DE464720C - Kastenartiger Behaelter zur Aufnahme von Bandhaspeln - Google Patents

Kastenartiger Behaelter zur Aufnahme von Bandhaspeln

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DE464720C
DE464720C DESCH79689D DESC079689D DE464720C DE 464720 C DE464720 C DE 464720C DE SCH79689 D DESCH79689 D DE SCH79689D DE SC079689 D DESC079689 D DE SC079689D DE 464720 C DE464720 C DE 464720C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/38Skips, cages, racks, or containers, adapted solely for the transport or storage of bobbins, cops, or the like

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Kastenartiger Behälter zur Aufnahme von Bandhaspeln Stoffbänder, Litzen u. dgl. wurden bisher auf von den Fabrikanten mitgelieferten Papprollen in Schränken für den Verkauf bereit gehalten. Diese Aufbewahrungsart beanspruchte viel Raum, und man ging deshalb dazu über, das Band auf flache Pappkarten, sogenannte Haspel, aufzuwickeln. Mehrere solcher Haspel wurden, hintereinanderstehend und zu mehreren nebeneinander und von den Nachbarreihen durch Zwischenwände getrennt, in Kästen aufbewahrt, wobei die Haspel, um dem Käufer ein rasches und genügendes Erkennen der Bandfarbe zu ermöglichen, etwa zur Hälfte aus dem Kasten nach oben hervorragten. Um das Umfallen der in dem Kasten verbleibenden Haspel zu verhüten, nachdem eine Anzahl von ihnen verkauft war, erhielten die senkrechten, die einzelnen Reihen voneinander trennenden Wände Rillen, in denen die in die Kästen eingesteckten Haspel gehalten wurden. Wein solche mehrreihigen Kästen noch ziemlich gefüllt sind und Haspel, die der Käufer zur Prüfung entnommen, aber dann nicht gewählt hat, wieder in die Kästen zurückgesteckt werden sollen, so kommt es, besonders wenn diese Haspel in die hinteren Reihen gesteckt werden sollen, leicht vor, daß sie schief, also nicht in zwei sich gegenüber befindende senkrechte Rinnen, hineingesteckt werden. Auch erfordert es ein gewisses Suchen, um de Haspel wieder richtig, also ordnungsgemäß, in den Kasten hineinzustecken.
  • Die Erfindung gestattet bei Verwendung ein- oder mehrreihiger Kästen, die Haspel ohne besondere Aufmerksamkeit in die Kästen hineinstecken und sie trotzdem in aufrechter Lage halten zu können. Erreicht wird dies dadurch, daß am Boden jeder Kastenabteilung, die zur Aufnahme einer Haspelreihe dient, federnde Klammern angebracht sind, deren Einführungsöffnungen sich erweitern, wobei die oberen Enden der Klamm@ersehenkel nach außen abgebogen sind, derart, daß die Klammerschenkel benachbarter Klammern sich übergreifen. Infolge dieses Übergreifens ist ein Fehlstecken der Haspel unmöglich gemacht.
  • Die Klammern können in beliebiger Weise, z. B. aus dünnen, gekrümmten Blechen, hergestellt werden. Durch zwischen die Klammerschenkel benachbarter Klammern eingelegte Federn werden die zusammengehbrigen Klammerschenkel federnd zusammengehalten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung.
  • Abb. i äst ein senkrechter Längsschnitt durch eine Kastenabteilung, wobei die Haspel selbst in Ansicht dargestellt sind.
  • Abb. a ist ein zu Abb. i rechtwinkliger Schnitt durch einen Kasten.
  • Die Haspel, auf welche die Bänder aufgewickeft sind, werden zwischen die Klammern t eingeschoben. Jede Klammer besteht aus j e zwei am oberen Ende nach außen abgebogenen dünnen Blechen t. In den nach oben sich erweiternden Raum zwischen diesen Blechen wird der Haspel hineingesteckt. Jedes Blech t- greift, wie Abb. i zeigt, mit seinem oberen abgebogenen Ende über das Nachbarblech hinweg. Es ist also ausgeschlossen, daß ein Haspel Mm Hineinstecken in eine Kastenabteilung zwischen zwei Bleche hineingerät, diie nicht eine Klammer miteinander bilden. Die in je einer Kastenabteilung untergebrachten Bleche werden durch zwischen ihnen befindliche Federn v unter Spannung und in der aufrechten Lage erhalten. Diese Federn sind auf einem Draht u aufgereiht, der .in den Kastenwänden q festgemacht ist. Die Federn liegen, wie Abb. 2 erkennen läßt, so tief, daß das aufgewickelte Band mit ihnen nicht in Berührung kommt.
  • r ist in Abb. z .eine Trennwand zwischen zwei Kastenabteilungen.
  • Statt eines Kastens kann auch nur der Boden angewandt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Kastenartiger Behälter zur Aufnahme von Bandhaspeln, dadurch gekennzeichnet, daß dicht über der Bodenfläche federnde Klammern (t) zum Halten der Bandhaspel angeordnet sind, deren nach außen abgebogene obere Schenkelenden(t') mit ihren Oberrändern sich gegenseitig übergreifen.
  2. 2. Kastenartiger Behälter nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (t) aus an ihren oberen Enden nach außen gewölbten Blechen (t1) bestehen, die über fest angeordnete Führungsstangen (n) geschoben sind und durch zwischen benachbarte, nicht eineKlammer bildende Bleche (t1) eingelegte Federn- (v) #n _der aufrechten Lage gehalten werden.
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