DE454339C - Einrichtung zur Verhuetung des Leckwerdens oder Sprengens von Wasserbehaeltern infolge Einfrierens - Google Patents

Einrichtung zur Verhuetung des Leckwerdens oder Sprengens von Wasserbehaeltern infolge Einfrierens

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DE454339C
DE454339C DEB130337D DEB0130337D DE454339C DE 454339 C DE454339 C DE 454339C DE B130337 D DEB130337 D DE B130337D DE B0130337 D DEB0130337 D DE B0130337D DE 454339 C DE454339 C DE 454339C
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/14Indicating devices; Other safety devices
    • F01P11/20Indicating devices; Other safety devices concerning atmospheric freezing conditions, e.g. automatically draining or heating during frosty weather

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Description

  • Einrichtung zur Verhütung des Leckwerdens oder Sprengens von Wasserbehältern infolge Einfrierens. Einrichtungen zur Verhütung des Leckwerdens oder Sprengens von Wasserbehältern infolge Einfrierens, insbesondere bei Brennkraftmaschinen, durch Anordnung -von gasgefüllten Räumen im Wasserraum sind bekannt. Von dem Bekannten unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die gasgefüllten Räume in mehreren Abteilungen des Gesamtwasserraumes und gegebenenfalls innerhalb einer und derselben Wasserraumabteilung auf verschiedene Zonen derselben so verteilt sind, daß jeder gefährdete Raumteil und jede gefährdete Raumteilzone für sich gegen Sprengen geschützt ist.
  • Im Sinne der Erfindung sind nun in jedem einzelnen der Wasserräume oder auch in je einem Teile dieser Unterabteilungen des gesamten Wasserraumes eine oder mehrere Gasräume vorgesehen, zweckmäßig Luftkammern, und zwar derart, daß das in Bildung begriffene Eis und das hierdurch unter Druck gesetzte Wasser die Luft in den Kammern zusammendrücken kann, ohne das das Eis genötigt ist, zu diesem Zwecke im Behälter nennenswerte Bewegungen zu vollführen. Mit anderen Worten, man schützt durch eine Anzahl geeigneter Gas- oder Luftkammern jede einzelne Unterabteilung, und in gewissen Fällen verwendet man für eine Wasserkammer sogar mehrere Luftkammern, so daß, wenn sich der Eisdruck nur von einer Seite her geltend macht, trotzdem jeder Teil der betreffenden Wasserkammer wirksam geschützt ist. Zweckrnäßigerweise ordnet man die Luftkammern hauptsächlich an jenen Stellen an, wo das Wasser beim Einfrieren der verschiedenen Unterabteilungen am längsten flüssig bleibt.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Einrichtung in der Anwendung bei den Wasserräumen einer Brennkraftmaschine veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt einen Zylinder eines wassergekühlten Motors mit dem angeschlossenen Kühler im senkrechten Schnitt durch die Zylinderachse, Abb. a denselben im - Schnitt nach der Linie 2-z der Abb. i, Abb. 3 teils in Seitenansicht, teils im senkrechten Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. ¢, und zwar in größerem Maßstabe eine Einrichtung, welche zum Schutze von aufrechten Wasserbehälterteilen dient, z. B. des Wasserinantels aufrecht stehender Zylinder, Abb. q. dieselbe Einrichtung im Querschnitt nach Linie q.-q. der Abb. 3, Abb.5 teilweise in Seitenansicht, teilweise im Schnitt eine abgeänderte Ausführungsform, Abb.6 eine andere Ausführungsform im Mittelschnitt, Abb.7 den wagerechten Wassersammler eines Kühlers mit einer Luftglocke in perspektivischer Ansicht und im senkrechten Schnitt durch die Mitte, Abb.8 in perspektivischer Ansicht und senkrechtem Teilschnitt eine abgeänderte Ausführungsform der Glocke in der Anwendungsart nach Abb. 7 und die Abb. 9, io, i i je eine Ausführungsform der Luft- oder Gasräume.
