DE475799C - Zylindrisches Metallfass mit abnehmbarer Isolierhuelle - Google Patents

Zylindrisches Metallfass mit abnehmbarer Isolierhuelle

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DE475799C
DE475799C DEG69676D DEG0069676D DE475799C DE 475799 C DE475799 C DE 475799C DE G69676 D DEG69676 D DE G69676D DE G0069676 D DEG0069676 D DE G0069676D DE 475799 C DE475799 C DE 475799C
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insulating
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metal
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METALLFASS KOMM GES DR GOETTIN
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METALLFASS KOMM GES DR GOETTIN
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/42Details of metal walls
    • B65D7/44Reinforcing or strengthening parts or members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/38Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation
    • B65D81/3802Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation rigid container in the form of a barrel or vat
    • B65D81/3811Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation rigid container in the form of a barrel or vat formed of different materials, e.g. laminated or foam filling between walls

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
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Description

  • Zylindrisches metallfaß mit abnehmbarer Isolierhülle Die Erfindung betrifft ein zylindrisches Metallfaß für Bierversand mit leicht abnehmbarer Isolierhülle für Rumpf und Boden, bei welchem die aus, der Ummantelung vorspringenden, also nicht ummantelten Kopfreifen das Faß beim Aufliegen und Auffalen in j eder Lage halten, schützen und tragen, und zwar handelt es sich um eine verbesserte Durchbildung der im Hauptpatent 465005 geschützten Erfindung.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die radialen Schenkel der Rollreifen so weit- in axialer Richtung auseinandergerückt sind, daß der zwischen ihnen liegende Faßrumpfisoliermantel die Isolierböden derart umfaßt, daß die durch Durchbrechungen der Kopfreifen hindurchgehenden Befestigungsn-iittel zugleich den Isoliermantel und die Isolierböden in ihrer Lage halten. Dabei sind die Befestp.-gungsmittel. für die Isolierung innerhalb der Isolierhülle derart angeordnet, daß sie beim Hinfallen des Fasses die Faßwand nicht verletzen können. Die Befestigungsmittel können außer den Isolierböden und dem Isoliermantel auch noch einen diesen umschließenden Metallmantel oder ein Metallband festhalten. Da beide Rollreifen gleich den Kopfringen unlösbar am Faßrumpf befestigt sind, so muß der Rumpfisoliermantel geteilt sein und kann z. B. aus zwei halbkreisförmigen Schalen bestehen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. i zeigt im Längsschnitt die Kopfecke eines Metallfasses, Abb. a eine Kopfecke in etwas anderer Ausführungsform; Abb.3 ist ein Querschnitt nach Linie I-1 der Abb. i; Abb. 4, 7 und 8 zeigen drei, weitere Ausführungsformen der Kopfecke eines Metallfasses und Abb. 5 und 6 verschiedene Endösenformen der den Isoliermantel umspannenden Metallbänder.
  • In Abb. i ist a die Kopfecke eines Meta91-fasses mit unlösbarem Kopfring b und radial vorstehendem Rollreifen b1, bei welchem die zylindrische Isolierhülle f für den Faß@rumpf und die Faßbodenisolierplatten f1, welche aus stabilem Material, z. B. Holz, bestehen, in horizontaler Richtung befestigt sind, und zwar so, daß die Befestigungsmittel: für die Faßrumpfisolierung /zugleich zur Befestigung der Faßbodenisolierung /l dienen. Der an "den Faßruznpf angeschweißte Kopfreifen b aus-Bandeisen ist mit dem abstrebenden Schenkel b1, welcher als Rollreifen und zugleich als Schutz für die Kanten der Rumpfisolierhüllen dient, zu doppelter Stärke umgelegt und zusammengepreßt. Bei der aus zwei halbkreisförmigen Schalen bestehenden Isolierhülle f greifen die Metallbänder h, welche die Isolierschalen zusammenhalten, mit den gelochten Endflächen so übereinander, daß sie eine gemeinsame öse h° bilden (vgl. Abb. 6) zum Durchstecken einer Verbindungsschraube C, welche durch die Isolierhülle f und den Kopfreifen b hindurch in eine entsprechende, am Unterteil der Bodenisolierplatte f1 befestigte Gewindebüchse v eingreifend, Rumpf- und Bodenisolierung verbindet, so daß der gesamte Isoliermantel in dieser Weise mittels weniger Schrauben verbunden und am Faß zusammengehalten werden kann. Die Gewindebüchse v kann an der Unterseite der Bod enisollerplatte f 1 eingelassen und, wie Abb. 3 zeigt, mit zwei Schraubenlöchern zur Befestigung versehen werden; sie kann aber auch in die Stirnseite der Bodenisolierplatte als Büchse mit Außengewinde .eingeschraubt (vgl. Abb.7) und dann durch einen Seitendorn dagegen geschützt werden, daß sie sich beim Einschrauben der Schraubet mitd@eht.
