigkeit des Trockenguts aus dem Innern des Gutes in flüssiger Form herausgepreßt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von Luft Kohlensäure verwendet wird. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Minderung des Luft- und Gasdrucks durch überleiten der Luft oder des Gases in einen besonderen Behälter erfolgt. 4. Verfahren nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft oder das Gas erwärmt und zum Umlauf durch den Behälter und das eingelagerte Trokkengut gebracht wird. 5. Verfahren nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbehälter bei Eintritt des Atmosphärendruckes mit einem zweiten finit Trockengut beschickten Behälter in Verbindung gesetzt wird, in welchem Vakuum herrscht, so daß die Drücke in beiden Behältern schnell ausgeglichen werden, worauf die Verbindung unterbrochen und der Druck in dem ersten Behälter durch Pumpen weiter herabgesetzt wird. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch q., gekennzeichnet durch einen Behälter (T), der am Boden zur Zuführung und Verteilung der Luft oder des Gases einen mit Durchschnittsschlitzen (5) versehenen Kanal und an den Seiten einen oder mehrere an den Kondensator angeschlossene Saugnäpfe aufweist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßweite des Schlitzes (5) durch einstellbare Deckplatten (6), die mittels Schraubenbolzen in Langlöchern (7) geführt werden, regelbar ist. g. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur ZufÜhrung von Dampf ober- oder unterhalb des Schlitzes (5) eine Anzahl mit Austrittsöffnungen versehener Rohre angebracht ist.
DEA59118D 1928-10-04 1929-09-24 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz Expired DE522141C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE522141X 1928-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE522141C true DE522141C (de) 1931-04-07

Family

ID=20311188

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA59118D Expired DE522141C (de) 1928-10-04 1929-09-24 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE522141C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2572170A1 (fr) * 1984-10-18 1986-04-25 Aranguren Ind Sa Machine pour le sechage de pieces de bois

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2572170A1 (fr) * 1984-10-18 1986-04-25 Aranguren Ind Sa Machine pour le sechage de pieces de bois

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2612938C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Käseblöcken
DE3543248C2 (de)
DE3340489A1 (de) Verfahren zum trocknen von schnittholz
DE2717543A1 (de) Verfahren und verdampfer zum verdampfen einer fluessigkeit
DE522141C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Feuchtigkeit aus organischen Stoffen, insbesondere aus Holz
DE351216C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung fluessiger von festen Stoffen
DE3603317C2 (de)
EP2148157B1 (de) Vorrichtung zur Aufheizung und Trocknung eines Guts nach dem Vapour-Phase-Verfahren
DE2503873B2 (de) Flüssigkeitsringpumpenaggregat
DE2925742C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung und Veredelung textiler Wickelkörper und Fasern
DE1519664C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Süßwasser aus Meerwasser durch mehrstufige Entspannungsverdampfung und Mischkondensation und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2122231C3 (de) Vorrichtung zum Konzentrieren einer Flüssigkeit
EP1528342A2 (de) Verfahren zur Trocknung von Gut und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH646068A5 (en) Drying device with a vaporiser and receiver for drying soaked insulations
DE2046423B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur trennung einer fluessigkeit in schwerer- und leichtersiedendes durch kontinuierliche offene destillation
DE582299C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Zellstoff
EP0458219A1 (de) Vorrichtung zum Trocknen von Holz
DE547128C (de) Vorrichtung zur Herstellung kuenstlicher Faeden nach dem Trockenspinnverfahren
DE1419621A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verdampfen von Fluessigkeit aus stroemungsfaehigen Materialien
DE1937874A1 (de) Verfahren zur Verdichtungsverdampfung
DE350471C (de) Verfahren zum vollkommenen und raschen Entgasen von Sulfitzellstoffkochern unter Wiedergewinnung der schwefligen Saeure und der Waerme
DE1571557C (de) Verfahren und Autoklav zum Härten von Porenbetonkörpern mittels gespanntem Dampf
AT21148B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Zuckerplatten oder Zuckerstangen.
DE15569C (de) Neuerungen an Vacuum-Verdampf- und Koch-Apparaten für Zuckersäfte und andere Flüssigkeiten
DE2424438C3 (de) Teilgeflutete Vorrichtung für die NaBbehandlung von strangförmigem Textilgut, insbesondere Textilmeterware