DE482255C - Einrichtung zur Spannungsregelung bei veraenderlicher Drehzahl an elektrischen Stromerzeugern, insbesondere Lichtmaschinen fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Einrichtung zur Spannungsregelung bei veraenderlicher Drehzahl an elektrischen Stromerzeugern, insbesondere Lichtmaschinen fuer Kraftfahrzeuge

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DE482255C
DE482255C DEB126218D DEB0126218D DE482255C DE 482255 C DE482255 C DE 482255C DE B126218 D DEB126218 D DE B126218D DE B0126218 D DEB0126218 D DE B0126218D DE 482255 C DE482255 C DE 482255C
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shunt
current
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/24Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D7/00Hopper cars
    • B61D7/14Adaptations of hopper elements to railways
    • B61D7/16Closure elements for discharge openings
    • B61D7/24Opening or closing means
    • B61D7/26Opening or closing means mechanical

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Description

Um bei veränderlicher Drehzahl die Spannung zu regeln, hat man bei elektrischen Stromerzeugern mit gleichgerichteter Hauptstrom- und Nebenschlußerregung im Nebenschlußerregerstromkreis einen Widerstand durch einen Zitterregler ein- und ausgeschaltet. Diese Regelung genügt jedoch nicht bei Maschinen mit verhältnismäßig stark bemessener Hauptstromwicklung, die für ein frühes Angehen der Maschine erwünscht ist. Deshalb wird erfindungsgemäß auch die Wirkung der Hauptstromwicklung mittels eines selbsttätigen Reglers geschwächt. Ähnliche Schaltungen sind schon bei anderen Verbundmaschinen bekannt; doch wird im vorliegenden Fall ein besonderer Vorteil erzielt, nämlich frühes Angehen vereinigt mit ■ guter Spannungsregelung auch bei hoher Drehzahl. In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der Erfindung zwei verschiedene Schaltungen für Verbundmaschinen zur Beleuchtung von Kraftfahrzeugen ohne Batterie veranschaulicht.
Abb. ι zeigt die eine Schaltung und
Abb. 2 die zweite, etwas vereinfachte Schaltung.
Γη den Abbildungen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Abb. 1 zeigt den Anker 1 einer Dynamo mit einer Nel>enschlußerregerwicklung 2 und einer Hauptstromerregerwicklung 3, die über einen Handschalter 4 mit Lampen 5 verbunden ist. Vor der Haupstromwicklung 3 zweigt eine Leitung 6 ab, an die außer der Nebenschlußwicklung2 zwei Spannungsspulen 7 und 8 und eine Leitung 9 angeschlossen sind. Die Spule 7 gehört zu einem Anker 10 eines Zitterreglers, der die Nebenschlußerregung in bekannter Weise regelt. Die Spule S gehört zu einem Regler mit einem Anker 1 r, der mit der Leitung 9 verbunden ist. Dieser Regler hat ferner eine Stromspule 12, die nur beim Schließen des Reglers mit der Leitung 9 verbunden wird und über eine Leitung 13 hinter der Hauptstromwicklung 3 angeschlossen ist.
Bei niedriger Drehzahl sind die Anker 10 und 11 der beiden Regler in Ruhelage, so daß die beiden Erregerwicklungen 2 und 3 unge^- schwächt sind. Bei geschlossenem Handschalter 4 liefert die Dynamo schon 1>ei niedriger Drehzahl die für die Lampen 5 nötige Spannung. Mit wachsender Drehzahl nimmt die erzeugte Spannung zu, bis bei einer bestimmten Höhe der Regler 8, 11 den Stromzweig 6, 9, 11, 12, 13 schließt. Der Strom verteilt sich dann in diesem und in der Hauptstromwicklung 3 im umgekehrten Verhältnis ihrer Widerstände; die Hauptstromerregung wird daher geschwächt. Infolgedessen sinkt die erzeugte Spannung, ohne daß jedoch der Anker 11 des Reglers zurückgeht, weil die gleichzeitig mit dem Stromzweig 6, 9, 11, 12,

Claims (6)

13 eingeschaltete Stromspule 12 die Spannungsspule 8 unterstützt. Erst wenn bei abnehmender Drehzahl die Spannung weiter sinkt, unterbricht der Regler .den genannten Stromzweig wieder, so daß die Hauptstromerregung wieder voll wirksam wird. Steigt hingegen die Drehzahl und entsprechend auch die erzeugte Spannung bis zu einem Betrag an, der etwas höher als der anfangs vom ι ο Regler 8,11 zum Schließen benötigte ist, so hält der Zitterregler 7, 10 durch Einschalten eines Widerstandes 14 in dem Nebenschlußerregerstromkreis und gegebenenfalls durch Kurzschließen der Nebenschlußwicklung 2 über eine Leitung 15 die Spannung konstant. In Abb. 2 regelt die Hauptstrom- und Nebenschlußerregung ein einziger Regler mit einem Anker 16, dessen Magnetspule der Einfachheit halber nicht gezeichnet ist. In der Ruhelage schließt der Anker 16 die Nebenschlußwicklung 2 an eine Leitung 17 an. In der Mittellage ist im Nebenschlußstromkreis der Widerstand 14 eingeschaltet; in der Endlage wird die Leitung 17 mit einer Leitung 18 verbunden, so daß der Stromzweig 17, 16, 18 parallel zur Hauptstromerregerwicklung 3 geschlossen ist. Bei dieser Schaltung wird also zuerst die Nebenschlußerregung geschwächt und, wenn dies nicht genügt, die Hauptstromerregung. Abweichend von diesen Beispielen kann die Hauptstromerregung auch durch Abschalten von nur einzelnen Feldwindungen oder durch Nebeneinanderschalten von Hauptstromspulen mittels des selbsttätigen Reglers geschwächt vverden. PatektAnsprüche:
1. Einrichtung zur Spannungsregelung bei veränderlicher Drehzahl an elektrischen Stromerzeugern, insbesondere Lichtmaschinen für Kraftfahrzeuge, mit bei niedriger Drehzahl gleichgerichteter Hauptstrom- und Nebenschlußerregung, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Wirkung der Hauptstromerregerwicklung schwächender selbsttätiger Regler angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttätige Regler eine Leitung parallel zur Hauptstromerregerwicklung schaltet.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch ein die Nebenschlußerregung schwächender selbsttätiger Regler angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttätige Regler mit einer Strom- und Spannungsspule versehen ist und die Stromspule nur angeschlossen ist, wenn mittels des Reglers die Wirkung der Hauptstromerregerwicklung geschwächt werden soll.
5. Einrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromspule des Reglers gleichzeitig ein Teil der zur Hauptstromerregerwicklung parallelen Leitung ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein selbsttätiger Regler angeordnet ist, der sowohl die Hauptstrom- wie die Nebenschlußerregung schwächt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB126218D 1926-06-27 1926-06-27 Einrichtung zur Spannungsregelung bei veraenderlicher Drehzahl an elektrischen Stromerzeugern, insbesondere Lichtmaschinen fuer Kraftfahrzeuge Expired DE482255C (de)

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DE (1) DE482255C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900717C (de) * 1940-12-15 1954-01-04 Bosch Gmbh Robert Elektrischer Verbundstromerzeuger fuer Anlagen auf Fahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE900717C (de) * 1940-12-15 1954-01-04 Bosch Gmbh Robert Elektrischer Verbundstromerzeuger fuer Anlagen auf Fahrzeugen

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