DE475506C - Vorrichtung zur OElreinigung fuer Brennkraftmaschinen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur OElreinigung fuer Brennkraftmaschinen o. dgl.

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DE475506C
DE475506C DES71206D DES0071206D DE475506C DE 475506 C DE475506 C DE 475506C DE S71206 D DES71206 D DE S71206D DE S0071206 D DES0071206 D DE S0071206D DE 475506 C DE475506 C DE 475506C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/10Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M5/00Heating, cooling, or controlling temperature of lubricant; Lubrication means facilitating engine starting
    • F01M5/001Heating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Ölreinigung für Brennkraftmaschinen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur ölreinigun:g für Brennkraftmasch,inen o. dgl., bei welcher das Schmiermittel aus den Zylindern durch Saugwirkung in eine Abscheidekam.mer gebracht wird, von der aus die vergasbaren Bestandteile unter der Wirkung des Unterdruckes in die Saugleitung geführt werden, während das abgesaugte 01 durch eine Pumpe zu den Schmierstellen der Maschine gedrückt wird.
  • Bei Einrichtungen dieser Art war es bisher notwendig, zur Verhinderung des Mit-L' des Öles durch den Unterdruck der Maschine besondere Ventile u. d;gl. einzubauen, die den Nachteil besitzen., daß durch Versagen dieser Steuerorgane Störungen der gewünschten Arbeitsweise eintreten.
  • Gemäß der Erfindung wird eine überdimensionierte Pumpe verwendet, die das gereinigte («)l aus der Abscheidkaminer entfernt und mit einem Riickschlagventil zusammenarbeitet, um den Unterdruck in der Abscheidekaminer aufrechtzuerhalten.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner die Pumpe mit der Absclicidekammer durch zwei verschieden lange Leitungen verbunden, wobei die eine Leitung durch Zwischenwände der Abscheidekaminer sehr lang gehalten ist, während die andere Leitung über ein therinostatisch gesteuertes Ventil vom Boden der Absclicidd<ainmer direkt zur Pumpe führt. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung erwähnt.
  • Z:u,r Erläuterung Bier Erfindung dienen die auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele: Abb. i ist eine Seitenansicht einer Brennkraftma.schine, welche mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung ausgerüstet ist. Zur besseren Übersicht sind einzelne Teile im Schnitt gezeichnet.
  • Abb.2 ist ein Schnitt durch die Pumpe nach der Linie 2-a der Abb. i.
  • Abb. 3 zeigt im Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i den Pbergang der von jedem einzelnen Zvl,in-d@er kommenden Olabsaugeleitung zu :dem Hauptsaminelkan:al.
  • Abb..f ist ein Schnitt durch eine etwas abgeänderte Ausführungsform, Abb. 5 ein Schnitt durch die Heizvorrichtung des Reinigungsapparates, Abb.6: ein wagerechter Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. d. im vergrößerten Maßstabe, Abb. ; eine vergrößerte Darstellung der Einrichtung, durch welche die Heizung der Trennvorrichtung eingeregelt werden kann.
  • Aus dien Abb. i bis 3 erkennt man, daß dias Schmieröl zu seiner Reinigung aus den verschiedenen Maschinenzvlindern und aus den Aufnaliniestellen der Kolben durch die verschiedenen Verbindungen i i entzogen werden kann, welche zu einer gemeinsauren Rohrleitung i2 führen. Die Mitte des Rohres 12 ist durch ein Rohr 13 mit dem unteren. Teil der Reinigungs- oder Destidliervorrichtung 14 verbunden, welche auf die Auspuffleitung 15 dies Motors aufgesetzt -ist. Der obere Teil des Behälters 14, welcher duTah die Auspuffleitung dauernd .geheizt wird, steht durch ein Rohr 17 mit der Ansaugaleitung 16 dauernd in Verbindung.
  • Die Kammer 14 wird somit nicht nur geheizt, sondern steht durch das in die Ansaugeleitung 16 führende Rohr 17 unter Unterdruck. Dde Kammer 14 besitzt eine Abteilwand 18, die sich vom Boden. des Behälters zwischen den Leitungen 13 und 17 nach obererstreckt, aber nicht ganz bis zum Dekkel des Gehäuses hinaufreicht. In. dieser Wand isst eine öffnung i9 diicht am Boden vorgesehen, welche durch einen Thermostaten 21 von beliebiger konstruktiver Ausführung überwacht wird.
