DE467643C - Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen - Google Patents

Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen

Info

Publication number
DE467643C
DE467643C DES66018D DES0066018D DE467643C DE 467643 C DE467643 C DE 467643C DE S66018 D DES66018 D DE S66018D DE S0066018 D DES0066018 D DE S0066018D DE 467643 C DE467643 C DE 467643C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
engine
control device
steam supply
way
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES66018D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INT BENSON PATENT VERWERTUNGS
Original Assignee
INT BENSON PATENT VERWERTUNGS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INT BENSON PATENT VERWERTUNGS filed Critical INT BENSON PATENT VERWERTUNGS
Priority to DES66018D priority Critical patent/DE467643C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE467643C publication Critical patent/DE467643C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B25/00Regulating, controlling or safety means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B2250/00Accessories of steam engines; Arrangements or control devices of piston pumps, compressors without crank shafts or condensors for so far as they influence the functioning of the engines
    • F01B2250/002Valves, brakes, control or safety devices for steam engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrically Driven Valve-Operating Means (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Regelungsvorrichtung für die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Höchstdruckkraftanlagen Im Patent 458 700 ist eine Regelungsvorrichtung für die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei einer Höchstdruckdampfkraftanlage beschrieben, bei der auf ein Organ in dem Sinne eingewirkt wird, daß das Arbeitsmittel nur dann der Kraftmaschine zuströmt, wenn es vor der Kraftmaschine einen bestimmten Zustand (Druck, Temperatur o. dgl.) erreicht hat, dagegen nach dem Kondensator abströmt, wenn dieser Zustand nicht erreicht ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine Vorrichtung zur Steuerung eines Zweiwegeventils für die genannte Einrichtung, und zwar besteht die Erfindung darin, daß das Zweiwegeventil unmittelbar oder über ein Hilfssteuer organ elektromagnetisch oder elektromotorisch durch ein ;VIeßinstrument gesteuert wird.
  • Ausführungsformen des Zweiwegeventils nach der Erfindung sind in den Zeichnungen wiedergegeben, und zwar zeigt die Abb. i teilweise im Schnitt und teilweise in der Ansicht eine Bauart des Zweiwegeventils, das elektromagnetisch gesteuert und durch ein Hilfsventil beeinflußt wird.
  • Die Abb. a zeigt eine Ausführung eines Doppelventils, dessen beide Ventilspindeln durch einen doppelarmigen Hebel miteinander verbunden sind und die ebenfalls über ein Hilfsventil elektromagnetisch gesteuert werden.
  • Die Abb. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Ventil unmittelbar durch einen kleinen Steuerelektromotor unter Zwischenschaltung einer ü'bersetzung bewegt wird.
  • Die Vorrichtung nach Abb. i wirkt folgendermaßen Die Arbeitsflüssigkeit tritt durch die Öffnung a ein und durchströmt die Durchlässe b oder c, je nachdem das Ventil d die obere oder die untere Stellung einnimmt. Das obere Ende der Ventilspindel dl ist an einem Kolben g befestigt, der sich in der Bohrung des Blockes g1 bewegt. Der Kolben ist sorgfältig in dem Zylinder abgedichtet, so daß er durch eine unter Druck stehende Flüssigkeit, je nachdem diese durch die Kanäle j1 oder j2 in den Zylindereintritt, gehoben oder gesenkt wird und so den Ventilkegel d auf seinen oberen Sitz d2 oder seinen unteren Sitz d3 drückt. Infolge des in der Leitung d herrschenden Druckes wirkt eine zusätzliche Kraft auf das Ventil d, die den Anpressungsdruck auf die Sitze d2 oder d3 unterstützt. Das auf den Kolben g wirkende Druckmittel kann Wasser, Öl, Dampf o. dgl. sein und wird der Ober- oder Unterseite des Kolbens g durch das Steuerorgan j zugeführt, das mit der Kraftquelle durch ein enges Rohr h verbunden ist und je nach seiner Stellung das Druckmittel der oberen oder unteren Seite des Kolbens g zuführt. Beim Wechseln der Druckseite tritt das Arbeitsmittel durch die auf der entlasteten Seite frei werdenden Anlaßkanäle j3 aus.
