DE460940C - Tragbares Schwerhoerigengeraet mit Verstaerkeranordnung - Google Patents

Tragbares Schwerhoerigengeraet mit Verstaerkeranordnung

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DE460940C
DE460940C DES71274D DES0071274D DE460940C DE 460940 C DE460940 C DE 460940C DE S71274 D DES71274 D DE S71274D DE S0071274 D DES0071274 D DE S0071274D DE 460940 C DE460940 C DE 460940C
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amplifier
microphone
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hearing aid
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R23/00Transducers other than those covered by groups H04R9/00 - H04R21/00
    • H04R23/02Transducers using more than one principle simultaneously

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Tragbares Schwerhörigengerät mit Verstärkeranordnung. Die bekannten Schiverhörigengeräte erfüllen ihre Aufgabe nur unvollkommen, indem sie nur eine Verständigung aus unmittelbarer Nähe ermöglichen. Bei größerer Entfernung wird das Sprachbild verschwommen und unverständlich. Diese Erscheinung beruht auf der relativ hohen Reizschwelle der Mikrophone, durch die der natürlich bedingte etwa quadratische Intensitätsabfall mit der Entfernung ungleich steiler erfolgt. Demzufolge verschwinden aus dem Klangbild die hohen Teiltöne, die für die Konsonanten charakteristisch sind wegen ihrer geringen Intensität. Die Perzeptionslücken werden immer größer, so daß schließlich die Sprache unverständlich wird. Diese Wirkung wird noch i nachteilig dadurch unterstützt, daß das Mikrophon hohe Frequenzen schlecht wiedergibt. Nun ist es zwar möglich, Mikrophone zu bauen, die eine höhere Sprachqualität ergeben. Das geht aber immer auf Kosten der Lautstärke. Diese ist am größten bei Verwendung weniger relativ grober Kontaktkörper (Grieß, Kugeln), die aber eine schlechte Sprachqualität bedingen. Die vorhandenen Schwerhörigengeräte stellen dementsprechend einen Kompromiß dar, der in verschiedener Weise geschlossen werden kann, je nachdem die Lautstärke oder die Sprachqualität mehr im Vordergrund steht. Bei allen diesen Geräten ist aber die Lautstärke unbefriedigend. Hier führt auch der oft beschrittene Weg der Verwendung mehrerer Mikrophone nicht zum Ziel, da hierbei wegen der Unhandlichkeit i der Apparate rasch eine natürliche Grenze gegeben ist, die etwa bei vier Mikrophonen liegt. Die dadurch erzielbaren b äßeren Lautstärken sind trotzdem für die meisten Fälle immer noch ungenügend, da das Ohr Intensitätsunterschiede logarithmisch empfindet, demzufolge bei stärkerer Schwerhörigkeit Lautstärken erforderlich sind, die sich gegenüber den der gewöhnlichen Apparate um mehrere Zehnerpotenzen unterscheiden.
  • Es liegt nahe, wie bereits vorgeschlagen. Röhrenverstärker zu verwenden. Diese sind aber für den vorliegenden Zweck in erster Linie wegen ihres Batterie- und Transformatorenbedarfs viel zu groß und schwer. Von einigen wenigen Fällen abgesehen, steht und fällt mit der Handlichkeit und dem geringen Gewicht die praktische Verwendbarkeit eines S chwerhörigengeräts.
  • Hier setzt die Erfindung ein, die die Ausbildung eines Schwerhörigengeräts zum Gegenstand hat, bei welchem ein Verstärker zur Anwendung kommt, der bei höchster Leistung in bezug auf Lautstärke und Qualität der Übertragung so klein ist, daß er bequem in jeder Kleidertasche (Westentasche) untergebracht werden kann. Hierbei ist es von besonderer Wichtigkeit, daß der Strombedarf des Verstärkers sehr gering ist bei gleichfalls kleiner Spannung, wodurch die Stromquellen sehr klein- gehalten werden können. Es genügt für die meisten Fälle ein einziges Element von 1,5 Volt Spannung.
