DE488472C - Herstellung von duktilem Chrom - Google Patents

Herstellung von duktilem Chrom

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DE488472C
DE488472C DEW69726D DEW0069726D DE488472C DE 488472 C DE488472 C DE 488472C DE W69726 D DEW69726 D DE W69726D DE W0069726 D DEW0069726 D DE W0069726D DE 488472 C DE488472 C DE 488472C
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chromium
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ductile
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Westinghouse Lamp Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C1/00Making non-ferrous alloys
    • C22C1/04Making non-ferrous alloys by powder metallurgy
    • C22C1/045Alloys based on refractory metals

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Herstellung von duktilem Chrom Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von duktilem Chrom, dessen. Erzeugung bisher außerordentliche Schwierigkeiten bereitete. Die für andere schwer schmelzende Metalle, z. B. Wolfram, zum Ziele führenden Wege haben .sich für Chrom nicht als durchführbar erwiesen.
  • Gemäß der Erfindung wird reines gepulvertes metallisches Chrom zu einer Stange geformt, und die Stange wird sodann zwecks Entfernung von adsorbierten und absorbierten Gasen langsam unter hohem Vakuum erhitzt. Danach wird die Temperatur zwecks Sinterung der Teilchen zu einer festen Masse bis auf etwa 1200' C gesteigert. Nach eingetretener Sinterung wird der Kärger einer noch höheren Temperatur ausgesetzt, die dicht unterhalb des Metallschmelzpunktes liegt, und zwar unter ständiger Beibehaltung des hohen Vakuums für eine genügend lange Zeit, um die Einzelteilchen des gesintertem. Körpers miteinander verschweißen zu lassen. Die so behandelte Stange wird darin schließlich mechanisch .durch Schmieden, Hämmern, Walzen oder Ziehen bei 6oo bis 8oo° C duktilisiert.
  • Die Erfindung sei im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, die Mittel zur Durchführung des Verfahrens andeutet; und zwar zeigt Abb. i einen Aufriß der zum Sintern und Behandeln dienenden Öfen, in denen sich die verschiedenen Verfahrensstufen abspielen, Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II f in Abb. i.
  • Bei der Behandlung von Chrom nach dem neuen Verfahren geht man vorteilhaft von Chrom in möglichst reiner Form aus. Es hat sich gezeigt, daß die verlangte Reinheit am besten dann gesichert ist, wenn zur Erzeugung des Chrompulvers das Verfahren nach Patent ¢4a 639 angewendet wird. In kurzen Worten betrifft dieses Verfahren die Reduktion von Metalloxyden (mit Ausnahme der Alkalimetalle) durch Zusammenwirken einer ein Halogen enthaltenden Verbindung eines Alkalimetalls oder Erdalkahmetalls, vorzugsweise enes Haloids derartiger Metalle und eines Alkalimetalls. Die Reduktion erfolgt in einer geschlossenen Bombe, die auf eine Temperaturgebracht wird, bei der die verlangte chemische Reaktion sich abspielt. Bei: der Anwendung dieses Verfahrens auf die vorliegende Erfindung wird Chromoxyd zusammen mit Calcium, Chlorid und Natrium in die Bombe eingesetzt; dann erfolg Erhitzung auf Reaktionstemperatur.
  • Das erzielte Chrompulver ist rein, und weil Reinheit des Ausgangsstoffes eine erstrebenswerte Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung dieses Verfahrens ist, sollte vorzugsweise das in dieser Art erzeugite Pulver benutzt werden. Jedoch könnten auch andere Verfahren für die Erzeugung des Pulvers Benutzung finden.
  • Beim Ausgehen von reinem- Chrompulver besteht die .erste Stufe des Verfahrens im einem Zusammenballen oder in einer Zusamnienpressung des Pulvers zu einer Stae oder einem festen. Stück. Durch diese, Varbehandlung des Stoffes wird die weitere Behandlung beträchtlich er1eiclitert.
