DE446802C - Aufhaengung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach Art des Strassenbahnmotorantriebs fuer Triebfahrzeuge - Google Patents
Aufhaengung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach Art des Strassenbahnmotorantriebs fuer TriebfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE446802C DE446802C DER58476D DER0058476D DE446802C DE 446802 C DE446802 C DE 446802C DE R58476 D DER58476 D DE R58476D DE R0058476 D DER0058476 D DE R0058476D DE 446802 C DE446802 C DE 446802C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- suspension
- countershaft
- drive
- frame
- motor drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 14
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 34
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 17
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
- B61C9/48—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 11.JULI1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 201 GRUPPE 21
R5S476IH20I
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 23. Juni 1927.
Aufhängung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach Art des Straßenbahnmotorantriebs
für Triebfahrzeuge.
Die Erfindung betrifft eine Aufhängung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen für
Triebfahrzeuge insbesondere für Straßenbahnen mit liegenden Vorgelegeachsmotoren
zur Vermeidung der dieser Motorart eigentümlichen störenden Einflüsse, welche die
dynamischen Hängeeisenkräfte auf Federn und Schienen ausüben.
Zur Klarstellung dieses Verhaltens diene folgende Betrachtung an Hand der Abb. i, 2
und 12, welche die bekannte Straßenbahnmotoraufhängung
sowohl für sich als auch in ein Fahrzeug 4 mit der Motortriebachse T und den Laufachsen L1 und L2 eingebaut
darstellen.
Der Motor 1 erteilt der Triebachse 6 und den Triebrädern ein Drehmoment + Mr,
dem am Motorgehäuse ein Gegendrehmoment — M entspricht, das, symmetrische
Anordnung zunächst angenommen, jederseits
durch je ein Kräftepaar wirksam wird, und zwar mit den Kräften + P-in jedem der beiden
Hängeeisen 2 und —P1 an jeder Seite der Triebachse 6, teils in den Vorgelegeradnaben,
teils in den Tatzenlagern. 5 auftretend. Der Momentarm ist der Horizontalabstand a
der Hängeeisen 2 von der Triebachse 6; daher gelten die Gleichungen: P = (-T-P1)
und —M =— 2Pa.
Bai der üblichen Anordnung wirkt bei Vorwärtsfahrt jederseits —P1 unmittelbar
entlastend auf Triebachse 6, Rad und Schiene; + P wirkt belastend auf den Rahmen 4 und
beeinflußt hierdurch die Federbelastungen auf folgende Art: Nach Hinzufügen der beiden
gegengleichen Kräfte + P' und — P', welche der Hängeeisenkraft 4- P gleich sind
und in den Schnitten der vertikalen Triebachsebene mit den beiden Rahmenebenen wirken, ergibt sich jederseits:
ι. je ein Kräftepaar -J-P = — P' mit
dem Arm α und dem Momente —M = — 2 Pa;
2. je eine vertikale Einzelkraft + P'. Während nun das Rahmenmoment —M
bei allen Antriebsarten von Triebfahrzeugen unvermeidlich ist und, auf den Gesamtradstand
sich verteilend, nur mäßige Spannungsänderungen in den Federn und Schienen hervorruft,
stellt dagegen die Einzelkraft -(- P'
eine nur dem Straßenbahnmotor (liegender Vorgelegeachsmotor) eigentümliche, nicht zu
unterschätzende Beeinflussung der Federn und in deren Folge auch der gesamten Lastverteilung
dar. Sind nur Triebachsen im Rahmen vorhanden, so werden die Schienendrücke
unverändert bleiben, weil die eingangs angeführte Einzelkraft —P1 und die
Rahmenkraft + P' wegen — P1 + ^'-0
sich das Gleichgewicht halten. Sind im Rahmen aber Trieb- und Kuppelachsen oder Laufachsen
vereinigt und evtl. auch Federausgleichhebel vorhanden, so sind neben den Belastungsänderungen
der Federn auch starke Veränderungen der resultierenden Schienendrücke
zu gewärtigen, welche ziffernmäßig bis 50 Prozent der gefederten Radlasten betragen
können.
