DE490382C - Befestigung der Arbeitsgeraete bei Bodenbearbeitungs-maschinen mit umlaufenden federnden Werkzeugen - Google Patents

Befestigung der Arbeitsgeraete bei Bodenbearbeitungs-maschinen mit umlaufenden federnden Werkzeugen

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Publication number
DE490382C
DE490382C DES88066D DES0088066D DE490382C DE 490382 C DE490382 C DE 490382C DE S88066 D DES88066 D DE S88066D DE S0088066 D DES0088066 D DE S0088066D DE 490382 C DE490382 C DE 490382C
Authority
DE
Germany
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tools
pocket
attachment
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Expired
Application number
DES88066D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Peneff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE490382C publication Critical patent/DE490382C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/14Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools
    • A01B33/142Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools the rotating shaft being oriented horizontally
    • A01B33/144Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools the rotating shaft being oriented horizontally with spring tools or resiliently-attached rigid tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 29. JANUAR 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45 a GRUPPE 588066111145 a*
Befestigung der Arbeitsgeräte bei Bodenbearbeitungsmaschinen mit umlaufenden federnden Werkzeugen
Zusatz zum Patent 446439
Patentiert im Deutschen Reiche, vom 24. Oktober 1928 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 3. Oktober 1925.
Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigung der Arbeitsgeräte von Bodenbearbeitungsmaschinen mit umlaufenden Werkzeugen nach Patent 446 439, bei der das zu einer Schlaufe gebogene Ende der 'Werkzeugfeder in eine Tasche eingeschoben und in ihr durch das quer durch die Taschenwand und die Schlaufe gesteckte Arbeitsgerät gehalten ist.
Nach der Erfindung besteht die Tasche aus einer Hülse, die etwa gemäß dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel in gleicher Weise, wie es im Hauptpatent beschrieben ist, über die von dem Federende gebildete Schlaufe 1 geschoben und durch das Ende 5 des Arbeitsgerätes 3 befestigt ist. Dabei ist die Hülse oder das Federende mit einem Anschlag versehen, der ein Verschieben der Hülse zu den Federwindungen, hin ver-
ao hindert.
In dem Ausführungsbeispiel der Abb. 1 bis 3 besteht der Anschlag unmittelbar aus dem von der Feder fortweisenden Ende der Hülse 2, das so zusammengedrückt ist, daß dadurch gleichsam ein Boden gebildet wird, wie er im Hauptpatent beschrieben ist. Bei dem Beispiel der Abb. 4 und 5 hingegen besteht der Anschlag aus einer Verbreiterung 6 der von dem Federende gebildeten Schlaufe.
Bei den dargestellten Werkzeugbefestigungen hat das Ende 5 des Werkzeuges 3 runden Querschnitt. Ein Drehen des Werkzeuges gegenüber der Tasche 2 ist durch eine Längsnut 7 an der Außenseite der Tasche verhindert, in die der fortstrebende Teil des Werkzeuges 3 eingelegt ist. Statt dessen kann auch die Hülse mit besonderen Anschlägen versehen sein.
Das Befestigen des Werkzeugendes erfolgt bei den dargestellten Anordnungen durch die Schraubenmutter 8, es kann jedoch auch eine Splint- oder Keilverbindung benutzt werden.
Die Erfindung gewährt gegenüber der im Hauptpatent beschriebenen Anordnung den Vorteil einer einfacheren und billigeren Herstellbarkeit der Tasche, die in der Weise hergestellt werden kann, daß man von einem entsprechend geformten Rohr ein Stück abschneidet und durchbohrt. Bei der Befestigung nach den Abb. 1 bis 3 braucht außerdem nur ein Ende des Rohrstückes zusammengedrückt zu werden.
Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Georg Peneffin Berlin -Wilmersdorf.
Die Erfindung hat ferner den Vorzug, daß der über die Schlaufe des Federendes hinausgehende Teil der Tasche verlängert werden kann, so daß die Tasche bei Werkzeugen mit einer auf Reibung T)eruhenden Bremsvorrichtung zur Dämpfung der Federbewegungen gleichzeitig als Gegenlage für die Breinsbahn dienen und sich an dem verlängerten Ende weitgehend abnutzen kann, ohne to die Sicherheit der Werkzeugbefestigung zu gefährden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    I. Befestigung der Arbeitsgeräte bei Bodenbearbeitungsmaschinen mit umlaufenden federnden Werkzeugen nach Patent 446 439, bei der das zu einer Schlaufe gebogene Ende der Werkzeugfeder in eine Tasche eingeschoben: und in ihr durch das quer durch die Taschenwand und die Schlaufe gesteckte Arbeitsgerät gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche aus einer Hülse besteht, wobei die Hülse oder das Federende zu einem Anschlag ausgebildet ist, der ein Verschieben der Hülse zu den Federwindungen hin verhindert.
  2. 2. Befestigung der Arbeitsgeräte bei Bodenbearbeitungsmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus dem über das Federende hinausragenden, zusammengedrückten Ende der Hülse besteht.
  3. 3. Befestigung der Arbeitsgeräte bei Bodenbearbeitungsmaschinen nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus einer Verbreiterung der vom Federende gebildeten Schlaufe "besteht.
  4. 4. Befestigung der Arbeitsgeräte bei Bodenbearbeitungsmaschinen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Tasche gesteckte Ende des Arbeitsgerätes und die Bohrungen der Taschenwand runden Querschnitt haben, wobei der von der Hülse fortstrebende Teil des Werkzeuges in eine Längsnut an der Außenseite der Tasche eingelegt ist, die ein Drehen des Werkzeuges verhindert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES88066D 1925-10-02 1928-10-23 Befestigung der Arbeitsgeraete bei Bodenbearbeitungs-maschinen mit umlaufenden federnden Werkzeugen Expired DE490382C (de)

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