DE466375C - Vorrichtung zur Pruefung von Elektromagnetkernen hinsichtlich ihrer Remanenz - Google Patents

Vorrichtung zur Pruefung von Elektromagnetkernen hinsichtlich ihrer Remanenz

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DE466375C
DE466375C DEA50822D DEA0050822D DE466375C DE 466375 C DE466375 C DE 466375C DE A50822 D DEA50822 D DE A50822D DE A0050822 D DEA0050822 D DE A0050822D DE 466375 C DE466375 C DE 466375C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/12Measuring magnetic properties of articles or specimens of solids or fluids
    • G01R33/14Measuring or plotting hysteresis curves

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Description

  • Vorrichtung zur Prüfung von Elektromagnetkernen hinsichtlich ihrer Remanenz Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung von Elektromagnetkernen hinsichtlich ihrer Remanenz, insbesondere zur Ausübung einer einfachen Vergleichsmessung mit als Normauen dienenden Kernen.
  • Es sind bereits solche Meßverfahren bekannt, bei denen der Eisenkern nach dem Ausschalten des die Magnetisierung hervorrufenden Stromes zur Prüfung der Remanenz von Hand in eine Meßspule gebracht wird. Diese Methode erfährt nach der Erfindung dadurch eine Verbesserung und. Vereinfachung, daß der zu prüfende, in bekännter Weise durch eine Elektromagnetanordnung magnetisierte Eisenkern nach dem Ausschalten des Stromes selbsttätig infolge Eigengewichtes, Federdruckes o.dgl. durch ein Führungsrohr oder Rinne in die Meßspule, die einen Ausschlag des mit ihr verbundenen Meßinstrumentes bewirkt, hineingebracht wird.
  • Eine Ausführungsform der Anordnung ist in der Zeichnung schematisch zur Darstellung gebracht; ihre Wirkungsweise ist folgende: Die Elektromagnetspulen sind über einen Ein- und Ausschalter 6 mit einer Batterie verbunden. Bei Stromschluß wird der Elektromagnet 2 eingeschaltet, und der zu prüfende Eisenkern 1 wird magnetisiert. Durch Umlegen des Ausschalters 6 effoigt die Ausschaltung des Stromes. Die Federkraft 3 und die eigene Schwerkraft treiben den Kern durch ein Führungsrohr oder eine Rinne ¢ in die Meßspule 5, wodurch nunmehr in ihr ein Induktionsstrom und ein entsprechender Ausschlag in dem Meßinstrument 8 bewirkt wird.
  • Für eine Vergleichsmessung ist es in bekannter Weise erforderlich, auch die als Normalien dienenden Kerne der gleichen Prüfung zu unterziehen und die sich ergebenden Ausschläge als Vergleichswerte zu benutzen.

Claims (1)

  1. iATI?NTANSYItl1C11: Vorrichtung zur Prüfung von Elektromagnetkernen hinsichtlich ihrer Remanenz, dadurch gekennzeichnet, daß Miftel vorgesehen sind, durch die der zu prüfende, in bekannter Weise durch eine Elektromagnetanordnung (2) magnetisierte Eisenkern (1) nach dem Ausschalten des Stromes selbsttätig, z. B. infolge Eigengewichtes oder Federdruckes und durch ein Führungsrohr (q.) oder Rinne, in die Meßspule (5), die einen Ausschlag des mit ihr verbundenen Meßinstrumentes (8) bewirkt, gelangt.
DEA50822D Vorrichtung zur Pruefung von Elektromagnetkernen hinsichtlich ihrer Remanenz Expired DE466375C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE869563C (de) * 1939-02-05 1953-03-05 Opel Adam Ag Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Teilen aus magnetischem Material nach ihren Festigkeitseigenschaften
DE741981C (de) * 1939-04-20 1954-05-24 Waffen Und Munitionsfabriken A Verfahren und Vorrichtung zur laufenden Pruefung der Haerte von kleinen gehaerteten Stahlkoerpern gleicher Abmessungen
DE961824C (de) * 1952-03-09 1957-04-11 Siemens Ag Pruefeinrichtung fuer magnetische Werkstuecke

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DE741981C (de) * 1939-04-20 1954-05-24 Waffen Und Munitionsfabriken A Verfahren und Vorrichtung zur laufenden Pruefung der Haerte von kleinen gehaerteten Stahlkoerpern gleicher Abmessungen
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