DE511377C - Waschmaschine mit drehbarer Waschtrommel - Google Patents

Waschmaschine mit drehbarer Waschtrommel

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DE511377C
DE511377C DEF69861D DEF0069861D DE511377C DE 511377 C DE511377 C DE 511377C DE F69861 D DEF69861 D DE F69861D DE F0069861 D DEF0069861 D DE F0069861D DE 511377 C DE511377 C DE 511377C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
washing machine
laundry
heated
rotating drum
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Expired
Application number
DEF69861D
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English (en)
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INGENIEUR MAX FUSS GmbH
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INGENIEUR MAX FUSS GmbH
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Waschmaschine mit drehbarer Waschtrommel
    rekanntlich erfolgt das Waschen von
    Wäsche am besten, wenn die Seifenlauge bei
    Siec';ctemperatur und in verschiedenen R.ich-
    tun-cn .durch die Wäsche gedrückt wird. Um
    die: zu erreichen, hat man Waschmaschinen
    gebaut, bei denen die Waschtrommel drehbar
    gela,ert ist -Lind von Hand oder mittels eines
    i\,lo:rirs eine Drehung erfährt, so claß die
    W;:;clie durch einen im Innern der Wasch-
    tr();,imel angebrachten Sprudler von ver-
    scl!i; Jenen Seiten bespült wird. Eine Dre-
    litvi,r von Hand in regelmäßigen Abständen
    v(.l-zunehmen. ist aber inübsain und zcitrau-
    humd. so idaß die Zeitersparnis. die durch eine
    Wasclimasch,ine erzielt werden soll, zum
    großen Teil wieder aufgeholten wird. Ande-
    rerseits ist die Anordnung eines 'L%Iotors finit
    seinen Stc@uervol-richtungen so kostspielig,
    dal,i diese Maßnahme für Kleinbetriebe nicht
    in Frage kommt, altgesehen davon, daß nicht
    überall elektrischer Anschluß vorbanden ist.
    Man hat sieh daher vielfach gezt@ungen ge-
    :.ilcn, auf ein Wendet der Wüsche zu N@er-_
    ::fichten und iii einer feststehenden Wasch-
    tronimcl nur einen Spru-rller vorzttselien. der
    die Wäsche einseitig bespiilt.
    Gegenstand der Erfindung ist eine Wasch-
    iMischine, bei der ein Schwenken (leg Miscll-
    troniniel erfolgt, oliiie daß eitle Drelltttig von
    Hand oder mittels Motors erforderlich ist.
    .()fies wird dadurch c#l-i-eiclit, dal1l die Wasch-
    trrninnel, die in rin sich lwkannter \@'cisc# tiln
    eine waagerechte Achse drehbar gelagert ist
    ultd t-on unten lielleizt wird, durrlt cinc(@uer_
    wand in zwei gegeneinander vollkommen ab-
    geschlossene Teile unterteilt ist, die durch ein
    gegen Verstopfen gesichertes Steigrohr derart
    miteinander verbunden sind. daß die unter
    dein Dampfdruck aus dein unteren beheizten
    Teil in den oberen Teil aufsteigende hlüssi--
    keit sich in diesem so lange sammelt, bis sich
    die Waschtrorninel infolge der Schwerpunkts-
    verlegung um i8o° dreht.
    In iler Zeichnung ist ein Ausführungsbei-
    spiel der Erfindung dargestellt.
    Die Waschmaschine besteht aus einem
    13lecliz\-liiider a, dessen @'c#rscliltißdeclcel d finit
    Dichtungsringen und Verscliluß:clieibcti vor-
    sehen ist, tini ein wasserdichtes Abschließen
    des Zylinders zu ermöglichen. Die Wasch-
    troniniel ist .durch eine OOuerwand h in -zwei
    rtli-eschlossene Räutne unterteilt, die nur
