DE476231C - Schalleitung fuer Sprechmaschinen - Google Patents

Schalleitung fuer Sprechmaschinen

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DE476231C
DE476231C DEG71248D DEG0071248D DE476231C DE 476231 C DE476231 C DE 476231C DE G71248 D DEG71248 D DE G71248D DE G0071248 D DEG0071248 D DE G0071248D DE 476231 C DE476231 C DE 476231C
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Germany
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tonearm
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sound
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DEG71248D
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JOSEF GAREIS
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/34Driving or guiding during transducing operation

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  • Building Environments (AREA)

Description

  • Schalleitung für Sprechmaschinen Zum Erzielen einer naturgetreuen Tonwiedergabe erscheint es wünschenswert, Gelenkverbindungen am Tonarm, sei es zum seitlichen Schwerken des Tonarmes, sei @es zur Auf- und Abwärtsbewegung der Schalldose, zu vermeiden.
  • Dies ist bei den bekannten Schalleitungen für Sprechmaschinen mit frei in den Schallleitungsanfang hineinragendem Tonarm nur zum Teil verwirklicht worden. Der Tonarm wunde nämlich entweder an einem frei tragenden Halter aufgehängt oder von einer ähnlichen Stütze getragen. Diese Tragglieder neigen infolge ihrer Länge und frei tragenden Einspannungen zu schädlichen Eigenschwingungen und stören außerdem die Gleichmäßigkeit der mechanischen Schwingungen der Tonarmwandung. Die Erfindung will nicht nur diese Mängel beseitigen, sondern auch das Abnehmen und Anbringen des Tonarmes unter gleichzeitiger Vereinfachung aller Teile erleichtern. Dies wird durch folgende Kombination erreicht: Der mit der Schalldose starr verbundene Tonarm ruht auf einem im Inneren des Anfanges der zum Schalltrichter führenden Schalleitung angeordneten, zweckmäßig durch einen Ring gebildeten Vorsprung. Der Abstand dieses Auflagers von der Stelle, an welcher der Tonarm aus dem Schalleitungsanfang heraustritt, ist so groß und der Durchmesser des den Tonarm umfassenden Teiles der Schalleitung so gewählt, daß der Tonarm sich zwar in senkrechter Ebene um einen gewissen Betrag allseitig auf seinem Auflager verschwenken und sich seitlich im Kreise frei drehen läßt, aber nicht von selbst herausfallen kann. Andere bisher übliche Trageglieder fallen fort.
  • Nach einem bekannten Vorschlag kann die Tonwiedergabe dadurch verbessert werden, daß für die Schalleitung ein hochelastischer, harter Baustoff, wie Stahl oder andere Metalle, verwendet wird. Ein solcher Baustoff ist das für Schalltrichter usw. schon früher verwendete Messing; der Tonarm gemäß der Erfindung wird daher, wie auch der Schalltrichter, aus dünnwandigem gehämmerten Messing hergestellt, wodurch sich in Verbindung mit der obenerwähnten Tonarmlagerung die gewünschte weiche und volle Klangfarbe und die Einschränkung der Nebengeräusche ergibt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in Seitenansicht und teilweisem Schnitt die neue Tonarmlagerung. b ist der aus schwachwandigem, 0,3 bis 0,7 mm starkem Messingblech rundgehämmerte Tonarm mit der starr an ihm angeordneten Schalldose c. Auf dem Sprechmaschinengehäuse ist eine Rosette i befestigt, in welche das obere Ende des Schalleitungsanfanges g einmündet. In diesem Schallleitungsanfange sitzt ein Ring k oder ein ähnlicher Vorsprung, auf welchem das untere Ende des Tonarmes b aufruht. Der Abstand des Auflagers k von der Stelle, an welcher der lose eingesetzte Tonarm aus dem Schallleitungsanfang g bzw. der Rosette i heraustritt, ist so groß und der Durchmesser des den Tonarm umfassenden Teiles der Schalleitung so gewählt, daß der Tonarm f _ sich zwar in senkrechter Ebene um einen gewissen Betrag allseitig verschwenken und sich seitlich im Kreise frei drehen läßt, aber nicht von selbst herausfallen kann. Die nicht dargestellte Schalleitung, welche ebenfalls, wie bekannt, aus hartem Messing bestehen kann, setzt sich zweckmäßig in der bekannten Weise aus einem wagerecht liegenden, rechteckigen Trichterteil und dem senkrechten rohrförmigen Schalleitungsanfang zusammen, die durch einen doppelt gekrümmten Übergangsteil miteinander verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalleitung aus Messing für Sprechmaschinen mit eingebautem Schalltrichter, in dessen Schalleitungsanfang der Tonarm lose eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der aus rundgehämmertem, schwachwandigem Messingblech bestehende einstückige und mit der Schalldose (c) starr verbundene Tonarm (b) unter Fortfall anderer, bisher üblicher Trageglieder auf einem im Inneren des Anfanges (g) der eingebauten Schalleitung angeordneten, zweckmäßig durch einen Ring (k) gebildeten Vorsprung aufruht und der Abstand dieses Auflagers (k) von der Stelle, an welcher der Tonarm aus dem Schalleitungsanfang (g) heraustritt, so groß und der Durchmesser des den 'Tonarm umfassenden Teiles (g) der Schalleitung so gewählt ist, daß der Tonarm sich zwar in senkrechter Ebene um einen gewissen Betrag allseitig auf seinem Auflager (k) verschwenken und sich seitlich im Kreise frei drehen läßt, aber nicht von selbst herausfallen kann.
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