DE504346C - Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel

Info

Publication number
DE504346C
DE504346C DEA54822D DEA0054822D DE504346C DE 504346 C DE504346 C DE 504346C DE A54822 D DEA54822 D DE A54822D DE A0054822 D DEA0054822 D DE A0054822D DE 504346 C DE504346 C DE 504346C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam boiler
safety device
boiler according
automatically fed
supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA54822D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Reinhold Boese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA54822D priority Critical patent/DE504346C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE504346C publication Critical patent/DE504346C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Sicherheitsvorrichtung für selbsttätig gespeiste Dampfkessel In neuzeitlichen Dampfkesselanlagen erfolgt die Speisung der Dampfkessel fast allgemein selbsttätig, und zwar meist in Abhängigkeit von dem augenblicklich im Kessel herrschenden Wasserstand. Unterschreitet der Wasserstand die normale Höhe, so beginnt das Speiseventil zu öffnen, um wieder selbsttätig zu schließen, wenn der Normalwasserstand erreicht ist. Die Auslösung der Ventilbewegung erfolgt gewöhnlich über ein Gestänge oder. eine elektrische Fernübertragung und wird hervorgerufen durch einen mit dem Wasserspiegel im Kessel sich auf und ab bewegenden Schwimmer oder auch durch Ausdehnungsrohre, die je nach ihrer größeren oder kleineren Füllung mit Dampf bzw. Wasser entsprechend dem Wasserstand im Kessel sich verschieden stark ausdehnen.
  • Insbesondere bei mit Kohlenstaub, Gas oder Öl gefeuerten Kesseln hat sich nun bei der oben beschriebenen selbsttätigen Speisung im Betriebe folgende Schwierigkeit gezeigt.
  • Je stärker die Kesselbelastung, d. h. die Dampferzeugung ist, um so mehr ist das Wasser im Kessel mit Dampfblasen durchsetzt und um so größer ist das im Kessel enthaltene Wasservolumen (Wasser plus Dampfblasen). Setzt nun infolge irgendwelcher Störung die Wärmezufuhr plötzlich aus, so hört die Dampfbildung auf, die im Wasser noch enthaltenen Dampfblasen entweichen an die Oberfläche, und das Wasservolumen nimmt in starkem Maße ab, da es nunmehr fast ausschließlich aus Wasser besteht. Das hiermit verknüpfte Absinken des Wasserspiegels beantwortet der Speiseregler durch erhöhte Wasserzufuhr. Setzt plötzlich die unter Umständen nur kurzzeitig erfolgte Unterbrechung der Wärmezufuhr wieder ein, so bläht sich das Wasser im Kessel infolge der rasch einsetzenden Dampfbildung wieder auf; der Wasserstand, der eben noch die Normalhöhe inne hatte, überschreitet jetzt bedeutend seinen höchstzulässigen Stand, so daß größere Mengen Wasser vom Dampf durch den Überhitzer zur Turbine mit fortgerissen werden und dort unter Umständen großes Unheil anrichten können. Diese Gefahr einer plötzlichen Unterbrechung der Wärmezufuhr zum Kessel besteht in besonderem Maße bei mit Kohlenstaub, Ö1 oder mit ähnlichen Brennstoffen gefeuerten Kesseln, wo beim Stillstand der Zubringervorrichtung die Flamme abreißt und damit die Wärmezufuhr aus dem Brennstoff augenblicklich aufhört.
  • Der geschilderte Mißstand wird nun gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß neben der Speisewasserregelungseinrichtung eine besondere Sicherheitsvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher bei Unterbrechung der Brennstoffzufuhr die Speisung in Abhängigkeit von dieser, aber unabhängig vom jeweiligen Wasserstand unterbrochen wird.