  • In der Nähe des Anschlusses der Leitung 17 ist eine V-förtni.ge Wand 22 vorgesehen, welche als Strahl- oder Auffangfläche dient, um zu verhindern, daß das bei 18 überflileßen.de Öl durch das Rohr 17 in diiie Ansaugeleitung 16 gelangt. Das @durch Erhitzung gereiwigte 0l fließt duirch die Leitung 23 zur Pumpe 24, die gegebenenfalls aus einem Stück mit dem Maschinengehäuse 25 bestehen kann, so daß Pumpe und Leitung 12 ein und dasselbe Material darstellen. Diese Konstruktion kann natürlich auch beliebig geändert -werden. In Abb. 2 ist die Pumpe im einzelnen dargestellt. Sie hat ein federbelastetes, nach auswärts schließendes Kugelrückschlagventil 31, welches in einer Kammer 32 liegt. In die Kammer 32 mündet das Rohr 23. Die Kammer ist durch eine Wand 34 mit einem Zylinder 35 verbunden, in welchem gleitbar ein hohler Kolben 36 sitzt, dessen Durchlaß 37 in der Längsrichtung verläuft und mit einem federbelasteten Ventil 37, 38 versehen ist. Der Kolben 36 ist mit einem Winkelhebel 39 gekuppelt, der in dem Pumpengehäuse 41 gelagert ist und dessen zweiter Arm zwischen einer Ventilspindel 43 und dem Ventilstößel 42 angeordnet ist. Wenn letzterer zur Eröffnung des Ventils gehoben wird, so erfährt regelmäßig der Kolben 36 eine Einwärtsschiebung, wobei sich das Ventil 31 schließt und das Ventil 38 öffnet. Das gesamte im Zylinder 35 vorhandene 01 muß infolgedessen in das Pumpengehäuse 41 bzw. Kurbelgehäuse überfließen. Das Ventil 31 verhindert dabei, daß - der Unterdruck, welcher in der Kammer 14 vorhanden ist, durch die Bewegung des Kolbens 36 verändert wird. Steht der Kolben in der in Abb.2 gezeichneten Stellung, so dichtet das Ventil 38 gegen Aufhebung des Unterdruckes in dem Gehäuse 14 ab. Infolge des Druckunterschiedes, welcher zwischen der Abscheidekammer und dem Kurbelgehäuse vorhanden ist, ist der Einbau der Pumpe erforderlich, damit der in der Kammer 14 zum Absaugen des Öles erforderliche Unterdruck nicht verlorengeht und das Öl trotzdem kontinuierlich abfließen kann. Um. diese Pumpvorrichtung an jeder beliebigen Maschine anzuordnen, ist es nur notwendig, das Gehäuse 25 und die darin befindlichen Teile an einer geeigneten Stelle des Zylinderblocks als Sonderteile festzumachen und die entsprechende Rohrverbindung zu verlegen. Es müßten dann ferner eine Ventilspindel oder Stößelstange oder beide etwas verkürzt werden, um den Hebel 39 zwischen beiden Teilen anordnen zu können. Wie man sieht, tritt bei der Aufwärtsbewegung der Ventilstößelstange 42 unmittelbar ein Ausschwingen des Winkelhebels 39 nach links ein, während die Rückschwingung beim Schließen des Ventilei durch die Federn des Ventilei 36 herbeigeführt wird.
  • Der Ölumlauf gemäß der Einrichtung Abb. i bis 3 ist dabei folgender Durch den in der Kammer 14 herrschenden Unterdruck wird das Öl durch die Leitungen i i in die Sammelleitung 12 (Abb. 3) und von dieser durch die Leitung 13 in die Kammer 14 gebracht. Von dieser Kammer aus wird das Öl durch die überdimensionierte Pumpe (Abb.2) zum Kurbelgehäuse zurückgeführt. Dieser Ölweg ist nur vorhanden, sobald die Abscheidekammer 14 durch die Maschine geheizt wird. Ist die Kammer noch kalt, so wird sich der größere Teil des Öles bereits in der Nähe des thermostatischen Ventiles i 9 ansammeln und hier zur Abscheidung kommen. Wenn dann die Kammer sich allmählich erwärmt, öffnet sich das Ventil i9, so daß das vor diesem Ventil stehende Öl zur Pumpe zurückfließen kann. Eine etwas abgeänderte Ausführung zeigen die Abb.4 bis 7, wobei jedoch der Einfachheit halber nur ein mit der Vorrichtung in Verbindung gebrachter Zylinder einer mehrzylindrigen '.Maschine dargestellt ist.
