DE48452C - Schieber an Telephonen zur Herstellung einer Schallverbindung mit der umgebenden Luft - Google Patents

Schieber an Telephonen zur Herstellung einer Schallverbindung mit der umgebenden Luft

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DE48452C
DE48452C DENDAT48452D DE48452DA DE48452C DE 48452 C DE48452 C DE 48452C DE NDAT48452 D DENDAT48452 D DE NDAT48452D DE 48452D A DE48452D A DE 48452DA DE 48452 C DE48452 C DE 48452C
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Germany
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DENDAT48452D
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English (en)
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P. HERZ, Oberlehrer in Dresden-F., Wachsbleichgasse 18 part
Publication of DE48452C publication Critical patent/DE48452C/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R5/00Stereophonic arrangements
    • H04R5/033Headphones for stereophonic communication
    • H04R5/0335Earpiece support, e.g. headbands or neckrests
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/10Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
    • H04R1/1008Earpieces of the supra-aural or circum-aural type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Januar 1889 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Einrichtung, durch welche ein Abschlufs beider Ohren gegen das Geräusch von aufsen erzielt werden soll, welcher jedoch zur Aufnahme von Mittheilungen ohne Weiteres beliebig unterbrochen werden kann.
Wie aus beiliegender Zeichnung ersichtlich, ist ein Bügel A angeordnet, welcher aus federndem Metall hergestellt, eventuell umwickelt und in der Mitte' mit einer Polsterung B versehen ist. Derselbe trägt an seinen beiden Enden Schalen a, in die die Hörapparate b eingelegt werden. Erstere sind von gröfserem Durchmesser als letztere, damit diese, welche auf Federn c ruhen, ihre Lage beliebig verändern können. Mittelst in Schlitzen d geführter Schrauben e sind letztere in ersteren gehalten.
Hat das Telephon nur einen Hörapparat, so ist in der anderen Schale α eine blinde Scheibe ^1, Fig. 1, eingesetzt, welche in der Mitte durchbrochen ist, aber durch einen Schieber / geschlossen werden kann.
Den Apparat verwendet man in der Weise, dafs man den federnden Bügel A aus einander zieht und über den Kopf legt, so dafs derselbe auf letzterem ruht. Die beiden Scheiben b b-y legen sich infolge der Federung des Bügels A und ihrer eigenen federnden Lagerung fest an die Ohren an. Ist nun der Schieber f in der blinden Scheibe b] geschlossen, so ist jedes Geräusch von aufsen abgesperrt. Oeffnet man den Schieber zeitweilig, so kann man Mittheilungen von aufsen entgegennehmen.
In Fig. 2 ist die Anwendung des Bügels A gleichzeitig als Magnet für den Hörapparat gedacht.
Bei dieser Abänderung sind die Hörapparate b unmittelbar mit dem Metallbügel A verbunden und die Schalen α von der anderen Seite über diese geschoben, aber ebenfalls federnd gelagert und durch Schrauben gehalten.
Die Leitungsdrähte können an beliebiger Stelle mit dem Metallbügel A verbunden werden. Letzterer endigt unterhalb der Membran und trägt an beiden Enden Köpfe i, welche die Magnetpole darstellen. Wie in Fig. 2 a gezeichnet, ist in der Scheibe b2 über der Membran ein Schieber f, mit einer Durchbrechung versehen, angeordnet. Letztere deckt sich in der geschlossenen Stellung mit der Schallöffnung zum Hören des telephonischen Gespräches. Zieht man den Schieber f nach unten, so tritt seine Durchbrechung mit einer gleichen in der Scheibe b2 in Verbindung, wodurch die Entgegennahme von Mittheilungen von aufsen ermöglicht wird.
In Fig. 2, 3 und 4 ist die Membran g selbst auf dem Schieber f, befestigt und die Durchbrechung der Scheibe b2 in der Mitte angeordnet, so dafs sie in geschlossenem Zustande des Schiebers von der Membran überdeckt wird. Zieht man den Schieber/ nach aufsen,
so wird die Verbindung zwischen Membran und Magnet gelöst, der Hörapparat arbeitet nicht mehr und Mittheilungen von aufsen können zu dem Ohr durch den Ausschnitt h im Schieber f eindringen.
Bei zweitheiligen Hörapparaten können beide Scheiben b mit solchen Vorrichtungen zur Entgegennahme von Mittheilungen von aufsen versehen werden. Doch ist es empfehlenswerther, nur eine ■—· wie hier dargestellt — damit zu versehen, um die Verbindung mit dem telephonischen Gespräch nicht gänzlich aufzuheben.
Bei Nichtgebrauch wird der ganze Apparat an dem Weckerhaken wie bisher aufgehängt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Telephonhörapparaten, welche an einem über den Kopf zu legenden Bügel oder dergleichen getragen werden, die Anordnung von durchbrochenen Schiebern f in den ebenfalls mit Durchbrechungen versehenen Scheiben b des Hörapparates, zu dem Zweck, durch Verrückung der Schieber/ Mittheilungen von aufsen zu ermöglichen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT48452D Schieber an Telephonen zur Herstellung einer Schallverbindung mit der umgebenden Luft Active DE48452C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3021526A (en) * 1958-06-04 1962-02-20 Abraham L Lastnik Earpad support for protective helmets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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