DE485697C - Foerdervorrichtung - Google Patents

Foerdervorrichtung

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DE485697C
DE485697C DER75703D DER0075703D DE485697C DE 485697 C DE485697 C DE 485697C DE R75703 D DER75703 D DE R75703D DE R0075703 D DER0075703 D DE R0075703D DE 485697 C DE485697 C DE 485697C
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liquid
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conveying device
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/01Hydraulic transport of articles

Landscapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Fördervorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Fördervorrichtung, bei der das Gewicht des zu fördernden Werkstückes durch den Auftrieb von Flüssigkeit aufgehoben und eine Verminderung des zur Förderung erforderlichen Kraftaufwandes angestrebt wird.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art werden durch ein in senkrechter Ebene laufendes endloses Band zur Förderung von Lasten dienende Tragkörper durch ein. Flüssigkeitsbad hindurchgezogen, und hierbei wird durch den Auftrieb des Wassers das Gewicht der Lasten mehr oder weniger aufgehoben, so daß der zur Lastenförderung erforderliche Kraftbedarf vermindert wird.
  • Gemäß Erfindung wird ein Flüssigkeitsbehälter in solcher Höhe über dem Boden des Arbeitsraumes angeordnet, daß der Boden zur Aufstellung und Bedienung von Geräten und Werkstücken u. dgl. freigegeben ist. Die im Wasserbade kreisenden Tragkörper werden hierbei mit hakenartigen, über die Behälterwand nach unten reichenden Armen versehen, an denen die Tragflächen für das Werkstück vorgesehen sind.
  • Eine derartige Fördervorrichtung eignet sich vorzüglich zur Ausführung von Fließarbeiten und hat gegenüber einer Vorrichtung, deren Flüssigkeitsspiegel nur wenig über dem Boden liegt, den Vorteil, daß der Boden zur Aufbewahrung von Geräten und Vornahme von Arbeiten freigegeben ist und daß ein Umkippen der Tragkörper mit dem Werkstücke, falls die Tragkörper nicht zwangläufig miteinander verbunden sind, vermieden wird.
  • Sind die Schwimm- oder Tragkörper nicht mit einem Förderbande verbunden, dann können sie von Hand verschoben werden. Man kann aber auch das Wasserbad durch eine Pumpe o. dgl. in Umlauf versetzen, so daß die Fortbewegung der Tragkörper eine selbsttätige wird.
  • Wird das Flüssigkeitsbad in Bewegung versetzt, dann ist es zweckmäßig, Kammern anzuordnen, in denen sich totes Wasser befindet und die Tragkörper in diese Kammern aus dem Strome hineinzuziehen, so daß das Werkstück bei der Bearbeitung unbewegt bleibt. Man kann diese Kammern auch durch im Behälter angeordnete Anschläge ersetzen, gegen die der Schwimmkörper vorübergehend geschoben wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar gibt Abb. x einen Aufriß, Abb. 2 einen Seitenriß und Abb. 3 einen Grundriß der Ausführungsform wieder. In Abb. q. ist ein Grundriß dargestellt, der- die Kammern zeigt, in denen sich totes Wasser befindet.
  • In den. Abbildungen ist A der Flüssigkeitsbehälter, der aus Holz, Metall, Beton oder ähnlichem wasserundurchlässigen Material hergestellt sein kann. B ist die Tragflüssigkeit, die im Ausführungsbeispiel durch eine Pumpe C in strömender Bewegung gehalten wird, indem diese durch die Rohrleitungen D angesaugt und durch die Rohrleitung Dl wieder in den Behälter hineingedrückt wird.
  • S sind die Schwimm- oder Tragkörper, die mit Armen P ausgerüstet sind, an deren Enden die Last oder das Werkstück L aufgelegt wird. Mit dem Buchstaben X sind die Arbeitsstellen angedeutet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Fördervorrichtung, bei der das Gewicht der Last durch den Auftrieb einer Flüssigkeit aufgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, . daß der Flüssigkeitsbehälter erhöht im Raume angeordnet ist, und daß die Tragkörper mit hakenartigen Armen versehen sind, die über die Gefäßwand nach unten greifen und an ihrem freien Ende das Werkstück tragen. z. Fördervorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannterWeise die Flüssigkeit einen Kreislauf' beschreibt, der durch eine Pumpe o. dgl. erzeugt und aufrechterhalten wird. 3. Fördervorrichtung nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Behälter mit Kanälen oder Kammern ausgerüstet ist, in denen sich totes Wasser befindet, oder daß die Wand des Behälters mit Anschlägen versehen ist, durch die das Werkstück oder der Schwimmer vorübergehend an der Fortbewegung gehindert wird.
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