  • Der Zylinder i io ist an seinem oberen Teil mit Wasserkühlung versehen und enthält einen Kolben i i i, der einseitig mit einer Verlängerung 112 versehen ist. In den Nuten 114, 115 und i 16 liegen die Kolbenringe 117, i 18 und i i 9. In Richtung der Verlängerung 112 ist an der äußeren Zylinderwandung ein Kanal 121 eingearbeitet, der beim Hinundhergang des Kolbens ständig vor einer öffnung i 13 liegt. Ferner ist z. B. in der untersten Kolbennut i 16 eine Bohrung 12,2 vorgesehen, die zwischen 113, 112 und 116 eine Verbindung mit der im Kurbelgehäuse vorhandenen Luft herstellt. Der Zweck dieser Einrichtung besteht in bekannter Weise darin, die zwischen Kolben und Zylinder entlang steigenden Brennstoffe und Öle in Form eines fließenden Stromes absaugen zu können.
  • Diese Absaugung erfolgt durch eine Leitung 123, welche an einem Gehäuse 125 angeschlossen ist, wodurch die Bohrung 113 mit einem Kanal 124 verbunden wird. In dem Gehäuse 125 befindet sich ein ,weiterer Kanal 126, der über die Leitung 127 zur Ansaugeleitung des Motors geht. Das Gehäuse 125 wird durch einen Dom 128 abgedeckt, welcher am Umfange durch Schrauben 129 am Gehäuse 125 befestigt und abgedichtet ist und die eigentliche Abscheidekammer 13o bildet. Der Dom 128 befindet sich in einem weiteren Gehäuse 131, welches teils durch dieselben Befestigungsschrauben mit dem Teil 125 (Flansch 132), teils durch Schrauben 132a mit der Auspuffleitung 120 so verbunden ist, daß, wie aus Abb. 5 ersichtlich, die Heizgase den Dom 128 umspülen können. Der Dom selbst ist zur Auspuffleitung durch eine Wand 133 abgedeckt. Eine Klappe 134 kann in die Auspuffleitung um die Drehachse 135 geschwenkt werden, um die Menge der um den Dom herumzuleitenden Heizgase zu regulieren. Zwecks genauer Einstellung ist auf dem Oberteil des Gehäuses 131 eine Skala (Abb. 7) torgesehen, an welcher ein mit einem Zeiger versehener Teil 136 vorbeiläuft, der mit der Achse 135 fest verbunden ist und einen Schlitz enthält, durch welchen eine Schraube 137 hindurchgeht. Hierdurch kann die Stellung der Klappe 13.1 in jedem Augenblick verändert und festgelegt werden. Im Inneren der Abscheidekammer 130 befindet sich eine nach oben offene Glocke 1.1r, in deren Mitte ein Rohr 144 vorgesehen ist. Dieses sitzt auf einer Bundmutter 142, welche gleichzeitig die Glocke 141 festhält und das Rohr 144 in Verbindung zur Leitung 126 bringt. Das Rohr 144 wird nach oben hin durch eine Klappe 145 abgedeckt, die am oberen Teile des Domes 128 befestigt ist. Unterhalb der Glocke 1.11 befindet sich eine nach unten teilweise offene Kappe 1.13, in welche seitlich die Leitung 124 mündet. Aus der Kappe 1.13 steigt ein Rohr 1q.6 weit nach oben und endet hier dicht unterhalb der Oberkante der Glocke 141. Der Boden der Glocke 141 besitzt eine weitere seitliche Öffnung zu einer Leitung 151, an welche die Ölabführleitung 157 angeschlossen ist, die zu der Drehkolbenpumpe 158 führt, die mittels des Schiebers 159 entgegen dem Kugelventil 162 (las 01 zur Leitung 161 bringt, von wo es in (las Kurbelgehäuse fließen kann.
  • Innerhalb de, Gehäuses 125 ist noch ein thermortatisches Ventil 153 vorgesehen, welclles die Leitung 152 abschließen kann. Das thermostatische Ventil sitzt an einem aus zwei verschiedenen Metallen hergestellten Arm 154, welcher durch Schraube 155 an einem schrägstehenden Auge 156 festgeschraubt ist (Abb. 6).
  • Die vorliegende Einrichtung arbeitet dann in folgender Weise, wobei zunächst angenommen ist, daß die Maschine abgekühlt ist und erst angeworfen wird.
