DE4437233C2 - Büromöbel mit mindestens einem Schrank- und/oder Regalteil - Google Patents

Büromöbel mit mindestens einem Schrank- und/oder Regalteil

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DE4437233C2
DE4437233C2 DE19944437233 DE4437233A DE4437233C2 DE 4437233 C2 DE4437233 C2 DE 4437233C2 DE 19944437233 DE19944437233 DE 19944437233 DE 4437233 A DE4437233 A DE 4437233A DE 4437233 C2 DE4437233 C2 DE 4437233C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Büromöbel mit mindestens einem Schrank- und/oder Regalteil, in dem bzw. denen Fachböden angeordnet sind.
Ein derartiges Büromöbel ist in der DE-GM 89 05 400 als bekannt ausgewiesen. Bei diesem bekannten Büromöbel sind als Regalböden zum einen als Zuganker fungierende Konstruktionsböden zwischen jeweils zwei Seitenteilen nahe deren Oberkanten und Unterkanten sowie auf mittlerer Höhe derselben angeordnet. Zur Aufnahme der Konstruktionsböden weisen die Seitenteile hinterschnittene Nuten auf, die ein Schwalbenschwanzprofil besitzen. Zum anderen sind zwischen den Konstruktionsböden Zwischenböden vorgesehen, die in im Quer­ schnitt V-förmigen Profilnuten der Seitenteile gehalten werden. Die Abstimmung der in den Seitenteilen vorgesehenen Nuten und der an den Fachböden vor­ gesehenen Abschnitte verlangt eine genaue Anpassung und ist somit relativ aufwendig. Zudem können die Fachböden nicht einfach gekürzt werden, wenn z. B. beim Umstellen des Büromöbels der Regalteil verschmälert werden soll. Auch müssen die Seitenteile relativ stark sein, damit sie durch die Nuten nicht zu sehr geschwächt werden. Aus Gründen der Optik und Stabilität ist es zudem erforderlich, Fachböden in sämtlichen vorgesehenen Nuten einzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Büromöbel gemäß dem Ober­ begriff des Anspruches 1 bereitzustellen, bei dem die Fachböden auf einfache Weise und dabei stabil und variabel anbringbar sind.
Diese Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, daß die Fachböden an ihren beiden schmalen Längsseiten jeweils mittels einer Fassung aus festem Trägermaterial abgeschlossen sind. In die Fassungen sind an deren schmalen Stirnseiten Bohrungen bzw. Gewindekanäle eingebracht, und die Fachböden sind mittels durch die begrenzenden Seitenwände durchgeführter und in die Bohrungen eingreifender Befestigungsschrauben festgelegt. Auf diese Weise werden weder die Seitenwände noch die Regalböden geschwächt, da die Durchführungen in den Seitenwänden praktisch nicht ins Gewicht fallen und die Bohrungen in dem festen Trägermaterial der Fassungen einen sicheren Halt gewährleisten, wobei die eigentlichen Fachböden an ihren schmalen seitlichen Stirnseiten unbe­ einträchtigt bleiben. In den Seitenwänden können Durchführungen an vielen Stellen vorgesehen sein, wodurch sich der Abstand zwischen den Fachböden vielfältig variieren läßt. Wegen des geringen Durchmessers der Durchführungen treten diese kaum in Erscheinung und können gegebenenfalls mittels üblicher Stopfen verschlossen werden. Andererseits können die Durchführungen auch nach dem jeweiligen Bedarf von dem Monteur leicht an Ort und Stelle einge­ bracht werden. Die Fachböden können ungehindert zusammen mit den Fassungen auf die gewünschte Länge gekürzt werden. Wegen der Be­ festigungsschrauben entsteht zudem eine feste Verbindung an jeder Stelle der Seitenwände, an der ein Fachboden angeordnet ist, so daß insgesamt ein stabiler Aufbau gewährleistet ist. Dabei ist die Befestigung an allen Stellen einheitlich.