  • Der Zylinder a eines Motors ist mit einem Wassermantel a1 und mit einem abnehmbaren Zylinderkopf b ausgestattet; letzterer ist hohl und wird durch einen Wassermantel b1 gekühlt. Der Kühler, welcher oben mit dem Hohlraum des Zylinderkopfes und unten mit dem Wassermantel des Zylinders in Verbindung steht, besteht aus drei Teilen, nämlich dem oberen Speise- oder Vorratsbehälter c mit seinem Wasserinhalt cl, dein Wasserrohrbündel d oder einer sonstigen, das Wasser fein verteilenden Kühleinrichtung, und schließlich dem unteren Wassersammler e mit seinem Wasserinhalt e1.
  • Im nachfolgenden seien einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes des näheren erörtert.
  • Wenn es sich um wagerecht liegende Abteile des Wasserraumes handelt, z. B. um die obere Vorrats- oder Verteilerkammer c oder um die untere Sammelkammer e (Abb. i), und man nicht eine Reihe nebeneinander angeordneter Luftkammern verwenden will, sondern eine einzige, so kann diese aus einer Art Rinne (Rinne f in der oberen Wasserkammer c und Rinne g in der unteren Sammelkammer e) bestehen, die umgekehrt angeordnet und an den Enden abgeschlossen ist. Ist zu befürchten, daß infolge der Erschütterungen durch den Motor oder infolge seiner Neigung um die Achse der Motorwelle Luftblasen aus einem langgestreckten, wagerechten Luftbehälter wie f oder g austreten, so kann man die langgestreckte Luftglocke durch Zwischenwände in mehrerenebeneinanderliegende Lufträume unterteilen, wie dies in Abb.2 und 7 veranschaulicht ist.
  • Zweckmäßig ist die Breite der öfinung an der unteren Seite der Rinne nicht, wie bei f dargestellt, gleich derjenigen des Binnenraumes selbst zu wählen, sondern geringer, wie z. B. der Wasser- oder Eiseintrittsspalt g0 der Luftglocke g (Abb. i und 2). Besteht in einer derart geschützten Wasserkammer eine Wasserströmung von ganz bestimmter gleichbleibender Richtung, wie dies z. B. beim Sammler e der Fall und in Abb. 7 durch einen Pfeil lt angedeutet ist, so wird der ,eine Rand-.o:1- des Spaltes g0, welcher zuerst von dem strömenden Wasser bestrichen wird, gegenüber dem zweiten Rand etwas tiefer gehalten, so daß die Möglichkeit dies Mitreißens von Luftblasen durch das strömende Wasser verringert wird.
  • Ist zu befürchten, daß die als Glocke wirkende Rinne durch einen seitlichen Eisdruck zerstört werden könnte, beispielsweise wenn sich das Eis nur auf einer Seite derselben bildet, so kann die umgekehrte Rinne durch ein Rohr i (Abb. 8) ersetzt werden, das steifer und widerstandsfähiger als eine Rinne und an der unteren Seite mit einer Anzahl von Löchern 10 versehen ist, wobei natürlich auch wieder zweckmäßigerweise (in Abb.8 nicht dargestellte) Zwischenwände vorgesehen werden.
  • In jenen Fällen, wo der Motor starken Schwankungen ausgesetzt ist, die selbst bis zur vollständigen Umkehrung gehen können, beispielsweise auf Flugzeugen, muß man, um Luftverluste zu vermeiden, mehr oder weniger vollständig geschlossene Luftkammern oder Gaskammern verwenden, deren Wände aus einem nachgiebigen oder zusammendrückbaren, dabei aber dicht haltenden Stoff, wie z. B. Kautschuk, bestehen.
  • Was die Befestigung der umgekehrten Rinnen oder sonstigen Glocken oder Gaskammern in den einzelnen Wasserkammern .und W asserkammerteilen anbelangt, so genügt es, dieselben, wie schon erwähnt, an solchen Stellen anzubringen, wo im allgemeinen die Eisbildung gegenüber den anderen Teilen verzögert ist, und sie daselbst mit irgendwelchen Mitteln festzuhalten. Zweckmäßig ist es, in den oberen Wandteilen von Glocken zwecks Befestigung keine Bolzenlöcher o. dgl. anzubringen, damit nicht infolge sich ergebender Undichtheiten Luftverluste eintreten können.
