DE480484C - Verfahren zum Auftauen von Weichen - Google Patents

Verfahren zum Auftauen von Weichen

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DE480484C
DE480484C DEI35312D DEI0035312D DE480484C DE 480484 C DE480484 C DE 480484C DE I35312 D DEI35312 D DE I35312D DE I0035312 D DEI0035312 D DE I0035312D DE 480484 C DE480484 C DE 480484C
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DE
Germany
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potash
thawing
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iron
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Expired
Application number
DEI35312D
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English (en)
Inventor
Dr Udo Ehrhardt
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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  • Electroplating And Plating Baths Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zum Auftauen von Weichen Gegenstand des Patents 479 364 ist ein #7erfahren zum Auftauen von N,#7eichen und anderen eingefrorenen, besonders eisernen Gegenständen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man hierzu Pottasche verwendet.
  • Es wurde weiterhin gefunden, daß Mischungen von'I?ottasche mit anderen leicht löslichen Kalisalzen, wie Kaliumnitrat ', Dikaliumphosphat oder Kalisalzen mancher organischer Säuren Kryohydrate *ergeben.. die noch intensiver wirken, da sie bei noch tieferen Temperaturen schmelzen als das Kryohydrat derPottasche (-36,5'). Beispielsweise wird eine lUischun- von 2oTeilenDikaliumphosphat (Kryoli3-dratsclimelzpunkt etwa -17') und 8o Teilen Pottasche -(Kryohydratsclimelzpunkt -36,5') erst bei -44' allmählich fest..
  • Der Dikaliumphosphatzusatz hat den weiteren Vorteil, (laß die Schrnierf:ibigkeit der Pottaschelatige stark erhöht wird, das Zusammenbacken der naß werdenden Pottasche weitgehend verhindert und endlich der Angriff der Atmosphärilien auf das Eisen (Korrosion) durch die Pufferwirkung des Phosphats weitgehend zurückgedrängt wird. Den Angriff des Eisens kann man dadurch noch weiter abschwächen, daß inan der 'iNfischung einige Prozent Kaliummonochroniat hinzufügt, welches auf Eisen einen passivierenden Einfluß ausübt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜZIIE: i. Abänderung des Verfahrens nach Patent 479 364. dadurch gekennzeichnet. daß man der Pottasche andere in konzentrierter Pottaschelösung lösliche Salze hinzufügt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch ,alekennzeichnet, daß man Dikaliumphos-3 -pliat als Zusatz verwendet. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß man der -Nlischung eirien geringen Prozentsatz an K,-tlitimmoiiochromat zufügt.
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