  • Danach wird das geformte Chrompulver auf ein Moiyb.däjiblech gebracht und damit in einen Hochfrequenzsinterofen hesondever Art gebracht. Die besonders hierfür angewandte Ofenbauart ist im Patent 395 831 der Westinghouse Lamp Company beschrieben. Das geformte Chrom, das auf dem Molyb@d;änblech g (Abb. 2) liegt, wird in eine Molybdänröhre 5 gebracht, die in einem Abstand von der schraubfärmig gewundenen Leiter 6 liegt. Durch diesen, wird ein Hochfrequenzstrom aus ei;n:er ,geeigneten, nicht dargestellten Euergiequelle mit Hilfe der Einführungsdrähte 7 hindurch-geschickt. Diese Apparatur ist in einer aus Glas- oder. -aus .sonst-, geeignetem Stoff bestehenden Hülle 8 .e@ugeschlossen, deren eines Ende durch sein. Rohr 9 an eine Diffusionspumpe angeschlossen ist.
  • Nachdem Luft, okkludierte Gase usw. aus der Hülle so weit entfernt sind, daß praktisch keine Gasreste verbleiben, d. h. wenn ein hohes Vakuum erzielt ist, wird die Sinterung der zusammengepreßten Chrommasse zu einer festen Masse, die eine lemchte Behandlung zuläßt, dadurch vollendet, daß, !die Temperatur des Ofens auf etwa i 2o' C erhöht wird. Diese Hitzebehandlung läß t man so lange andauern, bis die gewünschte Sinterung des Stoffes bewirkt worden ist.
  • Es muß besonders hervorgehoben werden; daß die S,interung in einem hohen Vakuum bewirkt wird, und daß nicht eine Hitzebehandlung in :einer reduzierenden Atmosphäre in. Betracht kommt. Wenn nicht die äußerste Sorgfalt ,angewendet wird, um ein hohes Vakuum zu sichern, so kann sich Chromoxyd bilden, oder ,das. Chrom kann in anderer Weise verunreinigt und die Reinheit des Erzeugnisses auf diese Weisse vernichtet werden. Führt man aber die beschriebene Behandlungslweise durch, so wird schädigenden Substanzen keine Möglichkeit geg eben, sich mit dem Metall zu verbinden und' zu veranlassen, daß es in eineu Zustand gelangt, der das nachfolgende Bearbeiten ausschließen könnte.
  • Nachdem das Metall für den verlangten Zusammenhang ausreichend ;gesintert und nachdem dabei die Reinheit des Metalls,. durch die Behandlung - im hohen Vakuum bewahrt worden ist, wird der Strom abgeschaltet, und man läßt das Erzeugnis im Ofen abkühlen, und zwar unter Aufrechterhaltüüng eines hohen Vakuums. Das Erzeugnis. kann, dann ungefährdet aus dem Vakuumofen herausgenomman werden, nachdem es sich auf eine Temperatur unterhalb seiner gewöhnlichen Oxydationstemperatur bzw. auf Raumtemperatur abgekühlt hat. Wenn- oben :eine ziemlich spezielle Behandlungsart für das Sintern des Chroms angegeben worden ist, so ist doch klar, daß mancherlei andere Verfahren zum gleichen Zweck Verwendung finden könnten und daß durch deren Benutzung für bestimmte Fälle der Erfindungsbereich nicht verlassen wird.
  • Wenn das gesinterte Erzeugnis nach Aufhören der Oxydationsgefahr den Sinterofen verlassen hat, wird es einer weiteren Hitzebehandlung in einen anderen, besonders ausgebildeten Ofen unterworfen, dessen Anwendung sich als zweckmäßig erwiesen hat "und der für folgenden beschrieben wird.
  • Um das Verfahren zu verdeutlichen, möge vorausgesetzt werden, daß der Ofen (Abb.-i ) eine äußere kugelförmige Hülle i i aus nichtleitendem Stoff, wie Glas, hat, die mit drei Öffnungen 12-; 13 und i q. versehen ist. Die beiden Öffnungen 13 und i q. sind: an den beiden Enden der Hülle, angebracht, während die Öffnung 12 seitlich liegt- und durch ein Rohr 15 mit einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden ist. Die Öffnungen 13 und 1q. sind durch zwei eiserne Stopfen 16 und 17 geschlossen, die bei, r8 und: i9 ausgehöhlt sind, um die D,uurchführung; eines Kühlmittels zu gestatten und eine unzulässige Erhitzung der Stopfen zu verhüten. Der Umlauf des Kühlmittels kann durch Rohre 21 und 22 erfolgen, von denen ein- Paar an jedem Stopfen vorgesehen ist. Die Stopfen sind in die Öffnungen eingesiclilifferi oder sonstwie derart eingebracht, da.ß ein luftdichter Abscbluß erzielt wird. An den Stopfen r können Klemmanschlüsse 23, 24 befestigt sein, und es können Zuleitungsdrähte 25, 26 durch Anklemmen oder Anlöten damit verbunden sehn. Zur Unterbringung des gesinterten Stoffes in richtiger Stellung im Ofen- kann eine entsprechend ,gestaltete KIIemme 27 beliebiger geeigneter Art benutzt werden. Zweckmä.ßi,g benutzt man eine Federklemme und befestigt sie wie dargestellt am oberen Stopfen aus Gründen, die sich durch das Folgende ergeben. Eine Quecksilbermenge 32 füllt den unteren Teil der Hülle i i, und .eine Federklemme 33 möge den Kontakt zwischen dein Quecksilbersumpf und der gesinterten Stan&g aufrechterhalten. Die Länge der Klemme 33 isst so ausrechend bemessen, daß sie immer Kontakt mit dem Q ueckslberbade hält, trotzdem die" gesinterte Masse während: der Behandlung beträchtlich schrumpft.