Die Länge der Fachböden läßt sich dabei nach dem Kundenwunsch ausrichten, solange die Länge eine genügende Tragkraft gewährleistet. Beispielsweise können die Bohrungen in den Fassungen als durchgehende Gewindebohrungen ausgebildet sein, so daß die Fachböden in gewünschter Länge abgelängt werden können, ohne daß nachträglich Gewindebohrungen eingebracht werden müssen.
Als Material für die Fassungen ist aus Stabilitätsgründen insbesondere Metall geeignet, das zur Verbesserung des Aussehens eloxiert sein kann.
Hinsichtlich der Optik und des wahlweisen Auflegens der Fachböden ist es günstig, wenn vorgesehen ist, daß die Fassungen im Querschnitt zueinander symmetrisch sind. Hierbei können die Fassungen beispielsweise den Querschnitt eines Halbkreises oder einer halben Ellipse haben.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in perspektivischer Ansicht einen Abschnitt eines Büromöbels in Form einer Schrank-/Regalkombination, wobei nur ein Schrankteil dargestellt ist, um die wesentlichen Merkmale zu ver­ deutlichen.
An einer Seitenwand 1.1 eines Schrankteils 1 sind zwei Fachböden 2 bzw. Regalböden angebracht. Die Regalböden 2 sind auf den beiden schmalen Längsseiten mittels Fassungen 11 abgeschlossen, wobei die Fassun­ gen mittels Verkleben und/oder Verschrauben und gegebenenfalls mit Zapfen oder Nut 2.4 und Feder 2.5 verbunden sind. Die beiden Fassungen 2.1 die vorliegend den Querschnitt einer halben Ellipse auf­ weisen und zueinander symmetrisch sind, tragen an ih­ ren schmalen Stirnseiten Bohrungen 2.2 bzw. Gewinde­ kanäle, in die durch die Seitenwände 1.1 von der Innen­ seite der Schrankteile 1 hindurchgeführte Schrauben 2.3 darin leicht und fest eingedreht werden können.
Die Fassungen können aus einem geeigneten Metall­ profil abgelängt sein, in das von vornherein durchgehen­ de Gewindebohrungen eingebracht sind. Ein nachträgli­ ches Kürzen der Fachböden 2 mit den Fassungen 2.1 ist dann möglich, ohne die Bohrungen 2.2 neu einbringen zu müssen.
Die Fassungen bieten gleichzeitig eine erhöhte Stabi­ lität gegen Durchbiegen und sind günstig, um einem Abstoßen der Kanten der Fachböden vorzubeugen. Au­ ßerdem lassen sie sich hinsichtlich Farbe, Material und Form für die optische Gestaltung ausnutzen.

Claims (6)

1. Büromöbel mit mindestens einem Schrank- und/oder Regalteil, in dem bzw. denen Fachböden angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fachböden (2) an ihren beiden schmalen Längsseiten mittels einer Fassung (2.1) aus festem Trägermaterial abgeschlossen sind,
daß in die Fassungen (2.1) an ihren schmalen Stirnseiten Bohrungen (2.2) eingebracht sind, und
daß die Fachböden mittels durch die begrenzenden Seitenwände (1.1) durchgeführter und in die Bohrungen (2.2) eingreifender Befestigungs­ schrauben (2.3) festgelegt sind.
2. Büromöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen (2.1) an den Fachböden (2) mittels Verkleben und/oder Ver­ schrauben und/oder mit Zapfen oder Nut (2.4) und Feder (2.5) angebracht sind.
3. Büromöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen (2.1) aus Metall sind.
4. Büromöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen (2.1) aus einem Metallprofil abgelängt sind.
5. Büromöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen (2.1) im Querschnitt zueinander symmetrisch sind.
6. Büromöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassungen (2.1) den Querschnitt eines Halbkreises oder einer hal­ ben Ellipse haben.
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