DE50842C - Strumpfband - Google Patents

Strumpfband

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Publication number
DE50842C
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DE
Germany
Prior art keywords
stocking
hooks
hook
garter
belt
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Active
Application number
DENDAT50842D
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English (en)
Original Assignee
St. brooks in Huddersfield, Lee<js Road North, York, England
Publication of DE50842C publication Critical patent/DE50842C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F11/00Stocking or sock suspenders
    • A41F11/16Garters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 3: Bekleidungsindustrie.
Strumpfband.
Bei dem in dem Haupt-Patent No. 46683 dargestellten Strumpfband sind auf den mit Haken versehenen Platten kugelförmige Vorsprünge angebracht, welche verhindern sollen, dafs die Haken oder Spitzen zu tief eindringen. Diese Vorsprünge sind bei dem vorliegenden Strumpfband überflüssig geworden. Ein derartiges Strumpfband ist auf den Zeichnungen in mehreren Modifikationen dargestellt.
In Fig. ι und 2 ist ein Strumpfband dargestellt, bei welchem ein elastisches Band b an beiden Enden mit einem kreuzförmig über einander geschlungenen Doppelhaken α α versehen ist. Die Enden a1 dieser Haken werden in den Strumpf eingehakt, um denselben festzuhalten. Die Kreuzung des Drahtes bei a2 verhindert dabei eiri zu tiefes Eindringen der Haken in den Strumpf, wodurch der Träger belästigt würde. Will man das Strumpfband anlegen, so hakt man die an einem Ende des Bandes angebrachten Haken in einen Theil des Strumpfes ein, spannt dann das elastische Band an und hakt die an dem anderen Ende des Bandes angebrachten Haken in einen anderen Theil des Strumpfes ein. Durch die Spannung des Bandes wird dann der Strumpf in seiner Lage festgehalten.
. In Fig. 3 · und 4 ist eine Abänderung des Strumpfbandes dargestellt. Bei diesem ist anstatt der beiden Haken an jedem Ende des Strumpfbandes, welche vorioben in den Strumpf eingehängt wurden, nur ein Haken angeordnet, welcher von der Seite durch den Strumpf geführt wird. Man hat diesem Haken die Form der bekannten Sicherheitsnadel gegeben. Zwischen diesem Haken c1 und dem elastischen Bande b ist ein Zwischenglied c2 angeordnet, welches dem Haken eine gewisse Elasticität verleihen soll. Wenn das Strumpfband angelegt werden soll, befestigt man den einen der beiden Haken cl in dem Strumpf und den anderen Haken an irgend .einem anderen passenden Kleidungsstück, welches den Strumpf in seiner Höhe halten soll, oder man befestigt den Haken c1 an einem Theil des Strumpfes, spannt dann das elastische Band an und befestigt den anderen Haken dann in einem anderen Theil des Strumpfes. Durch die Elasticität des angespannten Gummibandes wird der Strumpf dann in seiner Lage festgehalten.
Anstatt des in den Fig. 1 bis 4 dargestellten elastischen Bandes kann man auch in einigen Fällen die beiden Haken durch ein nicht besonders elastisches Band mit einander verbinden. In diesen Fällen mufs der Strumpf, an welchem das Strumpfband befestigt werden soll, elastisch sein, damit die Haken die nöthige Spannung auf den Strumpf ausüben, welche nöthig ist, um denselben in seiner Lage zu halten.
Anstatt des elastischen Bandes kann man auch elastische, metallene Federn anwenden, welche entweder Spiralform oder die Form
des Zwischengliedes c2, Fig. 3 und 4, haben können.
Das elastische Band kann aus Gummi oder irgend einem gewebten oder gewirkten Stoff hergestellt sein, ebenso wie man die Haken aus einem beliebigen Material und in beliebiger Stärke herstellen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei. dem durch Anspruch 1. des Haupt-Patentes gekennzeichneten Strumpfband der Ersatz der mit Haken (b) versehenen Platten (a) durch kreuzförmig gebogene doppelte Haken (a a, Fig. 1 und 2) oder durch Haken (c1), welche die Form von Sicherheitsnadeln haben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT50842D Strumpfband Active DE50842C (de)

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