DE49429C - Zerstäuber mit Membran - Pumpe - Google Patents

Zerstäuber mit Membran - Pumpe

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DE49429C
DE49429C DENDAT49429D DE49429DA DE49429C DE 49429 C DE49429 C DE 49429C DE NDAT49429 D DENDAT49429 D DE NDAT49429D DE 49429D A DE49429D A DE 49429DA DE 49429 C DE49429 C DE 49429C
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Germany
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leather
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leather disc
nebulizer
valve
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49429D
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English (en)
Original Assignee
Brüder RACHMANN in Berlin S., Wasserthorstrafse 10—11
Publication of DE49429C publication Critical patent/DE49429C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/02Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes operated by air or other gas pressure applied to the liquid or other product to be sprayed or atomised

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Bei den bisher gebräuchlichen Zerstäubern für Parfüms, ätherische Essenzen u. s. w. wird durch Zusammenpressen eines Gummiballes das Zerstäuben der betreffenden Flüssigkeiten verursacht. Dieselben leiden meist an einer geringen Haltbarkeit. Diesen Uebelstand sucht die vorliegende Neuerung dadurch zu vermeiden, dafs der Gummiball durch ein Gehäuse ersetzt wird, in welchem eine am Umfange desselben luftdicht befestigte Lederplatte auf- und abbewegt werden kann, wodurch abwechselnd ein Ansaugen und Hineinpressen der Luft in den Apparat stattfindet.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. i" eine Ansicht des Apparates und Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die eigentliche Neuerung desselben dar.
- Der Zerstäuber (Fig. 1) besteht aus einem Glasgefäfs A, auf welchem der aus dem Rohr B, der AusflufsdUse C und dem Luftzuführungsrohr D bestehende Zerstäubungsmechanismus sitzt.
Das Rohr D führt nach dem aus den beiden Hälften α und b bestehenden birnenförmigen Gehäuse (Fig. 2), in welchem die Lederscheibe e sich auf- und niederbewegen läfst. Der Umfang derselben ist in die ringsum laufenden, über einander greifenden Falze c und d der Hälften α und b eingelegt; um einen völlig luftdichten Verschlufs zu erhalten, wird die durch die Falze c und d gebildete Rinne mit einem beliebigen, leicht schmelzbaren Metall ausgefüllt. In der Mitte der Lederscheibe befindet sich eine kreisförmige Oeffhung, welche durch die Metallplatte f verschlossen ist. Die Befestigung des Saumes der kreisförmigen Oeffnung geschieht durch .den Metallring g in ähnlicher Weise, wie die Abdichtung der Lederscheibe e an ihrem äufseren Umfange. Auf der einen Seite der Metallplatte f, in welcher zugleich das Saugventil k liegt, ist die durch den Deckel a nach aufsen führende und mit dem Knopf i versehene Stange h befestigt. Gegen die andere Seite derselben legt sich eine Spiralfeder m, die ihren Stützpunkt auf einer Kappe η hat, welche auf der zweiten Hälfte des Gehäuses b festgelöthet ist und den Sitz für das Druckventil I bildet, das genau über dem Rohr D sitzt. Die Oeffnungen 0 0 vermitteln den Luftzutritt nach dem Saugventil k.
Die Handhabung dieses Zerstäubers geschieht in der Weise, dafs man auf den Knopf i drückt. Dadurch wird die Scheibe/" und mit ihr die Lederscheibe e nach unten gedrückt und das Saugventil k geschlossen. Die unterhalb der Lederscheibe befindliche Luft wird sich zuerst zusammenpressen, alsdann das Druckventil Z öffnen und durch das Rohr D in die Flasche A entweichen und hier einen Druck ausüben, infolge dessen die Flüssigkeit durch das Rohr B nach aufsen austritt. Läfst man den Knopf hierauf los, so drängt die Feder m die Lederscheibe e zurück. Durch die unter der Lederscheibe entstehende Luftverdünnung wird sich das Ventil / schliefsen und das Saugventil k öffnen, wodurch ein Hineintreten von frischer Luft unter die Lederscheibe e gestattet wird. Drückt man darauf den Knopf i
wieder abwärts, so tritt frische Luft durch die Oeffnungen ο ο ins Gehäuse, um später durch das Saugventil unter die Lederscheibe e zu gelangen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Zerstäubern von Flüssigkeiten die Herstellung von geprefster Luft in einem Gehäuse (a und b), in welchem eine sich auf- und niederbewegende, mit Ventil k versehene Lederscheibe (e) luftdicht am Umfange des Gehäuses befestigt ist, so dafs durch die Bewegung der Lederscheibe mittels des Knopfes i. und der Stange h Luft von aufsen durch Oeffnungen (o o) angesaugt und in das mit Ventil I versehene Rohr D gedrückt wird, wobei eine Spiralfeder (m) die Lederscheibe (e) stets in ihre Anfangsstellung zurückbewegt.
    Hierzu t Blatt .Zeichnungen.
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