Die Erfindung, in Aibt>. 11 in ihrer einfachsten
Form, in den Abb. 3 bis 10 in verschiedenen Anwendungsbeispielen dargestellt,
bezweckt durch Kupplung der Hängeeisen 2 mit der Triebachse 6 mittels geeigneter
Hebelübertragung die Beseitigung der störenden Einflüsse dadurch, daß die Hängeeisenkräfte
±2P mit den in der Achse angreifenden Kräften τ 2P1 sich gegenseitig
das Gleichgewicht halten.
Das Motor- oder Vorgelegegehäuse hängt mit seinen Pratzen 7 mittels der Hjängeeisen 2
nicht unmittelbar am Haupt- oder an einem Hilfsrahmen oder Bügel, sondern an einem
Hebielsystem... Dieses, besteht entsprechend Abb. 11 im wesentlichen beiderseits aus dem
Hebel 8 mit seinem am Rahmen gelagerten Drehpunkt 10, dem Gelenkstück 11, dem
Hebel 12 mit seinem Stützpunkt 13 am Rahmen
und dem Stab 14, der mit dem Triebachslager 15 gelenkig verbunden ist. Beim Spiel
des Hebelsystems führen die Hängeeisen 2 und Stützen 14 gleichsinnige Bewegungen
aus. Um der Kraft —P1 an der Achse das
Gleichgewicht zu halten, muß die von der Hängeeisenkraft + P mittels der Hebel auf
das Achslager 15 übertragene, in Stab 14 auftretende Kraft + P' der Hängeeisenkraft
+ P an Größe und Richtung gleich sein, woraus folgt, daß das Hebelübersetzungsverhältnis
gleich eins sein muß. Bezeichnen ^1 und b2 die Hebelarme des
Hebels 8, C1 und c2 die Hebelarme des Hebels
12, so ist +P = — (—P1) = -f- P', wenn
= ι ist.
Vc2
Die in den Rahmenstützpunkten 10 und 13
auf die beiden Rahmenseiten wirkenden Hebelstützkräfte R1 und R2 sind einander
entgegengesetzt gleich, ergeben daher ein Kräftepaar von der Größe und Richtung des
Rahmenmoments- 2 M (R1, R2) =2 P α =100
— M. Bei Anwendung dieser Konstruktion werden die Federn von den früher berechneten
Zusatzkräften -f- P' befreit und haben
nur noch die vom Rahmenmoment —M herrührenden mäßigen Anteile aufzunehmen,
welche, z. B. auf die Annahmen der Anordnung der Abb. 12 angewendet, nur bedeutend
verringerte zusätzliche Federspannungen und Raddrücke hervorrufen.
Hiernach erscheint der so aufgehängte liegende Vorgelegeachsmotor von seinem Mangel
befreit und ist in dieser Hinsicht dem vertikalen Vorgelegeachsmotor, dem Gestellmotor
mit Zahnrad oder Parallelkurbelantrieb sowie dem direkten Achsmotor gleichzustellen.
Ein weiterer Vorteil dieser Motoraufhängung gegenüber der üblichen Bauart ist
darin gelegen, daß das Motorgehäuse bei vertikalem Spiel der Achse im Rahmen durch
das Hebelsystem parallel geführt wird, was eine Abschwächung der drehenden Impulse
auf die große Trägheitsmasse des Motors zur Folge hat. Hierdurch werden die Beschleunigungskräfte
herabgemindert, das ganze Getriebe geschont, und Schüttelerscheinungen
wird vorgebeugt.