  • Die Saugwirkung in der Saugleitung wirkt durch die Leitung 127, den Kanal 126, die Abscheidungskammer 130, den Kanal 12q., das Rohr 123, den Zylindereinlaß 113 und die Längsnut 121 auf das am Kolben entlang kletternde Öl- und Brennstoffgemisch, wobei eine Abförderung dieser Stoffe durch den Zutritt der Luft durch den Kanal 122 möglich ist. Öl und Brennstoff werden infolgedessen unter gleichzeitiger Vergasung oder Zerstäubung abgesaugt und in die Abscheidekammer 130 gebracht. Solange die Maschine sich noch im Anlaufen befindet, ist der Innenraum der _@bscheidekammer 130 noch kalt, so daß das Ventil 153 geschlossen ist. Das verunreinigte und mit Luft und Gasen gemischte 01 tritt durch die Leitung 124 unter die Kappe 143 ein, und die Luft, die Gase und Dämpfe steigen durch die Leitung 146 nach oben, dann in der Glocke 141 nach unten, wobei dieser Weg infolge des geringen Raumes zwischen der Glocke und der Kappe 145 sehr eng gehalten ist, und dann wieder aufwärts. um nun in die Kappe 145 einzutreten. Von hier aus kommen dann die Gase durch Leitung 144 in den Kanal 126 und die Leitung 127 in die Ansaugeleitung der Maschine. Nur ein geringer Teil des durch die Leitung 1z3 lrerangeförderten Öles wird, solange der Dom 128 usw. noch kalt ist, durch die Wirbelbewegung der Gase in die Glocke 141 übergeführt, hier zur Abscheidung gebracht und durch die Leitungen 151, 157 zur Pumpe und damit zurre Kurbelgehäuse zurückgeführt. Solange die Maschine nach kalt ist, wird vielmehr der größere Teil des Öles bereits in der Kappe 143 zur Abscheidung kommen und sich infolgedessen auf dem Ventil 153 ansammeln. Allmählich erwärmt sich die Vorrichtung durch die Auspuffgase, welche den Dom 128 umfließen und somit auch das Öl erwärmten, so daß alle gasförmigen Bestandteile, die in dem Öl vorhanden sind, nach oben steigen und durch die Leitung 14.1 abgesaugt werden können. - Sobald die Temperatur einen bestimmten Grad ereicht hat, öffnet sich das Ventil 153, und das 01 kann nunmehr auch durch die Leitung 153 zur Pumpe abfließen.
  • aturgemäß muß die Pumpe 158 ein Fassungsvermögen haben, das die in Frage kommenden Ollnengen bewältigen kann. Das Ventil 162 hat hierbei wieder dieselbe Aufgabe wie das Ventil der Abb.2, da es den Abschluß und die Trennung zwischen dem Unterdruck im Raum 130 und dem Atmosphärendruck im Kurbelgehäuse vornehmen muß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Ölreinigung für Brennkraftmaschinen o. dgl., bei welcher das Schmiermittel aus den Zylindern durch Saugwirkung in eine Abscheidekammer gebracht wird, von der aus die vergasbaren Bestandteile unter der Wirkung des Unterdruckes in die Saugleitung geführt werden,. während das- abgesaugte Öl durch eine Pumpe zu den Schmierstellen der Maschine gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ansammlung von gereinigtem Öl in der Abscheidekammer (14, 130) durch eine Überdimensionierte Pumpe (24, 158) verhindert wird, die mit einem Rückschlagventil (31, i62) zur Aufrechterhaltung des Unterdruckes in der Abscheidekammer versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Auspuffgase in bekannter Weise heizbare Abscheidekammer (14, i3o) durch zwei verschieden lange Leitungen mit der überdimensionierten Pumpe verbunden ist, von denen der eine Weg durch die Zwischenwände der Abscheidekammer sehr lang gehalten ist, während der zweite Weg vom Boden der Abscheidekammer direkt zur Pumpe führt und durch ein thermostatisch gesteuertes Ventil (153) überwacht ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennkammer aus mehreren ineinandergestellten Kappen besteht, die den langen Weg für das zur Pumpe zu führende Öl bilden.
DES71206D 1925-08-21 1925-08-21 Vorrichtung zur OElreinigung fuer Brennkraftmaschinen o. dgl. Expired DE475506C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT414153B (de) * 2004-07-21 2006-09-15 Forschungsgesellschaft Fuer Ve Viertakt-verbrennungsmotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT414153B (de) * 2004-07-21 2006-09-15 Forschungsgesellschaft Fuer Ve Viertakt-verbrennungsmotor

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