  • Abb. z zeigt im Längsschnitt die Kopfecke eines Metallfasses a, dessen Isolverhülle f 'und f-' aus. elastischem Material mit einem Metallachutzmantel h und h überdeckt ist. Als Kopfreifen ist ein T-Eisenprofil verwendet, dessen radial abstrehender Schenkel den Rollreifen bildet. Wie bei Abb. i besteht die Rumpfisolierung aus zwei halbkreisförmigen Schalen, die hier aber durch den Schutzmantelh umspannt sind, dessen Enden mit übereinandergrefenden Löchern oder äsen versehen sind. Das untergreifende Mantelende ist mit einer angeschweißten Gewindebüchse ausgestattet zur Einführung eines S.chraubenbolzens, welcher - den Kopfring und den im rechten Winkel umgelegten Rand des Bodenschutzbleches h durchdringend - zugleich mit der Rumpfisollerung auch die Bodenisolierung zusammenhält. Die Gewindebüchse für den Schrauhenholzen kann sich auch an der Innenseite des umgelegten Randes des Bodenschutzbleches h befinden, so daß dann die Schraube L Bodenisolierung und Rumpfisolierung, wie bei Abb. i, verspannt.
  • Abb.4 zeigt die Kopfecke eines Metallfasses a mit unlösbarem Kopfring b aus T-Eisen, bei welchem die Fa:ßrumpfisolierhülle fand die Faßbodenisolierplatten f 1 gleichfalls so befestigt sind, daß die Befestigungsmittel! für die Faßrumpisoliexvng (zugleich zurr Befestigung der Faßb.odenisolierung il dienen, aber mit Befestigung in vertikaler Richtung. Der Kopfreifen hat einen Ausschnitt für die über dem Rollreifengewnde angeordnete, mit einem Schraubenloch versehene Befestigungslasche a, so daß beim. Einziehen der Schraube i in das gegebenenfalls durch eine angeschweißte Gewindemutter zu verlängernde Rollreifengewind,e und in die Bandhülsen hl mittels dieser Schrauben die Rumpfisolierhülle f und zugleich die Bodenisolierplatte f 1 gehalten werden. Wie in der Abb. 5 verdeuthcht ist, sind die Enden der Schalenbänder h als Hülsen. hl gebogen, derart, daß beim Zusammenfügen der Schalen die Bandhülse der eänen Schale sich scharnierartig an die Bandhülse der anderen Schale anlegt, so daß die beiden Bandh"uLIsen eine gemeinsame Hülse bilden zwecks ihrer Verbindung durch den zugleich als Scbarnierdorn wirkenden Schraub,enbolzeni. Damit die Scharniere der Bänder nicht am Faßrumpf vorstehen, sind die Bandhülsen nach innen umgelegt und in das Holz des Isolijermuntels f eingelassen.
  • Abb. 7 zeigt die Kopfecke :eines Metallfasses a mit einem Kopfreifen b aus Winkeleisen, dessen abstrebender Schenkel b1 oben mit der Kopfre'fenkante abschneidet, so daß der zwischen den Rollreifen um das Faß gelegte Rumpf'soliermaatel seitlich das ganze Faß von oben bis unten - an den Enden durch die Rollreifen geschützt - umhüllt. Die Befestigung der Isoherh"ulle durch Zusammenfassen von Rumpf- und Bodenbekleidung mittels horizontaler Verschraubung, ist ähnlich wie bei Abb. i, nur mit dem Unterschiede, daß das in der Bodenisoherplatte il befestigte Muttergewinde v für die Schraubenbolzen L als Hülse mit Außengewinde in die Stirnseite der Bodolierplatte radial eingeschraubt ist.
  • Abb. 8 entspricht der Abb.'7 bis auf die Befestibwngsbüchse v für den Schraubenbolzen 1, welche in die B,odenisoäerplatt@e f1 seitwärts eingelassen und mittels Stifte oder Schrauben v2 gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATI3NTANSPRÜCHE: i. Zylindrisches Metallfaß mit abnehmbarer Isolierhülle und mit umlösbar am Fäß befestigten Rollreifen bzw, Kopfreifen nach Patent 465 oo5, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Schenkel (b1) der Kopfreifen ($) in axialer Richtung so weit nach außen gerückt sänd, däß der zwi schen ihnen liegende Isoliermantel. (f) die Isog,erböden (f 1) derart umfaßt, d'aß die durch Duschbrechungen des Kopfreifens (b) hindurchgehenden Befestigungsmittel zugleich den Isoliermantel und die Isoherböden in ihrer Lage halten. z. ZyUndrisches Metallfa@ß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Richtung durch die Radialschenke2 '(b1) des Kopfreifens (b) hindurchgebende Schraubenbolzen (i) einerseitsmittels Laschen (u), die durch den Kopfreifen (b) hindurchgreifen, die Iso#lierbö#den (f1) festhalten und anderseits durch (hl) eines den Isoliermantel (f) umspannenden Metallmantels oder -banden (h) hindurchgehen, um zugleich den Isoliennantel-(f) und den umspannenden Metallmantel bzw. das Metallband @h) in ihrer Lage festzuhalten.
DEG69676D 1927-01-19 1927-03-06 Zylindrisches Metallfass mit abnehmbarer Isolierhuelle Expired DE475799C (de)

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