Die in Abb. ii dargestellte allgemeinste Form der neuen Motoraufhängungen läßt
sich in technischer Ausführung den jeweiligen praktischen Bedürfnissen entsprechend
to mannigfach ändern. So sind in den Abb. 3 bis 8 Abänderungen dargestellt, bei welchen,
die Hebel 8 in einer zur Rahmenebene senkrecht stehenden (gegebenenfalls auch schrägen)
Ouerebene liegen und mittels Hängeeisen 9 und Supports 10 an einem Rahmenquerblech
3 abgestützt werden, während das Gelenkstück 11 die Verbindung mit Hebel 12
herstellt. In Abb. 3 bis 5 ist ferner Hebel 12 als einarmiger Hebel ausgeführt, was bei
kleineren Ausführungen die Anwendung von Blattfedern mit gleichzeitiger Weglassung der elastischen Hängeeisenkonstruktion
2 ermöglicht. In Abb. 6 bis 8 sind die Hebel 12 durch das gleichwertige System von
Winkelhebeln und Stäben 12, 16 und 17 ersetzt.
Ähnlich können auch nach Abb. 9 durch Ausbildung von Doppelwinkelhebeln 12', 17' in den Stäben 16' Druckspannungen
vermieden werden und entsprechend Abb. 10 durch mannigfache Änderung der Armlängen
c", d", e", f" die Rahmenstützpunkte 18 und 19, den Konstruktionsverhältnissen Rech- "
nung tragend, versetzt werden. Weiter können die Stützen 14 in Abb. 3, 6, 11 statt auf
die Triebachslager 15 auch auf die Tatzenlager 5 oder auf andere beliebig auf der
Triebachse angeordnete Lager wirken. Federnde Glieder können außer am Hängeeisen
auch an jeder anderen Stelle eingebaut werden, wobei sich insbesondere der Einbau von
schwingungsdämpfenden Blattfedern an Stelle der kürzeren Hebel empfehlen wird. Die für
den Fall des einseitigen Zahnradvorgeleges gegebene Asymmetrie des Motorschwerpunktes
der Hängeeisenbelastungen und der Zusatzkräfte kann durch entsprechende unsymmetrische
Dimensionierung der Ouerhebel (entsprechend Abb. 6 bis 8 und 11)
ausgeglichen werden. Schließlich können die beiden seitlichen Systeme durch ein einziges
mittleres ersetzt werden, wenn für geeignete Lagerung der Hebel Gelegenheit geboten ist.
Im allgemeinen erfüllen alle mehrteiligen
Hebel und Winkelhebelkombinationen zwisehen Hängeeisen und Triebachse den der
Erfindung zugrunde liegenden Zweck, bei welchen die Übertragungsstäbe 14 und die
Hängeeisen 2 gleichsinnige Bewegungen ausführen und deren Gesamtübersetzungsverhältnis
gleich eins ist, während bei anderen Übersetzungsverhältnissen mehr oder minder störende zusätzliche Federbelastungen bzw.
Entlastungen bestehen bleiben.
Die Aufhängungsart ist anwendbar bei allen Fahrzeugantrieben, bei welchen das
Motor- bzw .Vorgelegegehäuse einerseits an Rahmen oder Kastenteilen des Fahrzeuges,
anderseits auf der Triebachse oder den Triebrädern starr oder elastisch abgestützt ist,
vornehmlich aber beim gewöhnlichen Straßenbahnmotor mit Stirnrädern, bei verwandten
Bauarten mit Kegel- öder Hyperbelrädern, mit Kettenrädern oder mit Kardanantrieb.
Verwendbar für die Anordnung ist jede beliebige Form der Antriebsenergie und Antriebsmaschinerie,
wie Elektrizitätsverbrennungs- oder Dampfmotoren (Booster), Turbinen und hydraulische Getriebe. Sie kann
auch bei schräger oder vertikaler Motoranordnung Verwendung finden.
Claims (3)
1. Aufhängung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach. Art des Straßenbahnmotorantriebes
(Vorgelegeachsmotorantrieb) für Triebfahrzeuge zur Verminderung der bei Kraftfahrt von den Hängeeisen
herrührenden, vom Rahmen übertragenen zusätzlichen Feder- und Raddrücke, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hängeeisen (2) durch ein am Rahmen beweglich gestütztes System von Hebeln (8—14 bzw. 8—19) mit auf der Triebachse
sich stützenden Lagern, z. B. Triebachsenlagern (15), Tatzenlagern (5) des
Motorgehäuses oder eigens dazu ausgebildeten Lagern, starr oder elastisch verbunden
sind.
2. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängeeisen
(2) und Stützen (14) an den Enden des im wesentlichen aus zwei Hebeln bestehenden
Systems derart angreifen, daß sie bei Federspiel gleichsinnige Bewegungen ausführen müssen.
3. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtübersetzungsverhältnis
des Hebelsystems angenähert oder genau gleich eins ist. no
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER58476D DE446802C (de) | 1923-05-13 | 1923-05-13 | Aufhaengung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach Art des Strassenbahnmotorantriebs fuer Triebfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER58476D DE446802C (de) | 1923-05-13 | 1923-05-13 | Aufhaengung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach Art des Strassenbahnmotorantriebs fuer Triebfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE446802C true DE446802C (de) | 1927-07-11 |
Family
ID=7410815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER58476D Expired DE446802C (de) | 1923-05-13 | 1923-05-13 | Aufhaengung von Vorgelegemotoren und Vorgelegen nach Art des Strassenbahnmotorantriebs fuer Triebfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE446802C (de) |
-
1923
- 1923-05-13 DE DER58476D patent/DE446802C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102018220728A1 (de) | Aggregatelagerung | |
| EP2663463A1 (de) | Lagerung eines achsgetriebes im heckbereich eines personenkraftwagens | |
| EP2121408B1 (de) | Fahrwerk für ein schienenfahrzeug | |
| DE2657447C3 (de) | Lagerung des elektrischen Fahrmotors eines Schienentriebf ahrzeuges | |
| DE102013204209A1 (de) | Motorlagerungsvorrichtung zum Verringern von Schwingungen | |
| DE69929675T2 (de) | Triebdrehgestell eines zugfahrzeuges | |
| DE102007024504A1 (de) | Lagerung eines Vorderachsgetriebes bei einem Kraftfahrzeug | |
| DE459530C (de) | Elektrische Lokomotive mit Achsvorgelegemotoren | |
| DE605200C (de) | Einrichtung zur AEnderung der Achsdruecke bei Drehgestellokomotiven mit Tatzenlagermotoren | |
| DE697181C (de) | Motorlagerung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| AT109444B (de) | Achs- und Motoranordnung bei elektrischen Lokomotiven mit Achsvorgelegemotoren. | |
| DE449438C (de) | Achs- und Motoranordnung fuer elektrische Lokomotiven mit Achslagervorgelegemotoren | |
| DE934561C (de) | Befestigung und Aufhaengung von Achsgetrieben am Fahrzeugrahmen oder -koerper von Kraftfahrzeugen | |
| AT96627B (de) | Aufhängung von Vorlegemotoren und Vorgelegen nach Art des Straßenbahnmotorenantriebes für Triebfahrzeuge aller Art. | |
| DE3145193C2 (de) | Anordnung des Verteilergetriebes im Fahrgestell bei einem allradgetriebenen Kraftfahrzeug | |
| DE1505385A1 (de) | Lastkraftwagen | |
| AT112016B (de) | Drehgestell- und Motoranordnung für elektrische Lokomotiven mit Achsvorgelegemotoren. | |
| AT154719B (de) | Antrieb für elektrisch betriebene Fahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge leichter Bauart und Straßenfahrzeuge. | |
| DE102006053642A1 (de) | Fahrwerk für ein Schienenfahrzeug | |
| DE613829C (de) | Vier- oder mehrachsiges Fahrgestell | |
| DE592500C (de) | Einrichtung zur AEnderung der Achsdruecke bei elektrischen Lokomotiven mit Einzelachsantrieb | |
| DE102019210833A1 (de) | Getriebeanordnung, Hybrid-Getriebeanordnung, Hybrid-Antriebsstrang sowie Kraftfahrzeug | |
| DE478393C (de) | Motoraufhaengung, insbesondere fuer elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge | |
| CH250256A (de) | Triebgestell für elektrische Fahrzeuge. | |
| DE966160C (de) | Anordnung des Antriebsblockes bei vorderradgetriebenen Kraftfahrzeugen |