  • Da die primäre Lautstärke jetzt nicht mehr im Vordergrund steht, können Mikrophone besonders hoher Sprachqualität benutzt werden. Desgleichen kann von der Anordnung mehrerer Mikrophone abgesehen werden, und zwar ist diese Maßnahme vorteilhaft in bezug auf die Sprachqualität, da die Qualität der Wiedergabe bei mehreren Aufnahmemikrophonen durch auftretende Phasendifferenzen, die infolge verschiedener Resonanzen auch frequenzabhängig sind, stark beeinträchtigt werden kann.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung, die in Abb. i schematisch dargestellt ist, werden beispielsweise der in an sich bekannter Weise als Verstärkermikrophon ausgebildete Verstärker, den die Abb. 2 bis d. im Schnitt und in Vorder- und Rückenansicht veranschaulichen, mit einem Aufnahmemikrophon i in konaxialer Lage in einer flachen Dose s, die mit einem Ausschalter g und Regulierwiderstand io versehen ist, gemeinsam untergebracht, welche gleichzeitig die Stromquelle 3 in Form eines röhrenförmigen 'Trokkenelements, zweckmäßig unter federndoun Andruck, bei 8 aufnimmt, das beide Stromkreise (Mikrophon und Verstärker) über Federkontakte 6, 7 speist. Dieser Zusammenbau macht sämtliche Leitungsschnüre entbehrlich, mit Ausnahme der Str omzuführung d. zu dem an das Verstärkermikrophon angeschlossenen Ohrtelephon 5.
  • Obwohl der Stromverbrauch dieses Apparats kleiner ist als der der üblichen Geräte, ist doch die Lautstärke außerordentlich gesteigert, so daß mit diesem Gerät bei Schwerhörigen, denen bisher überhaupt nicht geholfen werden konnte, eine gute Verständigung erzielt wird. Dabei ist das ganze Gerät kleiner und handlicher als die bisher bekannten.
  • Sollen ungewöhnlich große Lautstärken erzielt werden, so müssen mehrere Elemente, vorzugsweise drei, benutzt werden, dann wird zweckmäßig :die Batterie nicht im Apparatgehäuse untergebracht. In diesem Falle kann der Verstärker auf die Batterie aufgesteckt werden. In dieser Form kann der Verstärker auch als Zusatzelement in Verbindung mit sonst üblichen Schwerhörigengeräten benutzt werden. Überhaupt ist eine große Zahl von Kombinationen. der - einzelnen Apparatelemente den verschiedenen VerwendungSzwekken entsprechend möglich.
  • Der neue Verstärker besitzt ein Mikrophon, welches elektromagnetisch gesteuert wird. Derartige Anordnungen sind zahlreich bekannt geworden. In der Praxis hat sich aber bisher endgültig kein derartiger Apparat bewährt. Sämtliche nach diesem Prinzip arbeitende Verstärker sind durch die Röhrenverstärker verdrängt worden. Die Ursache hierfür liegt darin, daß die Apparate erstens in der Regel einer sehr feinen Justierung bedürfen und außerordentlich empfindlich gegen Stöße und Erschütterungen sind, ferner aber, was das wichtigste ist, eine Sprachübertragung ergeben, welche an Qualität für die wenigsten Fälle ausreicht.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist von diesen Mängeln frei. Der Fortschritt wurde durch besondere Ausbildung sowohl des Mikrophons als auch des erregenden Systems erzielt. Es ist bekannt, daß eine wesentliche Ursache der Verzerrung bei Mikrophonen in den Membraneigenschaften zu suchen ist. Die gewöhnlich zur Anwendung kommenden Membranen besitzen nämlich in bestimmten Frequenzgebieten in der Regel sehr ausgesprochene Eigenschwingungen, durch die einzelne Frequenzen in der Übertragung bevorzugt werden. Diese Erscheinung macht sich schon bei der üblichen Verwendung der Mikrophone in Verbindung mit T'elephonen unangenehm bemerkbar. Sie tritt aber unvergleichlich viel stärker in die Erscheinung, wenn ein derartiges Mikrophon als ein Element eines Mikrophonverstärkers benutzt wird.
  • Eine weitere Ursache der Verzerrung liegt in der mangelhaften Arbeitsweise der Mikrophonkontakte. Abgesehen von den durch die Membran hervorgerufenen Verzerrungen entsprechen die Stromschwankungen durchaus nicht den aufgedrückten Schwingungen. Die Ursache für diese Erscheinung liegt darin, daß bei Mikrophonen in der Regel eine relativ geringe Anzahl von Berührungskontakten zwischen Kohle zur Wirkung gelangt, welche in ganz unkontrollierbarer Weise mechanisch beeinflußt werden. In der Regel kommen Kohlemembranen zur Anwendung, welche den einen Pol des Mikrophons bilden, während der andere Pol von einem Kohleklotz gebildet wird, welcher p:fannenförrriige Vertiefungen besitzt, in denen sich Kohlekörper chen (Kugeln bzw. Grieß) befinden, die Berührungskontakte einerseits mit der Membran und andererseits mit den Gesenken geben. -Die ganze Spannung liegt bei solchen Anordnungen im wesentlichen an den mehr oder weniger punktförmigen Berührungsstellen der Kohlepartikelchen mit der Membran bzw. den Gesenken. Diese Stellen sind daher sehr hoch belastet und arbeiten demzufolge mikrophonisch unzuverlässig. Im Gegensatz hierzu werden bei dem neuen Verstärkermikrophon die Potentialsprünge unmittelbar an der Membran, wo die Amplitude .am größten ist, nach Möglichkeit herabgesetzt und über die ganze Kohlestrecke verteilt.
