DE50854C - Accumulator - Google Patents
AccumulatorInfo
- Publication number
- DE50854C DE50854C DENDAT50854D DE50854DA DE50854C DE 50854 C DE50854 C DE 50854C DE NDAT50854 D DENDAT50854 D DE NDAT50854D DE 50854D A DE50854D A DE 50854DA DE 50854 C DE50854 C DE 50854C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- accumulators
- plates
- stiffening plates
- base plate
- battery
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/04—Construction or manufacture in general
- H01M10/0468—Compression means for stacks of electrodes and separators
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/04—Construction or manufacture in general
- H01M10/0413—Large-sized flat cells or batteries for motive or stationary systems with plate-like electrodes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P70/00—Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
- Y02P70/50—Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Neuerung an Accumulatoren und besteht im
wesentlichen in der Art und Weise, wie die isolirten Elektrodenplatten in einem biegsamen,
nachgiebigen Behälter untergebracht werden, ferner darin, dafs an jedem Ende der Behälter,
parallel mit den Elektroden, Versteifungsplatten angebracht werden, welche durch Sprungfedern
oder andere elastische Organe mit einander verbunden sind. Der Zweck dieser Anordnung
■ ist, der pulverförmigen activen Masse,
welche die Elektrodenplatten bedeckt, eine freie Ausdehnung während der Ladung bezw. Ent-.
ladung des Accumulators zu gestatten und sie gleichzeitig während ihrer Zusammenziehung
gegen die Platten zu drücken.
Vorliegende Erfindung ist anwendbar auf sämmtliche vier bis jetzt in Gebrauch gekommene
Arten von Accumulatoren. 1. Blei-Schwefelsäure (System Plante). 2. Bleisulfat-Zink.
3. Blei-Kupfersulfat. 4. Kupferalkalische Zinklösung. Es ist indessen nicht ausgeschlossen,
dafs die weiter unten zu beschreibenden Anordnungsweisen auch für jede andere Art von Accumulatoren zur Verwendung gelangen
können, bei welcher die active Masse aus einem pulverförmigen, in der Flüssigkeit
unlöslichen Körper (fein vertheilte Metalle: Magnesiumoxyd, Eisen u. s. w.) besteht.
Die Erfindung soll der Kürze wegen in ihrer speciellen Anwendung auf das System Plante
(Blei-Schwefelsäure) beschrieben werden.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt durch
einen Plante'sehen Accumulator, der nach vorliegender Methode montirt ist, dar. Fig. ia
giebt einen besonderen Constructionstheil im Detail wieder. Fig. 3 zeigt denselben Accumulator
von der Seite, Fig. 4 eine Oberansicht, bei welcher der gröfseren Deutlichkeit halber
die Elektrodenplatten entfernt sind. Fig. 5, 6 und 7 zeigen in Seiten-, Vorder- und Oberansicht
eine Batterie, welche aus einer verhältnifsmäfsig geringen Anzahl der nach diesem
System montirten Accumulatoren besteht. Fig. 8 stellt die Seitenansicht einer aus einer gröfseren
Anzahl von Accumulatoren zusammengesetzten Batterie vor und Fig. 9 giebt eine Seitenansicht
einer Batterie, bei welcher eine für den gewöhnlichen Betrieb sehr grofse Anzahl von
Accumulatoren vereinigt sind, welch letztere durch die in Fig. ι ο und 1Γ im Detail dargestellten
Querstege zusammengehalten werden. Fig. 12 bis 15 sind Ansichten der an den
Enden der Batterien angebrachten Versteifungsplatten, welche verschiedene Stellungen der zu
ihrer Führung ' dienenden Montirungsbalken erkennen lassen, welch letztere dazu dienen,
einen bequemen Transport der ganzen Batterie zu ermöglichen. Fig. 16 und 17 zeigen in
Seiten- und Vorderansicht ein Holzgerüst, mittelst dessen die Batterie zusammengehalten
und transportirt wird. Fig. 18 und 19 sind Ansichten eines demselben Zwecke dienenden
Metallgestelles.
Der- Plante'sehe Accumulator, welcher in Fig. ι und 2 dargestellt ist, enthält vier Elektrodenplatten,
von denen zwei positiv (No. 1 und 3), die beiden anderen negativ (No. 2
und 4) sind. Die aus der activen Masse bestehende Schicht n, welche die Bleiplatte bezw.
den Träger m bedeckt, wird durch eine poröse,
von der Flüssigkeit wenig oder gar nicht angreifbare Scheidewand c geschützt, welche
möglichst dünn und widerstandsfähig sein mufs und gleichzeitig dem Durchgang des elektrischen
Stromes nicht hinderlich sein darf. Zwischen die beiden porösen Scheidewände der ungleichnamigen
Elektrodenplatten werden isolirende, durchbrochene Scheiden i mit parallelen Seitenwandungen
eingesetzt (Fig. ia).