  • Die Art und Weise der Übertragung des Impulses von der Brennstoffzuführungseinrichtung auf die Sicherheitsvorrichtung richtet sich naturgemäß ganz nach der Art der Brennstoffzufuhr sowie nach den örtlichen Verhältnissen.
  • Es ist bekannt, die Speisung von Dampfkesseln in Abhängigkeit von der Brennstoffzufuhr zu regeln. Dieser Vorschlag unterscheidet sich indessen vom Erfindungsgegenstand grundsätzlich, und zwar dadurch, daß es sich bei diesem nicht um eine Regelvorrichtung, sondern um eine Sicherheitseinrichtung handelt, mittels welcher bei Unterbrechung der Brennstoffzufuhr in Abhängigkeit von dieser die Speisung der Dampferzeuger unterbrochen wird, wobei die Regelung der Kesselspeisung in Abhängigkeit vom Wasserstand des Kessels erfolgt.
  • Einige Ausführungen der Erfindung sind auf der Zeichnung in vier Abbildungen dargestellt.
  • Abb. i zeigt schematisch einen kohlenstaubgefeuerten Steilrohrkessel i, dem zur besseren Ausnutzung der Brennstoffwärme ein Luftvorwärmer 2 nachgeschaltet ist. Der im Bunker 3 aufgestapelte Kohlenstaub wird mittels der Schnecke 4 durch die Leitung 5 zum Brenner 6 gedrückt, wobei die Förderung des Brennstaubes durch Zufuhr von unter Druck stehender Förderluft begünstigt wird, die durch die Leitung 7 eingeblasen wird.
  • Die selbsttätige Speisung des Kessels erfolgt durch die Speiseleitung 8 über das durch den Schwimmer 9 gesteuerte Ventil io. Dabei wird die mit dem Wasserspiegel auf und ab gehende Bewegung des Schwimmers 9 durch das über Rollen geleitete Stahlband i i auf das Ventil übertragen.
  • Vor dem Speiseventil sitzt ein Schieber 12 in der Speiseleitung, der durch den ferngesteuerten Motor 13 geschlossen wird, sobald die Kohlenstaubzufuhr zu den Brennern aufhört. Die Stromzufuhr vom Netz 14 zum Motor 13 wird dabei in Abhängigkeit von der Bewegung der Welle 5, die über ein Schnekkenvorgelege die Förderschnecke 4 antreibt, geschlossen, d. h. sobald die Umdrehungszahl der Welle 15 die niedrigste Betriebsdrehzahl unterschreitet oder gänzlich stillsteht, wird der Motor 13 eingeschaltet, und der Schieber 12 sperrt die Speisewasserzuführungsleitung.
  • In Abb. 2 sind die die Erfindung unmittelbar betreffenden Teile und insbesondere die Einschaltvorrichtung für den Motor 13 nochmals in vergrößertem Maßstabe dargestellt. Von der Welle 15 wird über ein Kegelradvorgelege der Fliehkraftregler 16 angetrieben. Sobald bei Sinken der Umdrehungszahl der Welle 15 (und damit auch die der Förderschnecke 4 in Abb. i) die Büchse 16 die gestrichelt gezeichnete tiefe Lage erreicht hat, wird der Kontakt 17 geschlossen, der normalerweise die Stromzufuhr vom Netz 14 zum Motor unterbricht, worauf dieser über das Kegelradvorgelege 18 den Schieber 12 schließt.
  • Falls die Welle 15 durch einen Elektromotor angetrieben wird, kann der Motor 13 auch in Abhängigkeit von der Stromzufuhr zu dem erstgenannten Motor eingeschaltet werden.