  • Eine Art der Befestigung von Luftglocken in Rinnenform ist in Abb. i und 2 gezeigt. Die Rinne g wird in ihrer Lage durch ein U-förmig gebogenes Flacheisen f gehalten, dessen Schenkel an. dem unteren Ende der senkrechten Endwände g3 und g ¢ der Rinne befestigt sind, während die Basis des U durch einen Bolzen y an der Wand des Sammlers e befestigt ist. Die Enden der U-Schenkel ragen in die öffnung a0 (Abb. 2) hinein, durch welche das Wasser aus dem Sammler e in den Zylinderwassermantel a1 übertritt. Diese Befestigungsart behindert nirgends den Wasserumlauf, beeinträchtigt nirgends die Dichtbelt der oberen Glocken- oder Binnenwand und gestattet ein leichtes Ausbauen des Sammlers e oder des Kühlers.
  • Bei den in senkrechter Richtung sich erstreckenden Unterabteilungen des Wasserraumes, beispielsweise im Wassermantel a1 eines senkrechten Zylinders, werden die Lufträume ebenfalls in jenen Zonen angesetzt, wo die Vereisung zuletzt eintritt, was von verschiedenen Bedingungen abhängig ist. Wenn der Wassermantel mehr oder weniger die Form eines Prismas mit viereckiger Grundfläche hat, aus welchem der Zylinder ausgenommen ist (Abb. i und a), so gibt es vier dem Zylinder nahegelegene Zonen, wo das Wasser am längsten flüssig bleiben wird. Man wird hier also mindestens vier Luftglocken anbringen. Da aber die Eisbildung auch in senkrechter Richtung ungleichmäßig fortschreiten kann, ist es vorteilhaft, anstatt jeder einzelnen Glocke eine ganze Säule von übereinander angeordneten kleinen Glocken anzubringen, wodurch für jede einzelne der übereinanderliegenden Wasserschichten ein örtlicher Schutz erzielt wird. Auch von diesen aus aufeinander aufgesetzten Glocken bestehenden Säulen wird man mehrere in einem senkrechten Wassermantel anbringen, weil es sich nicht von vornherein bestimmen läßt, von welcher Seite her die Eisbildung beginnen wird, selbst dann, wenn die Grundfläche nicht, wie erwähnt, viereckig wäre, sondern kreis- oder ringförmig. Die Vereisung ist beispielsweise auch von der sich verändernden Richtung eines kalten Windes abhängig, dem ein Motor, insbesondere z. B. ein in der Landwirtschaft verwendeter, ausgesetzt ist. Diese Säulen bringt man näher dem -Motorzylinder an jenen Stellen, wo der Wassermantel die größte Dicke hat, so an, daß sie zueinander parallel stehen.
  • Wenn man annimmt, daß der Zylinder a auf dem nicht dargestellten Kurbelgehäuse durch vier Bolzen L (Abb. a) befestigt ist, so kann man die Glockensäulen vermittels dieser Bolzen in der Art befestigen, wie dies Abb. a zeigt. Die einzelnen Glocken in der Säule können die Form von umgekehrt stehenden, unten offenen Bechern m haben (Abb.3), die in ein Rohr k mit vielen Löchern oder besser mit schräg verlaufenden Fenstern h0 (Abb.3 und 4.) eingesetzt sind, so daß das Wasser zu den einzelnen Becherglocken freien Zutritt hat. Damit das Wasser zwischen den einzelnen Bechern eindringen kann, sind in den Rand oder die Seitenwand der Becher mehrere, beispielsweise drei Rinnen oder Furchen m' so eingepreßt, daß ihre Wölbung, wie aus Abb. 3 und 4 ersichtlich, nach innen ragt, und daß sie so den Abstand der übereinandergeschobenen Becher voneinander sichern. Wenn die einzelnen Becher genügende Tiefe haben, z. B. eine solche glich ihrem größten Durchmesser, so wird sich in denselben trotz eintretenden Schwankungen des Motors stets ein genügender Luftvorrat erhalten. Bei der geschilderten Becheranordnun,- ist die in den Bechern befindliche Luftmenge im Verhältnis zu den ziemlich engen Zonen, in welchen das Einfrieren zuletzt erfolgt, - sehr bedeutend.
