DE466840C - Lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtung - Google Patents

Lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtung

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DE466840C
DE466840C DEK102678D DEK0102678D DE466840C DE 466840 C DE466840 C DE 466840C DE K102678 D DEK102678 D DE K102678D DE K0102678 D DEK0102678 D DE K0102678D DE 466840 C DE466840 C DE 466840C
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtungen, insbesondere für bandförmige Lautschriftträger, bei denen zwei oder mehrere Lichtquellen vorgesehen sind.
  • Es sind bereits lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtungen mit mehreren Lichtquellen bekannt. Hierbei dient die eine Lichtquelle zur Umsetzung der Tonaufzeichnungen eines Phonogramms in elektrische Ströme, während die andere Lichtquelle, welche die genau entsprechende Stelle eines zweiten mit dem ersten identischen Phonogramms beleuchtet, zur Vervielfachung der durch das erste Phonogramm verursachten Stromschwankungen bestimmt ist. Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß zwei identische Phonogramme vorhanden sein müssen, und daß beim Erlöschen der einen von beiden Lichtquellen eine Unterbrechung der Tonwiedergabe eintritt.
  • Die Erfindung bezweckt, diese :Nachteile dadurch zu vermeiden, daß immer mehrere Lichtquellen zum Beleuchten der gleichen Stelle desselben Lautschriftträgers bestimmt sind. Hierdurch wird gegenüber den bekannten Einrichtungen der .Vorteil erzielt, da.ß beim Erlöschen einer Lichtquelle für die betreffende Phonogrammstelle immer noch eine andere Lichtquelle vorhanden ist. Entweder können hierbei sämtliche Lichtquellen gleichrzeitig brennen, so daß beim Erlöschen der einen von ihnen keine Tonunterbrechung, sondern nur eine Verringerung der Tonstärke erfolgt, oder es kann jeweilig nur die eine Lichtquelle eingeschaltet sein, während die anderen zum schnellen Ersatz der erloschenen Lampe dienen.
  • Des weiteren bezweckt die Erfindung eine solche Ausbildung der Lichtquellen, daß sie gemeinsam in einer an sich bekannten Glühbirne untergebracht sind. Zu diesem Zwecke ist die Mehrfachlichtquelle als Glühlampe mit mehreren unabhängig voneinander wirkenden Glühfäden ausgebildet, von denen jeder eine besondere Stromzuführung besitzt. Hierdurch wird nicht nur eine erhebliche Raumersparnis bedingt, sondern auch der Zusammenbau der Beleuchtungseinrichtung wesentlich erleichtert.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Abb. t ein erstes Ausführungsbeispiel, bei welchem zwei Lichtquellen auf eine einzige Tonumsetzungseinrichtung einwirken, Abb. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel und Abb. 3 eine Doppellichtquelle.
  • Es soll zunächst das Ausführungsbeispiel nach Abb. r beschrieben werden.
  • Innerhalb einer Filmführungsrolle a sind dicht nebeneinander zwei elektrische Glühlampen b und c angeordnet, deren Licht durch einen Reflektor d einer Sammellinse e zugeworfen wird, welche es in an sich bekannter Weise den Tonaufzeichnungen eines Bild-und Tonfilms f zuführt. Das durch den Film hindurchtretende Licht gelangt zu einer Selenzelle g, welche die Lichtschwankungen in bekannter Weise in Tonschwankungen umzusetzen vermag.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 wird das Filmband f zwischen zwei geradlinigen Führungen t und u, welche mit entsprechenden Aussparungen t1 und u- für die Lichtstrahlen versehen sind, hindurchgeführt. Die Lichtquellen b und c sind hierbei so angeordnet, daß ihr Licht nicht unmittelbar in die Sammellinse.e gelangen kann, sondern daß das gesamte Licht erst, nachdem es von dem Reflektor d zurückgeworfen ist, durch die Sammellinse e und das Filmband f zur Tonumsetzungseinrichtung g gelangt.
  • Die Beleuchtungsvorrichtung kann auch so ausgebildet sein, daß zwei oder mehrere voneinander unabhängige Lichtquellen in einem gemeinsamen Aggregat, beispielsweise in einem glühlampenähnlichen Körper nach Abö. 3, untergebracht sind.
  • Zweckmäßig wird man dann das Aggregat als Glühlampe mit zwei oder mehreren voneinander unabhängigen Glühfäden; v und w ausbilden, die getrennte Stromzuführungen besitzen.
  • Die Beleuchtung der Tonphonogramme kann auch so erfolgen, daß das Licht nicht durch sie hindurchfällt, sondern von ihnen auf die Tonumsetzungsvorrichtung zurückgeworfen wird. Die Beleuchtung jeder einzelnen Tonumsetzungsvorrichtung durch mehrere gleichzeitig brennende Lichtquellen hat den Vorteil, daß eine Unterbrechung der Wiedergabe nicht eintreten kann. Ist jedoch jeweilig nur eine einzige Lichtquelle eingeschaltet, so bewirkt das Vorhandensein weiterer, schnell einschaltbarer Lampen, daß beim Versagen einer Lichtquelle mit sehr geringem Zeitverlust für Ersatz gesorgt werden kann. Die Anbringung mehrerer Lichtquellen in einem gemeinsamen Aggregat ermöglicht eine besonders bequeme und schnelle Auswechselung unbrauchbar gewordener Beleuchtungskörper, auch wird hierdurch das Zusammensetzen bzw. Auseinandernehmzn de: Beleuchtungsvorrichtung wesentlich erleichtert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtung, insbesondere für bandförmige Lautschriftträger, bei der zwei oder mehrere Lichtquellen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen, Spiegel (d) und Lichtanordnungen (c) o. dgl. vorgesehen sind, mittels denen die zwei oder mehr zweckmäßig auf einen gemeinsamen Träger angeordneten Lichtquellen (b, `c) dieselbe Stelle des Lautschriftträgers (f) zu beleuchten vermögen. 2: Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bei.len oder mehrfachen Lichtquellen aus einer aa sich bekannten Glühbirne (Abb. 5) mit mehreren unabhängig voneinander -wirkenden Glühfäden (v, w) gebildet sind, und daß die Glühfäden wechselseitig einschaltbar sind.
DEK102678D 1927-01-28 1927-01-28 Lichtelektrische Tonwiedergabevorrichtung Expired DE466840C (de)

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