DE520752C - Schlauchklemme - Google Patents

Schlauchklemme

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DE520752C
DE520752C DEN28613D DEN0028613D DE520752C DE 520752 C DE520752 C DE 520752C DE N28613 D DEN28613 D DE N28613D DE N0028613 D DEN0028613 D DE N0028613D DE 520752 C DE520752 C DE 520752C
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clamp
hose
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clamps
hose clamp
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Expired
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DEN28613D
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GERHARD NESCHEN
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GERHARD NESCHEN
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht bich auf eine Schlauchklemme und bezweckt, diese möglichst einfach in der Herstellung· und Bedienung zu gestalten. Man hat besonders in der Grube schon stets als besonderen Übelstand empfunden, daß die Schlauchklemmen oder Teile davon sehr leicht verlorengingen, daß die Klemmen nur sehr schwer über den Schläuchen zum Haften und Abdichten zu
ίο bringen waren und dann auch noch zuviel Zeit beim Anlegen oder Ablegen erforderten. Dann kommt hinzu, daß die meisten Schlauchklemmen nur mit besonderen Werkzeugen oder Einrichtungen an- und abgelegt werden können, so daß die Arbeiter stets die nötigen Werkzeuge mit sich führen müssen. Anderenfalls läßt sich, wenn sie Behelfswerkzeuge verwenden, kein sicheres Anlegen der Klemmen erzielen. Dicbtverliuste sind dann unvermeidlich.
Nach der Erfindung werden diese Mißstände dadurch vermieden,, daß die Klemme nach Art der bekannten Rohrschellen aus zwei nur einseitig mit Flanschen versehenen, gegengleich ausgebildeten Schellen besteht und daß die Flansche von einem glatten, zylindrischen Bolzen gegeneinander verscbieblich durchsetzt sind. Werden die beiden Schellenhälften nach dem Anlegen der Klemme genähert, so verursacht die hierdurch erzeugte Schlauchpressung in der Klemme ein Ecken oder Verkanten der Flanschbolirungen auf dem Bolzen und verhindert dadurch das freie Lösen der Klemme vom Schlauch. Das Anlegen kann, ebenso wie das Ablegen, mit den einfachsten Werkzeugen, im Notfalle sogar mit Gesteinsbrocken erfolgen, weil die Flansche einfach durch Schläge zusammengeführt und durch Schläge auch wieder auseinandergebracht werden können. Durch Überschneiden der Stoßkanten der beiden Schellenhälften kann ein völliges Umfassen des Schlauches erzielt werden.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Abb. 1 und 2 sind Stirnansicht und Grundriß einer Ausführungsform der neuen Schlauchklemme. Abb. 3 ist eine schaubildliche Darstellung.
Die Schlauchklemme wird aus den beiden Scliellenhälften σ- und b gebildet, die je einseitig einander gegenüberliegende Flansche c und d erhalten. Die Schellen α und b werden am Übergang zu den Flanschen zweckmäßig bei e stärker ausgebildet gegenüber den Enden / auf der Gegenseite, so daß sie den zu erwartenden Schlagen gegenüber widerstandsfähig genug sind. In den Flanschen c und d sind Bohrungen g zur Aufnahme eines Bolzens h vorgesehen, auf dem die beiden Schellenhäl.ften mit ihren Flanschen gegeneinander verschieblich sitzen. Der Bolzen h kann am Ende mit Köpfen i versehen sein, so daß die Schellen . auch abgelegt zusammengehalten werden. Die einander mit Abstand gegenüberliegenden Flächen k und / der Flansche c und d verlaufen einander parallel und geneigt zur Schlauchlängsachse, so daß in Verbindung mit den entgegengesetzt schräg verlaufenden Stoßflächen tu und η der Gegenseite ein völliges Umfassen des Schlauches eintritt.
Es ist aus vorstehendem ohne weiteres ersichtlich, daß das Anlegen und Ablegen der Klemme nicht nur rasch und sicher auch mit Behelfswerkzeugen, möglich ist, sondern auch durch die Klemmwirkung zwischen Bolzen und Flanschbohrungen beim Zusammenführen der Flansche eine Verspannung der Klemme über dem Schlauch stattfindet. Die Verspannung in Verbindung mit der Elastizität des Schlauches ergibt eine vorzügliche Abdichtung und ein sicheres Haften der Klemme am Schlauch.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schlauchklemme,, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme nach Art der bekannten Rohrschellen aus zwei nur einseitig mit Flanschen (c, d) versehenen, gegengleich ausgebildeten Schellen (a, b) besteht und daß die Flansche (c, d) von einem glatten, zylindrischen Bolzen (h) gegeneinander verschieblich durchsetzt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEN28613D Schlauchklemme Expired DE520752C (de)

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