DE52056C - Hochdruckminderventil - Google Patents

Hochdruckminderventil

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DE52056C
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DE
Germany
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valve
high pressure
housing
bore
pressure reducing
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT52056D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. VEIT, in Firma M. J. VEIT, in Berlin C, Dragonerstrafse 18
Publication of DE52056C publication Critical patent/DE52056C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0655Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
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  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem dargestellten Hochdruckminderventil mit äufserem Schlufs, bei welchem die Feder-, Gewichts-, Flüssigkeitsdruck- oder Gasdruckbelastung nicht gegen, sondern mit dem Hochdruck das Ventil zu öffnen strebt, wird die durch den steigenden Niederdruck hervorgerufene' Verschiebung der belasteten biegsamen Platte oder des belasteten Kolbens nicht durch Hebelverbindungen oder ähnliche Uebersetzungsmittel auf das eigentliche Ventil übertragen , sondern es ist eine starre Verbindung zwischen Platte und Ventil hergestellt. Die Bohrung a, welche das Hochdruckgas zuführt, liegt nicht in der Achse des Ventils, sondern ist seitwärts gerichtet, und die Achsen des Ventils f und der ringförmigen biegsamen Platte c fallen zusammen. Die Platte ist durch die Mutter d mit dem Bolzen e verbunden, welcher mittelst einer Gabelang die Bohrung a und den Ventilsitz umfafst und den Ventilteller f trägt. Die zur Schliefsung des Ventils genügende Höhe des Niederdruckes entspricht der Spannung der Feder g. Letztere kann durch die Schraube h geregelt werden, deren Stellung durch die Gegenmutter i gesichert wird. Die das Niederdruckgas abführende Bohrung b kann ebenso wie etwaige Bohrungen für Manometer und Sicherheitsventil an beliebiger Stelle des Niederdruckraumes angebracht werden. Anstatt durch Gabelung kann der Bolzen e auch durch einseitige Kröpfung den Ventilsitz umfassen, und der ebene Ventilteller kann durch ein Kegelventil ersetzt werden. An die Stelle der Platte c kann in beiden Fällen ein gut schiiefsender Kolben von gleichem Wirkungsdurchmesser treten.
Der Unterschied der beiden Ausführungen nach Fig. 1 und 2 liegt hauptsächlich darin, dafs bei der ersteren ein zum Gehäuse k gehörender und dessen Hohlraum durchquerender Steg / den Ventilsitz trägt, während bei letzterer ein besonderer Bolzen ρ mit der Bohrung α und dem Ventilsitz in das Gehäuse eingeführt und durch den Flantsch m mit ihm verschraubt ist. Dementsprechend schliefst bei Fig. ι erst ein aufgeschraubtes Querstück n, in welches der Ventilteller f eingelassen ist, den um den Ventilsitz herumgreifenden Rahmen des Bolzens e, während dieser Rahmen bei Fig. 2 aus einem einzigen Stück besteht, in welchem der Ventilteller/ durch das Schräubchen 0 festgehalten wird. Bei letzterer Bauart erlaubt der Fortfall des festen Steges /, das Gehäuse k mit einer durchgehenden cylindrischen Bohrung zu versehen, in welcher der Bolzen e unterhalb, und oberhalb der Ventilebene geführt wird, Fig. 2 a und 2 b. In Fig. ia und ib hingegen ist der Bolzen e an einem Ende im Gehäuse k unterhalb des Steges /, am anderen, von der Feder g umschlossenen Ende in der Schraube h geführt. Bei beiden Anordnungen kann man die der Platte c zunächst gelegene Führung unter Umständen als entbehrlich fortlassen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . (Fig. ι a und 1 b.) Ein Hochdruckminderventil mit äufserem (d. h. gegen die Richtung des Hochdruckes erfolgendem) Schlufs und kreisförmiger biegsamer Platte c, deren Achse mit derjenigen des Ventils f zu-
    sammenfällt, gekennzeichnet durch einen quer durch das Gehäuse k laufenden, die Bohrung α für · das Hochdruckgas aufnehmenden und den Ventilsitz tragenden Steg /, welcher seitwärts Raum läfst für die Säulen eines durch das Querstück η geschlossenen rechteckigen Rahmens e, der c mit / verbindet.
  2. 2. (Fig. 2a und 2b.) Bei dem unter 1. gekennzeichneten Ventil der Ersatz des Steges I durch den seitlich in das Gehäuse k eingeführten , gleichfalls die Bohrung α und den Ventilsitz tragenden Bolzen p, so dafs der.Rahmen e mit dem Querstücke η aus einem Stücke hergestellt und in dem Gehäuse k genau geführt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT52056D Hochdruckminderventil Expired - Lifetime DE52056C (de)

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