DE47271C - Abtrittdeckel mit Dicht- und Reinigungs-Vorrichtung - Google Patents

Abtrittdeckel mit Dicht- und Reinigungs-Vorrichtung

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DE47271C
DE47271C DENDAT47271D DE47271DA DE47271C DE 47271 C DE47271 C DE 47271C DE NDAT47271 D DENDAT47271 D DE NDAT47271D DE 47271D A DE47271D A DE 47271DA DE 47271 C DE47271 C DE 47271C
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DE
Germany
Prior art keywords
cleaning device
sealing
drain cover
cover
mirror
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT47271D
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English (en)
Original Assignee
ST. SlEMANG und L. GUTTMANN in Wien VI., Mariahilferstr. 5
Publication of DE47271C publication Critical patent/DE47271C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00—Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/24—Parts or details not covered in, or of interest apart from, groups A47K13/02 - A47K13/22
    • A47K13/30—Seats having provisions for heating, deodorising or the like, e.g. ventilating, noise-damping or cleaning devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

KLASSH S3:
Vorliegende Neuerung hat zum Zwecke, hauptsachlich für Closets oder fur Gcftffse mit Übelriechendem Inhalt einen luftdichten Abschlufs zu bewerkstelligen und gleichzeitig eine Reinigung des Spiegels zu erzielen, wodurch in hygienischer Beziehung einem BedUrfnifs Rechnung getragen wird.
Da die Oeffnungen der Closets meist zu ungleichartig sind, empfiehlt sich die Anordnung eines neuen Spiegels, welcher über dem bestandenen angebracht wird, obschon von dessen Verwendung dann Abstand genommen werden kann, wenn die Dimensionen des Deckels und des Reinigungsapparates der Gröfse der vorhandenen Oeffnung angepafst werden und diese selbst stetig verlaufende und entsprechend glatte Ränder besitzt.
Der luftdichte Verschlufs sammt Reinigungsvorrichtung ist durch beiliegende Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Spiegel B, dessen Oeffnung einen gerädert, nach unten konisch zulaufenden Rand besitzt, welcher mit einer ziemlich dünnen Lage Kautschuk c c versehen* ist. Der genau in diese Oeffnung. passende Deckel D ist gleichfalls an seinem konischen Rande mit einer Lage Kautschuk C1C1 bekleidet.
Es ist ohne Weiteres klär, dafs beim Einsetzen des Deckels D ein um so besser luftdichter Abschlufs entsteht, je gröfser das Gewicht des Deckels D ist. Ein solcher luftdichter Abschlufs kann aber auch auf andere Weise erzielt werden, wie z.B. in Fig. 2 im Schnitt und in Fig. 3 in der Draufsicht gezeigt.
In einem Spiegel J), dessen Ocffnung bei dieser Deckclart keiner Auskleidung mit Kautschuk bedarf, sitzt ein aus zwei oder mehr Theilcn <f, t/s bestehender Deckel D, die über einander durch eine centrisch angebrachte Schraube i geführt werden.
Zwischen diesen beiden Thcilcn ist ein Kautschukring (oder Streifen) c eingeklemmt, der normal nicht oder nur wenig über den Deckelrand hervorragt. Werden jedoch mittelst der Schraube t die beiden Theile dx d2 einander genähert, so wird der Kautschuk c zusammenbezvv. herausgeprefst und schliefst sich dicht an den Rand der Spiegelöffnung an. In der Zeichnung ist bei diesem Deckel ein Scharnier C angedeutet, welches dann entbehrlich wird, wenn der Rand der Spiegelöffnung, wie im ersten Falle, nach unten konisch zuläuft.
Die Reinigungsvorrichtung besteht aus einem (oder mehreren) Behälter b, in welchem sich ein die Nässe oder Feuchtigkeit aufsaugendes Material, z. B. ein Schwamm, befindet/Dieser Behälter b wird durch einen um den Bolzen oder um die Schraube i drehbaren Arm a geführt. Durch ein - oder mehrmaliges Bewegen des Behälters b wird eine vollkommene Reinigung der Spiegeloberfläche erzielt, und dient zu dessen Bethätigung die Handhabe h. Um den Deckel D bequem handhaben zu können, mag aufserdem eine weitere, vielleicht umlegbare Handhabe Λ, vorgesehen werden.
Der luftdicht schliefsende Deckel D und der■; Reinigungsapparat sind derart mit einander
verbunden, dals durch Bethätigung des Reini- ί gungsapparates das Anpressen oder Lüften der : beiden Deckcltheile rf, und d„ selbstthiitig erfolgt. Der Arm α des Behälters b ist nämlich; an der Mutter m (an der sich auch die Handhabe /i, befinden mag) befestigt, so dafs durch ; Drehung desselben, somit auch der Mutter, ein i Zusammenpressen oder ein Lüften erfolgt. ;■
Die in Fig. 2 angedeutete Feder / hat die
Bestimmung, das Lüften der Deckeltheile Ci1 d2
zu erleichtern, · kann aber dann wegbleiben, wenn der Kautschuk c diese Function selbst übernimmt;

Claims (1)

  1. PATENT-Anspruch:
    Ein aus zwei Scheiben /rf1 d2) gebildeter und mit zwischen dieselben gelegter Gummischnur (c) versehener Deckel, welcher durch Drehen der mit der Reinigungsvorrichtung (ab h) verbundenen Schraube (i) gegen die Sitzbrettöffnung abgedichtet wird.
    Hierzu ι B!o(t Zeichnungen.
DENDAT47271D Abtrittdeckel mit Dicht- und Reinigungs-Vorrichtung Expired - Lifetime DE47271C (de)

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