  • Erfindungsgemäß besitzt das Mikrophon eine Grießkammer i i, welche auf der einen Seite durch eine dimne gespannte Metallfolie 12 von veredelter Oberfläche (vergoldet) abgeschlossen ist, während die gegenüberliegende Seite ebenfalls eben begrenzt ist, und zwar durch einen Isolierkörper 16, welcher eine zentrale leitende Fläche 13 in gleicher Ebene aufweist. Diese scheibenförmige Kammer, welche eine Höhe voll wenigen Millimetern beispielsweise bei einem Durchmesser von 25 mm besitzt, ist vollständig mit verhältnismäßig feinem Grieß gefüllt, jedoch so, daß der Kohlegrieß nur unter dem Druck seines eigenen Gewichts steht. Die feine Grießfüllung ergibt eine sehr gute ürertragung als statistischer 'Mittelwert, da sehr viele Kontakte zur-Wirkung gelangen.
  • Die bei den 'Mikrophonen zur Anwendung kommende Membran besitzt in Zusammenwirkung mit dem anliegenden Kohlegrieß besondere physikalische Eigenschaften. Die Membran ist aus einem Metall hoher Elastizität, vorzugsweise Phosphorbronze, hergestellt. Sie besitzt eine Stärke von ungefähr 1J"", mm. Auf sie ist in der Mitte ein scheibenförmiger Eisenanker 1.1 von ungefähr to mm Durchmesser bei einer Stärke von ungefähr z;'" inm aufgelötet. Die Folie ist auf einem Tragring 15, vorzugsweise durch Auflöten, befestigt und durch einen zweckmäßig an dein die Kammer bildenden Isolierkörper 16 sitzenden ringförmigen Wulst 1; radial gespannt.
  • Die so gespannte Membran besitzt bei Lingefüllter Kammer einen ausgesprochenen Eigenton, jedoch im Gegensatz zu anderen :Membranen keine Obertöne. Diese würden die Ausbildung von Knotenlinien bedingen. Zum Zustandekommen dieser ist es aber notwendig, claß die zu beiden Seiten der Knotenlinien vorhandenen Massen vergleichbar sind. Wegen der sehr viel größeren Masse des Eisenankers im Vergleich zur 'Masse der dünnen Folie ist aber bei den vorhandenen Abinessungen eine Ausbildung von Knotenlinien nicht möglich. Diese müssen notwendig in den Anker fallen, wo sie wegen dessen Steifigkeit sich nicht ausbilden können. Da die Membran bei der beschriebenen Anordnung ein sehr geringes Gewicht besitzt, so läßt sich ihr Eigenton, der in freier Luft, wie erwähnt, ohne besondere Vorkehrung stark ausgesprochen ist, leicht abdämpfen. Wenn die Kammer mit Grieß gefüllt ist, ist die Dämpfung der Membran in der Regel überaperiodisch. Das ist auch noch der Fall, wenn in die Kammer, wie aus Abb.2 ersichtlich, ein Filzring eingelegt wird, der für die Kohlefüllung einen zentralen Rau ausblendet, welcher zweckmäßig den Durchmesser des Membranankers 14 besitzt. Demzufolge weist die ':Membran überhaupt keine Eigenschwingungen mehr auf. Für die gute Wirkungsweise des Verstärkers ist eine Erregung notwendig, welche möglichst gleichmäßig auf die ganze Ankerfläche wirkt. Zu diesem Zwecke ist das Magnetsvstem mit einander umgebenden konzentrischen Polen versehen, welche einerseits aus einem zentralen Stift 18, anderseits einer diesen umgebenden ringförmigen Platte 1g bestehen. Stift 18 und Platte 1g sind mit den Polen eines Permanentmagneten ->o durch geeignete Polstücke 21 bzw. 22 magnetisch leitend verbunden. Der Magnet 2o besteht aus einem diametral magnetisierten Ring. -Neben der gleichmäßigen Wirkung eines so durchgebildeten Erregersystems wird im Sinne der Erfindung bei dieser Anordnung der Vorteil erreicht, daß die Ankermasse sehr klein sein kann. Bei den üblichen Magnetsystemen sind die beiden Pole nämlich in der Regel relativ weit voneinander entfernt infolge der dazwischen befindlichen Wicklung. Bei solchen Systemen muß demzufolge der Anker größer sein. Auch muß das Material stärker gewählt werden, da der magnetische Weg länger ist. Demgegenüber wird bei der beschriebenen konzentrischen Anordnung der Anker magnetisch vollkommen ausgenutzt.