  • In Abb. 3 ist eine Anordnung dargestellt, bei welcher ein besonderes Absperrglied für die Unterbrechung der Kesselspeisung in Abhängigkeit von der Brennstoffzufuhr nicht erforderlich ist. Der besseren Anschaulichkeit halber sind in dieser Abbildung wieder nur die unmittelbar die Erfindung betreffenden Teile angedeutet. Das Stahlband i i, welches die Bewegung des Schwimmers auf das Speiseventil io überträgt, ist hier über eine Rolle i9 geführt, die auf der Kolbenstange des im Zylinder 2o befindlichen Kolbens befestigt ist und normalerweise die stark eingezeichnete Lage inne hat. Sinkt die Muffe des Reglers, der wieder von Welle 15 aus angetrieben wird, über das tiefst zulässige Maß, so wird über das Gestänge 21 das Ventil 22 geöffnet, welches irgendein Druckmittel (Dampf, Ö1 o. dgl.) in den Zylinder treten läßt. Die auf den Kolben durch die Druckmittel ausgeübte Kraft überwindet die entgegengesetzte Kraft der Feder 23, die Rolle wird mit dem Kolben nach rechts in die gestrichelt gezeichnete Lage i9' bewegt. Diese Bewegung der Rolle hat für das Ventil io die gleiche Wirkung, als ob der Schwimmer steigen würde, d. h. das Ventil wird geschlossen und damit die Speisung unterbrochen.
  • Eine sehr einfache, der Anordnung der Abb. 3 ähnliche Vorrichtung ergibt sich bei ölgefeuerten Kesseln gemäß Abb.4, wenn man das Brennöl gleichzeitig zur Steuerung des Kolbens 24, auf welchem die Führungsrolle für das Stahlband sitzt, benutzt. Hier überwindet der durch das Öl auf den Kolben 24 ausgeübte Druck normalerweise die Federkraft. Stockt die Ölzufuhr zu den Brennern plötzlich, so fällt auch der auf den Kolben ausgeübte Öldruck fort, die Feder bewegt die Rolle nach rechts in die gestrichelt angedeutete Lage i9', und das Speiseventil io wird geschlossen.
  • Es ist selbstverständlich möglich, durch einfache Maßnahmen selbsttätig eine Wiedereinschaltung der Speisung zu erreichen, wenn die Unterbrechung der Brennstoffzufuhr behoben ist. Bei elektrischer Betätigung des Absperrgliedes gemäß Abb. i und 2 wird der Motor zweckmäßig umsteuerbar ausgeführt, so daß bei Verwendung einer entsprechenden Schaltung der Motor das Absperrglied wieder öffnet, sobald die Reglerbüchse sich nach oben bewegt.
  • Bei der Anordnung gemäß Abb. 3 läßt sich eine Rückführung der Rolle i9 in die ursprüngliche Lage dadurch erreichen, daß der Zylinder eine Öffnung 25 erhält, die nur so viel Drucköl durchtreten läßt, daß bei geöffnetem Ventil 22 ein genügend großer Druck im Zylinder erhalten bleibt, um die auf dem Kolben lastende Federkraft zu überwinden. Wird das Ventil 22 jedoch durch den Regler wieder geschlossen, so sinkt rasch der Druck im Zylinder, und die Feder bewegt den Kolben und damit die Rolle wieder in die linke Endstellung. Ferner kann natürlich die Vorriclitung auch so getroffen werden, daß, falls es in besonderen Störungsfällen (Rohrbruch usw.) erwünscht erscheint, trotz Unterbrechung der Brennstoffzufuhr die Speisung fortzusetzen, die Sicherheitsvorrichtung von Hand (unmittelbar oder durch Fernsteuerung) abschaltbar ist.
  • Der Umstand, daß-bei Unterbrechung der Brennstoffzufuhr die Feuerraumtemperatur fast augenblicklich stark absinkt, läßt sich dazu benutzen, mittelbar in Abhängigkeit von der Brennstoffzufuhr eine Unterbrechung der Kesselspeisung zu erzielen unter Verwendung von Thermometern oder an sich bekannter Thermostate, von welchen eine Auslösung zur Unterbrechung der Speisewasserzufuhr abgeleitet werden kann. Es ist natürlich ebensogut möglich, diese Thermostate in einen Kesselzug oder in einen Fuchs einzubauen, da auch die Rauchgastemperatur bei abgestellter Brennstoffzufuhr schnell abnimmt.