Diese isolirenden Mittel können die Gestalt eines Kammes besitzen und aus einer Anzahl
paralleler Streifen oder einem Gitterwerk von Holz, Kautschuk, Ebonit, Guttapercha, Cellulose,
Glas, Porcellan oder ähnlichen Stoffen bestehen.
Die beiden äufseren Platten sind nur auf je einer Seite, nämlich im Innern, in der angegebenen
Weise bedeckt (Fig. 2). Die dazwischen liegenden Platten dagegen werden auf beiden Seiten mit dem oben beschriebenen
isolirenden Mittel versehen.
Bei P la η te" sehen Accumulatoren können
die porösen Scheidewände aus dünnen Holzscheiben bestehen, welche solche Festigkeit besitzen,
dafs sie mehrere Jahre in Betrieb sein können. Anstatt der Holzscheiben kann man
auch Platten aus einem porösen Mineralkörper verwenden (wie Kieselsäure, Silicate), welche
gleichzeitig schlechte elektrische Leiter sind und somit die Anwendung von besonderen Isolationsplatten
i überflüssig machen, so dafs es genügt, eine einzige isolirende poröse Platte
zwischen die benachbarten Elektroden zu legen.
Der Behälter A, welcher die Elektroden und die Flüssigkeit in sich aufnimmt, ist aus einem
nachgiebigen Material hergestellt, am zweckmäfsigsten aus Kautschuk, Guttapercha, Cellulose,
wasserdichtem Pflanzengewebe oder dünnen Bleiplatten. Durch diese Einrichtung wird die
nachtheilige Einwirkung, welche in anderen Fällen durch den Druck auf die Elektrodenplatten ausgeübt wird, vermieden. Wenn der
Behälter aus einem Material angefertigt wird, welches an und für sich nicht nachgiebig ist,
so construirt man ihn nach Art eines Blasebalges, so dafs auf diese Weise dem Druck
im Innern der Accumulatoren Rechnung getragen wird. An den beiden mit den Elektrodenplatteli
parallelen äufseren Wandungen sind die ebenen, nicht biegsamen Versteifungsplatteri
S S angeordnet, welche aus Metall (Bronze, Messing, Eisen, Stahl, Gufseisen etc.)
oder aus irgend einem anderen hinreichend harten und widerstandsfähigen Material bestehen.
Man kann z. B. gewöhnliches Glas, starkwandiges Krystallglas, Holz, das durch
metallene Verstärkungsrippen gegen Verbiegung gesichert ist, oder ein ähnliches Material in Anwendung
bringen. Im vorliegenden Falle sollen die Versteifungsplatten S S aus metallischen,,
mit Rippen versehenen Wänden bestehen, welche einem mechanischen Druck hinreichenden
Widerstand bieten.
Die beiden Versteifungsplatten, deren Montirung in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, werden
durch Sprungfedern rrr... oder Schnüre und Streifen von Kautschuk etc.,zusammengehalten.
Es werden demnach nach dem vorliegenden Verfahren die Accumulatoren durch seitliches
Aneinanderdrücken zu Batterien vereinigt. Sollen z. B. die in Fig. 5 bis 7 dargestellten Accumulatoren
A A1 A2 A3 zusammen montirt werden, so werden dieselben derart neben einander
gelegt, dafs die Elektroden parallel neben einander zu liegen kommen, und danach durch
ein einziges Paar von Versteifungsplatten S S unter Wirkung der Federn r r seitlich zusammengedrückt,
welche Versteifungsplatten an ihrem oberen Theile mit einem Ansatz P versehen werden können, in dessen centraler Oeffnung
P1 ein Querbalken M in der Längsrichtung
verschiebbar gelagert ist.