  • Die Spindel in des Steuerventils geht durch eine Führung L hindurch und ist an einem einarmigen Steuerhebel ra befestigt, dessen übersetzungsverhältnis so gewählt ist, daß eine an seinem äußeren Ende zzl angreifende Kraft genügend vergrößert wird, um die Reibungswiderstände der sich bewegenden Teile zu überwinden und das Steuerorgan j, das in üblicher Weise entlastet ist, zu bewegen. Das freie Ende des Steuerhebels za trägt einen Weicheisenkern o, der sich in einer elektrischen Stromspule p bewegt. An Stelle des Elektromagneten kann auch ein kleiner Elektromotor unter Zwischenschaltung eines Zahn-oder Schneckengetriebes den Steuerhebel bewegen.
  • Die Stromzuführungen der Magnetspule p sind über einen Wärmemesser q geführt, derart, daß dieser den Erregerstrom beeinflußt. An Stelle des Temperaturmessers kann auch ein Druckmesser treten, wie überhaupt jede beliebige Meßvorrichtung. Der Strom wird der 'Spule p unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines elektrischen Relais, das aus einer besonderen Steuerstromquelle gespeist wird, zugeführt. Der Magnetkraft wirkt eine Feder s entgegen. Wird an Stelle der Magnetspule ein kleiner Elektromotor zum Antrieb des Steuerorgans verwendet, wie es bei der Ausführungsform nach der Abb.3 vorgesehen ist, so kann ein Umschalter vorgesehen werden, der bei einem bestimmten Druck oder einer bestimmten Temperatur den Strom in den Feldwicklungen des Motors und damit die Drehrichtung des Motors umkehrt.
  • Bei der Ausführungsform nach der Abb. 2 wird die Arbeitsflüssigkeit durch zwei Ventile gesteuert. In dem Ventilgehäuse ei sind die Ventilspindeln d3 und d4 durch Stopfbüchsen f i und f= geführt. Die beiden Spindeln sind durch einen doppelarmigen Hebel t, der in t' gelagert ist, miteinander verbunden, so daß beim Öffnen des einen Ventils sich das andere schließt und umgekehrt. Der Druck auf das sich öffnendeVentil trägt dann dazu bei, das sich schließende Ventil fest auf seinen Sitz zu drücken. Die beiden Ventile unterstützen sich also gegenseitig. Die Ventilsitze sind Doppelsitze, die in einem gemeinsamen Einsatz u gelagert sind. Die Ventile werden auch hier wieder durch eine Elektrömagnetspule beeinflußt, die ein Steuerorgan j bewegt. Auch hier kann an Stelle des Elektromagneten ein kleiner Elektromotor als Alltrieb für das Steuerorgan dienen.
  • Zum Anlassen von Höchstdruckdampferzeugern arbeiten die Ventile in der Weise in Abhängigkeit von einem Temperaturmesser, daß, wenn das Speisewasser zuerst noch mit niedriger Temperatur umläuft, das Ventil, das das Arbeitsmittel der Kraftmaschine zuführt, geschlossen gehalten wird, während das andere Ventil offen ist und das Wasser der Speisewasserpumpe wieder zufließen läßt. Hat dagegen das Arbeitsmittel die erforderliche Temperatur erreicht, so wird der Erregerstrom der Magnetspule unterbrochen oder der Erregerstrom des Steuermotors umgekehrt und dadurch -das Ventil so umgesteuert, - daß das Kraftmittel- nunmehr seinem Verbraucher, z. B. einer Kraftmaschine, zufließen kann.