Claims (1)

  1. FATrNTTANsraücHr: i. Selbsttätig gespeister Dampfkessel, insbesondere mit Kohlenstaub-, Öl- oder Gasfeuerung, bei welchem die Regelung der Speisewasserzufuhr nur in Abhängigkeit vom Wasserstand erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Speisewasserregelungseinrichtung (9, io, ii) eine besondere Sicherheitsvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher bei Unterbrechung der Brennstoffzufuhr in Abhängigkeit von dieser die Speisung der Dampferzeuger unterbrochen wird. Selbsttätig gespeister Dampflcessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsvorrichtung in Abhängigkeit von der Drehzahl der Förderschnecken (d.) für den Kohlenstaub betätigt wird. 3. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsvorrichtung aus einem in der Speiseleitung angeordneten Absperrglied (i2) besteht, dessen Antriebsmotor (i3) durch einen von der Umdrehungszahl der Förderschnecken abhängigen Fliehkraftregler (i6) gesteuert wird. q.. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler gleichzeitig den selbsttätigen Speisewasserregler beeinflußt. 5. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, da1 die Beeinflussung des Speisewasserreglers mittels einer beweglichen Rolle (19) erfolgt, über welche das den Schwimmer (9) und das Speisereglerventil (io) verbindende Seil oder Stahlband (ii) geführt ist und deren Lage bei unterbrochener Brennstoffzufuhr im Sinne eines Schließens des Speisereglerventils (io) verändert wird. V. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer größeren Verstellkraft für die bewegliche Führungsrolle ein Servomotor (2o) benutzt wird. ;. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch i für öl- und gasgefeuerte Kessel, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck des flüssigen oder gasförmigen Brennstoffes als Impuls zur Betätigung der Sicherheitsvorrichtung benutzt wird. B. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei elektrisch angetriebener Vorrichtung zur Förderung des Brennstoffes (Ölpumpe, Förderschnecke usw.) der Strom des Antriebsmotors als Impuls zur Betätigung der Sicherheitsvorrichtung benutzt wird. g. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Sicherheitsvorrichtung unmittelbar von der Unterbrechung der Brennstoffzufuhr abhängig gemacht wird. io. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Sicherheitsvorrichtung in Abhängigkeit von der Feuerraum- oder Rauchgastemperatur im oder hinter dem Kessel erfolgt. i i. Selbsttätig gespeister Dampfkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsvorrichtung von Hand abschaltbar ist.
DEA54822D 1928-07-24 1928-07-24 Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel Expired DE504346C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA54822D DE504346C (de) 1928-07-24 1928-07-24 Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA54822D DE504346C (de) 1928-07-24 1928-07-24 Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE504346C true DE504346C (de) 1930-08-04

Family

ID=6939687

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA54822D Expired DE504346C (de) 1928-07-24 1928-07-24 Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE504346C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE504346C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetig gespeiste Dampfkessel
US2362045A (en) Oil burning equipment and controlling mechanism therefor
US1958095A (en) Variable speed transmission
DE625275C (de) Einrichtung zur Regelung der Feuerungsanlagen von Dampfkraftanlagen mit mehreren parallel geschalteten Dampferzeugern
DE370587C (de) Durch einen Thermostaten beeinflusstes Sicherheitsventil fuer Gasbrenner
DE495309C (de) Neben den UEberwachungsreglern angeordnete Sicherheitsvorrichtung fuer Dampfkesselanlagen
DE498793C (de) Verfahren zur selbsttaetigen Regelung der Dampferzeugung
US1917375A (en) Automatic stoker
DE631446C (de) Selbsttaetig arbeitender Feuerungsregler
US1372186A (en) Power plant for oil-burners
US1250832A (en) Multiple-unit boiler control.
DE658504C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung von elektromotorisch angetriebenen Vorsatzfeuerungsanlagen fuer Heizungsanlagen
US2045088A (en) Valve
US1935795A (en) Draft regulator
DE664825C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Brennstoff-, Luft- und gegebenenfalls der Speisewasserzufuhr zu Wasserraumkesseln
DE657876C (de) Einschaltvorrichtung fuer die Hilfsoelpumpen bei Schiffsturbinenanlagen
DE471434C (de) Anzuendevorrichtung fuer gasbeheizte Badeoefen mit einem durch die Zuendflammenwaerme gesteuerten Gasventil
DE889050C (de) Einrichtung zur Verbesserung der Verbrennungsregelung fuer Niederdruck-Dampfkessel
AT80231B (de) Zugregler mit Steuerung des Regelgliedes durch einZugregler mit Steuerung des Regelgliedes durch eine sich selbst in die Mittellage zurückführende rele sich selbst in die Mittellage zurückführende relaisartige Treibvorrichtung. aisartige Treibvorrichtung.
DE596171C (de) Dampfkraftanlage mit Hochdruckkessel
US1865316A (en) Revolving needle valve stem and governor
DE442513C (de) Steuerungsvorrichtung fuer Drehklappen-Rauchschieber
DE501951C (de) Zugregler fuer eine Niederdruck-Dampfheizung
DE609148C (de) Sicherheitsregler fuer Wasserturbinen
DE472544C (de) Vorrichtung zur Sicherung von Dampferzeugern, die mit anderen an eine gemeinsame Speiangeschlossen sind