Die Anzahl der Accumulatoren und ebenso der Querdurchmesser derselben hat bei der
vorstehenden Art der Montirung eine Grenze, welche durch praktische Rücksichten allein bestimmt
ist. Wollte man den Raum zwischen den beiden Versteifungsplatten in seiner Längsrichtung
unbegrenzt erweitern, so würde durch das Eigengewicht der Accumulatoren ein Durchdrücken
des ganzen Systems nach unten hin stattfinden, versieht man dagegen, wie dies in Fig. 8 angegeben,
die Versteifungsplatten an ihrem unteren Ende mit Querleisten S1S1, so wird
durch dieselben ein grofser Theil des Gewichtes der Accumulatoren aufgenommen, so
dafs letztere in bedeutend gröfserer Anzahl zu einer Batterie vereinigt werden können,
ohne dafs ein Durchbiegen nach unten stattfindet.
Selbstverständlich können die Querleisten S1 auch dann an den Querstegen S angebracht
werden, wenn letztere zum Emporhalten von nur einem einzigen, aber sehr breiten und
schweren Element dienen sollen.
Soll die Anzahl der an einander gereihten Accumulatoren in beträchtlicher Weise vermehrt
werden, so ist es zweckmäfsig, aufser den an den entgegengesetzten Enden der Batterie
angebrachten Versteifungsplatten zwischen die Accumulatoren einzelne mit Füfsen bezw. Querleisten
Ss versehene Versteifungsplatten S"2 anzubringen
(Fig. 9 bis 11). Diese Hülfsquerstege werden zweckmäfsig etwas dünner gehalten
als die an den Enden befindlichen Hauptquerstege, immerhin aber müssen sie so viel Widerstandsfähigkeit besitzen, um dem
seitlich ausgeübten Druck der Accumulatoren nicht nachzugeben.
Wie Fig. 9 zeigt, werden die Hülfsquerstege S2 ebenso wie die Hauptquerstege durch
einen gemeinsamen, in der Längsrichtung frei
beweglichen Balken' M zusammengehalten. Die Hülfsquerstege haben indessen aufser dem soeben
beschriebenen Zweck noch einen zweiten zu erfüllen. Da die Wandungen der Elemente,
wie bereits erwähnt, aus einem nachgiebigen Material hergestellt sind, so wird bei einer
montirten Batterie der von den Hauptversteifungsplatten S ausgeübte Druck nicht in gleichmäfsiger
Weise auf die von ihnen eingeschlossenen Elemente übertragen werden; es
werden vielmehr diejenigen Elemente, welche von jenen Versteifungsplatten am entferntesten,
also etwa in der Mitte liegen, eine Deformation erleiden, was zu unliebsamen Störungen im
Betriebe Veranlassung geben kann. Werden dagegen in regelmäfsigen Abständen Hülfsversteifungsplatten
in die Batterie eingefügt, so wird der seitliche Druck in gleichmäfsiger Weise fortgepflanzt, so dafs eine Deformation
der Accumulatorwandungen nicht eintreten kann.
Es ist übrigens zu bemerken, dafs die Anbringung der Querleisten Ss in vorliegendem
Falle durchaus nicht erforderlich ist, da die Hülfsversteifungsplatten, welche ja durch einen
gemeinsamen Tragbalken M zusammengehalten werden, an und für sich genügen, um durch
die auf ihrer Oberfläche erzeugte Reibung ein sicheres Emporhalten der Elemente zu ermöglichen.
In dem Falle, wo Hülfsversteifungsplatten zur Anwendung kommen, hängt die Anzahl
der Elemente, welche zu einer. Batterie vereinigt werden können, lediglich von der Stärke
der Hauptversteifungsplatten S und des Querbalkens M ab.
Mit Rücksicht auf die. gröfsere Einfachheit der Zeichnung und Beschreibung ist bisher
vorausgesetzt, dafs nur ein einziger Tragbalken in Anwendung kommt. Wie Fig. 12 zeigt, ist
es indessen auch möglich und in vielen Fällen sogar vortheilhaft, mehrere Balken M zum
Zusammenhalten der Versteifungsplatten in Anwendung zu bringen, wobei es nicht unbedingt
erforderlich ist, dafs die Tragbalken immer über der Batterie angebracht werden.
Fig. 13 z. B. deutet an, wie die Balken seitlich, Fig. 14 wie sie an der Bodenplatte angeordnet
werden können.
Fig. 15 zeigt die gleichzeitige. Verwendung
von oberen, unteren und seitlichen Tragbalken. Letztere können übrigens derart mit einander
verbunden werden, dafs sie ein einziges Ganze bilden, wobei indessen stets zu beachten ist,
dafs sie in der Längsrichtung frei beweglich in den Hauptversteifungsplatten S gelagert sein
müssen, um eine Längsverschiebung derselben zu ermöglichen. Es darf höchstens eine einzige
Versteifungsplatte mit - dem Gerüst fest verbunden sein, welche alsdann bei der Volumenänderung
in den Accumulatoren als Widerlager für die Bewegung der übrigen Platten
dient.