  • Durch diese Anordnung ergibt sich überdies der Vorteil, daß die Aussteuerung (Beeinflussung) des Mikrophons sehr viel stärker sein kann als bei normalen Mikrophonen. Die Aussteuerung (Beeinflussung) erreicht nämlich mit Rücksicht auf die OOualität -der Übertragung da eine Grenze, wo die Erregung so stark ist, daß die Kohleteilchen nicht mehr tun feste Gleichgewichtslagen schwingen, sondern sich gegenseitig frei verschieben, ohne in ihre alte Lage zurückzukehren (Prell-,virkung). Normale Mikrophone können schon akustisch verhältnismäßig leicht übersteuert werden. Demgegenüber ist das Mikrophon des neuen Verstärkers sehr schallhart. Es reagiert daher auf Luftschall praktisch überhaupt nicht, desgleichen nicht oder mir sehr schwach auf Bewegungen und Erschütterungen. Die Erregung kann nur bei großer Kraft, dann aber mit sehr kleiner Amplitude erfolgen, und zwar wird die erregende Energie nicht sprunghaft alt den Berührungsstellen der Membran mit den Kontakten absorbiert, sondern die Absorption verteilt sich auf die ganze Kohlestrecke. Die Größe der Aussteuerung (Beeinflussung) bedingt den Grad der Ausnutzung des aufgewandten Stromes. Bei gewöhnlichen Mikrophonen geht bei weitem der größte Teil der aufgewandten Energie in Form von Joulescher Wärme verloren, da sich der sehr hohen Gleichstromkomponente vergleichsweise nur eine äußerst geringe allein wirksame Stromschwankung überlagert. Bei dem Verstärker ist -die Aussteuerung (Beeinflussung) sehr viel höher, daher wird bei gleichem Stromverbrauch eine ungleich größere Wirkung erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tragbares Schwerhörigengerät mit Verstärkeranordnung, gekennzeichnet durch einen Mikrophonverstärker, der mit einer schallharten Kontaktanordnung ausgerüstet ist, welche möglichst unempfindlich gegen Erschütterungen und Lageänderungen ist. a. Schwerhörigengerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker fest eingestellt ist und in einer Form einer flachen, vollkommen abgekapselten Dose solche Abmessungen aufweist, daß er bequem in einer Kleidertasche (Westentasche) untergebracht werden kann. 3. Schwerhörigengerät nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetische Aussteuerung (Beeinflussung) so bemessen ist, daß die Widerstandsänderung der Kontaktanordnung des Verstärkers im Vergleich zum Gesamtwiderstand ein Vielfaches der relativen Widerstandsschwankungen normaler Mikrophone bei Erregung durch Schall beträgt. 4. Mikrophonverstärker für Schwerhörigengeräte nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran durch einen ringförmigen Wulst radial gespannt ist, der sich an dem die Mikrophonkammer bildenden Isolierkörper befindet. 5. Mikrophonverstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran überaperiodisch gedämpft ist. 6. Mikrophonverstärker nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Grießfüllung der Mikrophonkammer im Vergleich zu deren Tiefe sehr feine Körnung aufweist. 7. Mikrophonverstärker nach An-@pruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen veredelt (vergoldet) sind. B. Schwerhörigengerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmemikrophon mit dem Verstärker zu einem Apparatelement vereinigt ist, welches alle stromleitenden Verbindungen sowie einen Ausschalter und Regelwiderstand enthält. g. Schwerhörigengerät nach Anspruch8, dadurch gekennzeichnet, daß das kombinierte Gerät mit Steckern zum unmittelbaren Aufstecken auf eine Batterie versehen ist. io. Schwerhörigengerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das kombinierte Gerät auch die Stromquelle, vorzugsweise in Form eines stabförrnigen Trockenelements, enthält.
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