  • Das durchlöcherte Rohr k kann zwecks Herabminderung der Herstellungskosten durch eine aus einem Blechstreifen gewundene zylindrische Schnecke n (Abb. 5) ersetzt werden, wobei die Verbindung zwischen Schnecke und -Bechern z; B. durch einige Lötstellen hergestellt wird.
  • Wenn die Notwendigkeit besteht, besonders starke Schutzeinrichtungen zu verwenden, an denen sich außerdem nur schwer Kesselstein ansetzt, so können diese aus einem Metallkörper o (Abb. 6) bestehen, in welchem schräg nach oben verlaufende, aber nicht durchgehende, sondern stumpf endende Löcher o0 eingebohrt sind. Die in den Bohrungen gehaltene Luftmenge ist allerdings erheblich geringer als jene, welche bei gegebenen Raumverhältnissen in den Bechern aufgespeichert werden kann.
  • Um Luftverluste durch Erschütterungen, Umkehrung des Motors oder sonstige Ursachen hintanzuhalten, kann man mit Lochreihen versehene Rohre, wie h in Abb. 9, oder eine Anzahl von hohlen Kautschukballen unterbringen, die Luft enthalten. Die Luftmenge ist noch größer, wenn man eine langgestreckte rohrförmige Luftkammer aus Kautschuk verwendet, wie sie in Abb. io dargestellt ist, und von welcher schon früher gesagt worden ist, daß sie auch in den wagerecht verlaufenden Wasserkammern angewendet werden kann.
  • Schließlich kann man auch als zusammendrückbare Körper solche Stoffe verwenden, die ganz kleine Zellen aufweisen, wie z. B. der sogenannte Moos-Kautschuk (caoutchouc mousse), der in einer Unzahl von kleinen, fast mikroskopischen Zellen Gas (Nitrogen) unter Druck enthält. Man kann derartige Schaumkautschukmassen in jeder beliebigen Form in das Wasser einsetzen, beispielsweise in der von Zylindern (Abb. I i) oder in der von Bändern, Schnüren, Rohren u. dgl., die wieder in beliebig geneigter, gerader Richtung angebracht werden oder als Ringe, Spiralen usw.
  • Die bisher bei der praktischen Verwendung einer derartigen Schutzeinrichtung gewonnenen Erfahrungen haben gezeigt, daß die Kühlrohre d, die zwischen einer Verteilerkammer c und einem Sammler e eingesetzt sind, bei abwechselndem Einfrieren und Wiederauftauen nicht die Neigung haben zu springen. Dieses günstige Verhalten läßt sich dadurch erklären, daß sich das Eis wahrscheinlich zuerst in der Mitte des Rohres bildet und die Eisbildung dann von der Mitte aus gegen die beiden Rohrenden zu fortschreitet, so- daß das Eis das Wasser vor sich hertreibt und dieses in die oberhalb und unterhalb des Rohrbündels angebrachten Luftglocken. f und g frei eindringen kann, so daß nirgends große, allseitig von Eis umschlossene Wasserblasen sich bilden. Sollte sich übrigens im Laufe der Zeit zeigen, daß auch -für die Rohre ein spezieller Schutz erforderlich ist, so macht es keine Schwierigkeiten, auch in jedes einzelne Rohr ein oder mehrere Luft oder Gas enthaltende Schutzeinrichtungen anzubringen, z. B. Schnüre aus Schaumkautschuk einzuziehen oder einen dünnen Kautschukschlauch oder auch kleine Bechersäulen.