In einer anderen, in Fig. 16 und 17 dargestellten
Anordnungsweise liegen die Accumulatoren unmittelbar auf einer hölzernen oder metallenen Bodenplatte auf, in deren Mitte
durch geeignet angebrachte Streben eine Scheidewand angeordnet ist. Das Zusammenhalten der
Accumulatoren geschieht auch hier durch die endseitig gelagerten, durch Federwirkung angezogenen
Versteifungsplatten S, wobei die centrale Wand S* gleichzeitig als Widerlager
und Hülfsversteifungsplatte dient. Für gröfsere Batterien würde sich auch' hier das Einschalten
weiterer Hülfsversteifungsplatten zur Vermeidung von Deformationen empfehlen. Schliefslich sei noch bemerkt, dafs das Traggerüst
für · die Batterie auch die Gestalt eines hohlen, parallelepipedischen Körpers annehmen
kann, in dessen innere Höhlung die Batterie zu liegen kommt (Fig. 18 und 19).
Letztere Anordnungsweise hat indessen den Nachtheil, das Gewicht und Volumen des
ganzen Apparates um ein Beträchtliches zu vermehren, ganz abgesehen davon, dafs die einzelnen
Accumulatoren während ihrer Volumenänderung auf der Bodenplatte in abwechselnd
vor- und rückläufiger Bewegung gleiten müssen, eine Bewegung, die namentlich für die nach
aufsen liegenden Accumulatoren in sehr bemerklicher Weise auftritt und insofern schädlich
wirkt, als sie eine allmälige Abnutzung der Accumulatorwandungen bedingt. Zur Vermeidung
dieses Uebelstandes kann man auf der Bodenplatte mehrere elastische, mit den
Accumulatoren verbundene Bänder anbringen (Kautschuk etc.), welche der Bewegung der
Accumulatoren folgen, und letztere vor der directen Berührung mit der Bodenplatte schützen.
Bei den früher dargestellten Anordnungsweisen, bei welchen der Accumulator und
Tragbalken aufgehängt wird, tritt ein derartiger Uebelstand natürlich nicht ein, da hier nur ein
kaum merkliches Gleiten auf den Querleisten S3 stattfinden kann.
Es ist selbstverständlich, dafs bei den Accumulatoren, welche mit einer löslichen Elektrode
arbeiten (z. B. das System Blei-Zinksulfat), die porösen Scheidewände nur für die mit unlöslicher
activer Masse bedeckten Elektroden nothwendig sind.
Handelt es sich um Accumulatoren mit zwei Flüssigkeiten, so werden die porösen Scheidewände
zweckmäfsig in der Weise angebracht, dafs sie dem durch das vorbeschriebene Montirungsverfahren
ausgeübten Druck auf die unlösliche active Masse nicht hinderlich sind.
Wie bei den gewöhnlichen Accumulatoren kann auch hier die Flüssigkeit durch chemische
Processe eine gelatinöse Consistenz erhalten, wie dies in bekannter Weise durch Hinzufügen
von pulverförmigen und schwammigen Körpern, von Kieselsäure und Pulver- oder Fadenasbest,
Sägespänen, Cellulose etc. geschieht. Werden diese Körper in geeigneter Weise gewählt, so
können sie gleichzeitig die Rolle der porösen Scheidewände übernehmen und letztere somit
entbehrlich machen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Der Aufbau von Accumulatoren in der Weise, dafs die zur Aufnahme der isolirten parallelenElektrodenplatten bestimmten nachgiebigen Gefäfse durch seitlich angeordnete, mit elastischen Zugorganen r r . . . und Leisten S1 versehene Versteifungsplatten S zusammengehalten werden unter eventueller Verwendung von mit Leisten S3 versehenen Hülfsversteifungsplatten S2 und in der Längsrichtung verschiebbaren, eventuell mit einander fest verbundenen Tragbalken M, zum Zwecke, die Accumulatoren freischwebend oder auf einer Bodenplatte ruhend zusammenzuhalten.Bei Accumulatorbatterien der unter i. geschützten Art für den Fall, dafs sie auf einer Bodenplatte ruhen, die Anwendung von elastischen Bändern, welche an der Unterseite der nachgiebigen Gefäfse angebracht sind und eine Abnutzung derselben verhindern.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE50854C true DE50854C (de) |
Family
