DE488256C - Kalander zur Herstellung von Platten aus gummihaltigen Massen - Google Patents

Kalander zur Herstellung von Platten aus gummihaltigen Massen

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DE488256C
DE488256C DEW76395D DEW0076395D DE488256C DE 488256 C DE488256 C DE 488256C DE W76395 D DEW76395 D DE W76395D DE W0076395 D DEW0076395 D DE W0076395D DE 488256 C DE488256 C DE 488256C
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Germany
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roller
calender
sheets
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rubber
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DEW76395D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B7/00Mixing; Kneading
    • B29B7/30Mixing; Kneading continuous, with mechanical mixing or kneading devices
    • B29B7/58Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29B7/584Component parts, details or accessories; Auxiliary operations for mixers with rollers, e.g. wedges, guides, pressing means, thermal conditioning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Kalander zur Herstellung von Platten aus gummihaltigen blassen Die Erfindung bezieht sich auf einen Kalander zur Herstellung von Platten aus gummihaltigen Massen, dessen Walzen von einem unten eckigen Gehäuse eingeschlossen sind, welches mit Einrichtungen zur Rückgewinnung des aus der Masse frei werdenden Lösungsmittels versehen ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in den unteren Kastenecken längs zur Walzenachse verlaufende Kühlstäbe länglichen Querschnitts seitlich und zum Teil unterhalb der Aufnahmewalze derart angeordnet sind, daß ihre größeren Querschnittsachsen in der Strömungsrichtung der von der Walze mitgerissenen Luft liegen.
  • Hierdurch wird eine zuverlässige und innige Berührung der gase- und dampfgeschwängerten Luft mit den Kühlstäben erreicht, die ihrerseits eine rasche Ausscheidung der wiederzugewinnenden Lösungsmittel durch Kondensation veranlassen.
  • In der Zeichnung ist der Kalander mit der neuen Kübleinrichtung schematisch in einem Ausführungsbeispiele veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. z einen Vertikalschnitt, Abb. 2 einen Horizontalschnitt.
  • In dem mit Klapptüren t ausgestatteten Gehäuse g, das an der unteren Seite mehr oder minder eckig ausgebildet ist und zwischen seinem Doppelboden einen Kühlraum d aufweist, sind in an sich bekannter Weise die beiden Walzen h, k gelagert, vondenen dieUnterwalzeh die Aufnahmewalze darstellt, während die Oberwalze k die Anstell- oder Druckwalze bildet.
  • Die Unterwalze h ist geheizt, während die Oberwalze k als Kaltwalze arbeitet.
  • In den durch die eckige Gehäuseform gebildeten Kastenecken e sind nun nach der Erfindung längs zur Walzenachse liegende Kühlstäbe c als Kondensatoren eingebaut, und zwar derart, daß sie seitlich und zum Teil unterhalb der unteren Aufnahmewalze h liegen. Die Kühlstäbe c liegen mehr oder minder gegeneinander versetzt in jalousieartiger Anordnung, und zwar, derart, daß ihre Breitseiten in der Strömungsrichtung stehen, in der von der umlaufenden Walze die mitgerissene Luft abgeführt wird.
  • Die Luft stößt dadurch im Sinne der eingezeichneten Pfeile auf der einen Seite von oben zwischen die Kühlstäbe c ein und wird auf der anderen Seite von unten nach aufwärts durch diese hindurchgetrieben. Eine innige Berührung der Luft mit den Kühlflächen und dadurch weitgehendste Ausscheidung des wiederzugewinnenden Lösungsmittels durch Kondensation aus dieser ist dadurch erreicht.
  • In der oberen Kastenhälfte können natürlich noch weitere Kühlstäbe cl eingebaut sein. Die Kühlstäbe c sind zweckmäßig zu einer Batterie zusammengeschlossen und stehen im ganzen oder in Gruppen unterteilt in Durchflußverbindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kalander zur Herstellung von Platten aus gummihaltigen Massen, dessen Walzen von einem unten eckigen Gehäuse eingeschlossen sind, das mit Kühlkörpern in den unteren Kastenecken des Gehäuses zur Rückgewinnung des aus der Masse frei werdenden Lösungsmittels versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den unteren Kastenecken (e) längs zur Walzenachse verlaufende Kühlstäbe (c) länglichen Querschnitts seitlich und zum Teil unterhalb der Aufnahmewalze (h) derart angeordnet sind, daß ihre größeren Querschnittsachsen in der Strömungsrichtung der von der Walze mitgerissenen Luft liegen.
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