DE484149C - Schraubverschluss fuer Metallgefaesse - Google Patents
Schraubverschluss fuer MetallgefaesseInfo
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- DE484149C DE484149C DEH105089D DEH0105089D DE484149C DE 484149 C DE484149 C DE 484149C DE H105089 D DEH105089 D DE H105089D DE H0105089 D DEH0105089 D DE H0105089D DE 484149 C DE484149 C DE 484149C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/08—Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
- B65D39/082—Bung-rings and bungs for bung-holes
- B65D39/084—Separated bung-rings made by one element
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Schraubverschluß für Metallgefäße Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubverschluß für Metallgefäße, bei dem ein mit Innengewinde versehener Ring sich, unter .time ringförmige Ausblegung der Gefäßwandung legt. Gemäß der Erfin:duhg ist das Iden Sitz des Gewinderinges bildende Blech mit nach innen gerichteten Zungen versehen, die in Aussparamg-en des Ringes eingebogen sind und ihl4 von innen und unter. auf seinem Sitz festhalten. Diese Anordnung bedeutet gegenüber bekannten ähnlichen Verschlüssen eine beträchtliche Vereinfachung, da sie keine Zwischenteile und deren besondere Befestigung erfordert, vielmehr die Gefäßwand selbst unmittelbar zum dichten- Anbringen des Verschlußringes benutzt ist.
- Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele. Abb. i ist ein. Schnitt durch den das Loch enthaltenden Teil der Gefäßwandung mit dem rings um das Loch befestigten Ring. Abb.2 ist ein GrUndriß von Abb. i, von unten. gesehen. Abb. 3 ist ein der Abb. i ähnlicher Schnitudurch,ein anderes Ausführungsbeispiel. Abb. q. ist -ein Grundriß des .das Loch enthaltenden Teiles der -Wandung des Gefäßes, aus dem die noch nicht umgebogenen Zungen -ersichtlich sind.
- Wie sieh .aus Abb. i, 2 und ¢ ergibt, ist,die Wandung ,4 des Behälters an der Stelle ,41, an der das Loch gebildet wird, nach außen gedrückt. Das Loch ist im wesentlichenkreisförmig, .enthält aber drei nach innen ragende Zungen B. Der auf der Innenseite des Gefäßes zu. befestigende Ring E, der beispielsweise Beinen der in Abb. i und 3 gezeichneten Querschnitte besitzt, besitzt innen zwei oder mehr Längsnuten. D, die wenigstens um die Dicke des Bleches A tiefer sind als das in den Ring eingeschnittene Innengewinde. Die Zungen B werden zwecks Befestigung des Ringes E oder C' innen um den Ring und in die Nuten D hineingebogen, so daß ihre inneren Enden den Ring -von unten umschließen. Hierdurch wird der Ring fest mit der Wandung A verbunden.
- Der Ring C (Abb.3) wird zweckmäßig in die aus Abb.3 ersichtliche Form gepreßt. D e ' r Flansch Cl des Ringes wird durch die .ZungenB an die Waind,4 gepreßt, und der zylindrische Teil C enthält entsprechend den Zungen B Aussc'hüiitte D, die sich über die ganze Höhe des zylindrischen Teiles erstrecken. Vermöge dieser Ausschnitte kann der Behälter vollkommen enleert werden. Außerdem dienen diese Ausschnitte zur Aufnahme der Zungen. Da diese AusschnitteD schon in dem ausgestanzten Blech gebildet werden, ehe dieses in die endgültige Form gepreßt wird, wird das Pressen wesentlich erleichtert, da das Metall am Rande des Loches F ,nicht gesereckt zu werden braucht, sondern lediglich um die punktierte Linie G nach innen gebogen wird. Daraus ergibt sich, daß die Wandung C2 des zylindrischen. Teiles weder geschwächt noch verstärkt wird, was der Fall sein, würde, wenn die Ausschnitte nicht schon vor dem Pressen hergestellt würden.
- Das Lor1i F hat im wesentlichen kreisförmige Gestalt, weist aber außerdem die Ausschnitte Di .auf, deren Tiefe im wesentlichein der Höhe .des zylindrischen Teiles. C' entspricht. Infolgedessen ist der zylindrische Teil nicht geschlossen, sondern er enthält zwei oder mehr AusschnitteD (Abb. 3).
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schraubverschluß für Metallgefäße, bei dem ein 'mit Innengewinde versehener Ring sich unter eine ringförmige Ausblegung der Gefäßwandung legt, dadurch gekennzeichnet, daß das den Sitz (A') bildende Blech mit nach innen gerichteten Zungen (B) versehen ist, die in Aussparungen (D) des Gewinderinges eingebogen sind und .den Ring von innen und unten auf seinem Sitz festhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH105089D DE484149C (de) | Schraubverschluss fuer Metallgefaesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH105089D DE484149C (de) | Schraubverschluss fuer Metallgefaesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE484149C true DE484149C (de) | 1929-10-12 |
Family
ID=7169688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH105089D Expired DE484149C (de) | Schraubverschluss fuer Metallgefaesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE484149C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE882976C (de) * | 1936-05-12 | 1953-07-13 | Earle Gordon Melrath | Verfahren zur Befestigung der Spundbuechse in der Metallwand eines Behaelters |
-
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- DE DEH105089D patent/DE484149C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE882976C (de) * | 1936-05-12 | 1953-07-13 | Earle Gordon Melrath | Verfahren zur Befestigung der Spundbuechse in der Metallwand eines Behaelters |
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