ID=325669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT50854D Expired - Lifetime DE50854C (de) | Accumulator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE50854C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2425733A1 (fr) * | 1978-05-10 | 1979-12-07 | Electricite De France | Element d'accumulateur au plomb perfectionne et batterie d'accumulateurs formee de ces elements, notamment pour traction |
| EP0442599A3 (en) * | 1990-02-13 | 1992-11-25 | Darwin D. Delans | Electrochemical batteries |
| EP0584639A1 (de) * | 1992-08-10 | 1994-03-02 | Friedhelm Messmer | Bleiakkumulator |
| EP0771038A1 (de) * | 1995-10-24 | 1997-05-02 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Batteriemodul aus gasdichten alkalischen Akkumulatoren |
| US7125628B2 (en) | 2001-07-23 | 2006-10-24 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Battery pack with pressurized terminal plates |
-
0
- DE DENDAT50854D patent/DE50854C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2425733A1 (fr) * | 1978-05-10 | 1979-12-07 | Electricite De France | Element d'accumulateur au plomb perfectionne et batterie d'accumulateurs formee de ces elements, notamment pour traction |
| EP0442599A3 (en) * | 1990-02-13 | 1992-11-25 | Darwin D. Delans | Electrochemical batteries |
| EP0584639A1 (de) * | 1992-08-10 | 1994-03-02 | Friedhelm Messmer | Bleiakkumulator |
| EP0771038A1 (de) * | 1995-10-24 | 1997-05-02 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Batteriemodul aus gasdichten alkalischen Akkumulatoren |
| US5766801A (en) * | 1995-10-24 | 1998-06-16 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Layer built sealed alkaline storage battery |
| US7125628B2 (en) | 2001-07-23 | 2006-10-24 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Battery pack with pressurized terminal plates |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69412305T2 (de) | Batterieplattensatz mit Kompressionsvorrichtung | |
| DE112018000798T5 (de) | Blattfeder-kompressionssystemauslegung | |
| DE50854C (de) | Accumulator | |
| DE2923818A1 (de) | Elektrodenabteil | |
| DE1237193C2 (de) | Akkumulator mit positiver silberund negativer cadmiumelektrode | |
| DE1934974C3 (de) | Galvanische Speichereinheit bestehend aus einer Brennstoffzellenvorrichtung und einer dazu parallel schaltbaren Akkumulatorvorrichtung mit gemeinsamer negativer Elektrode | |
| DE2737838C3 (de) | Bauart und Verfahren zur Herstellung eines mehrzelligen Bleiakkumulators | |
| EP0966768B1 (de) | Wiederaufladbare batterieanordnung und deren verwendung | |
| DE60313779T2 (de) | Hochleistungsbleiakkumulator mit verlängerter Lebensdauer | |
| DE19506496A1 (de) | Elektrodenanordnung, daraus hergestellte elektrochemische Einrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1696563C3 (de) | Alkalische Akkurrmlatorenzelle mit positiven Silberelektroden und negativen Zinkelektroden | |
| DE1028180B (de) | Gitterelektrode fuer elektrische Sammler | |
| DE1194015C2 (de) | Akkumulator mit verdicktem elektrolyten | |
| DE433420C (de) | Akkumulatoren-Oberflaechenplatte aus Blei | |
| DE973861C (de) | Einrichtung zum Schutze von in waessrige Elektrolyten getauchten Eisengeraeten gegen Korrosion | |
| DE3212975C2 (de) | ||
| AT21632B (de) | Elektrodenplatte für Planté-Sammler. | |
| DE1007835B (de) | Blei-Akkumulator, dessen Elektrodenblock nebst Scheider unter Pressdruck in das Gehaeuse eingebaut ist | |
| DE68318C (de) | Anode für elektrolytische Zersetzungsapparate | |
| DE36907C (de) | Verbindung der oxydirbaren Stromleiter mit der wirksamen Masse bei galvanischen Elementen und Akkumulatoren | |
| DE466801C (de) | Elektrischer Sammler mit alkalischem Elektrolyten | |
| EP0228566B1 (de) | Säureauslaufsicherer Akkumulator | |
| DE24453C (de) | Galvanisches Element mit direkter oder indirekter Wirkung | |
| EP0883885B1 (de) | Leistungsschalter mit einem federspeicher | |
| DE28759C (de) | Neuerungen in der Herstellung von Elektrodplatten für Sekundärbatterien. (Abhängig von Patent Nr. 22781.) |