  • Die gesinterte Masse aus Chrom wird im Ofen durch -d"e Klemme 27 befestigt. Ist die höchste mittels einer Diffusionspumpe erreichbare Vakuumstufe :erreicht, so wird der Strom eingeschaltet. Die Zeitdauer, während welcher man den Strom. durch den Stoff tli;eßen läßt, ändert sich nach dein Ausmaß, bis zu dein. der Sintervorgang geführt werden soll. Gewöhnlich genügen i o bis 15 Minuten, vorausgesetzt, daß der Strom sich in Werten bewegt, die sich auf 8o bis 9o % dem »Schmelzstrom« annähern. »Schmelzstrom« soll den Stromwert bezeichnen, der ausreicht, eine gesinterte Stange des unter Behandlung stehenden Gutes zum Abschmelzen zu bringen. Jedenfalls wird die Behandlung des gesinterten Stoffes im zweiten Ofen, der der »Behandlungsofen« genannt werden möge, so weist geführt, bis die einzelnen Teilchen des Körpers in geeigneter Weise zusammengeschweißt sind. Es zeigt sich, daß das so gewonnene Chrom sehr stark zusammenhängend, zäh und weniger der Gefahr des Springens bei ungleichmäßiger Erhitzung und Abkühlung unterworfen ist, daß es ferner fast seine Sprödigkeit und Härte vollständig verloren hat, so daß es bei Erhitzung auf Hellrotglut leicht mechanisch bearbeitet werden kann, z. B. durch Gesenkschmieden, Walzen, Hämmern, Ziehen o. dgl., um es duktil zu machen. Weiter erweist sich das Erzeugnis als im wesentlichen frei von irgendwelchen Verunreinigungen, die die Bearbeitbarkeit vernichten könnten. Wenn keine große Festigkeit für das fertige Erzeugnis erforderlich ist, so kann das Metall beispielsweise in einem Röhrenofen erhitzt und auf die verlangte Gestalt gehämmert, geschnitten oder zu Platten oder Blechen gewalzt werden, und aus diesen Platten können Teile beliebiger Umrißform ausgestanzt werden, sofern man nur das Metall nach Maßgabe der obigen Vorschriften vorbereitet und alle Vorgänge bei genügend hoher Temperatur ausgeführt hat. Soll eine Anzahl gleicher Stücke gefertigt werden, so kann Gesenkschmieden in Frage kommen.
  • allgemein ist zu sagen, daß das schmiedbare Metall umso duktiler wird, je mehr es mechanisch bearbeitet wird, sei es durch Formschmieden, Walzen oder Ziehen. Diese Vorgänge können nach irgendeiner der erprobten Weisen ausgeführt werden, wie sie bei Bearbeiten von schwer schmelzenden Me tallen, wie Wolfram u. dg1., in Anwendung sind. Es zeigt sich, daß die kristallinische Struktur des durch mechanische Behandlung erzeugten Chroms, wenn die Bearbeitung weit genug geführt wird, sich geändert hat. Die Kristalle sind durch die Deformation gestreckt oder abgeflacht. Brei der mechanischen Bearbeitung des Chroms maß Sorge getragen werden, daß der Metallkörper heiß bleibt, jedoch darf die Temperatur, auf welehe -die Erhitzung-getrieben wird, nicht übermäßig sein. Wenn die Temperatur nicht in jeeigneter Weise geregelt wird, geht das Metall wieder in den Zustand der Sprödigkeit über.