  • Sinkt die Temperatur, so wird unter dem Einfluß des Meßinstrumentes der Stromkreis wieder geschlossen und das Arbeitsmittel gegen die Kraftmaschine hin abgesperrt und unmittelbar in den Dampferzeuger oder einen Sammelbehälter zurückgeleitet. Die Vorrichtung arbeitet also vollständig selbsttätig und sorgt dafür, daß nur Dampf von vorgeschriebenem Druck und vorgeschriebener Temperatur der Kraftmaschine zuströmen kann.
  • Das Ventil kann auch unter Ausschaltung eines besonderen Steuerorgans unmittelbar durch die Antriebsvorrichtung bewegt werden. Diese Ausführungsform ist in der Abb. 3 dargestellt, und zwar wird die Ventilspindel hier durch einen kleinen Steuerelektromotor unter Zwischenschaltung eines Zahn-und Schneckengetriebes bewegt. An Stelle des Elektromotors kann natürlich auch hier ein elektromagnetischer Antrieb angeordnet werden. -Die Ventilspindel dl ist wieder durch eine Stopfbüchse f hindurch in ein Ventilgehäuse e geführt. Die Doppelventilsitze d' und de besitzen lippenartige Vorsprünge zu dem Zweck, die Arbeitsflüssigkeit beim Durchtritt durch den engen Zwischenraum zwischen Ventilteller und Sitz zu drosseln und so Anfressungen des eigentlichen Sitzes zu vermeiden und ein dicht schließendes Ventil zu erhalten. Ferner wird hierdurch eine gewisse Elastizität in dem Ventilschluß erreicht. Diese lippenartigen Vorsprünge können mit Vorteil auch bei den Ausführungsformen nach den Abb. i und 2 verwendet werden. Die Steuerung des Ventils unter dem Einfluß eines Druck- oder Temperaturmeßinstrumentes erfolgt in gleicher Weise, wie bereits beschrieben. Das Ventil d. wird durch den Elektromotor v bewegt, auf dessen Welle eine Schnecke v' sitzt. Diese greift in das Schneckenrad w ein, auf dessen Welle wiederum ein Ritzel w1 sitzt, das in die mit der Ventilspindel dl verbundene Zahnstange w= eingreift. Eine seitlich vorspringende Stangews steuert einen Hilfsschalter w4, der je nach seiner Stellung den Strom an den Klemmen y1 oder y`-' unterbricht, so daß der Motor zum Stillstand kommt, wenn sich das Ventil d auf einen seiner Sitze d' oder & legt. Die Ventilspindel ist an ihrem oberen Ende noch in einer Bohrung x geführt. Die Arbeitsweise des Ventils nach der Abb. 3 ist die folgende: Die Flüssigkeit tritt durch die öffnung a in das Ventil ein. Wenn die Temperatur der Flüssigkeit unterhalb der gewünschten Grenze liegt, so öffnet sich das Ventil nach der Zweileitung hin, die zu dem Dampferzeuger oder seinem Sammelbehälter zurückführt, und zwar unter der Wirkung des Relais r. Hat die durch das Ventil strömende Flüssigkeit die vorgeschriebene Temperatur erreicht, was durch den Zeiger der Meßvorrichtung q angezeigt wird, so wird der Steuerstromkreis unterbrochen, der Magnet r wird stromlos und die Feder r1 legt den Schalter r4 um. Der Stromkreis z ist jetzt geschlossen, das Feld des Motors wird erregt, und der Motor hebt das Ventil an und öffnet den Durchlaß zu der Kraftmaschine. Während der Aufwärtsbewegung der Spindel dl schließt die Feder u,' den Schalter-Y2. Am Ende des Aufwärtshubes der Ventilspindeldl schaltet der Arma,3 den Schalter y1 aus, und der Steuerstromkreis --, z ist unterbrochen. Der Elektromotor bleibt daher stehen, und das Ventil d ist nach dem Sammelbehälter hin geschlossen. Sinkt die Temperatur der Flüssigkeit unter das vorgeschriebene Maß, so wird der Steuerstromkreis durch die Meßvorrichtung q geschlossen, die Magnetspule r wird erregt und bewegt den Stromwender r4, der den Stromkreis z1, z1 schließt. Das Feld des Motors kehrt sich um und der Motor drückt das Ventil d auf seinen unteren Sitz, indem er so den Rücklauf zu der Pumpe oder einem Sammelbehälter hin öffnet.