  • Wenn es sich, wie nach Abb. i, um einen Kühler mit verhältnismäßig großem Fassungsraum der Wasservorratskammer handelt, so kann unter Umständen der Wasserspiegel zwischen einem oberen Stand pr (in Abb. i voll ausgezeichnet) und einem niedrigeren, durch eine unterbrochene Linie angedeuteten Stand p° schwanken. 'Unter diesen Umständen bringt man nicht wie im Sammler e nur eine Luftglocke g an, sondern zwei Glocken f und g (Abb. i), und zwar so, daß die Eintiittsebene der einen (f) tiefer zu liegen kommt als die der anderen (g0), die. niedrigere Eintrittsebene aber dabei so tif liegt, daß sie sich stets unter dem tiefsten, mög, licherweise eintretenden Wasserstand befindet. Zweckmäßig wird die Glocke f mit tiefer liegender Eintrittsöffnung im Innerem der Glocke g angeordnet, deren Eintrittsöffnung höher liegt, wie dies in Abb. i veranschaulicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜciiR: i. Einrichtung zur Verhütung des Leckwerdens oder Sprengens von Wasserbehältern infolge Einfrierens durch Anordnung von gasgefüllten Räumen im Wasserraum, dadurch gekennzeichnet, daß die, gasgefüllten Räume in mehreren Abteilungen des Gesamtwasserraumes und gegebenenfalls innerhalb einer und derselben Wasserraumabteilung auf verschiedene Zonen desselben so verteilt sind, daß jeder gefährdete Raumteil und jede gefährdete Raumteilzone für sich> gegen Sprengen geschützt ist. z. Einrichtung nach Anspruch i für Wasserräume oder Wasserraumteile wage-:-echter oder flacher Ausdehnung, dadurch gekennzeichnet, daß Gas- öder Luftkammern durch umgekehrte, langgestreckte, rinnenförmige Behälter (f, g, g) oder unten gelochte Rohre (i) gebildet werden. 3. Einrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die umgekehrten, langgestreckten Gas- öder Luftbehälter (f, g, g, i) durch senkrechte Wände unterteilt sind und unten schmale Wassereintrittsquerschnitte (g0) aufweisen. q.. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rinne (f) mit tiefer liegender Wassereinlauföffnung (f0) innerhalb einer Rinne (g) mit höher liegender Wassereinlauföffnung (g0) angeordnet ist (Abb. i). Einrichtung nach Anspruch z bis bei wagerecht sich ausdehnenden Wasserräumen, -in welchen ein ständig bestehender Wasserstrom herrscht, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Wasserstrom zuerst bestrichene Spaltrand (gi, Abb. 7) der rinnenförmigen Luftglocke (g) tiefer liegt als der andere Spaltrand. 6. Einrichtung nach Anspruch i für senkrecht oder- annähernd senkrecht sich erstreckende' Raumteile, dadurch gekennzeichnet, daß in denselben Säulen angeordnet sind, die aus aufeinandergetürmten umgekehrten Bechern (m) bestehen. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, däß die Becher (m) in einem gelochten -Rohr (k) oder in einer Schnecke (h) gelagert sind. B. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die umgekehrten Becher (m) an ihrem unteren Rande mit einer Anzahl am Umfange verteilten, nach innen vorstehenden Warzen, Rinnen (m1) o. dgl. versehen sind, so daß im aufgetürmten Zustande als Säule Eintrittsspalten für das Wasser verbleiben. g. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß übereinander angeordnete Gas- öder Lufträume aus nach oben verlaufenden, stumpf abschließenden Löchern (o0) bestehen, die in einen zickzackartig geformten starren Körper (o) eingebohrt sind (Abb.6). i o. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gas- oder Lufträume aus hohlen Kautschukballen oder -beiderseitig abgeschlossenen Kautschukröhren bestehen (Abb. 9 und io). i i. Einrichtung nach Anspruch i oder io, dadurch gekennzeichnet, daß die Gas- oder Lufträume aus den nahezu mikroskopischen Nitrogen-Gaszellen von Schaumkautschuk bestehen (Abb. i i).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3070285A1 (de) 2015-03-18 2016-09-21 Röchling Automotive SE & Co. KG Medienbehälter mit einem komprimierbaren Sicherungskörper als Volumenreservoir für den Fall einer Ausdehnung eines im Medienbehälter aufgenommenen Mediums
DE102015222360A1 (de) 2015-11-12 2017-05-18 Röchling Automotive SE & Co. KG Kraftfahrzeugbetriebsflüssigkeitstank mit Gefrierschutzvorrichtung

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EP3070285A1 (de) 2015-03-18 2016-09-21 Röchling Automotive SE & Co. KG Medienbehälter mit einem komprimierbaren Sicherungskörper als Volumenreservoir für den Fall einer Ausdehnung eines im Medienbehälter aufgenommenen Mediums
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