  • Die Behandlungstemperatur soll in der Nähe von 8oo° C liegen. Diese Temperatur kann während der mechanischen Behandlung des Metalls etwas abfallen. Die Größe des Abfalles aber hängt mehr oder weniger von der Größenminderung in. der Form des Stoffes auf seine endgültige Gestalt hin ab, die während der Zeit herbeigeführt wird, in der der Stoff am stärksten erhitzt ist.
  • Hieraus ergibt sich, daß durch das neue Verfahren duktiles Chrom .erzeugt wird, ein Erzeugnis, das, soweit der Erfinderin bekannt, niemals in einem praktisch durchführbaren Verfahren bisher erzeugt werden konnte. Das Erzeugnis ist für viele Zweige der Technik vielseitig anwendbar, insbesondere für die Herstellung elektrischer Vorrichtungen, wie elektrischer Glühlampen, weil es als Stoli für Einführungsdrähte Verwendung linden kann.
  • Der Erfolg, das Chrom, duktil zu machen, rührt wahrscheinlich in hohem Maße daher, daß dass Metall während: der Hitzebehandlung, die ja in einer durch das hohe Vakuum dargestellten »indifferenten« Umgebung durchgeführt wird, im Zustand der Reinheit verbleibt, und daß es durch eine derartige Behandlung möglich ,gewesen ist, gewisse Verunreinigungen, wie Sauerstoff und Kohlenstoff, zu verhindern, sich mit dem Metall zu verbinden oder zu vermischen. Soweit ermittelt werden konnte, führt der allerhöchste Grad von Vakuum zu den besten Ergebnissen, und deshalb wird die Anwendung eines solchen Vakuums bevorzugt. Wenn die Behandlung derartiger Metalle, wie Chrom, Titan, Zirkon, Thorium, Wolfram u. dgl., in Gegenwart eines Reduziermittels, wie Wasserstoff, durchgeführt wird, oder nach Maßgabe der Versuche von M o i s s a n im Jahre 1893, wobei, die Reduktion in Gegenwart von Kohlenstoff durchgeführt wurde, so kann, wie die Erfinderin festgestellt hat, die Reinheit des Ausgangsstoffes nicht aufrechterhalten werden, vielmehr wird das Enderzeugnis mehr oder weniger durch Sauerstoff oder Kohlenstoff verunreinigt, die das Metall für das Formschmieden. oder sonstige mechanische Bearbeitung talbrauchbar machen.
  • Wenngleich für die Ausführung der verschieden Verfahrenstufen nach der vorangegangenen Beschreibang zwei getrennte Ofen benutzt werden, so erscheint es auch möglich, die Sinterungs- und die Behandlungsstufe in einem einzigen Ofen durchzuführen. Es-ist eine reine Zweckmäßigkeitsfrage, ob man einen oder zwei Öfen verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH-: Verfahren zur Herstellung von dukti.-lem: Chrom, dadurch gekennzeichnet, daß reines gepulvertes metallisches Chrom zu einer Stange geformt und sodann di;e Stange zwecks . Entfernung von adsorbierten# und absorbierten Gasen langsam unter hohem Vakuum erhitzt und daß darauf die Temperatur zwecks Snterung der Teilchen zu einer festen:. Massee bis auf etwa i2oo° C ,gesteigert wird, wonach der gesinterte Körper einer- höheren Temperatur ausgesetzt wird, die .dicht unterhalb des Schmelzpunktes des Metalls liegt, und zwar unter ständiger Beibehaltung, des hohen Vakuums für eine gare 'irgend lange Zeit, um di,e Einzelteilchen des. gesnterhen-Körpers miteinander verschweißen zu lassen, wonach scMeßlich die so behandelte Stange mechanisch,durch Schmieden, Hämmern, Walzen oder Ziehen- bei 6oo bis 8oo° C duktilisiert wird.
DEW69726D 1925-06-25 1925-06-25 Herstellung von duktilem Chrom Expired DE488472C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2519568A1 (fr) * 1981-09-28 1983-07-18 Toyo Soda Mfg Co Ltd Procede de fabrication de plaques et de feuilles en chrome metallique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2519568A1 (fr) * 1981-09-28 1983-07-18 Toyo Soda Mfg Co Ltd Procede de fabrication de plaques et de feuilles en chrome metallique

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