  • Die Steuervorrichtung nach der Erfindung trägt wesentlich zur Erhöhung der Betriebssicherheit von Dampferzeugeranlagen für sehr hohe Drücke bei, indem sie unabhängig von der Aufmerksamkeit der Bedienung selbsttätig die Zustandsgrößen des Arbeitsmittels überwacht und in Abhängigkeit von diesen Größen dem Verbraucher zuführt oder verschließt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regelungsvorrichtung für die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei einer Höchstdruckdampfkraftanlage nach dem Patent .1.58 700, bei der in die Leitung zwischen dem Dampferzeuger und der Kraftmaschine eine nach Art eines Zweiwegeventils wirkende Vorrichtung eingeschaltet ist, die den Dampf entweder zur Kraftmaschine oder zum Kondensator leitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Zweiwegeventil (d) zur Steuerung des Arbeitsmittels unmittelbar oder über ein Hilfssteuerorgan (j) elektromagnetisch oder elektromotorisch durch ein Meßinstrument (q) gesteuert wird. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zweiwegeorgan als eine Zwillingsanordnung von Ventilen ausgebildet ist, die durch einen zweiarmigen Hebel miteinander derart verbunden sind, daß sich die beiden Ventile in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen.
DES66018D 1924-05-16 1924-05-16 Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen Expired DE467643C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES66018D DE467643C (de) 1924-05-16 1924-05-16 Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES66018D DE467643C (de) 1924-05-16 1924-05-16 Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE467643C true DE467643C (de) 1928-10-29

Family

ID=7498483

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES66018D Expired DE467643C (de) 1924-05-16 1924-05-16 Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE467643C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2658928C2 (de)
DE3906683C1 (en) Lubricant quantity limiter
CH625600A5 (en) Electrohydraulic pusher
DE467643C (de) Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei Hoechstdruckkraftanlagen
DE812167C (de) Hydraulische Steuerung an einer Kopier-Werkzeugmaschine
DE3028396A1 (de) Hochdruck-kolbenpumpe
DE2023504A1 (de)
DE667956C (de) Regelvorrichtung fuer den Gleichlauf einzeln angetriebener Achsen von Lokomotiven
DE19748758A1 (de) Motorischer Stellantrieb
DE3616914C2 (de) Hydrauliksteuerventilanordnung
DE1188398B (de) Elektrohydraulische Steuereinrichtung
DE374303C (de) Elektromagnetisch gesteuerter Regler
DE934869C (de) Fluessigkeitskreislauf, insbesondere Servoanlage eines Kraftfahrzeuges
DE409796C (de) Einrichtung zur Kuehlung elektrischer Spulen
DE930190C (de) Geschwindigkeits-Regelungsvorrichtung fuer Dampf- oder Gasturbine mit elektrischem Stromerzeuger
DE1563565B2 (de) Pr- 27.O8.65 V.St.v.Amerika 483132 11.07.66 " 564150 Elektrische Einstell- oder Stellungsanzeigevorrichtung
AT202413B (de) Elektrohydraulisches Stellgerät
DE1056897B (de) Elektrohydraulisches Stellgeraet
DE720188C (de) Elektromagnetisch verstellbares Ventil
DE462355C (de) Anlassvorrichtung fuer Kolbendampfmaschinen
DE122192C (de)
DE2757081C3 (de) Elektrohydraulischer Verschiebeantrieb
DE3125482A1 (de) "steuerschieber"
DE1104788B (de) Hydraulisches Getriebe fuer eine oszillierende Bewegung
DE2144086A1 (de) Betätigungsorgan, insbesondere motorischer Steuerantrieb für Ventile