DE518740C - Befestigungsvorrichtung fuer Einlegesohlen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer Einlegesohlen

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DE518740C
DE518740C DENDAT518740D DE518740DD DE518740C DE 518740 C DE518740 C DE 518740C DE NDAT518740 D DENDAT518740 D DE NDAT518740D DE 518740D D DE518740D D DE 518740DD DE 518740 C DE518740 C DE 518740C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/20Nails, pegs, pins, clamps, or tacks, for footwear

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Befestigungsvorrichtung für Einlegesohlen Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung, die ein lösbares Befestigen. insbesondere von Filzeinlegesohlen, ermöglicht.
  • Bekannte Befestigungssohlen für Einlegesohlen weisen den Nachteil auf, daß ein Laie sie kaum verwenden kann, da die Einlegesohle selbst fast stets, erheblich beim Lösen beschädigt werden muß, während Druckknöpfe oder Zacken störend wirken.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß an einem schnabelförmig gebogenen spitzen Schafte ein Querbalken angeordnet ist, der sich gegen die Einlegesohle legt, während vom Querbalken hochstehende Lappen durch die Einlegesohle geführt und umgelegt sind.
  • Es ist der Fortschritt erzielt, daß die umgelegten Lappen den schnabelförmig gebogenen spitzen Schaft zwar zuverlässig mit der Einle" csohle verbinden, so daß auch ein Laie die Sohl;: schnell befestigen und lösen kann durch Eindrücken der schnabelförmigen Schäfte und durch Herausziehen derselben, daß jedoch die Lappen nicht stören, da die umgebogenen Lappenenden nicht vorstehen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; cs 7.eigt Abb. i einen Filzpantoffel, von unten gesellen, , Abb. 2 und 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. q ein Befestigungsorgan mit hochstehenden Lappen und Abb.5 ein Befestigungsorgan mit umge-1<,at(#n Lappen. .
  • Mit der Sohle a ist der Schuhoberteil b in 1jukannter Weise verbunden. In der Einlegesohle c sind Verbindungsorganed so eingesetzt und befestigt, daß ein schnabelförmig gebogener spitzer Schatte vorsteht. Der hopf des Schaftes e wird durch einen Querbalken/ gebildet, von dem Lappen g hochstehen. Nach Abb. 5 sind die Lappen g1 nach der Mitte hin umgelegt. Dieses Umlegen erfolgt, wenn die Lappen durch die Einlegesohle geführt sind, bis sich der Querbalken/ unter die Einlege-Eohle anlegt.
  • Beim Befestigen der Einlegesohle im ,Schuh wird auf die Einlegesohle c ein Zug und Druck von der Schuhspitzelt zum Schuhhinterteil i hin ausgeübt, um die schnabelförmig nach hinten stehenden Schäfte e in. die Sohle a zu drücken. Umgekehrt wird beim Lösen der Einlegesohle ein Schub von i nach lt hin ausgeführt, damit die Schäfte e gleich Schlittenkufen aus der Sohle a hochgleiten und dabei die Einlegesohle heben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Befestigungsvorrichtung für Einlegesohlen, dadurch gekennzeichnet, daß an einem schnabelförmig gebogenen spitzen Schafte (e) ein Querbalken (f) angeordnet ist, der sich gegen die Einlegesohle (c) legt, während vom Querbalken (f) hochstehende Lappen (g) durch die Einlegesohle (c) geführt und umgelegt sind.
DENDAT518740D Befestigungsvorrichtung fuer Einlegesohlen Expired DE518740C (de)

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