    durch ein Steigrohr c miteinander verbunden
    sind. Um ztt erreichen, daß die Wäsche nicht
    anbrennen oder das Steigrohr c verstopfen
    kann, sind .im Innern des Bchäl(crs a zwei
    koste ()(Irr Drrtlitlci>r,lte h vorgesehen, die die
    Wäsche in ihrer Lage festhalten.
    An Aen boklen Verschlußdeckeln (1 sind
    Ventile e angebracht, die so eingerichtet sind,
    (laß (las jeweils untenlie-cnde Ventil selbst-
    tätig geschlossen und (las obeitlie;;eilde Ventil
    elbsttütig geöffnet wird, so da(A) die ini oberen
    Ratinie befindliche Luft stä ndir entweichen
    tilld kein liiiherer Drück entstehen kann.
    1)i(- ganze Wacht roininel ist in einem Ge-
    stell % drehbar gelagert tiii(1 wird \-on mitt#ii
    mittel. einer (Icizwwrichtun;@ @ geheizt. .lie
    durch Gas, Elektrizität oder Feuer betrieben werden kann. -DieArbeitsweise der-Maschine ist folgcu(le: Der ieweils obere Verschlußdeckel d wird ab-@etioinlnetl wld der obere Waschraum nach Aufklappen oder Herausnehmen des Rostes 1r finit Wäsche gefüllt. Der Verschlußdeckel wird dann wieder wasserdicht aufgeschraubt. Die Waschtroinniel a wird jetzt um r8o° gedreht. und der netzt obenliegende Waschraum wird nach hntfernung des Verschlußdeckels und Restes ebenfalls finit Wäsche gefüllt. Hierbei wird dieser Raum mit Seifenlauge ungefähr bis zum Rande des Steigrohres gefüllt und durch den Verschlußdeckel abge-(lichtet. Durch diese Fiillut,- bekommt der obere Rauni L bergewicht und dreht die Waschtronltilel um 18o` zurück, so daß der finit Seifenlauge gefüllte Raum über der Heizvorrichtung liegt. Durch diese wird allmählich in denn unteren Raum Dampf erzeugt, der die Seifenlauge ;furch die Wäsche und das Steigrohr c in den oberen Waschraum drückt und dort die Wäsche gut bespült.
  • Sobald sich die Seifenlauge zuin größeren Teil in dein oberen Raum befindet, wird Glas Gleichgewicht durch Verleg n - des Schwerpunktes gestört und die Waschtronuilel a um r,qo° gedreht, so (laß jetzt der vorher obere Wäscheraum, der nuninchr die Seifenlange enthält. über der Heizvorrichtung liegt. Der Waschvorgang beginnt infolgedessen voll licueili, un:i zwar in der gleichen Weise wie %-orher; die Seifenlauge wird also stets durch die tiilterr Wäsche gedrückt, bespült die Wäsche iil <lein oberen Raum, und durch (las stete Dreiren des Bleclizvlin(1(#rs wir(1 die Waschrichtun- fortwährend geän(lert.

Claims (2)

  1. PATr\T.\\SPRi'CFrr:
    r. -`@-1gC11111a#CIIinC, deren Waschtroininel um eine xvaagereclite Achse drehbar gelagert ist und von unten beheizt wird. dadurch gelcennzoiclinet. daß aie Waschtrommel durch eire Querwan#1 (b) in zwei g enc iiiander #-oil#lzoiiiiiien abgeschlosserte Teile unterteilt ist. die durch ein gegen \ -erstopfen in an sich bekannter Weise 1e:ichertes Steigrohr (e) derart miteinander verbunden sind, daß die unter dem Dampfdruck aus dein unteren. beheizten Teil in den oberen Teil aufsteigend,- Flüssigkeit sich in diesem so lange saninielt, bis sich die Waschtrommel infolge der Schwerpunktsverlegung um iSo° dreht.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß am unteren und oberen Teil der Waschtroninicl je ein Ventil (e) vorgesehen ist, das sich selbsttätig in (ler unteren Stellung schließt und in der oberen Stellung öffnet.
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