DE515995C - Schwenkbare Fangvorrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Schwenkbare Fangvorrichtung fuer Fahrzeuge

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DE515995C
DE515995C DEN28527D DEN0028527D DE515995C DE 515995 C DE515995 C DE 515995C DE N28527 D DEN28527 D DE N28527D DE N0028527 D DEN0028527 D DE N0028527D DE 515995 C DE515995 C DE 515995C
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Germany
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vehicles
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safety gear
pivoting safety
pivoting
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Expired
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DEN28527D
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CARL NEUKAM
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F19/00Wheel guards; Bumpers; Obstruction removers or the like
    • B61F19/06Nets, catchers, or the like for catching obstacles or removing them from the track
    • B61F19/08Nets, catchers, or the like for catching obstacles or removing them from the track of the drop-down type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen, Automobilen und anderen Fahrzeugen.
Es sind bereits schwenkbare Fangvorrichtungen in verschiedenen Ausführungen bekannt, bei denen das Fanggitter in der Bereitschaftsstellung zusammengeklappt ist und nahezu waagerecht unter dem Untergestell liegt und nach Lösen der Haltevorrichtung durch den Fahrzeugführer infolge Anordnung einer Schlitzführung selbsttätig abwärts gleitet. Erfindungsgemäß besteht das Fanggitter aus einem Schwenkrahmen und einem auf diesem ruhenden, selbsttätig zusammenlegbaren und beim Ausschwenken der Vorrichtung in die Arbeitsstellung sich ausbreitenden Rost, dessen Stäbe vorzugsweise mittels gleichlaufend zu ihrer Längsachse angeordneten Gelenken miteinander verbunden sind. Durch diese Anordnung soll der Vorteil erzielt werden, daß die Vorrichtung schnell in die gebrauchsfähige Stellung gebracht wird. Denn das Gewicht des Rostes greift an einem längeren Hebelarm an, als wenn die Roststäbe starr mit dem Schwenkrahmen verbunden wären.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht der Fangvorrichtung in der Bereitschaftsstellung,
Abb. 2 eine Obenaufsicht zu Abb. 1,
Abb. 3 die Vorrichtung in Gebrauchsstellung, Abb. 4 das zusammenklappbare Fanggitter in Ansicht.
Unterhalb des Wagens ist die Schutzvorrichtung in geeigneter Weise z, B. an der Achse Z angebracht. Die Arme α sind starr mit dem Wagenkasten bzw. der Achse verbunden. Sie tragen die ein Werkstück mit ihnen bildenden Lageraugen δ und die in Leisten c angeordneten Schlitzführungen d. In den Lagern b ist eine Welle e mit nach aufwärts gerichteten Hebelarmen f gelagert. Diese Hebel sind durch Lenker g mit dem Rahmen h des Fanggitters verbunden, der mittels Welle i im Schlitz d geführt wird.
Der Rahmen ist oben hakenförmig ausgebildet und legt sich in der Gebrauchsstellung auf an den Armen α befestigte Anschlagstifte k. Das untere Ende des Rahmens h, welches zweckmäßig im stumpfen Winkel abgebogen ist, trägt eine Laufrolle I, wodurch die Vorrichtung beim Gebrauch auf dem Straßenpflaster gleitet.
Auf dem Rahmen h ruht das eigentliche Fanggitter, welches aus Rostplatten o. dgl. m (gezeichnet in Abb. 1 zwei, in Abb. 4 vier Stück) besteht, welche untereinander vermittels in der Längsrichtung der Stäbe angeordneten Gelenken η verbunden sind. Die Roststäbe liegen, wenn nicht im Gebrauch, alle übereinander und breiten sich beim Fallenlassen der Fangvorrichtung auf dem Rahmen h (s. Abb. 3) aus und verhüten so, daß die ange-
fahrene Person unter die Räder kommt. Nur der unterste Roststab ist starr mit dem Rahmen h verbunden, am obersten Stab greift eine Feder oder sonstige Aufhängung ο an, wodurch die Stäbe zwangsläufig in die jeweüs richtige Lage gebracht werden. Am abgewinkelten Teil des Rahmens h ist noch ein weiterer nicht mit dem Fallgitter verbundener Querstab./ vorgesehen.
ίο Am oberen Ende der Hebelarme f ist ein Zugseil (Draht, Kette o. dgl.) befestigt, welches über Rollen nach der beim Führerstand angeordneten Ausrückvorrichtung w mit Hebel und Sperre χ geleitet ist.
Ferner sind die Arme α mit Nocken fi und q versehen zur Aufnahme einer an sich bekannten, federnden festen Schutzvorrichtung, die beim Anfahren fester Gegenstände den Hauptstoß auffängt.
ao Es ist hier r das Schutzblech mit Führungen s und Federnd

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    X. Schwenkbare Fangvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Straßenbahnwagen, »5 deren Fanggitter in der Bereitschaftsstellung zusammengeklappt ist und nahezu waagerecht unter dem Untergestell liegt und nach Lösen der Haltevorrichtung durch den Fahrzeugführer infolge Anordnung einer Schlitzführung selbsttätig abwärts gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Fanggitter aus einem Schwenkrahmen (h) und einem auf diesem ruhenden, selbsttätig zusammenlegbaren und beim Ausschwenken der Vorrichtung in die Arbeitsstellung sich ausbreitenden Rost (ra) besteht.
  2. 2. Schwenkbare Fangvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Roststäbe (m), die mittels gleichlaufend zu ihrer Längsachse angeordneten Gelenkes (n) miteinander verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN28527D 1928-03-03 1928-03-03 Schwenkbare Fangvorrichtung fuer Fahrzeuge Expired DE515995C (de)

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